Tag: benachteiligte Kinder

  • Ausstellung mit karitativen Zwecken im Bauernmuseum eröffnet

    Ausstellung mit karitativen Zwecken im Bauernmuseum eröffnet

    Kunst und Tradition 2021“ ist eine Wohltätigkeitsveranstaltung, die in Partnerschaft mit der Rotkreuz-Organisation und unter der Schirmherrschaft ihrer Majestät Margareta, der rumänischen Kronkustodin, stattfindet. Über 40 Künstler der Gegenwart — Maler, Bildhauer, Grafiker — haben auf die Initiative der Galerie Arhiva de Artă“ geantwortet. Die Wohltätigkeitsausstellung wird ausschlie‎ßlich für sozial benachteiligte Kinder organisiert. Galeria Arhiva de Artă“ (Galerie Kunstarchiv) ist eine unabhängige Galerie für zeitgenössische Kunst, die von Ingrid Stegaru gegründet wurde und sich der Förderung von Künstlern widmet, die sich auf dem globalen Kunstmarkt präsentieren wollen. Die Ausstellung, die im Bauernmuseum in Bukarest zu sehen ist, sei nicht die erste Wohltätigkeitsaktion der Galerie, sagt Ingrid Stegaru:



    Ich habe die Galerie Kunstarchiv gegründet, um Kindern zu helfen. Das Projekt liegt mir ganz nah am Herzen, und einer der Gründe, warum ich dieses Projekt ins Leben gerufen habe, hat damit zu tun, dass ich meine eigenen Kinder nicht haben kann. Ein weiterer Grund ist, dass Künstler nicht so unterstützt werden, wie es sein sollte, und vielen von ihnen fehlt meistens der Mut, mit ihren Projekten an die Türen verschiedener Kulturinstitutionen zu klopfen und zu erklären, dass sie zum Beispiel eine Ausstellung machen wollen. Wir versuchen, diese Ausstellungen hauptsächlich in staatlichen Institutionen, in Museen zu organisieren, wo die Werke unter geeigneten Bedingungen ausgestellt werden können. Wir haben mit fast 200 Mitgliedern des Verbandes Bildender Künstler zusammengearbeitet. Durch die von ihr organisierten Veranstaltungen möchte »Galeria Arhiva De Artă« unterprivilegierten Kindern helfen, und wir sind sehr glücklich über diese Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz. Mit dem Geld, das wir in den letzten Monaten durch die von uns organisierten Veranstaltungen eingenommen haben, haben wir Spielzeug, Sü‎ßigkeiten und Ostergeschenke für die Kinder gekauft.“




    Die Rumänische Rotkreuz-Gesellschaft ist eine humanitäre Organisation, die Mitglied der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ist. Die weltweit gleicherma‎ßen geltende Mission der Bewegung, unabhängig von staatlichen Institutionen und auf der Basis freiwilliger Hilfe, sind der Schutz des Lebens, der Gesundheit und der Würde sowie die Verminderung des Leids von Menschen in Not ohne Ansehen von Nationalität und Abstammung oder religiösen, weltanschaulichen oder politischen Ansichten der Betroffenen und Hilfeleistenden. Die Rumänische Rotkreuz-Gesellschaft ist eine Hilfsbehörde der öffentlichen Hand und gesetzlich ermächtigt, humanitäre Hilfe bei Katastrophen zu leisten und gefährdete Menschen zu unterstützen. Das Rumänische Rote Kreuz hat vier Tageszentren — E.G.A.L.-Zentren genannt — in den ärmsten Gebieten des Landes eingerichtet: Babadag, Botoșani, Craiova und Lupeni. Das E.G.A.L.-Zentrum ist ein Akronym für Bildung, Gro‎ßzügigkeit, Fähigkeit und Freiheit und setzt sich dafür ein, dass sozial benachteiligte Kinder die gleiche Chancen auf ein normales Leben haben. In jedem Zentrum werden 50 Kinder, Jugendliche und ihre Eltern täglich in ein integriertes Entwicklungsprogramm einbezogen, das mit Unterstützung von Freiwilligen durchgeführt wird.



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  • Ein Herz für Kinder: Polizist hilft mit Recycling-Projekt benachteiligten Kindern

    Ein Herz für Kinder: Polizist hilft mit Recycling-Projekt benachteiligten Kindern

    Selektives Recycling bedeutet für die meisten von uns, die Umwelt und die Ressourcen unseres Planeten zu schützen. Für einen Polizisten namens Eusebiu Predonescu aus Râmnicu Vâlcea und für diejenigen, die seine Überzeugungen teilen, ist selektives Recycling jedoch ein Mittel, benachteiligten Kindern zu helfen, genauer gesagt mehreren Hundert Kindern aus dem gesamten Kreis Vâlcea im Nordwesten der Walachei, die mit Notlagen konfrontiert sind, die ihnen ihre Kindheit rauben. Wir warten jeden Tag auf Sie, um uns beim Sortieren und Verteilen von… Hoffnung zu helfen!“ So lautet das Motto des Polizisten mit einem gro‎ßen Herz für Kinder. Damit wolle er die Menschen in seiner Umgebung drängen, sich ihm anzuschlie‎ßen, denn es gebe viel Arbeit, und Hilfe sei nie genug.



    Eusebiu Predonescu hat einen besonderen beruflichen Hintergrund: 8 Jahre lang war er psychologisch-pädagogischer Berater und Fu‎ßballtrainer der jüngsten Spieler Rumäniens — einige von ihnen waren sogar nur 3 Jahre alt. Gegenwärtig ist er Beamter der Polizeiinspektion von Vâlcea und ehrenamtlicher Mitarbeiter des Vereins Kinder ohne Kindheit“, der sich auf Erziehungswissenschaften spezialisiert hat. Hier spricht Eusebiu Predonescu selbst über seine Arbeit:



    Dadurch, dass ich Lehrer, Trainer und Polizist bin, habe ich viele Kinder identifiziert, denen eine normale Kindheit vorenthalten wurde. Sie vermissen etwas Wichtiges, eine Familie, jemanden, der sie beim Schulbesuch unterstützt, und viele von ihnen erfreuen sich nicht der Fürsorge der wichtigsten Person für ein Kind: der Mutter. Deswegen fingen wir an, ihnen zu helfen, zunächst den Kleinen in unserem Fu‎ßballclub, aber dann wurde die Sache grö‎ßer und wir begannen, Kindern aus verschiedenen Orten im Landkreis Vâlcea zu helfen. Es gibt Situationen, in denen Kinder Unterstützung brauchen, um zur Schule gehen zu können, sie brauchen Kleidung, Schuhe, Bücher, Hefte usw. Sie brauchen auch Transport zur nächsten Schule. Einige Gymnasialschüler benötigen für eine Woche eine Unterkunft in einem Wohnheim oder Schlafsaal, um die Schule besuchen zu können. Es gibt so viele schwierige Fälle und so viele Bedürfnisse.“




    Doch der Verein hilft nicht nur sozial benachteiligten Kindern. Einige von ihnen haben gesundheitliche Probleme, wie zum Beispiel ein kleines Mädchen, das ein Hörgerät braucht, oder ein anderes, das nicht sehen kann und besondere Hilfe braucht. Ein Teil des von den Freiwilligen gesammelten Geldes wird auch dafür verwendet, Strom in die Häuser jener Kinder zu bringen, die noch bei Kerzenlicht lesen, oder Häuser zu sanieren, die kurz vor dem Einsturz stehen. Eusebiu Predonescu kommt erneut zu Wort mit Einzelheiten:



    Vor einiger Zeit haben wir begonnen, kleine Häuser dort zu bauen, wo die alten nicht mehr saniert werden konnten. Wir fanden Kinder, deren Eltern gestorben waren, und so bemühte sich das Team, etwas Grundlegendes für sie mit wiederverwertbaren Materialien zu bauen. Alles geschieht also nach dem Prinzip des selektiven Recyclings. Auf diese Weise ziehen wir auch die Gemeinden und die Lehrer auf unsere Seite.“




    Aludosen, Plastikflaschen, Pappe, gebrauchte Batterien, Waschmittelbehälter, Haushaltsgeräte werden von den Freiwilligen des Vereins verwendet. Eusebiu Predonescu dazu:



    Wir haben mit kleinen Dingen begonnen: ein paar Plastikflaschen, ein paar Dosen, wiederverwertbares Papier, alte Geräte… Aber mit der Zeit, als die Ergebnisse sichtbar wurden, begannen sich Menschen aus dem ganzen Landkreis zu engagieren, weil sie gesehen haben, wie diese wiederverwertbaren Materialien Kindern helfen können, ein Zuhause zu haben und normal aufzuwachsen. Es gibt jetzt viele Menschen, die uns unterstützen. Wir erhalten riesige Mengen wiederverwertbarer Materialien, die wir in unseren Projekten verwenden können. Dieser Recycling-Teil ist noch recht neu. Früher haben wir mit Kleidung und solchen Dingen geholfen. Aber da der Bedarf wuchs, begannen wir nach Lösungen zu suchen, denn ich unterstütze nicht die Idee, von jemandem Geld zu bekommen, ich finde, Geld sollte das Ergebnis unserer Arbeit sein. Wenn Sie uns in unserem Lager sehen könnten! Wir sind wie Ameisen. Jeden Sack zu nehmen, den Inhalt zu sortieren und alle Materialien so zu verteilen, dass sie optimal genutzt werden, ist keine leichte Aufgabe, aber das ist die einzige Möglichkeit, wie wir diesen Kindern ohne Kindheit helfen können. Jeden Monat schaffen wir es, etwa 2000 Euro aus dem Recycling zu gewinnen. Dieses Geld flie‎ßt in Baumaterialien oder wird verwendet, um arme Häuser an das Stromnetz anzuschlie‎ßen. Und wir freuen uns jedes Mal so sehr, wenn wir verkünden können, wann in einem solchen Haus zum ersten Mal das Licht eingeschaltet werden kann.“




    Die Situation ist nicht leicht, aber die Freiwilligen in Vâlcea finden Kraft in ihrer Liebe zu diesen Kindern. Ihr Handeln gibt ihnen viel Kraft, um weiterzumachen, in der Hoffnung, dass diese Kinder so aufwachsen können, wie sie es sollten. Aber es gibt auch Menschen, die aus der Ferne helfen. Das Arbeitsvolumen sei riesig, aber die Belohnung sei gro‎ß, denn diese Kinder ohne Kindheit haben so die Chance, die Normalität zu genie‎ßen, sagt Eusebiu Predonescu:



    Es ist wichtig, ihnen zu helfen, unter normalen Bedingungen aufzuwachsen. Es gibt eine Telefonnummer, unter der man jederzeit anrufen kann, um solchen Kindern zu helfen, und sie ist auf unseren Webseiten zu sehen.“




    Man kann auch auf die Facebook-Seite von Eusebiu Predonescu zugreifen, denn manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte und kann eine Quelle der Inspiration sein.

  • UTOPICA: interaktives Ferienlager für benachteiligte Kinder

    UTOPICA: interaktives Ferienlager für benachteiligte Kinder

    Ursprünglich sollte ein Ferienlager für benachteiligte Kinder in Bukarest organisiert werden. Das war der Hintergedanke des Vorhabens. Die Kinder spielten miteinander, entdeckten verschiedene Museen, lernten Künstler kennen und kamen somit der Kunst näher. Sie schafften die perfekte Welt“. Denn das Projekt ging in der Tat von folgender Frage aus: Wie würde die perfekte Welt aussehen?“. Die Kinder nahmen die Herausforderung an und gestalteten die von ihnen vorgestellte ideale Welt. Ihre Kunstwerke und Ideen fungierten als Gerüst zum Aufbau einer interaktiven Ausstellung. Das Projekt UTOPICA #prinartă (#durch-die-Kunst) wurde von der Organisation Da’DeCe ins Leben gerufen. Ein Teil der Finanzierung kam aus öffentlicher Hand — das Projekt wurde nämlich durch die Behörde für den Nationalen Kulturfonds gefördert. Die Initiative startete mit einem städtischen Ferienlager, das vom 8. bis zum 12. Juli auf dem Anwesen Golescu Grant stattfand. Am Ferienlager nahmen 15 Kinder teil, gefördert durch das Bildungsprogramm Integriert durch Bildung für mehr Vielfalt“.



    Iulia Iordan, Mitarbeiterin der gemeinnützigen Organisation Da’DeCe, erzählte uns über die Entwicklung des Projekts und wie es dazu kam, eine Ausstellung zu organisieren:



    Unser Projekt hei‎ßt »Utopica prin artă« (Utopie durch Kunst). Es versteht sich als erster Schritt in einer längeren Kette von experimentalen Projekten, die das Interesse der Kinder für die Änderung der Gesellschaft, in der sie leben, zur Probe stellen sollen. Unsere Organisation entwirft Kulturprojekte für Kinder. Der Austragungsort ist in der Regel ein Museum. Dieses Projekt stellt allerdings eine Premiere dar. Im vergangenen Sommer organisierten wir ein urbanes Ferienlager für Kinder auf dem Golescu-Grant Anwesen. Dort kann derzeit unsere Ausstellung besichtigt werden. Die teilnehmenden Kinder stammten aus kulturell benachteiligten Verhältnissen, sie kamen aus dem Viertel Giuleşti-Sârbi. Wir arbeiteten mit ihnen zusammen mit weiteren Erziehern und Künstlern. Wir wollten nämlich ihr Interesse für Kultur, für künstlerische Räume und für eine ideale Welt prüfen. Die Resultate wurden in interaktive Kunstinstallationen innerhalb der Ausstellung übersetzt. Wie gesagt, es handelt sich um eine interaktive Ausstellung, also dürfen sie keine im klassischen Stil ausgestellten Werke erwarten. Es handelt sich vielmehr um eine Erfahrung, eine Route, auf der die Besucher den Hinweisen folgen. Um die Ausstellung zu besichtigen, muss eine erste Bedingung erfüllt werden — die Besucher reichen eine Beschwerde ein, die sie bis zum Schluss auch lösen müssen. Die Ausstellung will ein Raum des Nachdenkens sein — die Besucher werden angeregt, über die Welt nachzudenken, in der sie leben, an die Probleme und Schwierigkeiten zu denken, denen sie begegnen. Sie werden aufgefordert, diese mit Hilfe der Kunst umzugestalten, in dem Raum, den wir extra dafür konzipiert haben.“




    Wir fragten Iulia Iordan, worüber sich die Kinder beklagt hätten:



    Ihre Beschwerden betreffen hauptsächlich die Schule. Doch viele weisen auch auf die Umweltverschmutzung, auf die Abfälle hin. Sie beobachten mit gro‎ßer Aufmerksamkeit die Welt, in der sie leben. Aufmerksamer als erwartet. Und sie schlagen auch interessante Lösungen vor. Sie haben einen progressiven Ansatz — meinen, wir sollten Schritt für Schritt vorgehen. Sie haben eine realistische Perspektive, sind gut in der Realität verankert. Es gab auch Klagen im Hinblick auf die zwischenmenschlichen Beziehungen. Manche Kinder beklagten die vielen Lügen, andere den Mangel an Liebe oder die Tatsache, dass sie niemanden hätten, mit dem sie sprechen könnten. Der Inhalt der Klagen ist sehr vielfältig. Wichtig ist allerdings, dass die Ausstellung nicht ausschlie‎ßlich für Kinder gedacht ist, sie wendet sich gleicherma‎ßen auch an Erwachsene. Ich wurde gefragt, worin der Unterschied zwischen den von Kindern und den von Erwachsenen eingereichten Klagen bestünde. Anscheinend haben wir es mit sehr reifen Kindern zu tun, die sich ähnliche Fragen stellen wie die Erwachsenen.“




    Iulia Iordan erklärte uns auch, welche Unterschiede sie feststellte zwischen den benachteiligten Kindern und denen, die aus der mittleren Klasse stammen:



    Es gibt Unterschiede — insbesondere in Bezug auf ihre Lebenserfahrung. Die gesellschaftlich benachteiligten Kinder kamen viel weniger mit der Kultur in Kontakt. Sie neigen vielmehr zu Aktivitäten, die in der Stra‎ße ausgetragen werden, unter freiem Himmel. Oder sie bevorzugen sportliche Aktivitäten. Doch Kinder sind Kinder, egal woher sie stammen. Und unsere Rolle als Erzieher ist, sie auch für Kultur zu interessieren. Dafür wenden wir alle möglichen Methoden — auch experimentelle — an. Wir arbeiteten zum Beispiel mit einigen Kindern in unserem Zentrum. Sie hatten aber niemals ein Museum oder die Werkstatt eines Künstlers besucht. Das wollten wir ändern und darum haben wir auch das Sommerferienlager organisiert. Die Kinder hatten die Gelegenheit, Museen zu besichtigen. Darüber hinaus gingen wir auch in die Werkstatt des Malers Ştefan Câlţia. Die Kinder waren sehr beeindruckt, sie hatten viel Spa‎ß. Sie öffneten sich, stellten viele Fragen. Es war ein wunderbare Erfahrung, sowohl für uns als Beobachter, wie auch für die Kinder.“




    Damit das Projekt ein breiteres Publikum erreicht, soll die Ausstellung zu einer Wanderausstellung umgestaltet werden. Dazu Iulia Iordan:



    Die Ausstellung hat ein kleines Format und das aus gutem Grund. Wir wollen sie nämlich an möglichst vielen Orten zeigen. Einschlie‎ßlich in Schulen, wo ein freier Klassenraum zur Verfügung gestellt werden kann. Darüber hinaus hoffen wir, dass die Ausstellung und die zusammenhängenden Ergebnisse danach untersucht werden. Die Ausstellung soll zum Gegenstand einer Studie werden. Sie bietet nämlich zahlreiche Informationen, die wir von unseren Besuchern erhielten. Die Besucher sind sehr beschäftigt während des Besuchs. Zu Beginn und am Ende kümmern sie sich um die Klage. Es folgt ein Teil, in dem über das ideale Haus erzählt werden soll. Die Kinder haben einige sehr schöne Werke im Ferienlager zu diesem Punkt geschaffen. Es gibt auch einen Raum, in dem die Besucher irgendetwas hinterlassen, das für sie das Gefühl der Geborgenheit des Heims erweckt. Und es gibt auch noch eine interaktive Station, die »Schule« hei‎ßt. Hier sprechen miteinander zwei Figuren, Utopica und Plictisita (die Utopie und die Langeweile). Sie unterhalten sich über die Geschichte der Schule sowie über die Schwierigkeiten des Schulsystems.“




    Eine Ausstellung für Gro‎ß und Klein — eigentlich für alle, die eine Änderung in der rumänischen Gesellschaft anregen möchten.