Tag: Proacta EDU

  • Schulwesen: Hotline für Schüler, Lehrkräfte und Eltern eingerichtet

    Schulwesen: Hotline für Schüler, Lehrkräfte und Eltern eingerichtet

    Die Zeit scheint stehen geblieben zu sein. Jeden Tag werden neue Alternativen für den klassischen Schulunterricht vorgeschlagen. Alternativen, die sowohl den Lehrern wie auch den Schülern und den Eltern entgegenkommen. Es besteht nämlich die Hoffnung, dass dadurch die Anpassung an die durch die Coronavirus-Pandemie verursachte Notlage erleichtert wird. Au‎ßerdem ist noch ungewiss, wie lange die Situation anhalten wird. Also wird nach Lösungen gesucht.



    Um die Familien in Rumänien zu unterstützen, startete der Verein Proacta EDU in Partnerschaft mit den Elternorganisationen, dem Bildungsministerium und dem Freien Gewerkschaftsbund der Lehrkräfte die erste Hotline für psychologische Beratung zu Zeiten der Pandemie. Die Hotline soll allerdings auch nach der Überwindung der Krise weiter in Betrieb bleiben. Die genannte Initiative trägt den Namen: Botschafter für die Gemeinschaft. Wir unterhielten uns über das Projekt mit der Psychologin Nicoleta Larisa Albert, Gründungsmutter der Organisation Proacta EDU. Sie erzählt, wie das Projekt zustande kam:



    Es ist ein umfangreiches Projekt und geht über die bewusstseinsbildende Kampagne, die wir starteten, hinaus. Es ist wichtig, einzusehen, dass wir zusammen ein Team bilden — Lehrer und Eltern arbeiten zusammen. Es ist ein konkretes Unternehmen. Wir bieten psychologische Beratung an, arbeiten mit mehreren Psychologen zusammen. Diese beraten sowohl Lehrkräfte als auch Eltern, je nach Bedürfnissen. Wir betrachten den Lehrer als einen Botschafter, der seine Botschaft an die Gemeinschaft weiterleitet. Unter den heutigen Umständen — Covid19-Pandemie — glauben wir noch fester an diese Aufgabe der Lehrkräfte. Die Lehrer sind unsere Verbündeten im Rahmen unseres Unternehmens. Sie werden die Familien erkennen, die sich in einer Gefahrlage befinden, und sie zu uns schicken. Wir bieten ihnen psychologische Beratung, Sozialhilfe, Rechtshilfe an, je nach dem, was sie brauchen. Andererseits arbeiten wir mit den Lehrern zusammen und unterstützen sie bei der Findung der besten Kommunikationswege in verschiedenen schwierigen Situationen.“




    Nicoleta Larisa Albert ist davon überzeugt, dass den Menschen auch aus der Ferne geholfen werden kann. Denn es sei überaus wichtig, das emotionale Gleichgewicht — falls verloren — wiederherzustellen.



    Seit dem Start der Initiative erreichten uns viele E-Mails und Kurzmitteilungen, ich nahm auch viele Anrufe entgegen. Einige beantragten direkt psychologische Beratung. Diese leitete ich weiter an unsere Mitarbeiter. Es kamen aber auch Fragen von Schülern der 12. Klasse. Oder manche Lehrer wollten eine Botschaft an die Institutionen vermitteln, mit denen wir zusammenarbeiten. Also wandten sie sich an uns, um ihre Botschaft weiterzuleiten. Andere suchten Empfehlungen für die Zeit, die wir derzeit erleben. Wir verfügen über verschiedene psychologisch-erzieherische Materialien, die wir gerne weitergeben. Die Leute haben unsere Botschaft richtig wahrgenommen — nämlich dass wir eine offene Gemeinschaft sind. Wir haben Beitrittsanträge für unsere Facebook-Gruppe bekommen. Die Tür steht offen — alle möglichen interessierten Personen sind willkommen.“




    Viele Fragen wurden von den Schülern der 12. Klasse gestellt. Das sind nämlich die Schüler, die jetzt ihr letztes Schuljahr beenden. Die Psychologin Nicoleta Larisa Albert wei‎ß, welche ihre Sorgen sind:



    Die 12 Klasse — also das letzte Schuljahr — ist ohnehin eine gro‎ße Herausforderung für die Teenager. Die heutigen Umstände, die Coronavirus-Pandemie, spitzt die ganze Lange nur noch mehr zu. Au‎ßer dem Abi, das die Jugendlichen ablegen müssen, stellen sie sich viele Fragen darüber, was danach kommt. Sie machen sich Sorgen um das soziale Leben, sie fragen nach der künftigen Wirtschaftsentwicklung. Sie fühlen sich irgendwie unsicher in diesem neuem Zusammenhang. Sie fragen nach dem Abitur, wissen nicht, wie es um ihre Abschlussprüfungen steht. Doch ihre Ängste und Gedanken haben einen tiefergehenden Grund — nämlich die Unsicherheit ihres künftigen Werdegangs. Manche schreiben uns unmittelbar, dass sie psychologische Unterstützung brauchen, weil sie nicht wissen, wie sie ihre Angstgefühle, ihre Aufregung alleine bewältigen können.“




    Die Psychologin Nicoleta Larisa Albert gibt auch einige Empfehlungen, die uns vielleicht helfen können, diese herausfordernde Zeit zu überbrücken:



    Es ist durchaus wichtig, unsere Anpassungsfähigkeit zu üben. Es ist die wichtigste Ressource, die uns zur Verfügung steht. Und die einzige, die kein Roboter übernehmen kann. Informationen sind überall zu finden — damit kommen wir schon klar. Mit oder ohne Coronavirus erleben wir nach wie vor dynamische Zeiten, also ist die Anpassungsfähigkeit ohnehin äu‎ßerst wichtig. Der Online-Bereich hat an Bedeutung zugelegt und dieser Trend wird wahrscheinlich anhalten. Doch die Offline-Welt werden wir mit Sicherheit auch weiterhin zu schätzen wissen. Denn wir sind soziale Wesen und brauchen Umarmungen und direkte Begegnungen. Das erleben wir derzeit nur in unserer Innenwelt. Doch es sind unsere Stützpunkte. Bis auf weiteres halten wir uns fest an ihnen und führen unser Leben weiter. Wir passen uns an den neuen Gegebenheiten an. Da wir aber nichts steuern können, kommen viele Fragen auf. Und deshalb gibt es uns. Wir sind ein Team. Wir lernen ebenfalls, uns anzupassen. Und wir dürfen nicht vergessen, dass die heutige Lage von den Menschen unterschiedlich wahrgenommen wird, denn wir sind nicht alle gleich.“

  • Gemeinnütziger Verein bietet psychologische Beratung für Abschlussklässler und ihre Eltern

    Gemeinnütziger Verein bietet psychologische Beratung für Abschlussklässler und ihre Eltern

    In diesem Jahr haben sich die Acht- und Zwölftklässler unter besonderen Bedingungen auf ihre Abschlussprüfungen vorbereitet. Darüber hinaus wurden ihnen aufgrund der Pandemie die traditionellen Feste vorenthalten, die gewöhnlich zum Abschluss ihres jeweiligen Ausbildungsabschnitts organisiert werden. Der Verein Proacta EDU“ startete in Partnerschaft mit dem Bildungsministerium die Kampagne Ich kann“, die sich an Schüler dieser Altersgruppen richtet. Nicoleta Larisa Albert, Gründungspräsidentin des Vereins Proacta EDU“, erläutert:



    Die Idee zur Gründung dieses Vereins folgt einem Projekt, das wir zu Beginn der Pandemie begonnen haben. Es trug den Titel »Botschafter für die Gemeinschaft« und zielte darauf ab, Lehrern, Eltern und Schülern im ganzen Land psychologische Unterstützung anzubieten. Als die Lehrtätigkeit im Klassenzimmer unterbrochen wurde, haben wir uns neu organisiert, um unseren Schülern auf andere Weise zu helfen. Im Laufe dieses Projekts schickten uns die Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe die meisten Nachrichten in Form von E-Mails und Telefonanrufen. Konkret bestand dieses Projekt aus einem Videoclip, der eine Botschaft der Ermutigung vermittelte und von den Jugendlichen sehr gut aufgenommen wurde. Mit diesem Video, das sich an Schülerinnen und Schüler im letzten Jahr der Sekundarstufe richtete, wollten wir sie beruhigen, da sie, wie wir alle, eine atypische Phase durchleben mussten.“




    Als Psychologin hat Nicoleta Larisa Albert die Probleme der Anpassung an die neue Situation vor allem von Gymnasiastinnen und Gymnasiasten erfasst:



    Auf jeden Fall handelt es sich um die mit der Adoleszenz verbundenen Schwankungen. Hinzu kommt die Veranlagung zur Angst, die in dieser Lebensphase, in der wir nicht wissen, was die Zukunft für uns bereithält, ganz normal ist. Noch komplizierter war die Situation für Gymnasiasten im letzten Schuljahr, denn au‎ßerhalb des Abiturs mussten sie alle möglichen Fragen darüber beantworten, was sie danach tun würden. Sobald sie das Gymnasium, das ihnen einen Rahmen, eine gut definierte Struktur bietet, abgeschlossen haben, werden sie eine Gleichung mit vielen Unbekannten lösen müssen.“




    In schwierigeren Zeiten für Teenager sind die Erwachsenen ihre Hauptstütze, wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen. Die beispiellose Situation, in der sich die Schulklassen des Jahres 2020 befindet, hat die Fähigkeit von Lehrern und Eltern, zu verstehen und angemessen zu reagieren, auf die Probe gestellt. Nicoleta Larisa Albert dazu:



    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Präsenz der Erwachsenen unter den Jugendlichen, genauer gesagt das Vertrauen und das emotionale Gleichgewicht, das sie in dieser schwierigen Zeit vermittelt haben. Es ist bekannt, dass Erwachsene die ersten Vorbilder für junge Menschen sind. Bei der weiteren Analyse müssen alle Faktoren berücksichtigt werden. Sicherlich ist diese Pandemie die Spitze des Eisbergs, aber alles andere hätte an diesem Punkt im Leben der jungen Menschen passieren können. Im Hinblick auf eine wichtige Überprüfung stellten sie sich am häufigsten folgende Fragen: Was wird geschehen, habe ich die richtige Wahl getroffen, wie lange wird diese Situation andauern, wie kann ich mich vorbereiten? Vergessen wir nicht, dass dieser Generation im Gegensatz zu anderen Generationen die normalen Unterrichtsbedingungen vorenthalten wurden, die eine physische Präsenz im Klassenzimmer erfordern, das Gefühl des Zusammenseins. Es stimmt, dass sie online verbunden wurden, aber Jugendliche müssen zu einer Gruppe gehören.“




    Narcisa Ilie, Koordinatorin der Nachmittagsprogramme, bemerkte auch, dass die Schülerinnen und Schüler im letzten Jahr der Sekundarschule während der Sperre Schwierigkeiten hatten, mit dem Tempo Schritt zu halten, zumal sie sich gleichzeitig auf die Abschlussprüfung vorbereiteten:



    Sie standen im letzten Monat unter gro‎ßem Druck, da sie sich auch auf andere Fächer als die für die Abschlussprüfung geplanten vorbereiten mussten. Zwei Wochen vor den Prüfungen mussten die Schülerinnen und Schüler jedoch noch Projekte für den Biologieunterricht abgeben oder andere Schulfächer lernen, während sie meiner Meinung nach eine Pause gebraucht hätten, um sich auf die Prüfung konzentrieren zu können.“




    Narcisa Ilie ist der Ansicht, dass die besten Ergebnisse durch die direkte Einbeziehung der Familie garantiert werden, die aufgerufen ist, die Lernenden zum ständigen Lernen anzuleiten:



    Einige Schüler haben dem Lernen mehr Zeit gewidmet. Sie bestätigten mir, dass diese Zeit sehr heikel war, zumal sie ständig von den Eltern überwacht wurden. Auf der anderen Seite spielte das häusliche Umfeld eine positive Rolle. Die Ergebnisse sind sichtbar besser, wenn das Kind von Eltern umgeben ist, die sich kümmern, die es zum Lernen ermutigen, ohne zu vergessen, ihm Momente der Entspannung zu erlauben, kurz gesagt, die versuchen, ihm ein ausgewogenes Umfeld zu bieten.“




    Für jeden Erwachsenen ist Selbsterkenntnis wesentlich, um Teenager zu unterstützen und anzuleiten. In dieser Zeit der Anpassung an eine neue Realität mussten sie angesichts des Wandels und der emotionalen Widerstände die richtige Haltung einnehmen, sagt Nicoleta Larisa Albert:



    Die Begleitung von Jugendlichen muss mit der Introspektion beginnen. Erwachsene müssen sich fragen, wer sie sind und wie sie sich in Bezug auf diese oder jene Situation positionieren. Das sagen mir die Eltern, die ich am häufigsten treffe. Wenn z.B. Erwachsene einen schlechten Tag haben oder keine Energie haben, werden Jugendliche reizbarer. Dann treten sie aufs Gaspedal und verhalten sich provozierend. Es liegt jedoch nicht daran, dass sie gemein sind. Tatsächlich müssen sie die Bestätigung erhalten, dass mit Eltern oder Lehrern alles in Ordnung ist. Auch wenn sie manchmal über ihre Eltern hinauswachsen oder denken, sie seien allwissend, brauchen Teenager die Struktur, die Anleitung, die wir Erwachsenen ihnen bieten können. Niemand kann die Welt verändern, aber jeder von uns kann die angemessene, optimale Einstellung zum Wandel einnehmen.“




    Die Kampagne Ich kann“, die vom Verein Proacta EDU“ durchgeführt wird, richtete sich an alle Mittel- und Oberschüler, die in diesem für die gesamte Gesellschaft schwierigen Jahr das Ende ihrer Schulzeit erreicht haben. Das Motivationsvideo, zusätzliche Informationen zu diesem Ansatz und Kontaktinformationen waren auf der Facebook-Seite des Vereins Proacta EDU verfügbar. Die Nummern der gebührenfreien Hotlines der Kampagne Botschafter für die Gemeinschaft“ wurden auch für all jene eröffnet, die psychologische Unterstützung benötigten.

  • Campanie de susținere a absolvenților de gimnaziu și liceu

    Campanie de susținere a absolvenților de gimnaziu și liceu

    Impactul izolării impuse pe durata
    pandemiei a fost resimțit și de către cei mai tineri dintre noi. Anul acesta,
    din cauza pandemiei cu COVID-19, elevii din clasele a 8-a și a 12-a s-au
    pregătit pentru examenele finale în condiții speciale și nu au putut participa
    la festivitățile organizate anual pentru promoțiile de gimnaziu și de liceu. Asociația
    Proacta EDU, în parteneriat cu Ministerul Educației și Cercetării, lansează
    campania EU POT! destinată tuturor acestor elevi. Explică Nicoleta
    Larisa Albert, președinte fondator al Asociației Proacta EDU.

    Ideea a venit ca urmare a faptului că noi am demarat un proiect la
    începutul pandemiei, Ambasador pentru comunitate, prin care am acordat
    sprijin psihologic profesorilor, părinților și elevilor, la nivel național.
    Pentru că activitatea noastră s-a întrerupt, ne-am reorganizat să fim în
    folosul elevilor într-un mod diferit. Atunci, în cadrul proiectului Ambasador
    pentru comunitate, cele mai multe e-mail-uri, mesaje sau telefoane au venit de
    la elevii de clasa a 8-a și a 12-a. Practic, este un film care a fost foarte
    bine primit, pentru că are un mesaj de încurajare de la ei către ei.
    Protagoniștii din film sunt chiar elevi din aceste clase terminale. Obiectivul
    a fost acela de a le asigura liniștea, pentru că a fost o perioadă atipică.



    În calitate de
    psihiolog, Nicoleta Larisa Albert a observat problemele legate de adaptare la
    noua stare de fapt, cu care se confruntă cu precădere absolvenții de liceu. Oricum, vorbim despre fluctuațiile aferente adolescenței. Dar, mai mult
    decât atât, normal că există predispoziția de a fi și mai anxietați în această
    perioadă, când nu știi ce urmează, ce va fi. În clasa a 12-a, lucrurile sunt
    mai complexe, fiindcă dincolo de examenul propriu-zis sunt foarte multe
    întrebări ale adolescenților despre ceea ce ar fi potrivit să aleagă, ce să
    facă ei cu viața lor dintr-un moment în care nu mai sunt înmatriculați în
    liceu. Liceul îți oferă un cadru, o structură. Practic, imediat după ce se
    termină liceul, este vorba despre o ecuație cu mai multe necunoscute. Atunci,
    toate lucrurile acestea sunt amplificate.


    În perioadele
    dificile pentru adolescenți, adulții devin principalul punct de sprijin în fața
    alegerilor pe care urmează să le facă. Situația fără precedent a promoției 2020
    le testează atât profesorilor, cât și părinților abilitatea de a înțelege și de
    a reacționa corect.

    Nicoleta Larisa Albert: Mai este un aspect foarte important, și
    anume sunt adulții din preajma adolescenților. Dacă, în această perioadă,
    părinții și profesorii au avut ei, la rândul lor, suficientă încredere și suficient
    echilibru emoțional ca să poată să îl transmită mai departe. Adolescenții își
    iau aceste repere și modele de a fi de la adulți, în primul rând. Atunci, ca să
    facem o analiză mai complexă, trebuie să ne uităm la toți factorii.
    Bineînțeles, pandemia este vârful aisbergului, putea să fie orice altceva în
    viața oricărui tânăr care traversează o perioadă de examen. Cam acestea sunt
    întrebările: ce urmează să se întâmple?; am făcut alegerea potrivită?; cât va
    mai dura?; cum să mă pregătesc? Mai ales că ei, față de alte generații, au fost
    privați de sentimentul de împreună din punct de vedere fizic. Ei au fost
    conectați online și au păstrat legătura, dar adolescenții au nevoie să aparțină
    unui grup.



    Narcisa Ilie, director de
    programe afterschool, a observat, la rândul său, cât de greu a fost, în perioada
    de izolare impusă, ca elevii absolvenți de gimnaziu să țină pasul atât cu
    predarea online a tuturor materiilor, cât și cu pregătirea examenului final.

    În primul rând, a fost o presiune foarte mare pe ei în ultima lună, din
    partea celorlalte materii, care nu sunt prevăzute în programa de examen, dar
    care trebuia să fie parcurse. Astfel că avem elevi care urma să dea examenul în
    două săptămâni, dar încă scriau proiecte la biologie sau încă învățau la muzică
    și la alte materii care, din punctul meu de vedere, ar fi meritat un stop,
    pentru acești copii să se axeze pe ceea ce au de învățat și de pregătit pentru
    examene.


    Cu toate acestea, Narcisa
    Ilie crede că rezultatele cele mai bune apar mai ales atunci când familia se
    implică direct în a-l orienta pe elev către studiul constant.

    Unii elevi au dedicat mai mult timp învățării și studiului. Am
    confirmarea din partea lor că această perioadă a fost delicată în totalitate.
    Mai ales că au fost supravegheați de părinți. Acest mediu familial este el
    însuși un factor. Dacă copilul este într-un mediu în care părinții se ocupă de
    el, în care îl orientează constant către studiu – către relaxare, într-o
    anumită măsură, dar mai mult către studiu, unul echilibrat și aprofundat -,
    atunci rezultatele se văd.


    Iar cea mai bună
    cale către susținerea și orientarea adolescentului este, pentru orice adult,
    cunoașterea de sine. O atitudine corectă în fața schimbării și rezistența
    emoțională sunt calități care trebuie exersate, în această perioadă de adaptare
    la nou.

    Nicoleta Larisa Albert: Înainte de a-l însoți
    pe un adolescent, trebuie să mă uit la mine, în interiorul meu. Cum sunt eu?
    Cum mă raportez eu la această situație? Cel mai frecvent, părinții cu care mă
    întâlnesc relatează lucrul acesta. Dacă adulții nu se simt bine într-o zi, dacă
    au bateriile descărcate, adolescenții lor devin mai irascibili, apasă pedala de
    accelerație și provoacă, dar nu o fac din răutate, ci din nevoia de confirmare
    că părintele sau profesorul este bine. Chiar dacă uneori sunt mai înalți decât
    noi sau dacă pare că le știu pe toate, adolescenții au nevoie de structura pe
    care noi, adulții, le-o putem oferi. Nu putem schimba lumea, dar fiecare în
    parte poate adopta o atitudine față de schimbări potrivită, optimă.




    Campania marca Proacta EDU, intitulată EU POT!, este dedicată tuturor
    absolvenților de gimnaziu și de liceu, în acest an dificil pentru întreaga
    societate. Clipul motivațional, alte informații despre acest demers, precum și
    datele de contact pot fi găsite pe pagina de Facebook a Asociației Proacta EDU.
    De asemenea, campania de bază, Ambasador pentru comunitate, își păstrează
    deschise liniile telefonice pentru cei care au nevoie de consiliere psihologică