Tag: Salzbergwerke

  • Hörerpostsendung vom 24.03.2013

    Hörerpostsendung vom 24.03.2013


    [Hinweis auf RRI-Sommerfrequenzen 2013.]


    Aus unseren Sendungen haben Sie sicherlich auch erfahren, dass die Gewinner des Hörerquiz über die Salzbergwerke inzwischen ausgelost wurden. Folgende Hörer der deutschen Programme von RRI sind dabei: Ferhat Bezazel (aus Algerien) mit einem Sonderpreis, Georg Pleschberger aus Österreich und Péter Lakati aus Ungarn stehen der Dritte Preis zu, Michael Lindner und Ralf Urbanczyk (beide aus Deutschland) haben den Zweiten Preis gewonnen und einen Ersten Preis erhielt Udo Scherbaum (ebenfalls aus Deutschland). Ein Spezialpreis geht auch an Joé Leyder aus Luxemburg. Den Hauptpreis und damit eine Reise nach Rumänien zu den Salzbergwerken hat diesmal ein amerikanisches Ehepaar gewonnen — Roberta und John Selesky aus dem US-Bundesland Texas.


    Unser langjährige Hörerfreund Wolfgang Kühn (aus Rudolstadt, Thüringen) hat diesmal keinen Preis gewonnen, das Thema fand er aber sehr zusprechend. In seinem Postbrief von Ende Februar schrieb er uns:


    In diesen Wochen läuft Ihr Hörerquiz zu den Salinen Rumäniens aus. So häufen sich in Ihren Sendungen, vor allem Sparte Radiotour“ und Enzyklopädie“ Hinweise zu diesem Gebiet und der Salzgewinnung. Obwohl mein Beitrag schon seit Dezember 2012 bei Ihnen liegt, verfolge ich diese Hinweise und Angaben schon aus fachlichen Gründen gern und intensiv. Besonders bemerkenswert erschien mir am 23. Februar die Sendefolge Enyzklopädie“ betreffend Slănic Prahova. Schon das Alter und die Dauer der Salzgewinnung sind au‎ßerordentlich. (In Europa gibt es sonst wenige Lagerstätten dieser Lebensdauer, mir fällt momentan nur Wieliczka in Polen ein. Die deutschen Bergwerke zur Kali- und Steinsalzexploration stammen zumeist aus dem 19. und 20. Jahrhunert und sind in ihrer Abbauzeit meist schon abgelaufen. Eine Nutzung junger“ Salzstöcke als radioaktive Endlager ist momentan stark umstritten.)


    Vor allem die detaillierten Angaben zum Abbau, der Geschichte und sohlenmä‎ßigen Gewinnung (uns hier kaum durch Literatur und Medien zugänglich) finde ich ausgezeichnet. Ausgezeichnet ist auch die therapeutische und rein“ touristische Nutzung der Bergwerke. In Deutschland scheint mir die industrielle Ausbeutung und Verbreitung des Rohstoffs Salz (Chemie, Landwirtschaft) stärker noch zu überwiegen. Gradierwerke sind in unserem Raum (Thüringen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern etc.) ziemlich weit verbreitet.


    Vielen Dank für Ihre Zeilen, lieber Herr Kühn. Ich muss zugeben, ich habe bislang nur das von Ihnen erwähnte Salzbergwerk in Slănic Prahova besucht, da es von Bukarest aus leicht zu erreichen ist. Sie haben bei Ihren Reisen durch Rumänien in den 1970er-80er Jahren bestimmt mehr vom Land gesehen als so mancher fauler Bukarester. Aber auch Wieliczka habe ich als Kind in den 1970er Jahren mit meinen Eltern besichtigt. Ich muss wohl ziemlich beeindruckt gewesen sein, denn der Name des kleinen Städtchens 17 km südöstlich von Krakau hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben und als ich den Namen in Ihrem Brief las, sind sofort Erinnerungen hochgekommen. Vielen Dank auch für den Zeitungsausschnitt und für die Tourismus-Broschüre zu Slănic Moldova aus dem Jahr 1985.


    Sebastian Arndt (aus Remstädt, Thüringen) schreibt:


    Hallo Ihr Lieben,


    nach langer Zeit der Abwesenheit möchte ich mich wieder einmal bei Euch melden. Seit Mitte 2011 war ich in Australien zum Work and Travel und bin erst letztes Jahr wieder zurück nach Deutschland gekehrt. Ich habe viele Erfahrungen in Australien gesammelt und kann wirklich nur jeden ermutigen, ein Auslandsjahr nach der Schule zu absolvieren. Inzwischen habe ich mein Ingenieursstudium im Bereich Luftfahrttechnik in Berlin angefangen.


    In Australien war der Empfang Eurer deutschen Sendungen nicht so gut, sodass ich nur selten eingeschaltet habe. Aber jetzt bin ich wieder regelmä‎ßig mit dabei!


    Danke für die Meldung, lieber Herr Arndt, und viel Erfolg beim Studium in Berlin.


    Auch Jürgen Waga (aus Berlin) meldet sich nach längerer Zeit per E-Mail:


    Liebe Freunde,


    ich habe Ihnen schon sehr lange nicht geschrieben und möchte mich auf diesem Wege für Ihre gut gemachten Sendungen und den fast perfekten Empfang bedanken. Viele Sender haben die Kurzwelle verlassen. Es ist schön, dass Sie nicht dazu gehören. Radio Rumänien ist der beste Beweis, dass die Kurzwelle lebt und dass es sich durchaus noch lohnt, Kurzwellensendungen zu hören.


    Vielen Dank für Ihre Zeilen, lieber Herr Waga. Ich habe mir erlaubt, Sie in unseren E-Mail-Verteiler aufzunehmen.


    Zeit für die Posteingangsliste für die vergangenen zwei Wochen. Zunächst die Zuschriften, die über die herkömmliche Post eintrafen:


    Rodney Soderlund (aus Hanko, Finnland) schickte einen Empfangsbericht auf Englisch für die deutsche Sendung. Er stellt sich und seine Heimatstadt wie folgt vor:


    Ich bin 69 Jahre alt und Kurzwellenhörer seit 1963. Ich lebe im südlichen Teil Finnlands, in der Hafenstadt Hanko, deren 10.000 Einwohner gleicherma‎ßen Finnisch und Schwedisch sprechen.“


    Aus der westfinnischen Stadt Ähtäri erreichte uns ein Empfangsbericht in deutscher Sprache von Arto Töyssy.


    Günter Kastner (aus Salzburg, Österreich) schickte mehrere Empfangsberichte aus den Monaten Januar bis März; er teilt uns au‎ßerdem mit, dass er immer noch regelmä‎ßig und gerne die rumänisch-orthodoxe Kirche in Salzburg besucht. Danke auch für die schönen Postkarten.


    Heiner Finkhaus meldet sich aus Gescher, NRW.


    Aus Heinerscheid in Luxemburg erhielten wir eine schöne Postkarte von Arnold Heiles.


    Yigal Benger (Ochtrup, Münsterland, NRW) schickte uns eine Ostergru‎ßkarte.


    Wolfgang Kühn (Rudolstadt, Thüringen) — danke auch für den Zeitungsausschnitt und für die Tourismus-Broschüre zu Slănic Moldova aus dem Jahr 1985.


    Klaus Köhler (aus Probstzella, Thüringen) schickte einen Artikel aus der Bild-Zeitung zum Thema Hexen in Bukarest“ und eine witzige Postkartenserie mit Zahnarztkarikaturen. Gezeichnet wurde die Serie Gans dental“ von Klaus Puth für Deutschlands Zahnärzte. Auf den Bildern ist eine Gans in unterschiedlichen Posen beim Zahnarzt zu sehen, dazu Sprüche wie Gans lückenlos“, Gans prophylaktisch“, Gans steiler Zahn“ u.a.m. — eine Anspielung auf die zum Verwechseln ähnliche Aussprache des Substantivs Gans“ (der zumeist wei‎ß gefiederte Vogel) und des Adjektivs bzw. Adverbs ganz“.


    Vielen Dank für die Zusendung, lieber Herr Köhler, Ihre Fragen zum Okkultismus in Rumänien und zu den Rundfunkgebühren habe ich mir ebenfalls aufgeschrieben und werde Sie in einer der kommenden Sendungen beantworten.


    Albert Pfeffer (aus Singen am Hohentwiel, Baden-Württemberg) sandte Empfangsberichte für Februar und März zu sowie eine Anregung für den Funkbriefkasten, etwas über die Geschichte des rumänischen Fu‎ßballs zu berichten.


    Johann Ruff (Mühlheim, Hessen) mit mehreren Empfangsberichten für den Januar und Februar 2013 sowie mit Fragen zur Umweltabgabe für Autos und zur Situation der rumänischen Kinos.


    Christoph Preutenborbeck (Odenthal, NRW) meldet sich nebst Empfangsbericht mit einer Frage zur Pilzzucht in Rumänien.


    Michael Lindner (Gera, Thüringen) schickte einen rührenden Brief, aus dem ich nächsten Sonntag zitieren möchte — danke auch für den MDR-Aufkleber und für die beiden Taschenkalender.


    Weitere Zuschriften erhielten wir von: Thomas Jekse (aus Gelsenkirchen, NRW), Hans-Peter Themann (Helsa, Landkreis Kassel, Hessen), Monika und Horst Kuhn (Hamburg), Martin Brosche (Schwäbisch Gmünd, Baden-Württemberg) mit Empfangsberichten für Januar und Februar — danke auch für die beigelegten Briefmarken und für die Postkarte, Peter Thränert (Dresden) mit durchgängig guten Empfangsbedingungen im Februar und im März und Helmut Kiederer (Heilbronn).


    Von Ruslan Rabentschuk (aus Winniza, Ukraine) erhielten wir vier Umschläge mit ebensovielen Empfangsberichten für die Monate Juli, August, September und Oktober 2012. […]


    Faxe erhielten wir von Heinz-Günter Hessenbruch (Remscheid, NRW) und von Günter Spiegelberg (Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern).


    E-Mails erhielten wir bis Sonntagvormittag von:


    Harald Kuhl, Peter Vaegler (danke für die Wünsche zum internationalen Frauentag), Anna, Willi und Bernd Seiser, Dieter Feltes, Horst Cersovsky, Herbert Jörger, Christoph Preutenborbeck, Jürgen Waga, Martina Pohl, Frank-Ronald Gabler, Yigal Benger, Rolf Endris, Heinrich Eusterbrock (mit einem interesssanten Hinweis zu einer Empfangsmöglichkeit, die ich nächstens erwähne), Udo Scherbaum und Gerd Brüschke (mit interessanten Fotos und Grü‎ßen aus seinem privaten Detektorradiomuseum).


    Im Internet-Formular hinterlie‎ßen Ihre Empfangsbeobachtungen Hartmut Broschat, Hendrik Leuker, Klaus Nindel, Hans Gosdschan, Hans Kaas, Ralf Zinkel (alle aus Deutschland) und Péter Lakati (aus Ungarn).


    Audiobeitrag hören:


  • Gewinner des Preisausschreibens „Ein Rundgang durch die Salzbergwerke Rumäniens“

    Gewinner des Preisausschreibens „Ein Rundgang durch die Salzbergwerke Rumäniens“

    Liebe Freunde, Radio Rumänien International hatte Sie eingeladen, sich an einem neuen Preisausschreiben zu beteiligen. Unser Quiz war diesmal einem der wichtigsten Mineralrohstoffe Rumäniens, dem Salz, gewidmet. Das Salz ist ein Rohstoff für die Wirtschaft und für die Gesundheit zugleich, dank der heilenden Eigenschaften der Salzluft.



    Wie immer weckte das RRI-Quiz das Interesse vieler Hörer, insgesamt erhielten wir 429 richtige Antworten! Wir danken Ihnen herzlichst und laden Sie ein, sich weiterhin an unseren Wettbewerben zu beteiligen.



    Der Gro‎ße Preis bestand diesmal aus einem 10-Tage- bzw. 9-Nächte-Aufenthalt mit Vollpension für zwei Personen im Zeitraum 15.-24. Mai 2013 in vier rumänischen Gegenden, die für den Salzabbau bekannt sind: Slănic Prahova (Landkreis Prahova), Târgu Ocna (Landkreis Bacău), Praid (Landkreis Harghita) und Turda (Landkreis Cluj).



    Sponsoren unseres Hörerquizes waren diesmal die Handelsgesellschaft Salina Turda Durgău AG bzw. die Pension Elena“ und das Motel Anda“, beide aus Târgu Ocna. Auch bei diesem Wettbewerb haben wir mit Hilfe unserer Partner zahlreiche Trostpreise vergeben, für alle Teilnehmer, die nicht einen der Hauptpreise gewonnen haben. Unser Preisausschreiben unterstützt haben der Kreisrat Bacău, die Kommunalverwaltung der Stadt Ploieşti, die Stadt Turda, der Verband für Intergemeinschaftliche Entwicklung Harghita, die Metropolitenkirche von Klausenburg, Alba, Crişana und Maramureş, die Nationale Salzgesellschaft S.A., einschlie‎ßlich der Niederlassungen Saline Târgu Ocna, Saline Slănic Prahova, Saline Praid, der Verband der Bildenden Künstler bzw. dessen Filialen in Ploieşti, Bacău und Turda, das Kreiskulturzentrum Harghita, das Städtische Kulturhaus Turda und die Kunstvolksschule Tudor Jarda“ in Klausenburg.



    Wer die Sendungen von RRI, unsere Webseite sowie unsere Facebook-, Twitter- und Flickr-Profile verfolgt hat, hatte auch die besten Chancen, die Fragen richtig zu beantworten und zu gewinnen.



    Einsendeschluss für unseren Wettbewerb war der 28. Februar. Bevor wir die Gewinner verkünden, können Sie die Fragen erneut lesen, die Sie beantworten sollten. Und natürlich die dazugehörigen richtigen Antworten.




    Für wie lange könnte Rumänien seinen Eigenbedarf an Salz aus internen Quellen abdecken? Die richtige Antwort lautete 1000 Jahre.



    Nennen Sie mindestens 3 rumänische Salzbergwerke. Hier hatten Sie die Qual der Wahl, richtige Antworten wären gewesen: Ocna Sibiului, Turda, Ocnele Mari, Ocna Mureş, Slănic Prahova, Târgu Ocna, Ocna Dej, Slănic Moldova, Praid, Cacica.



    Wie hei‎ßt die Behandlung, die die kurativen Eigenschaften der salzigen Luft verwertet? Die richtige Antwort: Speläotherapie.



    Welche Salzbergwerke werden die Gewinner der Gro‎ßen Preise des RRI-Wettbewerbs besuchen? Die richtigen Antworten: Slănic Prahova, Târgu Ocna, Praid, Turda.







    Nun können wir endlich mit der Liste der Gewinner beginnen. Sonderpreise erhalten insgesamt 30 Hörer bzw. Internetnutzer. Darunter auch Ferhat Bezazel aus Algerien, der die deutschsprachigen Sendungen von RRI hört. Neben den richtigen Antworten schickte uns Herr Bezazel auch seine Beweggründe für die Teilnahme am Quiz. Daraus möchten wir zitieren:



    Mit Vergnügen oder Freude muss ich Ihnen heute diesen Brief schreiben. Wahrlich kann ich diesen Moment, in dem ich Ihnen diesen Brief schreibe, als einen Höhepunkt meines ganzen Lebens bezeichnen. Es ist ein besonderer Moment, und es ist eine kostbare Zeit, in der ich schreibe und meine gro‎ße Hoffnung ist, dass dieser Brief auch die englische Abteilung erreichen wird. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich an Ihrem aktuellen Wettbeweb teilnehmen möchte. Dieses Quiz ist ein gro‎ßzügiges Geschenk, wie es auch die salzige Luft ist. Denn es liefert uns einige wichtige und nützliche Informationen über die Salzbergwerke in Rumänien. In der Tat und nur dank diesem Wettbewerb habe ich entdeckt, dass der Schiefer eine der wichtigsten Mineralressourcen Rumäniens ist, nebem dem Salz. Das Salz hat nicht nur eine wirtschaftliche Bedeutung, sondern es ist auch für die Gesundheit wichtig. Mit 2,35 Millionen geförderten Tonnen Salz 2011 ist Rumänien einer der grö‎ßten Salzproduzenten der Welt. Und der Bergbau ist einer der ältesten Berufe auf diesem Gebiet.“



    Und dann hat Herr Bezazel uns ein hervorragendes und mitrei‎ßendes Gedicht geschenkt, als Beweis seiner Zuneigung für Rumänien. Hier ein Ausschnitt:



    Rumäniens Natur



    Rumäniens Natur ist Schönheit, launisch und smart,

    Rumäniens Natur ist immer grün, blau und gelb,

    Rumäniens Natur ist glatt, sanft und sü‎ß;

    Rumäniens Natur sind die schneebedeckten Gipfel, wie die grünen Farben, die Ebenen;

    Rumäniens Natur ist Winter und Sommer, Herbst und Frühling,

    Rumäniens Natur ist eine Königin, eine Ehre und eine Braut, wie der Kuss des Gottes auf dem Antlitz der Erde…



    […]



    Jedes RRI-Quiz bietet mir neue Informationen über Rumänien. Und…wissen beudetet lieben“, gestand uns ein weiterer treuer Freund, Hans Verner Lollike aus Dänemark.



    Insgesamt gewannen 30 unserer Hörer und Besucher unserer Internetseite den jeweils Dritten Preis. Darunter auch Georg Pleschberger aus Österreich und Péter Lakati aus Ungarn, beide Hörer der deutschsprachigen Sendungen. Zu seiner Motivation, am Quiz teilzunehmen, schrieb uns Herr Pleschberger Folgendes:



    Wie immer ist es eine Freude für mich, an Ihren Wettbewerben teilzunehmen. Diesmal stehen die Salzbergwerke Rumäniens im Mittelpunkt. Ähnlich wie in Österreich gibt es auch in Rumänien einige davon. Interessant sind die Beiträge darüber in den Programmen von Radio Rumänien International. Auch im Internet ist einiges darüber zu finden. Natürlich wäre es interessant, auch einmal einige davon persönlich kennenzulernen.“



    Herr Peter Lakati aus Ungarn interessierte sich aus einer ganz speziellen Perspektive für unseren Wettbewerb:



    Ich interessiere mich für die Kirchenkunst (Ars Sacra), und das ist ein Unikum, eine Rarität, dass es in den Salinen unter der Erde Kirchen gibt wie z.B. in Ocna Dej, in Slanic Prahova, in Cacica. Die orthodoxe Kirche Sf. Varvara (Hl. Barbara) in der Saline Târgu Ocna ist die einzige orthodoxe Kirche Europas unter der Erde, in einem Salzbergwerk. Meine Informationsquellen au‎ßer den Sendungen von RRI waren die Seite www.salrom.ro und die ungarische Variante von Wikipedia.“



    […]



    Insgesamt wurde der Zweite Preis ebenfalls 30 mal vergeben, darunter auch an folgende Hörer der deutschsprachigen Sendungen: Michael Lindner und Ralf Urbanczyk. Herr Lindner offenbarte seine Motivation:



    Da man an alten Traditionen festhalten sollte, möchte ich mich als treuer RRI-Hörer am Quiz “Salzbergwerke” beteiligen. Ich hoffe, dass ich alle Ihre Fragen richtig beantworten kann. Meine Beweggründe, an diesem Quiz teilzunehmen, sind mein gro‎ßes Interesse an touristischen Attraktionen Rumäniens und meine langjährige Freundschaft zu Radio Rumänien.“



    Auch Herr Ralf Urbanczik gewinnt einen zweiten Preis. Hier seine ausführlichen Erläuterungen:



    Als Radio Rumänien International den Wettbewerb »Ein Rundgang durch die Salzbergwerke Rumäniens« startete, kamen mir sofort Gedanken an die Salzbergwerke in meiner unmittelbaren Umgebung in den Sinn. Ich wurde neugierig. Also gibt es in Rumänien eine ganz ähnliche Bergbautradition? Wo gibt es in Rumänien Salzbergwerke oder Salinen? Das Preisausschreiben sah ich als eine gute Möglichkeit an, mehr über die Salzgewinnung und Anwendung in Rumänien zu erfahren.



    Auch mit der positiven Wirkung von salzhaltiger Luft auf die Gesundheit bin ich aufgewachsen, da sich ganz in der Nähe meines Wohnortes ein Gradierwerk befindet, in welchem salzhaltige Sole über eine Wand aus Reisigbündeln geleitet wird. Neben der Reinigung und Konzentration der Sole gelangen Salzpartikel in die durch die fallende Sole gereinigte Luft, welche so kurative Wirkung auf Menschen vor dem Gradierwerk hat. Ob es solche Gradierwerke wohl auch in Rumänien gibt? Vielleicht wird mir dieser Wettbewerb meine Fragen beantworten, waren meine Gedanken. Neben solchen Gradierwerken werden in Deutschland auch Salzbergwerke für die gleichen kurativen Anwendungen eingesetzt. Durch die Sendungen von Radio Rumänien International, die sich in den letzten Monaten mit dem Salzbergbau beschäftigten, lernte ich eine ganze Menge über diese Seite der rumänischen Wirtschaft und Kurbetriebe. Und es machte mich neugierig, mich intensiver mit dieser Sache zu beschäftigen und auch in anderen Quellen zu suchen. Neben den Sendungen von Radio Rumänien International informierte ich mich in deutschsprachigen Lexika, sowohl in aktuellen Ausgaben, als auch in älteren Bänden, die noch aus der kommunistischen Zeit der DDR stammen. Desweiteren ist das Internet eine wichtige Informationsquelle, ganz vorn die Seiten der Wikipedia. Mir sind dabei die vielen Fotos und Informationen über das Salzbergwerk Turda aufgefallen. Besonders auf der Internetseite http://www.infoturda.ro gibt es viel zu entdecken. Das Salzbergwerk Turda hat sogar einen eigenen Wikipedia-Eintrag und beim Filmportal Youtube findet der interessierte Mensch Kurzfilme, welche das Salzbergwerk vorstellen.“



    […]



    Den Ersten Preis haben 10 Teilnehmer gewonnen: unsere Landsfrau Clemansa Ecaterina Baciu aus Italien, Leokardia Bogutska aus der Ukraine, Abdel-Rahim Ait Al-Awad aus Marokko, Udo Scherbaum aus Deutschland, Gao Junxia aus China, Paolo Valente aus Italien, Aleksandr Abramow aus Russland, Mogire Machuki aus Kenia (Hörer der englischen Sendung), Jacques Giraud aus Frankreich und Nouari Naghmouchi aus Algerien, Hörer unserer französischer Sendung.



    Ich war noch nie in Rumänien, aber ich wei‎ß, dass es ein sehr schönes Land mit wunderbarer Natur ist. Die Chance, die Salinen zu besichtigen, ist unglaublich. Ich wünche mir, zu gewinnen und die Möglichkeit zu haben, ein wunderbares Land wie Rumänien zu besuchen“, erklärte Leokardia Bogutska aus der Ukraine.



    Udo Scherbaum aus Deutschland verriet uns seine Informationsquellen:



    Nebem dem Hören von RRI und dem aufmerksamen Lesen des Textes zur Quizfrage habe ich meine Antworten noch einmal im Internet nachgeschlagen. Dabei habe ich mich bei einigen Artikeln (z.B. bei Wikipedia) richtig festgelesen und habe noch eine Menge mehr an Informationen bekommen. Vielen Dank für die Anregung zur Beschäftigung mit einem Thema aus Rumänien, das mir bis jetzt so nicht bekannt war.“



    Insgesamt 16 Spezialpreise gingen an folgende Internet-Hörer oder Benutzer: Gennadij Reschetnik aus der Ukraine, Abdel Kader Hassan Abdel Kader aus Ägypten, Khalil Abdel-Kader aus Algerien, Joé Leyder aus Luxemburg (Hörer der deutschen Sendung), Shan Jinhai aus China, Antonella La Brocca aus Italien, Claudio Alfredo Martijena (Argentinien), José Luis Corcuera Gil (Spanien), Elena Kurbanowa (Turkmenistan), Roman Bragin (Russland), Tracy Marvin und James Holthus (beide aus den USA), Richard Cooke (Vereinigtes Königreich), Satoshi Nishimota aus Japan, Eric Mompontet und Christian Canoen, beide aus Frankreich.



    […]



    Joé Leyder aus Luxemburg erklärte uns, warum er unserem Aufruf zur Teilnahme am Preisausschreiben gefolgt ist:



    Ich habe mir für 2013 vorgenommen, wieder mehr internationale Radiostationen zu hören, nachdem ich für mehrere Jahre das Hobby vollkommen aufgegeben hatte. Jetzt höre ich aber ausschlie‎ßlich Radio via Internet. An RRI habe ich gute Erinnerungen, denn ich hatte schon einmal den Hauptpreis gewonnen, konnte aber aus beruflichen Gründen die Reise nicht antreten. Das war schade, aber als Lehrer habe ich nur zu bestimmten Zeiten Ferien. Vielleicht klappt es ja dieses Mal. Veranlasst, am Wettbewerb teilzunehmen, hat mich die Nostalgie; das hei‎ßt, weil ich schon einmal nicht kommen konnte, wollte ich die diesjährige Gelegenheit nicht verpassen. Meine erste QSL-Karte aus Rumänien stammt vom 18.12.1978 1900 MEZ auf 7195 kHz. Damals war ich erst fast 15 Jahre alt.“



    […]



    Elena Kurbanowa aus Turkmenistan schickte uns eine detaillierte Begründung:



    Meine Leidenschaft für Reisen begann in meiner Kindheit. Meine Teilnahme am Wettbewerb »Durch die Salinen Rumäniens« ist nicht zufällig. Ich mag es, die geheime unterirdische Welt zu erforschen. Ich lebe am Fu‎ße der Kopet-Dag-Gebirge und sehe jeden Tag ihren wunderbaren Umriss. Ich gehe auch wandern. Als Studentin interessierte mich die Höhlenforschung. In Turkmenistan gibt es in der Kughitang-Region einmalige natürliche Höhlen. Riesige Räume mit meterlangen wei‎ßen Stalaktiten und Stalagmiten. Ich habe viele Höhlen in Turkmenistan besucht und das nicht nur als Touristin, sondern auch als sportliche Höhlenforscherin. Die unterirdische Welt weist eine besondere Romantik auf! In Turkmenisten werden die Höhlen in der Kughitang Region geschützt. Als ich 1987 in die Tschechoslowakei reiste, habe ich eine Reihe von unglaublichen Höhlen entdeckt. Diese trugen den Namen Mravski Karst. 2006 habe ich in Kappadokien, in der Türkei, eine ganze unterirdische Stadt besucht. Ich habe auch die wunderbaren Fresken auf den Höhlen-Wänden gesehen. Das waren einige der ersten christlichen Kirchen. 2010 habe ich China bereist. In der Provinz Zhejiang konnte ich die Höhlen in der Nähe der Stadt Guangzhou besichtigen. Da waren die wunderbaren Buddha-Statuen, in Stein gehauen, zu sehen. Auch wenn wir viel zu tun haben, führen mein Freund Igor und ich ein aktives Leben, wir gehen mit unseren Freunden wandern. Wir sind seit langer Zeit an Rumänien interessiert, weil Igor väterlicherseits rumänische Wurzeln hat. Ich wünsche mir sehr, Rumänien zu besuchen, die Karpaten, bedeckt von grünen Wäldern, zu sehen und die therapeutische Luft der Salinen in Rumänien einzuatmen! Ich wünsche mir, die unterirdische Welt Rumäniens zu entdecken!“



    […]



    Vielen Dank an alle Hörer und Internetbesucher, die unsere Fragen beantwortet und ihre Teilnahme am Wettbewerb begründet haben. Und jetzt der erwartete Moment. Sie haben am Preisausschreiben teilgenommen, sie haben die Fragen richtig beantwortet und haben einen Aufenthalt mit Vollpension in Slănic Prahova, Târgu Ocna, Praid und Turda in der Zeitspanne 15.-24. Mai 2013 gewonnen:



    Roberta und John Selesky aus Texas, USA. Herzlichen Glückwunsch, wir erwarten Sie in Rumänien!



    Nachdem sie erfahren haben, dass die gewonnen haben, erhielten wir von den beiden amerikanischen Hörern die folgende Botschaft:



    Vielen Dank, dass Sie uns helfen, unseren Traum in Erfüllung zu bringen. Wir sind entzückt, die Salinen zu besuchen! Wir wussten überhaupt nicht, dass es diese gibt, bis wir das bei RRI gehört haben.“



    Die Preise und Trostpreise werden per Post an Sie geschickt. Wir bitten Sie, uns den Erhalt zu bestätigen sowie eine kurze Beschreibung des Paketinhalts per Post, Fax oder E-mail zuzuschicken.



    Vielen Dank nochmals für Ihre Teilnahme, und wir laden Sie ein, sich auch an unseren weiteren Preisausschreiben zu beteiligen.



    Ungekürzten Audiobeitrag hören:



  • Sehenswürdigkeiten in Slănic Prahova und Ploiești

    Sehenswürdigkeiten in Slănic Prahova und Ploiești


    Mit seinem letzten Preisausschreiben hatte sie RRI diesmal zu einem Rundgang durch die Salzbergwerke Rumäniens“ eingeladen. Das Quiz war also einer der wichtigsten Ressourcen des Landes gewidmet, nun ist es inzwischen zu Ende. Die Auslosung für den Hauptpreis, einen Aufenthalt in vier bekannten Salzbau-Gebieten des Landes, findet in Kürze statt.


    Damit Sie sich ungefähr ihre Chancen auf den Gewinn ausrechnen können, handelt unsere heutige Radiotour von einem letzten Rundgang durch eine Salzgrube des Landes — wer von Ihnen am Quiz teilgenommen hat, kann hier noch einmal einige der richtigen Antworten entdecken.


    Ohne Salz hätte das Essen keinen Geschmack und die chemische Industrie wäre nicht mehr das, was sie heute ist. Die Salzgewinnung hat in Rumänien ein Riesenpotential. Und Rumänien ist überhaupt einer der grö‎ßten Salzproduzenten der Welt, die Salzgewinnung hat eine lange Tradition. Experten schätzen, dass Rumänien seinen Salzbedarf aus eigenen Vorkommen für weitere 1000 Jahre sichern könnte.


    Egal ob es die Salinen in Ocna Sibiului, Turda, Praid, Târgu Ocna oder Slănic Moldova sind, die meisten davon verfügen über eigene Kuranlagen. Die heilenden Eigenschaften der Salzluft waren die Grundlage für die Entstehung mehrerer Behandlungsmethoden — etwa der Speläo- und Klimatherapie. Auf gut Deutsch: Behandlungskuren im Untergrund, in Höhlen und Salzgruben. Eine Kur ist im Prinzip einfach, denn sie setzt eigentlich nur das Einatmen der Minenluft voraus. Dabei werden Atembeschwerden wie Asthma, Bronchitis und Allergien auskuriert. Zudem können Salinen dank ihrer eigenartigen Akkustik auch als ideale Konzertsäle fungieren.


    In der Audiodatei erzählt Constantin Niculescu, Leiter der Bergbau-Verwaltungsgesellschaft der Touristenmine Slănic Prahova , über die Geschichte und Einzigartigkeit der Salzgrube in seiner Obhut. Nur 39 Kilometer entfernt ist die Landkreishauptstadt Ploiești, eines der Highlights dort ist das Nationale Erdöl-Museum. Darüberspricht Museumsdirektorin Gabriela Tănăsescu. Und einen kurzen Abstecher machen wir auch zum Uhrenmuseum Nicolae Simache“ in Ploiești.


    Audiodatei hören:


  • Ein Rundgang durch die Salzbergwerke Rumäniens

    Ein Rundgang durch die Salzbergwerke Rumäniens


    Liebe Freunde, wir laden Sie ein, sich an einem neuen Preisausschreiben zu beteiligen. Das Quiz wird einem der wichtigsten Mineralrohstoffe Rumäniens, dem Salz, gewidmet. Salz ist ein Rohstoff für die Wirtschaft und für die Gesundheit zugleich, dank der kurativen Eigenschaften der salzigen Luft. Rumänien ist eines der grö‎ßten Salzhersteller weltweit (2,35 Millionen Tonnen wurden z.B. 2011 gewonnen). Salzabbau wird in Rumänien schon seit sehr langer Zeit betrieben.






    Die Salzvorkommen befinden sich in Ortschaften, die die Bezeichnung “ocnă” (Bergwerk, wo insbesondere Salz gewonnen wird) oder “slănic” (Salz auf Slawisch) tragen, wie z.B.: Ocna Sibiului, Ocnele Mari, Ocna Mureş, Târgu Ocna, Ocna Dej, Slănic (Prahova), Slănic Moldova usw. Es gibt aber Salzbergwerke auch an anderen Orten in Rumänien, wie Praid, Turda, Cacica. Das Salz wird von der Nationalen Salzgesellschaft (SALROM) abgebaut, und die Salzreserven Rumäniens würden laut Fachleuten den Eigenbedarf für 1000 Jahre decken.



    Salzberge sind au‎ßerdem eine immer beliebtere Touristenattraktion und die Eigenschaften der salzigen Luft haben zur Entstehung der Speläotherapie und der Klimatherapie geführt, der unterirdischen Behandlungen in Höhlen und in Salzbergwerken. Die Behandlung besteht praktisch aus der Einatmung der Minenluft und ist hilfreich im Falle der Atemwegserkrankungen (Asthma, Bronchitis, Alergien). Darüber hinaus sind Salinen dank ihrer besonderen Akustik auch ideale Konzerträume.



    Wir ermuntern Sie herzlich, die Sendungen von RRI, unsere Webseite sowie unsere Facebook-, Twitter- und Flickr-Profile zu verfolgen, die Fragen richtig schriftlich zu beantworten und… zu gewinnen. Der Preiswettbewerb wird bis zum 28. Februar 2013, Poststempel, laufen.






    Der Gro‎ße Preis besteht aus eirmn 10-Tage- bzw. 9-Nächte-Aufenthalt mit Vollpension für zwei Personen im Zeitraum 15.-24. Mai 2013 in vier rumänischen Gegenden, die für den Salzabbau bekannt sind: Slănic Prahova (Landkreis Prahova), Târgu Ocna (Landkreis Bacău), Praid (Landkreis Harghita) und Turda (Landkreis Cluj).



    Sponsoren des Wettbewerbs sind das Salzbergwerk Turda Durgău SA, die Pension “Elena” und das Motel “Anda”, beide in Târgu Ocna. Partener unseres Wettbewerbs sind der Kreisrat Bacău, das Rathaus der Stadt Ploieşti, das Rathaus der Stadt Turda, der Verband für Intergemeinschaftliche Entwicklung Harghita, die Metropolitenkirche von Klausenburg, Alba, Crişana und Maramureş, die Nationale Salzgesellschaft S.A., einschlie‎ßlich der Niederlassungen Saline Târgu Ocna, Saline Slănic Prahova, Saline Praid, der Verband der Bildenden Künstler bzw. dessen Filialen in Ploieşti, Bacău und Turda, das Kreiskulturzentrum Harghita, das Städtische Kulturhaus Turda, die Kunstvolksschule «Tudor Jarda» in Cluj-Napoca.



    Wie sonst auch müssen Sie selber für die Anreise aus dem Ausland und ggf. für die Rumänienvisumskosten aufkommen. Für Quizteilnehmer, die den gro‎ßen Preis verfehlen, haben wir Preise und Trostpreise in Form von Gegenständen, die von unseren Partnern gespendet werden und mit dem Salzabbau sowie den vier genannten Regionen im Zusammenhang stehen.



    Und nun… die Fragen:


  • Für wie lange könnte Rumänien seinen Eigenbedarf an Salz aus internen Quellen abdecken?


  • Nennen Sie mindestens 3 rumänische Salzbergwerke.


  • Wie hei‎ßt die Behandlung, die die kurativen Eigenschaften der salzigen Luft verwertet?


  • Welche Salzbergwerke werden die Gewinner der Gro‎ßen Preise des RRI-Wettbewerbs


    besuchen?






    Unsere Koordinaten bleiben unverändert:



    Radio România Internaţional,

    G-ral Berthelot Str. Nr. 60-64, Sektor 1, Bukarest, PO Box 111, PLZ 010171.

    Fax: 00.40.21.319.05.62

    E-Mail: germ@rri.ro.



    Die Antworten können Sie uns auch im rechts oben anzuklickenden Feedback-Formular hinterlassen.


    Wir bitten Sie, uns mitzuteilen, was Sie dazu veranlasst hat, an unserem Wettbewerb teilzunehmen und welche Ihre Informationsquellen waren. Der Einsendeschluss Ihrer Antworten ist der 28. Februar 2013. Es gilt, wie immer, der Poststempel. Die Namen der Gewinner werden ab dem 15. März 2013 bekanntgegeben, damit Sie ausreichend Zeit haben, sich auf Ihren Rumänien-Aufenthalt vorzubereiten. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Spa‎ß und freuen uns auf Ihr Mitmachen.



    Text: Alecu Marciuc & Eugen Cojocariu





    Fotos: SNS-SALROM — www.salrom.ro, Eugen Cojocariu, Răzvan Emilescu