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  • Nachrichten 08.11.2015

    Nachrichten 08.11.2015

    Die Zahl der Todesopfer infolge der Brandkatastrophe in einem Bukarester Club ist auf 45 gestiegen: Am Sonntag sind 4 Schwerverletzte gestorben; 9 Menschen waren am Samstag ihren schweren Verletzungen erlegen. Die Behörden und die Ärzte hatten bereits gewarnt, dass infolge der schweren externen und internen Verbrennungen die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte. Mehr als 40 Verletzte sind weiterhin in kritischem Zustand in den Bukarester Krankenhäusern. Etwa 20 Verletzte wurden zur weiteren Behandlung ins Ausland geflogen. Der rumänische Interims-Ministerpräsident Sorin Cimpeanu hat am Samstag bekanntgegeben, dass mehrere europäische Länder sich bereit erklärt hätten, entweder Patienten in ihre Krankenhäuser aufzunehmen oder Ärzteteams nach Bukarest zu entsenden. Ferner sagte Cimpeanu, dass die Bukarester Regierung die gesamten Behandlungskosten für die im Ausland transportierten Patienten, einschlie‎ßlich der Transport- und Unterkunftskosten für jeweils einen Familienmitglied für den ganzen Aufenthalt übernehmen werde. Der neulich zurückgetretene ex-Bürgermeister des 4. Bukarester Bezirks, Cristian Popescu-Piedone, wurde festgenommen; gegen ihn laufen Strafermittlungen wegen Amtsmi‎ßbrauch und Fälschung. Ferner soll Cristian Popescu-Piedone als Bürgermeister des 4. Bezirks die Betriebsgenehmigung für den Bukarester Nachtclub Colectiv ausgestellt haben, obwohl die Clubinhaber keinen Brandschutznachweis des Amtes für Notsituationen vorgelegt hätten. Auch zwei Angestellte der Stadtverwaltung des 4. Bezirks wurden festgenommen. Die drei Inhaber des Clubs Colectiv befinden sich derzeit in Untersuchungshaft; gegen sie laufen Strafermittlungen wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung. Festgenommen wurden auch einige Mitarbeiter der Firma, die die Feuerwerkkörper für den Club Colectiv geliefert hatte, weil sie versucht hätten, Beweismittel zu zerstören.



    In Bukarest und in den wichtigsten rumänischen Städten gehen die Proteste am sechsten Tag in der Reihe weiter. Mehrere Tausend Menschen demonstrieren täglich auf den Stra‎ßen und fordern die Reformierung der politischen Klasse, die Beseitigung der Korruption, sowie die Bestrafung derer, die sich für die Brandkatastrophe von letzter Woche schuldig machen. Die Demonstranten riefen Parolen gegen die korrupten Politiker, die als Hauptschuldige für die Tragödie betrachtet werden. Infolge der Proteste hatte Ministerpräsident Victor Ponta sein Amt niedergelegt. Am Sonntag abend schlo‎ß sich Staatspräsident Klaus Iohannis den Demonstranten auf dem Bukarester Universitätsplatz an und diskutierte etwa eine halbe Stunde mit den Demonstranten und mit der Presse. Am Freitag hatte Präsident Iohannis eine erste Beratungsrunde mit Vertretern der Parlamentsparteien und zum erstenmal auch mit Vertretern der Zivilgesellschaft, zur Nominierung eines Kandidaten für das Premierministeramt.



    Der gute Lauf der staatlichen Behörden ist die Hauptbedingung für Freiheit und Beständigkeit, aber ohne das Einhalten der Gesetze, ohne entsprechende Kompetenzen und ohne Ethik können die Behörden nicht funktionieren. Dies erklärte am Sonntag, den 8. November, der ex-König Rumaniens, Michael I., in einer Botschaft anlä‎ßlich des Tages der Heiligen Erzengel Michael und Gabriel. Dabei erinnerte der ehemalige König Rumäniens an die jungen Menschen, die in den letzten Tagen auf den Stra‎ßen Bukarests und anderer rumänischen Städten für die Reformierung der politischen Schicht und die Beseitigung der Korruption demonstriert haben. Seiner Ansicht nach seien die fortgeschrittenste Gesetzgebung und die Zivilcourage leider nicht ausreichend, um solide Staatsbehörden zu schaffen und zu garantieren. Ich bin mir sicher, dass die junge Generation in Rumänien das rechte Ma‎ß zwischen Zivilcourage und Staatsbehörden finden wird“, so König Michael. Von den 150 Jahren der Monarchie in Rumänien habe ich fast 100 persönlich erlebt. Das berechtigt mich, unserer jungen Generation zu sagen Die Zeit eures Rumänien hat begonnen“ sagte noch der ehemalige König Rumäniens.



    140 rumänische Touristen, die aus den ägyptischen Ferienorten Sharm El Sheikh und Hurghada repatriiert wurden, sind in Bukarest angekommen, meldete das rumänische Transportministerium. Die Repatriierung wurde vom rumänischen Transportministerium in Zusammenarbeit mit dem Au‎ßenministerium organisiert. Eine Woche nach dem Flugzeugabsturz über der Sinai-Halbinsel mit 224 Todesopfern verdichten sich die Hinweise auf einen Terroranschlag. Die Auswertung der Flugschreiber der russischen Passagiermaschine stütze den Anschlagsverdacht, verlautete aus Ermittlerkreisen in Paris. Russlands Präsident Wladimir Putin stoppte auf Anraten des Inlandsgeheimdienstes FSB alle Flüge nach Ägypten, wie ein Kreml-Sprecher in Moskau mitteilte.

  • Nachrichten 07.11.2015

    Nachrichten 07.11.2015

    BUKAREST: Die Zahl der Todesopfer infolge der Brandkatastrophe in einem Bukarester Club ist auf 41 gestigen: Am Samstag sind weitere 9 Schwerverletzte gestorben. 48 Schwerverletzte sind weiterhin in kritischem Zustand. Mehrere Verletzte wurden zur weiteren Behandlung nach Holland, Belgien und Österreich geflogen. Der rumänische Interims-Ministerpräsident Sorin Cimpeanu hat am Samstag bekanntgegeben, dass mehrere europäische Länder sich bereit erklärt hätten, entweder Patienten in ihre Krankenhäuser aufzunehmen oder Ärzteteams nach Bukarest zu entsenden. Ferner sagte Cimpeanu, dass die Bukarester Regierung die gesamten Behandlungskosten für die im Ausland transportierten Patienten, einschlie‎ßlich der Transport- und Unterkunftskosten für jeweils einen Familienmitglied für den ganzen Aufenthalt übernehmen werde. Der neulich zurückgetretene ex-Bürgermeister des 4. Bukarester Bezirks, Cristian Popescu-Piedone, wurde für 30 Tage in Untersuchungshaft genommen; gegen ihn laufen Strafermittlungen wegen Amtsmi‎ßbrauch und Fälschung. Ferner soll Cristian Popescu-Piedone als Bürgermeister des 4. Bezirks die Betriebsgenehmigung für den Bukarester Nachtclub Colectiv ausgestellt haben, obwohl die Clubinhaber keinen Brandschutznachweis des Amtes für Notsituationen vorgelegt hätten. Die drei Inhaber des Clubs Colectiv befinden sich derzeit in Untersuchungshaft; gegen sie laufen Strafermittlungen wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung. Festgenommen wurden auch einige Mitarbeiter der Firma, die die Feuerwerkkörper für den Club Colectiv geliefert hatte. Ebenfalls am Samstag sagte Interims-Ministerpräsident Sorin Cimpeanu, dass nur 7% der rumänischen Schulen die Brandschutzgenehmigung gemä‎ß geltender Normen erhalten hätten.



    BUKAREST: In Bukarest und in den wichtigsten rumänischen Städten gehen die Proteste am vierten Tag in der Reihe weiter. Mehrere Tausend Menschen demonstrierten auf den Stra‎ßen und forderten die Reformierung der politischen Klasse, die Beseitigung der Korruption, sowie die Bestrafung derer, die sich für die Brandkatastrophe von letzter Woche schuldig machen. Die Demonstranten riefen Parolen gegen die korrupten Politiker, die als Hauptschuldige für die Tragödie betrachtet werden. In der rumänischen Hauptstadt Bukarest beteiligten sich die Demonstranten auf dem Universitätsplatz an einem Schweigemarsch zum Gedenken der jungen Menschen, die bei dem Brandunglück im Bukarester Club Colectiv ums Leben gekommen sind. Infolge der Proteste hatte Ministerpräsident Victor Ponta sein Amt niedergelegt. Staatspräsident Klaus Iohannis führte eine erste Beratungsrunde mit Vertretern der Parlamentsparteien und zum erstenmal auch mit Vertretern der Zivilgesellschaft, zur Nominierung eines Kandidaten für das Premierministeramt. Gegen Ende der nächsten Woche soll ein neues Regierungskabinett gebildet werden, so der rumänische Staatschef.

  • Bukarester Regierungskabinett ist zurückgetreten: Es folgen Beratungen

    Bukarester Regierungskabinett ist zurückgetreten: Es folgen Beratungen

    Mit dem Rücktritt des Ministerpräsidenten Victor Ponta hat eine der umstrittensten Figuren die politische Bühne Rumäniens verlassen. Im Frühjahr 2012 übernahm Ponta als jüngster Ministerpräsident im postkommunistischen Rumänien die Führung der Bukarester Exekutive. Der 1972 geborene Victor Ponta bezeichnete sich selbst als Vertreter einer Generation, die von dem kommunistischen System nicht beeinflußt worden war, und genoß eine gewisse Sympathie und sogar das Vertrauen vieler Rumänen, die niemals linksorientiert gewesen waren. Der junge Staatsanwalt Victor Ponta begann seine politische Karriere in den 2000er Jahren, unter den Fittichen des damaligen sozialdemokratischen Parteivorsitzenden und Ministerpräsidenten Adrian Nastase, der einige Jahre später wegen Korruption angeklagt, verurteilt und inhaftiert wurde. Kurz nach seinem Amtsantritt wurde der frische Ministerpräsident Victor Ponta des Plagiats bei seiner Doktorarbeit beschuldigt.



    Infolge ähnlicher Beschuldigungen waren ein ungarischer Staatspräsident und ein deutscher Verteidigungsminister aus ihren Ämtern zurückgetreten. Ponta tat es nicht. Auch nachdem sein Schwager in einem Korruptionsverfahren angeklagt und festgenommen worden war, auch nach dem Debakel beim Organisieren der Präsidentschaftswahl für die im Ausland lebenden rumänischen Wähler, auch nachdem er die Präsidentenwahl verloren hatte und auch nachdem im Sommer 2015 die nationale Antikorruptionsbehörde ihn der Urkundenfälschung, Beihilfe zur Steuerhinterziehung und Geldwäsche angeklagt hatte, legte Premier Victor Ponta sein Amt nicht nieder. Somit wurde der jüngste Ministerpräsident im postkommunistischen Rumänien auch der erste rumänische Regierungschef, der während seines Mandats strafrechtlich verfolgt wurde.



    Erst nachdem am Dienstag abend, als etwa 25.000 Menschen auf dem Hintergrund der Brandkatastrophe in einem Bukarester Club, bei der 30 Menschen starben und fast 150 schwer verletzt wurden, auf den Straßen von Bukarest gegen die korrupte Zentral- und Kommunalverwaltung demonstriert hatten, legte Ministerpräsident Victor Ponta endlich sein Amt nieder. Ein verspäteter Rücktritt, meinte Staatspräsident Klaus Iohannis, bevor er das Starten der Beratungen mit den Parlamentsparteien zur Nominierung eines neuen Premiers bekanntgab.



    Die Mitvorsitzende der National-Liberalen Partei, Alina Gorghiu, plädiert für vorgezogene Neuwahlen:



    Unserer Ansicht nach wäre jetzt eine vorgezogene Neuwahl durch politische Übereinstimmung eine vernünftige, ausgeglichene Entscheidung, die den Erwartungen der Zivilgesellschaft am besten entgegenkommen würde.



    Die Koalition bestehend aus der Sozialdemokratischen Partei, der Nationalen Union für den Fortschritt Rumäniens und der Allianz der Liberalen und Demokraten, die die zurückgetretene Regierung unterstützt hatte, meint aber, dass eine vorgezogene Neuwahl zur Verlängerung der Krise führen würd. Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei, Liviu Dragnea, dazu:



    Wir sind mit dem Vorschlag der National-Liberalen Partei über das Organisieren von vorgezogenen Neuwahlen nicht einverstanden. In einem solchen Fall würden wir ab heute eine instabile Übergangsregierung mit einem Interims-Ministerpräsidenten haben, unter den Umständen, dass wir den neuen Haushalt annehmen müssen, und dass der Winter vor der Tür steht. Eine instabile Regierung könnte eine solche Situation nicht unter Kontrolle halten.



    Laut Politkommentatoren werden die angekündigten Beratungen und deren Resultat eine wichtige Prüfung für die rumänischen Politiker, die das Vertrauen der Bevölkerung verloren haben. Die friedlichen, aber entschlossenen Bürger auf der Straße erheben ihre Ansprüche immer vehementer.

  • Nachrichten 4.11.2015

    Nachrichten 4.11.2015

    BUKAREST: Der rumänische Ministerpräsident Victor Ponta (PSD) ist am Mittwoch zusammen mit seinem Kabinett zurückgetreten. Er hoffe, der Rücktritt der Regierung entspreche den Erwartungen der Bevölkerung, so Ponta. Rund 25.000 Menschen hatten am Dienstag in Bukarest und anderen Städten auf einem Protestmarsch gegen die Korruption in der Politik den Rücktritt Pontas und seines Innenministers Gabriel Oprea gefordert. Auch der Bürgermeisters des 4. Hauptstadtbezirks, in dem das Brandunglück im Club Colectiv am Freitagabend 32 Todesopfer verursacht hatte, zog Konsequenzen und legte sein Mandat nieder. Präsident Klaus Iohannis kündigte im Anschluss Beratungen mit den Parlamentsparteien an. Die erste Verhandlungsrunde sollte bis Ende der Woche abgeschlossen sein, hieß es. Indes sind auch am Mittwochabend in mehreren Städten des Landes weitere Kundgebungen organisiert worden. Allein in Bukarest hatten sich um 20 Uhr rund 10.000 Menschen versammelt.



    BUKAREST: Der rumänische Präsident Klaus Iohannis hat am Mittwoch auf einem Regionalgipfel der Staaten in Mittel- und Osteuropa die Stärkung der transatlantischen Beziehungen als Schlüssel für die Sicherheit in der Region gefordert. Die teilnehmenden Länder zeigten die Entschlossenheit und Fähigkeit, zu mehr Sicherheit in der Region und in der NATO insgesamt beizutragen, so Iohannis in Bukarest. Auf der Konferenz wurde auch eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, die die Sorgen und Engagements der Staaten widerspiegelt. Auf der Veranstaltung wurden auch Vorbereitungsentscheidungen für den NATO-Gipfel vom nächsten Jahr in Warschau getroffen, so der polnische Präsident Andrzej Duda, der zusammen mit Iohannis den Vorsitz über die Konferenz führte. An dem Treffen beteiligten sich außerdem die Staats- und Regierungschefs aus Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen und der Slowakei, der Präsident der tschechischen Abgeordnektenkammer und der stellvertretende NATO-Generalsekretär Alexander Vershbow.



    LONDON: Prinz Harry von Großbritannien hat am Dienstag im Rumänischen Kulturinstitut in London an einer Ausstellungseröffnung teilgenommen. Die Malerei-Austellung der britischen Künstlerin Clare Inskip trägt den Titel Siebenbürgische Landschaften“ und ist den natürlichen Schönheiten und den Traditionen der alten rumänischen Provinz gewidmet. Nach dem Besuch von Prinz Charles beim Transilvania Festival 2014“ als Ehrengast ist Harry das zweite Mitglied des britischen Königshauses, das im Rumänischen Kulturinstitut empfangen wird.

  • Nach Feuerunglück: Katastrophenschutz darf gegen Brandschutz verstoßende Lokale schließen

    Nach Feuerunglück: Katastrophenschutz darf gegen Brandschutz verstoßende Lokale schließen

    Die Lage der Verletzten nach dem Brandunglück im Bukarester Club Colectiv“, bei dem 32 Menschen ums Leben gekommen sind, bleibt weiterhin kritisch. Mehr als 130 Menschen werden in mehreren Bukarester Krankenhäusern behandelt, und die Ärzte sind nicht gerade optimistisch. In den folgenden Tagen könnte die Zahl der Toten beträchtlich steigen, warnen die Mediziner, weil die brenneden Kunststoffe von der Innenbekleidung des Saals hochgiftige Gase ausgelöst und auch besonders schwere, atypische Verwundungen verusacht haben, wie tiefe Verbrennungen auf gro‎ßen Körperflachen, Nekrose des Lungengewebes und Zerstörung der Atemwege. Der Arzt Dan Enescu, Manager des Bukarester Krankenhauses Grigore Alexandrescu“, erläuterte, dass die Verbrennung eine besondere Situation ist, die medizinische und chirurgische Eingriffe benötigt. Die Chirurgie-Phase, die in einigen Krankenhäusern bereits läuft, ist bei Schwerverletzten im kritischen Zustand besonders wichtig. Dan Enescu:



    Bei jedem Fall mu‎ß der Arzt individualisiert handeln. Da wir mit Verbrennungen der oberen Atemwege, mit chemischen Verbrennungen und auch mit einer besonderen Art der Vergiftung durch eine unbekannte Gasmischung zu tun haben, sind wir verpflichtet, sehr vorsichtig zu handeln. Für den chirurgischen Eingriff zur Entfernung der verbrannten Stellen müssen wir genau an dem richtigen Moment agieren. Man mu‎ß unbedingt das verbrannte Gewebe chirurgisch entfernen — der Patient könnte momentan in einem besseren Zustand sein, aber das verbrannte Gewebe würde sehr bald eine Verschlechterung seiner Lage verursachen.“



    Um zukünftig solche Katastrophen zu vermeiden hat die Bukarester Regierung eine Dringlichkeitsverordnung erlassen; laut besagtem Dokument hat das rumänische Inspektorat für Notsituationen (ISU) das Recht bekommen, die Clubs und Lokale, die gegen Brandschutzvorschriften versto‎ßen, zu schlie‎ßen. Der Staatssekretär im Innnenministerium, der Arzt Raed Arafat, sagte, die Kontrollplanung sei bereits fertig. Nach der Veröffentlichtung der Dringlichkeitsverordnung im Amtsblatt werden Kontrollen in Clubs und Lokalen durchgeführt, so Raed Arafat:



    Eine erste Situation: Wenn ein Lokal die Betriebsgenehmigung ohne Brandschutzgenehmigung erhalten hat, wird der Inhaber eine Geldstrafe zw. 50.000 — 100.000 Lei bezahlen müssen (umg. zw. 11.000 und 22.000 Euro). Das Lokal wird nicht sofort geschlossen, aber der Inhaber mu‎ß binnen einer gewissen Frist alle legalen Normen erfüllen. Eine zweite Situation: Wenn ein Lokal die Betriebsgenehmigung ohne Brandschutzgenehmigung erhalten hat, und bei der Kontrolle schwere Verstösse gegen die Sicherheitsnormen festgestellt werden, so mu‎ß der Inhaber eine Geldstrafe bezahlen und sein Lokal wird sofort geschlossen. Ein schwerer Versto‎ß wäre zum Beispiel, dass das Lokal nur einen Notausgang hat, obwohl in dem Fall zwei Notausgänge vorgesehen wurden. Und eine dritte Situation: Wenn ein Lokal ohne Betriebsgenehmigung und ohne Brandschutzgenehmigung funktioniert, folgen eine hohe Geldstrafe und die sofortige Schlie‎ßung des Lokals.“

  • 03.11.2015 (mise à jour)

    03.11.2015 (mise à jour)

    Condoléances – Le Pape François exprime “sa profonde douleur” suite à lincendie meurtrier intervenu vendredi dernier dans une discothèque bucarestoise, apprend-on par un message envoyé par le Saint-Siège au président roumain, Klaus Iohannis. Le Souverain pontife assure les familles des victimes, les autorités ainsi que le peuple roumain de son entier soutien spirituel, et se dit persuadé que la grâce de Dieu sera avec ceux ayant perdu la vie dune manière si dramatique, peut-on lire dans le message remis au chef de lEtat roumain par le Secrétaire dEtat du Vatican, Mgr. Pietro Parolin.


    32 personnes ont été tuées lors de cet incendie, tandis que 130 personnes sur les plus de 180 blessés restent hospitalisées, avec le pronostic vital engagé pour la plupart. Le nombre de décès pourrait croître de manière substantielle, mettent en garde les médecins, selon lesquels le mélange de gaz dégagés par la combustion des matériaux se trouvant à lintérieur de la discothèque serait létal. Plusieurs responsables de haut rang ainsi que de nombreux ambassadeurs étrangers se sont recueillis, ces jours-ci, sur les lieux du sinistre. Le ministère des Affaires étrangères de Bucarest a ouvert des livres de condoléances dans toutes les ambassades de Roumanie à l’étranger.



    Incendie — LInspection pour les situations durgence peut désormais fermer sans délai les clubs, les discothèques, les bars ou les restaurants qui nobservent, ne serait-ce que partiellement, les normes de sécurité et de prévention des incendies, a annoncé le secrétaire dEtat spécialisé au sein du ministère de lIntérieur, Raed Arafat. Il a présenté mardi à la presse un décret en ce sens adopté en urgence par lexécutif de Bucarest, après lincendie survenu dans la discothèque “Colectiv” de Bucarest. Le sinistre s’était produit à cause d’un spectacle pyrotechnique déroulé dans des conditions inadaptées à une telle activité, sur la toile de fond d’une salle surpeuplée, a fait savoir le Parquet. Les trois actionnaires de la boîte de nuit ont été arrêtés, accusés d’homicide et de coups et blessures involontaires.



    Sommet — Bucarest accueille mercredi le sommet des pays dEurope centrale et de lest. Les présidents roumain, Klaus Iohannis, et polonais, Andrzej Duda, sont les amphitryons de cette réunion où il accueillerons leurs homologues bulgare, estonien, hongrois, letton, lituanien et slovaque, de même que le président de la Chambre des députés de la République Tchèque. Le sommet doit se dérouler en présence de l’adjoint au secrétaire général de l’OTAN, Alexander Vershbow. Arrivé mardi à Bucarest, le chef de lEtat polonais a souligné que la Roumanie est le partenaire stratégique de Varsovie dans cette région, réaffirmant la nécessité dun renforcement de la présence de lOTAN dans lest du continent.



    Reine Marie — Le cœur de la Reine Marie a été déposé mardi dans la pièce d’or du Palais de Pelişor, à Sinaia. Cest en cet édifice, bâti daprès les plan esquissés par la reine elle-même, et où Marie sest éteinte en 1938, que plusieurs cérémonies se sont déroulées. Y ont participé, les représentants de lex-famille royale, du Gouvernement, de lEglise orthodoxe roumaine et de lArmée. Le cœur de la reine, posé dans un écrin couvert des drapeaux de la Roumanie et du Royaume-Uni a été porté par des soldats du Régiment de garde « Michel le Brave » depuis le Musée d’histoire de Bucarest, qui lavait abrité, jusquà Sinaia.


    Maria Alexandra Victoria de Saxe-Coburg-Gotha a été grande princesse du Royaume Uni et d’Irlande, nièce de la Reine Victoria du Royaume-Uni. Elle fut la deuxième Reine de Roumanie, l’épouse du Roi Ferdinand. Durant leur règne, en 1918, voit le jour lEtat national et unitaire roumain, qui rassemblait les provinces peuplées majoritairement par des Roumains – la Bessarabie (est), la Bucovine (nord-est), la Transylvanie et le Banat (centre et ouest) – provinces qui avaient fait partie des empires multinationaux voisins. La présence de la Reine Marie en tant quinfirmière sur les fronts de la première guerre mondiale ainsi que son militantisme en faveur de lUnion de 1918 ont fait delle la personnalité historique féminine la plus aimée par les Roumains.

  • Nach Tragödie im Klub Colectiv: Ärzte im Dauereinsatz

    Nach Tragödie im Klub Colectiv: Ärzte im Dauereinsatz

    Nach dem verheerenden Brandunglück im Bukarester Club Colectiv” kommen täglich erschütternde Erkenntnisse ans Tageslicht. Ein Expertenteam von der Technischen Hochschule hat nach eigenen Angaben die Zusammensetzung der bei dem Brand freigesetzten Gase ermittelt. Dabei handelte es sich offenbar um eine tödliche Mischung von Kohlendioxid, Blausäure, Stickstoffmonoxid und weiteren giftigen Substanzen. Ein derartige Giftkombination sei für einen menschlichen Körper schwer vorstellbar, sagt der Leiter der Klinik für Plastische Chirurgie im Bukarester Floreasca Krankenhaus, Dr. Ioan Lascăr. Aus diesem Grund stünden die behandelnden Ärzte vor einer riesigen Herausforderung, erklärt er.



    Die oberflächlichen Brandwunden führen grö‎ßtenteils zu keinen besorgniserregenden Prognosen. Allerdings hat deren Zusammenspiel mit den eingeatmeten Gasen, die wie erwähnt hoch giftig waren, sowie auch mit der hohen Temperatur, die zu Verbrennungen der Atemwege und wahrscheinlich des Lungengewebes führte, diesen Krankheitsverlauf verursacht. Ein völlig unvorhersehbarer und beispielloser Krankheitsverlauf.”



    Viele der jungen Opfer des Unglücks werden auf den Intensivstationen von 12 Bukarester Krankhäusern behandelt. Sie sind an Beatmungsgeräte angeschlossen und werden über Ventilatoren künstlich beatmet. Der Leiter der Medizinischen Abteilung der Universitätsklinik, Dragoş Daviţoiu, erklärte den Medienvertretern, wie man bei der Behandlung in solchen Fällen verfährt.



    Die behandelnden Ärzte beobachten und leiten die etappenweise Behandlung der Verbrennungen, sie entscheiden über die chirurgischen Eingriffe, also wann diese notwendig werden; die Verbände müssen gewechselt werden, für die Hygiene der Patienten muss gesorgt werden. Pausenlos wird die Therapie zur Aufrechterhaltung der lebenswichtigen Funktionen begleitet.”



    In den kommenden Tagen rechnen Ärzte mit einem weiteren Tief: Die durch den Stoffwechsel verwerteten Giftstoffe werden die Nieren der Patienten beeinträchtigen und bei einigen wird eine Dialyse womöglich notwendig sein. Gleichzeitig bereiten sich die Mediziner für die Durchführung von Hauttransplanten vor, wie Gesundheitsminister Nicolae Bănicioiu berichtete.



    Es gibt eine Haut-Datenbank in Rumänien, die momentan über eine ausreichende Reserve verfügt. Damit könnte die aktuelle Nachfrage gedeckt werden. Es gibt auch viele Menschen, die sich zu Spenden bereit erklärt haben. Es ist klar, dass wir jegliche Unterstützung akzeptieren, niemand wird abgewiesen.



    Ärzte aus Israel und Frankreich waren in den vergangenen Tagen zur Unterstützung ihrer rumänischen Kollegen angereist. Viele erklärten, sie hätten in ihrer gesamten Karriere keine derartige Katastrophe erlebt. Professor Marc Chaouat, Generalsekretär der Französischen Gesellschaft für die Behandlung von Brandwunden ist auf plastische und ästhetische Chirurgie spezialisiert.



    Es ist eine Ausnahmesituation, der man in der Form nur extrem selten begegnet. Ich verfüge über eine 20-jährige Erfahrung im Bereich Chirurgie und Rekonstruktion bei Brandpatienten, aber das hier habe ich noch nie erlebt. Es ist ja auch eine sehr hohe Anzahl an Patienten, die gleichzeitig behandelt werden müssen.



    Indes befürchten Behörden und Ärzte, dass die Anzahl der Todesfälle erheblich steigen könnte. Den Angehörigen der Opfer und der zutiefst bestürzten Bevölkerung bleibt nur die Hoffnung.

  • A la une de la presse roumaine – 03.11.2015

    A la une de la presse roumaine – 03.11.2015

    Les articles au sujet de l’incendie déclaré vendredi soir dans un club de Bucarest soldé par presque 200 victimes se multiplient dans la presse roumaine au fur et à mesure que le nombre de morts augmente.



  • 27 de persoane au murit după incendiul devastator la un club bucureştean (UPDATE)

    27 de persoane au murit după incendiul devastator la un club bucureştean (UPDATE)


    Guvernul a decretat, sâmbătă, trei zile de doliu național, în cadrul unei ședințe extraordinare convocată de premierul Victor Ponta în urma tragediei petrecute vineri seară în Capitală, când 27 de persoane au decedat după un incendiu izbucnit în clubul Colectiv.



    Președintele Klaus Iohannis a depus sâmbătă flori și a aprins o candelă la locul în care a avut loc incendiul în urma căruia și-au pierdut viața mai multe persoane. “Este incredibil, un spațiu total impropriu. Este de neimaginat că în acel spațiu au putut să fie atâția oameni la un concert și să se întâmple într-un timp atât de scurt o tragedie datorită, în esență, faptului că au fost ignorate norme simple”, a afirmat Iohannis.



    Familiile victimelor pot obține informații suplimentare despre starea acestora sunând la următoarele numere de telefon puse la dispoziție de MAI: 021/2069291, 021/3130605, 021/2069283, 021/2648704, 021/2648525, 021/2069375 și 021/3122547.



    Preşedintele Jean-Claude Juncker a transmis un mesaj de condoleanţe: Din partea Comisiei Europene doresc să exprim condoleanțele mele familiilor și prietenilor victimelor accidentului tragic de aseară dintr-un club din Bucureşti. Sunt foarte întristat să văd atâtea vieţi tinere găsindu-şi sfârşitul într-un mod atât de tragic.Gândurile mele sunt alături de familiile și prietenii îndurerați, precum şi alături de cei care depun toate eforturile pentru salvarea şi ajutorarea victimelor”.



    La rândul său, comisarul european Corina Creţu a transmis un mesaj de condoleanţe: “Sunt profund îndurerată şi şocată de tragedia din Capitală. Este un moment foarte greu pentru ţara noastră şi trebuie să rămânem uniţi. Toate gândurile mele bune merg către familiile victimelor şi către cei care se luptă pentru viaţa lor în spitalele din Bucureşti. Dumnezeu să-i ocrotească.”



    Peste 180 de persoane au fost spitalizate după incendiu, unele în stare extrem de gravă.

  • 27 dead in Bucharest nightclub fire

    27 dead in Bucharest nightclub fire

    According to information provided by the authorities, the death toll of the powerful fire that broke out in a nightclub in downtown Bucharest on Friday night has taken the number of victims to 27. Over 180 persons are being treated in hospital. The line authorities have issued a code red allert. It is an emergency plan that comes into effect at the Emergency Situations Inspectorate (ISU) and the Interior Ministry when prompt action is required in multiple-victim accidents, and particularly if the number of victims is beyond the response capacity. In such cases, more forces are mobilized. Interior Minister Gabriel Oprea has said the line ministry is in a state of general alert, following the fire. Romania’s President Klaus Iohannis has expressed his compassion for and solidarity with the families of those affected by the tragedy.

  • Jazz Pong

    Jazz Pong

    Muzică, sport,
    stil de viaţă ar fi tema noastră de astăzi, iar oprirea este într-un cartier
    aglomerat bucureştean, într-un local care de la început, adică începând din 14
    februarie anul acesta, şi-a propus să îmbine jocul de ping pong cu muzica de
    jazz. O sală dintr-un complex sportiv, în care erau 14 mese de ping pong şi
    care nu promitea mult din punct de vedere muzical.


    Ne spune povestea acestui concept Voicu Rădescu,
    director Green Hours: Am avut brusc o sclipire şi mi-am adus
    aminte de un club la New York, Fat Cat, unde am fost de patru ori, în cele
    patru dăţi când am ajuns acolo şi unde se întâmplă, de vreo 35 de ani, concete
    de jazz, într-o atmosferă cu mese de ping pong şi chiar de biliard. Şi mi-am
    spus că dacă funcţionează acolo, s-ar putea să funcţioneze şi aici, fiind total
    inedită treaba aceasta, s-ar putea să devină cool la un moment dat, ceea ce ar
    ajuta să se dezvolte atmosfera de sport şi jazz.


    Zis şi făcut. După care au
    urmat pregătirile, care au adaptat spaţiul sălii pentru noua activitate: Am vorbit cu proprietarul acestei săli, căruia i-a plăcut ideea şi care la
    o lună de zile pregătise deja logistic spaţiu pentru aşa ceva. Începând cu
    nişte canapele pe care deja le comandase pentru această sală de ping pong, pe
    care le-a comandat cu două feluri de picioare, unele mai lungi, unele mai
    scurte, astfel încât cei din spate să poată vedea de pe scaune mai înalte, mai
    uşor spre scenă; a construit şi o scenă, a pus un perete despărţitor care a
    făcut ca unul dintre spaţii să rămână dedicat
    ping pong-ului, iar în celălalt să alterneze cele două activităţi.


    Şi iată că astfel, anul acesta Ziua internaţională
    a Jazzului, s-a sărbătorit chiar pe 30 aprilie, la Bucureşti prin cel de-al
    12-lea concert în sala dedicată practic 95% jazzului. În acea seară, în sala
    devenită neîncăpătoare, concertul a fost susţinut de un band profesionist: John Betsch TRIO, avându-i în
    componenţă pe
    excepţionalul baterist american, care-a cântat cu
    zei ai jazz-ului mondial, John Betsch, Mircea
    Tiberian la pian,
    Michael Acker la dublubas şi invitat, Liviu
    Butoi, la saxofon şi alte instrumente de suflat.


    Cum s-a lansat clubul Jazz Pong pe piaţă ne spune
    tot Voicu Rădescu: O dată pe săptămână este anunţat un
    concert de jazz, în condiţii specifice, cu oamenii stând pe canapele, scaune,
    banchete, în jurul scenei, cu atenţia înspre artişti. În acelaşi timp, deja o
    dată, de două ori pe săptămână, se întâmplă să vină doi, trei, patru muzicieni
    foarte tineri, care, pe o scenă mai mică, cântă, timp în care la cele 11 mese
    se desfăşoară meciuri de ping pong. E foarte interesant. Cei de la ping pong nu
    s-au simţit deranjaţi, dar culmea, nici muzicienii nu s-au simţit deranjaţi, ei
    îşi văd de ceea ce cântă. Nu este vorba de un concert, dar nu e vorba nici de
    un background, este vorba de o interferare creativă între cele două activităţi,
    una sportivă, una muzicală. În restul timpului sala e dedicată ping pongului,
    muzica s-a schimbat în bine din punctul meu de vedere, tot mai mult şi muzica
    ambientală de acolo este învecinată jazzului. Interesant este că cei care vin
    şi joacă ping pong văd mica scenă chiar neocupată de artişti, o văd că există.
    A avut loc acum vreo patru săptămâni chiar un concert cu Cătălin Milea şi
    Imagination Orchestra, Cătălin Milea, un
    tânăr saxofonist, şcolit inclusiv în Germania şi Olanda, s-a întros dinamic
    aici, după felul în care vede lucrurile şi încearcă să acţioneze, şi cu încă
    13-14 muzicieni foarte tineri, studenţi, unul era chiar elev, au pus la cale un
    concert, în care pentru că s-a desfăşurat într-o sală de ping pong, a avut loc
    şi un performance în care doi profesionişti au dat ritmul pe masa de ping pong,
    zgomotul mingii de ping pong era amplificat de două microfoane Condenser şi au
    interferat şi au cântat pe diferitele ritmuri imrpimate foarte bine de cei doi
    profesionişti jucători de tenis de masă.


    O invitaţie inedită adresată jucătorilor de ping
    pong de a se bucura serile şi de muzică de jazz. Revine cu detalii Voicu
    Rădescu: Totul se întâmplă în cartier, ceea ce iar îmi place
    foarte mult. Este un cartier de 200 de mii de oameni şi cu siguranţă sunt acolo
    câteva mii de oameni, care chiar dacă nu au auzit încă de acest lucru, ar putea
    fi interesaţi şi pe măsură ce vor fi interesaţi vor veni tot mai mult. E un fel
    de a petrece deconectant şi interesant, cu o muzică cultivată cum e jazzul, în
    această atmosferă sportivă şi culturală în acelaşi timp. La primele concerte au
    fost mai mulţi oameni, apoi au fost între 65-90 de oameni, după care a urmat o
    curbă în jos, cum se întâmplă întotdeauna, cei care veniseră de două trei ori
    s-au mai săturat, sau au început să se ducă şi în altă parte. Vârful de
    spectatori a fost de 30 aprilie când au fost peste 160-170 de oameni, jazzul
    fiind o muzică ce poate strânge în mod curent în jur de 50, 60, 70 de oameni,
    într-un concert de gen.


    Nimic mai tentant! Iar pentru a vă face şi mai
    curioşi, vă voi spune că măsuţele clubului sunt în formă de mese de ping pong
    în miniatură, că o specialitate din oferta de băuturi este nebunia barmanului
    şi că pereţii sunt tapiţaţi cu imagini de personalităţi cunoscute ale artei
    surprinse cu paleta de ping pong în mână. Şi atât. Invitaţia a fost lansată!

  • Fotbal flash – 25.09.2014

    Fotbal flash – 25.09.2014

    Rubrica noastrǎ de la aceastǎ orǎ începe cu rezultate din Cupa României la fotbal, competiţie care a ajuns la faza 16-imilor de finalǎ. Surpriza zilei de marţi s-a înregistrat la Suceava, unde echipa localǎ, Rapid CFR, din liga secundǎ, a trecut cu 1-0 de Gaz Metan Mediaş, dupǎ prelungiri. Tot marţi, Pandurii Târgu Jiu a trecut în deplasare de Şoimii Pâncota, din eşalonul doi, cu 2 la 1. Oţelul Galaţi a învins, tot în deplasare, echipa de ligǎ secundǎ CF Brǎila, cu 1-0. Cu acelaşi scor s-a impus şi CSMS Iaşi la CSM Râmnicu Vâlcea, o altǎ formaţie din liga a doua. In alte douǎ jocuri s-au întâlnit grupǎri din Liga Intâi. ASA Târgu Mureş a trecut, acasǎ, cu 4-1 de Concordia Chiajna, iar la Bucureşti, Rapid s-a impus cu 5 la 4, dupǎ loviturile de departajare, în faţa formaţiei FC Botoşani. Dupǎ 90 de minute şi alte douǎ reprize de prelungiri, scorul fusese egal, 0-0.



    Miercuri, formaţiile din primul eşalon s-au impus în toate partidele. CFR Cluj a trecut în deplasare de Viitorul Axintele, din liga a treia, cu 2-0. La Târgovişte, FC Braşov a învins Chindia, tot din liga a treia, cu 3-1. La Bacǎu, dupǎ timpul regulamentar de joc, Sport Club, din eşalonul secund, şi Ceahlǎul Piatra Neamţ se aflau la egalitate, 1 la 1. Au urmat prelungirile, în care nemţenii au marcat de patru ori. La Cluj, Petrolul Ploieşti a trecut de Unirea Jucu, din liga a treia, cu 3-0. În fine, la Ploieşti, Dinamo Bucureşti a avut nevoie de prelungiri pentru a câştiga, cu 5 la 2, în faţa Fortunei Câmpina. Dupǎ 90 de minute de joc, scorul era 2 la 2.



    Joi, ultimele întâlniri, toate gǎzduite de echipe din liga a doua, confruntate cu formaţii din prima divizie: Sǎgeata Nǎvodari cu Viitorul Constanţa, FC Caransebeş cu CSU Craiova, FC Bihor cu Universitatea Cluj, CS Mioveni cu Astra Giurgiu şi ACS Berceni cu Steaua.



    Fotbalistul român Adrian Mutu, legitimat la Petrolul Ploieşti, are şanse mari să plece în India. El ar putea semna cu echipa FC Pune City, care evoluează în Indian Super League, competiţie ce va debuta pe 12 octombrie, scrie The Times of India, publicaţie citatǎ de Agerpres.



    Negocierile au fost confirmate, zilele trecute, de unul dintre oficialii grupării indiene. Printre acţionarii clubului din Pune se aflǎ şi clubul italian Fiorentina. FC Pune City l-a achiziţionat recent pe faimosul atacant francez David Trezeguet. Indian Super League se va desfăşura până în decembrie cu participarea a 8 echipe, care au transferat şi alte nume grele, precum Alessandro del Piero, Robert Pires sau Luis Garcia.

  • Le club cycliste “Cluj à pédales”

    Le club cycliste “Cluj à pédales”

    Il y a deux mois, Kertesz Jozsef Levente, travaillait encore comme officier de crédit dans une banque de Cluj, ville du centre de la Roumanie. Bien qu’ayant un emploi bien payé et que d’autres enviaient sans doute, Levi a démissionné pour s’occuper exclusivement du club cycliste «Cluj à pédales». Un club créé en 2011, par passion pour le vélo.



    Comment tout cela a commencé, en fait ? Kertesz Jozsef Levente nous le raconte lui-même: « J’ai fondé ce club avec le concours de quelques amis. Je suis passionné de vélo et l’idée m’est venue d’organiser des concours — pour les amateurs plutôt que pour les professionnels. En 2011, nous avons lancé une sorte de championnat avec 6 étapes. Pour la première fois en Roumanie, nous avons prévu une étape de nuit, à travers le centre-ville. Nous avons continué par la série des concours « Le petit cycliste et sa sécurité », destinés aux enfants. Nous souhaitions contribuer ainsi à l’éducation routière des jeunes et des très jeunes. Nous voulons également leur apprendre à se servir, avec plus d’adresse, de ce véhicule à deux roues. D’autres concours se sont ajoutés en 2012, dont le Marathon de Făget. Le nombre des participants a commencé à augmenter, pour atteindre les 500 en 2013. Ils ne sont pas tous membres de notre club, certains sont arrivés d’autres régions du pays et, à notre grande joie et surprise, d’autres pays aussi — notamment de Hongrie et de l’espace de l’ex-Yougoslavie, qui sont les plus proches de Cluj, mais aussi d’Autriche et nous avons même eu un concurrent du Royaume Uni. »



    En décembre 2011, le club cycliste dirigé par Levi a organisé pour la première fois le Cyclo-Noël. Qu’est-ce que le Cyclo-Noël ? Une occasion de procurer de la joie à des inconnus : « Nous nous sommes déguisés en Père Noël et nous avons parcouru la ville, à vélo, distribuant à droite et à gauche des bonbons et d’autres douceurs. Après cette première expérience, nous nous sommes dit que ce n’était pas assez d’aller comme ça en vadrouille dans les rues de la ville et que nous devions prendre sous notre aile protectrice plusieurs écoles. C’est ainsi qu’est née l’idée d’aller dans les écoles destinées aux enfants handicapés. »



    Ils se sont dirigés, donc, vers les écoles qui accueillaient des enfants touchés par des déficiences visuelles et auditives. Quels cadeaux, le Cyclo-Noël peut-il apporter à des enfants si spéciaux ? « Nous avons demandé si nous pouvions trouver quelque part des livres en braille. J’ai appris qu’en Roumanie on n’en imprimait qu’à Bucarest. Pourtant, l’Association des Non-voyants de la capitale ne peut pas en sortir un nombre suffisamment grand pour pouvoir les mettre en vente. Alors j’ai voulu voir s’il existait une imprimante spéciale à l’aide de laquelle un document Word ou PDF pouvait être imprimé en braille. J’ai appris qu’une telle imprimante coûte 4 mille euros. Pour une seule personne, c’est peut-être beaucoup, mais pour une communauté ce n’est pas une somme exorbitante. »



    C’est ainsi qu’est née l’idée d’organiser une soirée caritative au Casino de Cluj, lors de laquelle les petits élèves des écoles spéciales aient l’occasion de vendre de petits objets qu’ils avaient réalisés eux-mêmes, pour acheter l’imprimante Everest Braille, dont ils ont si grand besoin.



    Organisé à l’occasion de Noël, l’événement a été très bien accueilli — notamment par les médias : « Nous avons invité beaucoup de gens, parmi lesquels des personnalités de la ville. Nous avons collecté environ 500 euros. Pour les enfants, ce fut une soirée magique. Le 6 janvier, à ma grande surprise, en regardant le compte ouvert spécialement pour cette imprimante, j’ai constaté que nous avions déjà 2000 euros. Il nous reste à ramasser 2000 euros et, en février, nous souhaitons lancer une autre collecte de fonds, adressée, cette fois-ci, aux meilleurs alpinistes de Roumanie. A cette occasion, nous présenteront également un film documentaire. Et si nous ne réussissons toujours pas à ramasser toute l’argent dont nous avons besoin, nous attendrons le Marathon de Făget, qui approche à grands pas. Ce marathon est le plus grand concours que nous organisons et nous allons verser une partie des fonds que notre club recueille à cette occasion. »



    Nous avons demandé à Levi ce qui le déterminait à associer, dans sa vie de tous les jours, le sport et l’action caritative : « Je peux vous dire que cette soirée du 8 décembre, lorsque nous sommes allés dans cette école pour enfants à déficiences, afin de leur apporter une aide pour Noël, tout le monde a été extrêmement touché. Les 147 cyclo-pères Noëls présents ont eux aussi été très émus. Il faut être là pour voir la joie d’un enfant qui a reçu un petit sac contenant une poupée, une voiture jouet ou un chocolat et de petites choses comme ça. Peut-être ce cadeau ne coûtait-il pas plus de 2 euros. Pourtant, cette joie est pour moi une récompense extraordinaire et je me contente pleinement de l’étreinte d’un enfant venu me toucher le visage pour savoir de qui venait son cadeau. »



    Ça fait deux mois déjà que Levi a démissionné de son poste d’officier de crédit. Même si son existence n’est pas toujours facile, il a de grands projets dont la communauté au sein de laquelle il vit est le principal bénéficiaire : « Je veux organiser le plus d’événements possibles pour la ville de Cluj et pour tout le pays. Le club «Cluj à pédales» ne s’est pas suffisamment développé pour me permettre de mener une vie sans soucis. Et, effectivement, la vie n’est pas facile pour moi. Pourtant, il s’est développé assez pour avoir besoin de ma présence — tout comme une affaire. Si je ne me consacre pas entièrement à ce club, il risque de fermer et tout mon travail depuis 3 ans aurait été inutile. Cette année, je me propose d’ouvrir une école de cyclisme destinée aux enfants de Cluj et je dois être disponible pour m’occuper des jeunes que nous souhaitons former comme cyclistes. » (trad.: Dominique)

  • Cu bocitoarele la discotecă sau altfel despre siguranţa

    Cu bocitoarele la discotecă sau altfel despre siguranţa


    Uniunea Europeană şi-a propus ca până în 2020, să reducă numărul victimelor accidentelor rutiere cu 50%, în toate cele 27 de ţări membre. Principalele cauze ale accidentelor rutiere sunt traversarea neregulamentară a drumurilor publice, neacordarea priorităţii, viteza excesivă şi condusul sub influenţa băuturilor alcoolice. România a început o serie de campanii de sensibilizare a opiniei publice reunite sub sloganul Alege viaţa”. Inspectoratul General al Poliţiei Române şi agenţia Publicis au ales un mod inedit de a comunica participanţilor la trafic mesajul: prin intermediul unor personaje inconfundabile. Imaginile a trei dintre marii dictatori ai lumii au fost folosite pentru a transmite ideea că dacă loveşti un pieton, acesta va fi cel mai probabil o victimă inocentă, a spus Silviu Nedelschi, director de creaţie: I-am luat pe cei indubitabil răi ai istoriei, Stalin, Hitler şi Saddam şi i-am proiectat pe câte un parbriz, ca şi cum ar fi fost loviţi într-un accident rutier. Ideea este că aşa ceva nu se va întâmpla niciodată, atunci când loveşti pe cineva, chiar dacă ţi-ai dori să fie cel mai rău om din lume, de obicei loveşti un inocent, e un om bun. E un alt fel de a atrage cumva atenţia şoferilor, un alt fel de mesaj care îi loveşte la suflet pe oameni. Dacă nu eşti atent când conduci, loveşti un om care nu va fi cel mai rău om din lume.”




    Imaginile dictatorilor lipiţi de parbriz au făcut înconjurul lumii în doar două zile. A urmat un videoclip filmat în faţa unui club celebru din Bucureşti, într-o sâmbătă seară. Un grup de bocitoare aştepta la ieşirea din club şi-i conducea la maşină pe petrecăreţi cu un cântec specific de înmormântare. Ai băut maică? Te urci la volan? Aoleu, unde te duci? Unde te duci tu, maică dragă, /de ce zaci întins pe stradă/ Piei Satană cu venin/ tu i-ai dat alcool din plin./ Mi l-ai luat de la lumină/ şi l-ai suit în maşină./ Primeşte-l tu, Doamne, Sus,/ c-a băut şi a condus… Aoleu, nu pleca maică, nu pleca! Ai grijă, Doamne, de el.”

    Şi dacă bocetul nu era luat în serios, atunci ştergarul brodat, legat de oglinda retrovizoare a maşinilor când conduc pe cineva pe ultimul drum, era un alt semnal de alarmă.


    Subcomisarul de poliţie Cristian Andrieş de la Inspectoratul General al Poliţiei Rutiere a spus că această campanie, lansată înaintea sezonului estival 2012 a reuşit să atragă atenţia celor ce au văzut clipul pe internet: Încercăm să-i determinăm pe toţi participanţii la trafic să aibe un comportament responsabil şi să circule preventiv. Un număr mare de accidente rutiere se produc pe fondul consumului de băuturi alcoolice şi, încercând să diminuăm aceste evenimente, ne-am gândit să realizăm şi această campanie. Am lansat-o exact în perioada în care o mare parte a tinerilor mergeau către mare, de 1 mai, tocmai pentru a-i determina să se gândească un pic, să vadă ideea de bază: nu conduce după ce ai băut băuturi alcoolice. Dar asta nu era o campanie adresată doar tinerilor, ci tuturor conducătorilor auto. Unii au fost încântaţi de idee, cei ce au vizualizat acel videoclip au reţinut mesajul nostru.”




    Andrei Daniluc, senior copywriter, a subliniat că această modalitate de a comunica mesajul nu te urca la volan dacă ai băut” a fost şi o ocazie de a spune lucrurile altfel decât o face Poliţia de obicei: Lumea e obişnuită cu campaniile clasice ale poliţiei: nu bea, nu conduce, nu-ţi bate nevasta, nu face asta, nu face ailaltă. Ca un părinte care zice nu face asta că o să dai de belea”. Ne-am gândit că dacă schimbăm un pic unghiul Poliţia iese cu o imagine mai bună, lumea va spune uite, s-au modernizat şi ei, nu se mai rezumă la interdicţii.” Cred că de-asta a prins, din cauza modului neconvenţional în care au fost spuse lucrurile. Plus că e ceva foarte românesc, n-am auzit ca în alte ţări să fie moda asta cu femei care sunt angajate să te plângă profesionist. La noi asta e de când lumea şi cred că de-aia şi funcţionează. I-am angajat în dialog exact în momentul în care trebuiau să se hotărască dacă se urcă la volan sau se duc cu un prieten sau cheamă un taxi. Am avut două moduri de a ne comunica mesajul. Primul, bocitoarele. Şi dacă nu funcţionau ele, când ajungeau la maşină vedeau prosopul legat de oglindă şi mai era încă un avertisment acolo. Dar bocitoarele au avut clar cel mai mare impact.”




    Un alt videoclip care a făcut înconjurul internetului prezintă o serie de imagini cu câini comunitari care traversează strada pe zebră. Mesajul este simplu: Dacă ei pot, poţi şi tu. Astfel, spune subcomisarul Cristian Andrieş, a fost abordată o altă cauză majoră a accidentelor rutiere: Traversarea neregulamentară a drumurilor publice a fost şi încă este una din principalele cauze generatoare de accidente rutiere grave din România. Alături de viteză, a ocupat primele două locuri în clasamentul cauzelor şi în ultimii ani dar în prezent. Vorbim de o campanie inedită, dar sperăm că reacţia celor ce vor vedea acest videoclip să fie pozitivă şi să înţeleagă exact substratul mesajului respectiv: traversarea să se facă prin locuri regulamentare.”




    Anul trecut în ţara noastră au avut loc aproximativ 9300 de accidente rutiere, soldate cu victime. Subcomisarul Andrieş a subliniat că prin campaniile memorabile, IGPR speră că numărul accidentelor va fi din ce în ce mai mic şi tot mai puţine familii vor trăi drame.