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  • Dissidenten im kommunistischen Rumänien: Doina Cornea

    Dissidenten im kommunistischen Rumänien: Doina Cornea

    Zwischen 1945 und 1989 bezahlten die Frauen in Rumänien einen sehr hohen Preis für die Art und Weise, wie das Land nach Kriegsende regiert wurde. Intellektuelle und Arbeiterinnen, Bäuerinnen und Städterinnen, Frauen in Rumänien kämpften und starben im bewaffneten Widerstand, an der Seite ihrer Ehemänner. Andere wurden zu harten Jahren Gefängnis verurteilt, wo viele von ihnen ihr Ende fanden. Die Dissidentin Doina Cornea schloss sich Frauen wie Marina Chirca, Ana Simion, Maria Plop, Arlette Coposu, Ecaterina Bălăcioiu und vielen anderen an, die im Licht der Öffentlichkeit oder unbekannt ihren Widerstand gegen ein zutiefst unmenschliches Regime ausdrückten.



    1982, als sie 52 Jahre alt war, entschied sich Assistent-Professorin Doina Cornea, nicht mehr zu schweigen. Sie schrieb einen Brief an den Radiosender Freies Europa“, in dem sie die Missbräuche und die Führungspraxis der Kommunistischen Partei anprangerte. Cornea wurde 1996 vom rumänischen Rundfunkzentrum für Mündliche Geschichte interviewt und erinnerte sich, wie sich ihr Verhältnis zum kommunistischen Regime veränderte:



    Der erste Text war ein offener Brief an Mitmenschen, die nicht aufgehört hatten, zu denken. Er war in erster Linie an Lehrer gerichtet, die die moralische Verpflichtung haben, ihren Lernenden immer die Wahrheit zu sagen. Diese gro‎ße Lektion hatte ich während des stalinistischen Regimes von meinem ehemaligen Professor an der Fakultät für französische Philologie, Henri Chaquier, gelernt. Ich war so beeindruckt von dieser Idee, die er uns in Geist und Verstand einzupflanzen versuchte, denn es war die Zeit des schlimmsten Stalinismus in den 1950er Jahren. Ich fühlte immer, dass mich etwas dazu drängte, den Brief zu schreiben, sogar gegen meinen Willen. Aber ich wollte den Brief nicht unterschreiben. Ich schrieb ihn auf, meine Tochter nahm ihn mit, als sie zum ersten Mal nach ihrer Auswanderung nach Rumänien kam. Ich sagte damals: ‚Ich unterschreibe den Brief nicht und überlasse es den Redakteuren des Senders, wie sie mit ihm umgehen.‘ Ich zeichnete eine Linie nach dem Text ein, aber um sicherzustellen, dass es ein authentischer Text ist und nicht von jemandem im Namen eines anderen ‚erfunden‘ war, schrieb ich: ‚Für ein freies Europa, Doina Cornea, Assistent-Professorin an der Philologischen Fakultät‘.




    Cornea hatte Angst, zu ihrem Aufstand offen zu stehen, wie sie später oft gestand. Doch nachdem sie ihren Namen bei dem am meisten beschuldigten ausländischen Radiosender gehört hatte, gab es kein Zurück mehr. Es war eine Ehre, der sie nicht mehr absagen konnte:



    Ich war mit meinem Mann am Schwarzen Meer, im Dorf Vama Veche, aber er wusste nichts vom Text, er hatte keine Ahnung, dass ich einen Brief geschickt hatte. Ich hatte mein Radio dabei und obwohl ich Freies Europa nicht allzu oft hörte, bestand ich diesmal sehr darauf, das Radiogerät mitzunehmen. ‚Was ist in dich gefahren?‘, fragte er mich. Und ich sagte ihm, ich wolle einfach Radio Free Europe hören. Es gab zwei Betten in diesen Bauernzimmern; ich sa‎ß auf dem ersten Bett, mein Mann auf dem zweiten, und das Radio war am Fenster. Und als ich die Stimme im Radio hörte, die sagte: ‚Nennen wir die Autorin Doina Cornea‘, erstarrte ich. Ich sage Ihnen, ich hatte mehr Angst vor meinem Mann als vor den politischen Auswirkungen. Es gab eine stille Minute, ich erwartete, dass er mich anschreit. Er sagte nichts, als würde er den Atem anhalten. Und dann fing ich an: ‚Was tun wir jetzt?‘ — und er packte mich am Arm und sagte mir: ‚Wir gehen spazieren.‘“




    Cornea wurde dann in einer Sitzung im Kollektiv an ihrer Uni an den Pranger gestellt. Mit wenigen Ausnahmen vermieden es die Kollegen, sich mit ihr zu solidarisieren; einige versuchten, einen Weg zu finden, um ihr zu helfen, dem Zorn des Regimes zu entkommen.



    Es war eine schreckliche Sitzung, auch Rektor Vlad kam, der mir lieb ist und den ich als Kollegen auch heute nicht verachte. Ich verstand ja, wie das System funktioniert. Aber er hätte sich auch anders verhalten können. Aber er wollte, dass ich in dieser Sitzung Selbstkritik übe, was ich nicht gemacht habe. Und er fragte mich immer wieder: ‚Was hast du gegen Mircea Eliade? Warum sagst du, dass Intellektuelle lügen, dass Ökonomen falsche Statistiken liefern?‘ Ich hatte den Studenten gesagt, dass sie keine Gesellschaft, auch keine sozialistische oder kommunistische, auf einer Lüge aufbauen können. ‚Warum sagst du, dass Intellektuelle Feiglinge sind?‘, fragten sie mich. ‚Weil sie Feiglinge sind!‘, erwiderte ich. An einem gewissen Punkt war ich in Tränen ausgebrochen, weil der Leiter der Abteilung vorgeschlagen hatte, eine ärztliche Bescheinigung von der Psychiatrie einzuholen. Das hätte mir noch gefehlt, in die Psychiatrie zu kommen! Das hat mich sehr beleidigt. Dann brach ich in Tränen aus, aber Selbstkritik übte ich nicht.“




    Cornea wurde schlie‎ßlich entlassen, doch sie hielt fest an ihrer Kritik. Sie schrieb weiterhin Briefe an den Sender Freies Europa“ und solidarisierte sich mit dem Streik der Arbeiter im November 1987 in Braşov (Kronstadt). Im August 1988 wurde sie unter Hausarrest gestellt. Im Dezember 1989 kam sie durch den Umsturz wieder frei. Nach dem Umbruch zog sie sich aus der Öffentlichkeit weitgehend zurück, hin und wieder war sie mit Kritik an den postkommunistische Machthabern zu hören. Im Jahr 2016 erhielt Doina Cornea einen letzten Schicksalsschlag: ihre Tochter, Ariadna Combes, die die Worte ihrer Mutter in die freie Welt getragen hat, war im Alter von 62 Jahren in Frankreich aus dem Leben geschieden.

  • Schriftsteller-Proteste im Kommunismus: Der Dissident Paul Goma und seine Menschenrechtsbewegung

    Schriftsteller-Proteste im Kommunismus: Der Dissident Paul Goma und seine Menschenrechtsbewegung

    Der Samisdat Ellenpontok“ (Kontrapunkte“), verfasst und herausgegeben von mehreren ungarischen Intellektuellen, die Aktionsgruppe Banat, eine Protestbewegung der deutschsprachigen Schriftsteller, und die Goma-Bewegung waren die wichtigsten Protestformen in den 1970er Jahren in der rumänischen Gesellschaft gegen das kommunistische Regime.



    Die Goma-Bewegung wurde nach dem Schriftsteller Paul Goma benannt, der den Protest initiiert hatte. Paul Goma wurde 1935 auf dem Gebiet der heutigen Republik Moldau in einer Familie von Lehrern geboren, die 1944 nach der Besetzung Bessarabiens durch die Sowjetunion nach Rumänien geflüchtet ist. Goma veröffentlichte 30 Bände, darunter zahlreiche Romane und seine Memoiren, und wurde politisch inhaftiert. Laut Cristina Petrescu, Professorin an der Fakultät für Politikwissenschaften der Universität Bukarest, gibt es einen Unterschied zwischen dem Initiator des Protestes und denjenigen, die ihn unterstützt haben:



    Schon jetzt wird die Bezeichnung »Goma-Bewegung« in geschichtswissenschaftlichen Texten verwendet, und auf diese Weise wurde dieser kollektive Protest in gewisser Weise kanonisiert. Tatsächlich entspricht dieser unglückliche Ausdruck aber der Bezeichnung, die von der Sicherheitspolizei Securitate dieser Gruppe gegeben wurde. In diesem Fall ist alles etwas komplizierter, gerade weil es eine viel grö‎ßere Gruppe als Ellenpontok oder die Aktionsgruppe Banat war. Ich werde versuchen, diese Bewegung neu zu interpretieren. Zunächst werde ich unterscheiden zwischen der Frage, wer der kanonisierte Goma als kultureller Gegner des kommunistischen Regimes war, und was die Goma-Bewegung bedeutete, bei der eine völlig andere Art und Weise der Kanonisierung vollzogen wurde.“




    Gomas Beziehung zum Regime war eine gewundene, die von der radikalen Opposition bis zu seiner Unterstützung reichte, besonders 1968, als der neue Generalsekretär der Kommunistischen Partei in Bukarest, Nicolae Ceauşescu, sich offen mit Moskau anlegte, in dem er den Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei und die Zerschlagung des Prager Frühlings öffentlich verurteilte. Cristina Petrescu:



    Wir betrachten die Gegner des Regimes und verfolgen immer die Dynamik der Beziehungen zwischen Dissidenten und dem Regime. Und Goma hatte das Privileg, einer der dauerhaftesten Gegner gewesen zu sein. Er begann mit der Teilnahme an den Revolten der Studenten in Bukarest, die 1956 zeitgleich mit denen in Budapest begannen. Er wurde politischer Gefangener, später stand er unter Hausarrest, danach wurde er an der Universität wieder zugelassen. Man hat versucht, ihn als Spitzel zu rekrutieren, der Versuch scheiterte jedoch. 1968 wurde er freiwillig Mitglied der Kommunistischen Partei und begann das Ceauşescu-Regime zu unterstützen, das gesteht er selbst.“




    Goma blieb jedoch ein unberechenbarer und unangenehmer Gesprächspartner der kommunistischen Behörden. Cristina Petrescu erläutert, wie der Initiator der rumänischen Menschenrechtsbewegung das Regime weiter schikaniert hat:



    In den 1970er Jahren war Goma ein Beispiel des Nonkonformismus unter den rumänischen Schriftstellern. Er schaffte es, im Ausland einige Bände zu veröffentlichen, die die Zensur hierzulande abgelehnt hatte. Einer dieser Bände ist stark gegen das Regime gerichtet. Der Band erzählt von Gefangenen, die von der Freiheit besessen sind. Diese Bücher waren sehr erfolgreich, weil sie zu der Zeit veröffentlicht wurden, als auch »Der Archipel Gulag« von Solschenizyn in mehrere Weltsprachen übersetzt worden war. Deshalb wurde Goma der rumänische Solschenizyn genannt.“




    Goma trat 1977 erneut in Konflikt mit den kommunistischen Behörden, als er einen gemeinsamen Protestbrief an die Belgrader Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa unterzeichnete, der bei Radio Freies Europa verlesen wurde. Der Brief prangerte die Verletzung der Menschenrechte in Rumänien an. Cristina Petrescu:



    Es ist bekannt, dass Goma der Initiator der Menschenrechtsbewegung war, die als Vorbild die Charta 77 in der Tschechoslowakei hatte. Das Regime versuchte zunächst, Goma zu vereinnahmen und für Propagandazwecke einzuspannen, was teilweise auch gelang, wenn man sich die Artikel ansieht, die er bis zu seiner Verhaftung veröffentlich hatte. Im Gefängnis schwor er vieler seiner geäu‎ßerten Meinungen ab. Infolge des internationalen Drucks wurde er aus dem Gefängnis entlassen und des Landes verwiesen. Bis 1989 war er ein bedeutendes Mitglied des demokratischen rumänischen Exils. Er bleibt auch nach 1989 eine kontroverse Persönlichkeit, vor allem wegen seiner Stellungnahme gegenüber der Sowjetisierung Bessarabiens. Zum Schluss würde ich sagen, dass Paul Goma in gewisser Weise ein vergessener Held unserer jüngeren Geschichte bleibt; die Geschichtsschreibung hat für ihn einfach noch nicht den geeigneten Platz gefunden.“




    So entstand die Goma-Bewegung, zu der insgesamt 430 Personen gehörten. Diese hatten Beziehungen zum Bartträger“ — so wurde Goma von der Securitate genannt. Zu den wichtigsten Namen, die Goma unterstützt haben, gehörten der Literaturkritiker Ion Negoiţescu, der Psychiater Ion Vianu und der Arbeiter Vasile Paraschiv. Von den Unterstützern Gomas erhielten 186 einen Pass, um auszuwandern, nachdem die Bewegung unterdrückt wurde. Cristina Petrescu:



    Die Goma-Bewegung wird als einer der Höhepunkte der Mobilisierung gegen das ehemalige kommunistische Regime beschrieben. Eine Bewegung, die fast 200 Unterstützer erreicht hatte, eine Zahl, die mit der Zahl der Unterstützer der Charta 77 vergleichbar ist. Aber die beiden Bewegungen befolgten völlig andere Wege. Während die Goma-Bewegung mit der Verhaftung ihres Anführers endete, überlebte die Charta 77 das kommunistische Regime und gab der Tschechoslowakei und der Tschechischen Republik nach dem Fall des Kommunismus einen Präsidenten.“




    Am 1. April 1977 wurde Paul Goma verhaftet und im gleichen Jahr, am 20. November 1977, wurde seiner Frau und seinem Kind die rumänische Staatsbürgerschaft entzogen und sie wurden aus Rumänien ausgewiesen. Sie reisten nach Paris, wo sie politisches Asyl beantragten. Goma wollte aber nicht die französische Staatsbürgerschaft. Nach 1989 bekam er die rumänische Staatsbürgerschaft zurück.

  • Im Visier der Securitate: rumänische Journalisten im Ausland

    Im Visier der Securitate: rumänische Journalisten im Ausland

    Der in München von den USA eingerichtete Sender Freies Europa spielte im kommunistischen Rumänien eine wichtige Rolle — es war das einzige Medium, wo regimekritische Stimmen zu Wort kommen konnten. Das war der kommunistischen Partei und der Geheimpolizei ein Dorn im Auge. Vehement kritisch war die Sendung Thesen und Antithesen in Paris“. Sie wurde produziert von der Journalistin, Schriftstellerin und Literaturkritikerin Monica Lovinescu und ihrem Ehemann Virgil Ierunca, die in den 1940er Jahren in die französische Hauptstadt umgezogen waren. Lovinescu erinnerte sich 1998 in einem Gespräch mit den Mitarbeitern des Zentrums für mündliche Geschichte von Radio Rumänien, dass viele Leiter des rumänischen Dienstes von RFE einen verdächtigen Tod starben:



    Dienstleiter waren Dimitrie Ionescu, Noël Bernard, Mihai Cismărescu, Vlad Georgescu und zuletzt Nicolae Stroescu — der beste von ihnen war Noël Bernard. Ein einzigartiger Mensch, leidenschaftlich, reaktionsschnell. Er war Dienstleiter bis zu seinem Tod, dann kam Mihai Cismărescu, ein sehr feiner Mann, ein Essayist. Der Reihe nach starben diese Dienstleiter an Krebs.“



    Wie Monica Lovinescu ausführt, waren Noël Bernard, aber auch seine Nachfolger Mihai Cismărescu und Vlad Georgescu überzeugt, radioaktiv vergiftet zu werden. Auch ein stellvertretender Leiter, Preda Bunescu, kam suspekt um: Er war vollkommen allergisch gegen Eier, aber nachdem er tot in seiner Wohnung aufgefunden wurde, erschien bei der Obduktion, dass er massenweise Eier zu sich genommen hatte — dabei rührte der Mann nie etwas an, was mit Eiern hätte zubereitet werden können. Der Tod war verdächtig, aber die amerikanischen Behörden waren übervorsichtig, erzählt Monica Lovinescu. Auch sie wurde zum persönlichen Ziel des kommunistischen Regimes. Es fing sehr früh schon mit diversen Schikanen an:



    Es begann mit Hetzangriffen in den rumänischen Medien, sehr heftige Angriffe, die schon sehr früh einsetzten, noch bevor der Sender Freies Europa gegründet wurde. An Anfang gingen sie nur gegen Virgil vor. Es waren Artikel, die in Bukarest von [den Schriftstellern] George Călinescu und Zaharia Stancu geschrieben wurden“, berichtete die 2008 in Paris verstorbene Dissidentin. Die Securitate hatte neben diesen Diffamierungen auch eine weitere Strategie — sie schickte Schriftsteller oder Intellektuelle nach München und sagte den Intendanten, dass die Sendungen eigentlich in Ordnung seien, wären da nicht die beiden Wahnsinnigen in Paris — das Ehepaar Lovinescu-Ierunca. Doch die Redaktionsleitung stand 100-prozentig hinter den Pariser Literaten.



    Weil sie sich nicht fügen wollten, drehte die Geheimpolizei weiter an der Repressionsschraube, erzählte Monica Lovinescu. Als sie sahen, dass es einfach nicht funktioniert und wir 1977 fast pausenlos über die Dissidentenbewegung von Paul Goma berichtet hatten, wurden sie direkt handgreiflich“, sagte sie den Kollegen vom Zentrum für mündliche Geschichte. Am 18. November 1977 sollte Goma in Paris eintreffen und am Tag davor wurde Monica Lovinescu von zwei Männern brutal zusammengeschlagen. Sie hatte dabei noch Glück, denn es ist davon auszugehen, dass die beiden — nach Aussagen des rumänischen Geheimdienstchefs Ion Mihai Pacepa waren es palästinensische Agenten, Handlager des kommunistischen Regimes — sie umbringen wollten. Sie hatten ihr gesagt, dass sie ihr in der Wohnung eine persönliche Botschaft überbringen wollen, doch erschienen ihr die Männer irgendwie verdächtig und sie lie‎ß sie nicht in die Wohnung. Also schlugen sie sie praktisch auf der Stra‎ße zusammen. Ein Passant griff ein und Monica Lovinescu kam noch relativ glimpflich davon — sie wurde aber ohnmächtig und wachte einige Stunden später im Krankenhaus mit einem Nasenbeinbruch auf. Und 1983 schickte die Securitate einen Agenten namens Bistran, der Virgil Ierunca umbringen sollte. Die deutsche Polizei bekam Wind von der Operation, gab der französischen Polizei einen Hinweis und Bistran stellte sich schlie‎ßlich.



    Am brutalsten gingen die kommunistischen Geheimdienste aus Osteuropa jedoch 1981 vor: Am 21. Februar explodierte eine Bombe beim Sitz von RFE in München und verletzte mehrere Mitarbeiter. Glücklicherweise kamen niemand ums Leben.