Tag: Opportunismus

  • Opportunisten und Wendehälse: der politische Glücksritter Constantin Argetoianu

    Opportunisten und Wendehälse: der politische Glücksritter Constantin Argetoianu

    Constantin Argetoianu wurde 1871 in Craiova geboren und stammte aus einer alten Bojarenfamilie. Er studierte Jura und Medizin in Paris, fühlte sich aber mehr von der Politik angezogen und strebte nach hohen Positionen, die er mit fairen Mitteln nicht so leicht erreichen konnte. Seine gesamte politische Karriere stand unter dem Zeichen kontroverser Entscheidungen. Im Jahr 1913 begann seine politische Laufbahn bei der Konservativen Partei — es war die erste einer langen Reihe von Parteien, in der er mitwirkte.



    Der Historiker Ioan Scurtu hat eine Biographie über Argetoianu geschrieben, in der er sich mit dessen politischen Zickzackkurs nach dem Ersten Weltkrieg in Gro‎ßrumänien auseinandersetzt.



    Argetoianu erkannte, dass die Konservative Partei keine Zukunft mehr haben würde. So suchte er seinen eigenen Weg und fand ihn an der Seite von General Averescu, der sich enormer Beliebtheit erfreute, weil er die Schlacht von Mărăşti im Ersten Weltkrieg siegreich geführt hatte. Als der General im April 1919 beschloss, den sogenannten Volksbund zu gründen, gehörte Argetoianu zu seinen engen Freunden. Er spielte eine wichtige Rolle bei der Förderung des Kults von General Averescu. Als Innenminister zeichnete er sich durch die Verhaftung der Delegierten beim Parteitages der Sozialisten im Mai 1921 aus. Zum Erstaunen des Kabinetts verkündete er nach der Verhaftung der Delegierten, dass er den Kommunismus in Rumänien ausgerottet habe. Natürlich hatte er sich dabei verrechnet, denn bekanntlich waren es die Kommunisten, die ihn vernichtet haben.“




    Nachdem Averescus Popularität schwand, entschied sich Argetoianu, nach einem anderen politischen Partner Ausschau zu halten.



    Er berief einen Kongress der Volkspartei ein, der ihn zum Präsidenten erklärte. Da ihm jedoch nur wenige Leute folgten und seine Partei daher eher irrelevant war, suchte er ein Bündnis mit jemand anderem, um im Kreis der Mächtigen zu bleiben. Und wessen Nähe suchte er? Gerade die von Nicolae Iorga, den er aus seiner Innenminister-Position für langweilig hielt und ihn wütend unterbrach und ihm gedroht hatte, eine in die Fresse reinzuhauen, wenn er weiterredet. 1924 gelang es ihm jedoch, sich bei Nicolae Iorga einzuschmeicheln: Er besuchte ihn zu Hause und konzentrierte sich bei der Unterhaltung auf Iorgas literarisches Werk. Er rezitierte sogar ganze Absätze aus Iorgas Theaterstücken und historischen Werken. Und Iorga war erstaunt über solch ein tiefes Wissen über seine Arbeit,“ beschreibt der Geschichtsprofessor Argetoianus Taktik.




    Argetoianus Kerbholz der Parteien wurde immer grö‎ßer: Nach der Volkspartei kam die Nationalistische Volkspartei dran, dann die Bauernpartei und schlie‎ßlich landete er bei der Partei, die ihm so sehr zuwider war: der National-Liberalen Partei unter der Führung von Ion I.C. Brătianu. Wie Professor Scurtu erklärt, hielt es der mit allen Wassern gewaschene Opportunist auch dort nicht lange aus:



    1930 trat Argetoianu auch hier aus und wurde zum Anhänger von Königs Karl dem II., der sich gegen politische Parteien generell ausgesprochen hatte. Argetoianu führte eine wahrhaftige Kampagne gegen politische Parteien, da er nicht mehr Mitglied einer Partei war. Auch Iorga unterstützte die Idee. Im April 1931 wurde Nicolae Iorgas Regierung gebildet. Als Finanzminister beschloss Constantin Argetoianu, die auch in Rumänien existierende Wirtschaftskrise zu lösen — er stellte einfach die Auszahlung der Gehälter an die Staatsangestellten ein. Natürlich führte das zu extremen sozialen Spannungen, aber Argetoianu war völlig überzeugt, dass seine Lösung perfekt war. Letztendlich musste der König aber im Mai 1932 diese Regierung absetzen.“




    Argetoianu, führt der Historiker weiter aus, gab aber so leicht nicht auf. Er gründete eine neue politische Kraft, die Agrarpartei — mit Null Erfolg. Als König Karl II. sein Autoritätsregime einführte und die Kontrolle über die Regierung an sich riss, gehörte Argetoianu zu den Unterstützern des Königs. Karl II. musste dann zugunsten seines Sohnes Michael abdanken, Marschall Ion Antonescu übernahm die Macht — für dessen Regime war Argetoianu zur persona non grata geworden. Er zog sich aus dem öffentlichen Leben zurück und ging 1944 in die Schweiz, wo er bis 1946 blieb. Doch das ist nicht das Ende der Geschichte, wei‎ß der Historiker Ioan Scurtu.



    Zur Überraschung aller kehrte Argetoianu, der in seinen Schriften einen so klaren und geübten Blick hatte, nach Rumänien zurück. Zwischen 1945 und 1946, nach der Bildung der Groza-Regierung, war es ja eher so, dass altgediente Politiker schnell das Land verlie‎ßen — sie wussten ja, dass ein neues Regime kam und sie die Konsequenzen tragen würden. Argetoianu gab sich jedoch der Illusion her, dass die Führer der UdSSR, Gro‎ßbritanniens und der Vereinigten Staaten daran interessiert seien, dass Rumänien einen erfahrenen Politiker in der Regierung hat. Um eine Machtbasis zu haben, gründete er eine eigene Partei, die Nationale Union für Arbeit und Wiederaufbau. Er selbst wolle sich dann, alt und krank, aus dem politischen Leben zurückziehen, riet seinen Anhängern aber zum Zusammenschluss mit der Bauernfront. Dass muss man sich nur vorstellen — Argetoianus letzte politische Vision war zugunsten der Bauernfront, deren Parteichef Petru Groza als Premierminister das Land auf eine Sowjetisierung zubewegte.“




    Argetoianu sollte die Entscheidung, aus der sicheren Schweiz nach Rumänien zurückzukehren, um es hier noch einmal als politischer Glücksritter zu versuchen, bitter bereuen: Vom kommunistischen Regime verhaftet, starb Argetoianu 1955 im Gefängnis von Sighet im Alter von 83 Jahren.

  • Intellektuelle im Kommunismus: der Fall Simion Stoilov

    Intellektuelle im Kommunismus: der Fall Simion Stoilov

    Einige Intellektuelle arbeiteten aufgrund antifaschistischer Gefühle zusammen, andere mit dem Wunsch, gesellschaftlich voranzukommen, andere aus Ehrgeiz, die Projekte, von denen sie träumten, in die Praxis umzusetzen. Sie wurden alle belohnt, weil sie die Ideologie des Regimes unterstützten. Einer der rumänischen Intellektuellen, die sich vom kommunistischen Regime einspannen lie‎ßen, war der Mathematiker Simion Stoilov.



    Der 1887 in Bukarest geborene Stoilov gründete die rumänische Schule für komplexe Analysen und erarbeitete die topologische Theorie der analytischen Funktionen. Er promovierte in Mathematik in Paris und war Professor an den Universitäten in Iaşi, Czernowitz, Bukarest und an der Technischen Universität in Bukarest. Er war Sympathisant der Sozialdemokratischen Partei, trat aber nach 1945 der Rumänischen Kommunistischen Partei (PCR) bei. Sein ehemaliger Student, der prominente Mathematiker Solomon Marcus, meinte 1998 in einem Interview für das Zentrum für mündliche Geschichte des rumänischen Rundfunks, dass die Entscheidung vieler Intellektueller am Ende des Zweiten Weltkriegs, den Kommunismus zu unterstützen, aus Überzeugung kam. Sie hätten nicht verstanden, wohin es führen werde:



    In den 1950er Jahren und in der ersten Hälfte der 1960er Jahre bedeutete der Kommunismus in erster Linie Stalinismus: Persönliche Diktatur, Personenkult um Josef Stalin, ideologischer Druck. Was hatte aber der Kommunismus in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre bedeutet? Ich kann Ihnen sagen, dass für eine ganze Reihe von Intellektuellen, nicht für alle, aber wenn ich an meine Lehrer denke, bedeutete der Kommunismus vor allem Antifaschismus. Auch für Stoilov und für Vrânceanu, die rechtsorientiert waren. Gheorghe Vrânceanu, ein gro‎ßer Geometer Rumäniens, war zum Beispiel ein liberaler Politiker, der 1945–1947 immer wieder politische Artikel mit liberaler Ausrichtung veröffentlichte und für Rumänien ein liberales Regime, eine liberale Politik vorsah. In diesen Jahren hatte er auch kommunistische Freunde, er war ein guter Freund von Stoilov, der kurz nach 1944 der kommunistischen Partei beigetreten war. Der Kommunismus wurde in erster Linie als Antifaschismus verstanden. Und es gab viele Intellektuelle, die glaubten, dass dies die einzige Möglichkeit sei, Hitler, dem Nationalsozialismus und den heimischen Legionären [rumänische Faschisten — Anm. d. Red.] entgegenzuwirken.“




    Am Ende des Zweiten Weltkriegs war Rumänien und den anderen von den Sowjets besetzten Länder keine Rückkehr zu Demokratie und Liberalismus beschert, sondern ein neues utopisches Experiment: die Umsetzung der kommunistischen Ideen. Insbesondere die jüngeren Generationen sahen sich von der kommunistischen Botschaft angesprochen. Zur Eröffnung des akademischen Jahres 1946 hielt Simion Stoilov als Rektor der Universität die Eröffnungsrede. Sein ehemaliger Student Solomon Marcus dazu:



    In der Aula der Jura-Fakultät war ein ganzer Rang von jungen Stunden besetzt, die den Jugendorganisationen der historischen Parteien, also der Bauernpartei und der Liberalen Partei angehörten; eine anderer Rang von Jugendlichen, die von der Kommunistischen Partei mobilisiert worden waren. Der Rest war gemischt. Das erinnert mich daran, dass auf einer Ebene immer »Der König und das Vaterland!« geschrien wurde, und von der anderen Etage kam der Ruf »Der König und das Volk!« Stoilov sagte in dieser Rede zur Eröffnung des akademischen Jahres: »Wir kommen aus einer Zeit unserer Geschichte, die mit Recht einer schweren und langen Krankheit gleichgesetzt werden kann, einer unruhigen Zeit, in der wir sehr brutale politische und materielle Schläge erhalten haben und in der unser Geist und unsere Seele vielleicht noch mehr zu leiden hatten.« Er spach weiterhin über die Konsequenzen des Krieges mit allen materiellen und spirituellen Konsequenzen und Schuldgefühlen: »Wir alle tragen eine gro‎ße Schuld: diejenigen, die aus Verirrung im Geiste barbarischer Ideologien gehandelt haben, aber auch diejenigen, die sich in die Stille ihres Kabinetts zurückgezogen haben und nur ihre Fachtätigkeit ausgeübt haben.“




    Solomon Marcus glaubt, dass unsere Beurteilung der Intellektuellen, die mit dem kommunistischen Regime zusammengearbeitet haben, heute differenzierter sein sollte.



    Jeder Fall sollte einzeln betrachtet werden. Tatsache ist, dass [der Linguist] Rosetti und Stoilov viele aus dem Gefängnis retteten. Ich muss Ihnen sagen, dass Stoilov schon bei den ersten Säuberungen ein Memorandum vorgelegt hat, in dem auf einige Lehrer hingewiesen wird, die auf der Säuberungsliste nichts zu tun gehabt hätten, einer von der Pharmakologie-Fakultät, ein anderer von der Jura-Fakultät. Professor Radu Roşca wurde zu einer harten Haftstrafe verurteilt, er hatte in den Kriegsjahren ein an [Militärdiktator] Antonescu gerichtetes Memorandum mitunterzeichnet. Man konnte nichts tun, obwohl Stoilov [den Generalsekretär der Kommunistischen Partei] Gheorghiu-Dej persönlich kannte. Es gelang ihm jedoch, etwas für einen anderen Mathematiker, Davidoglu, zu unternehmen. Dieser wurde eingesperrt, weil er Landbesitzer war, also nicht aus politischen Gründen. Es gelang ihm, diesen aus dem Gefängnis zu holen. Er war dann in einer Reihe von Situationen von geringerer Bedeutung erfolgreich, zum Beispiel als zu Beginn der fünfziger Jahre eine ganze Reihe von Assistenzlehrern entlassen wurde. Der Grund war, dass der Vater oder Gro‎ßvater etwas angestellt haben soll — ideologischer Unsinn! Diesen Menschen ist es in vielen Fällen gelungen, ihre Tätigkeit am Institut für Mathematik der Akademie fortzusetzen. Simion Stoilow starb 1961 auf den Stufen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei. Da setzte er sich immer wieder gegen Ungerechtigkeiten ein, wie zum Beispiel bei Entlassungen in den fünfziger Jahren, bei der Verhängung von Auslandsreisen-Verboten oder wenn das Regime verhindern wollte, dass bestimmte Menschen promovieren.“




    Die Geschichtsschreibung neigt jedoch dazu, die Vergangenheit oft global zu beurteilen. Und meistens verblassen die guten Taten einzelner Menschen bei der Gegenüberstellung mit den Katastrophen, die totalitäre Ideologien bewirken.

  • Das Ceauşescu-Regime und die blutige Revolution von 1989

    Das Ceauşescu-Regime und die blutige Revolution von 1989

    In Rumänien war die Wende nicht friedlich, sondern gewaltsam. Das Regime von Nicolae Ceauşescu war eher geneigt, Gewalt gegen das eigene Volk einzusetzen. Die brutale Niederschlagung der Arbeiter-Revolte von Braşov/Kronstadt im November 1987 war ein erstes Zeichen. Leider hat sich die Vermutung im Dezember 1989 bestätigt.



    Wir haben den ehemaligen Leiter des Instituts der Rumänischen Revolution, Ioan Scurtu, gefragt, ob man das Blutvergie‎ßen vom Dezember 1989 vermeiden hätte können.



    Theoretisch hätte man das vermeiden können. Wenn wir Nicolae Ceauşescu mit den anderen Anführern der sozialistischen Staaten vergleichen, können wir sagen, dass er der einzige war, der die Ideen Gorbatschows betreffend die Glasnost und die Perestroika nicht akzeptiert hat. Er war der Ansicht, dass Gorbatschow durch diese Ideen den Sozialismus schwächte und so zu seinem Fall beiträgt. Folglich wurde Ceauşescu nach 1987 einer der unbeugsamsten politischen Anführer in Mittel- und Südosteuropa. Seine Bezugspunkte waren Marx, Engels und Lenin. Er akzeptierte nicht, dass die Gesellschaften in der Zwischenzeit Fortschritte gemacht hatten, dass man andere Aufbau-Formen des Sozialismus und des Kommunismus braucht.“




    Die Obsession der völligen Unabhängigkeit Rumäniens sei ein anderes Merkmal des Ceauşescu-Regimes gewesen, meint der Historiker Ioan Scurtu:



    Er war der einzige, der sich vorgenommen hatte, alle Au‎ßenschulden des Landes zu begleichen. Er dachte, er hätte so nicht nur die wirtschaftliche, sondern auch die politische Unabhängigkeit des Landes erreichen können. Man hat massiv Güter exportiert, sowohl Industriegüter als auch Lebensmittel. Das führte zu einer schwerwiegenden Lebensmittel-Krise.“




    Nicolae Ceauşescu, ein Gefangener der marxistischen Klischees, hat eine verheerende Politik eingeleitet. Die Bevölkerung hatte stark darunter zu leiden:




    Ceauşescu hat die petrochemische Industrie weiter stark ausgebaut. Diese braucht viel Energie, und Ceauşescu hat entschieden, dass die Bevölkerung das tragen muss. So kam es zu den vielen Stromausfällen und der mangelhaften Heizung in den Wohnungen. Man hat die Bevölkerung in sehr schwierige Lagen versetzt. Es herrschte eine allgemeine Unzufriedenheit, die sich nach April 1989, als Ceauşescu die Zahlung aller Au‎ßenschulden bekannt gab, vertiefte. Ceauşescu wollte er selbst Kreditgeber werden und Zinsen für Kredite einkassieren. Mit anderen Worten befand sich Rumänien in einem viel schlimmeren Zustand als alle anderen sozialistischen Staaten, und so kam es zu dieser unglaublichen Unzufriedenheit. Im Dezember 1989 gingen Millionen Menschen auf die Stra‎ße, um Ceauşescu zu stürzen.“




    Wir haben Ioan Scurtu auch gefragt, warum die Kommunistische Partei überhaupt nicht reformiert wurde.



    Ceauşescu war sehr geschickt, er hat in einer relativ kurzen Zeit von 6-7 Jahren seine potentiellen Gegner in der Führung der Rumänischen Kommunistischen Partei (PCR) und des Landes ausgeschaltet. Er hat Leute, die ihm treu waren, gefördert. In den Memoiren von Dumitru Popescu, Mitglied im exekutiven Politausschuss des Zentralkomitees der kommunistischen Partei, habe ich gelesen, dass bei den Treffen dieses Führungs-Ausschusses nur Nicolae Ceauşescu sprach. Alle anderen hörten zu. Nach diesen Treffen musste Dumitru Popescu zu Fu‎ß nach Hause, ins Primăverii-Viertel gehen, um sich zu entspannen und die Kopfschmerzen los zu werden. Natürlich dachte er nicht, dass er auch eine Verantwortung trägt. Wenn nur Ceauşescu sprach und die anderen sich Notizen machten, hatte man das denen, die diese erniedrigende Lage akzeptiert haben, zu verdanken. Unglaublich war der Moment, in dem Ceauşescu empört war, dass keine harten Ma‎ßnahmen gegen die Demonstranten in Timişoara/Temeswar getroffen wurden, und sagte: ‚Ich kann mit diesem exekutiven Politausschuss nicht mehr arbeiten, wählt euch einen anderen Generalsekretär.‘ Und alle sagten: ‚Bitte, verlassen Sie uns nicht, wir sind Ihnen treu, wir bleiben an Ihrer Seite, mit Ihnen an der Spitze.‘ Nicht mal in dem Moment hatten sie den Mut, zu sagen: ‚Wir nehmen Ihren Rücktritt an, wir bilden eine kollektive Leitung und geben dem empörten Volk bekannt, dass Nicolae Ceauşescu zurück getreten ist.‘ Vielleicht hätte das Blutbad nicht mehr stattgefunden und man hätte einen anderen Weg gefunden. Der Opportunismus dieser Leute spielte eine sehr wichtige Rolle.“




    Das tyrannische, gierige und alleswissende Regime von Nicolae Ceauşescu endete im Dezember 1989. Leider mussten dafür 1204 Menschen sterben.