Tag: Stelian Ion

  • Parlament: Verabschiedung umstrittener Gesetze steht an

    Parlament: Verabschiedung umstrittener Gesetze steht an





    Zwei Gesetzesentwürfe — jener über die Strafbarkeit des Amtsmissbrauchs und jener über die Sonderrenten — sind auf den Schreibtischen der Abgeordneten gelandet, und über beide wird voraussichtlich noch diese Woche abgestimmt. Das Ergebnis dürfte angesichts der komfortablen Mehrheit der regierenden Koalition der Liberalen (PNL), Sozialdemokraten (PSD) und der Ungarnpartei (UDMR) im Prinzip vorhersehbar sein. Bei beiden Gesetzen ist die Abgeordnetenkammer das Entscheidungsgremium. Der Gesetzesentwurf über Amtsmissbrauch wird mit einem Schwellenwert von umgerechnet 1 800 Euro verabschiedet, ab dem die rechtswidrige Handlung eines Amtsträgers als Amtsmissbrauch gilt und mit einer Haftstrafe geahndet wird — das versicherte PSD-Chef Marcel Ciolacu. Er ist der Meinung, dass der Justizminister Cătălin Predoiu diese Grenze von 1 800 Euro aus der ursprünglichen Form des Dokuments hätte übernehmen müssen, denn der Gesetzentwurf war zuvor im Senat mit einer viel höheren Grenze von umgerechnet 50 000 Euro angenommen worden.



    Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Gesetz dank des Votums meiner Kollegen von der PSD, PNL und UDMR am Mittwoch in der Abgeordnetenkammer verabschiedet wird, um mit den vom Justizminister vorgeschlagenen Schwellenwert von 9 000 Lei verkündet zu werden.“




    Die oppositionelle Union Rettet Rumänien (USR) kritisiert den Gesetzesentwurf, der USR-Abgeordnete Stelian Ion beruft sich dabei auf eine Entscheidung des Verfassungsgerichts:



    In der Entscheidung des Verfassungsgerichts wurde ein anderer Schwellenwert [für Amtsmissbrauch] festgelegt, der dem gesunden Menschenverstand entsprach, und zwar ein Schwellenwert in Höhe des Mindestlohns.“




    Ebenfalls trotz der Proteste der Opposition ist der Gesetzentwurf zur Reform der vom Staat gezahlten Sonderrenten vom Senat nun in die Abgeordnetenkammer gelangt. Nach den neuen Bestimmungen, die von den Fraktionen der Mehrheitskoalition unterstützt werden, soll keine Sonderrente das während der aktiven Arbeitszeit erzielte Einkommen übersteigen, die Anhäufung von Sonderrenten ist untersagt und es wird eine Steuer von maximal 15 % für den beitragsfreien Teil eingeführt. Das sei höchst unbefriedigend, meint die Opposition, die die Anwendung des herkömmlichen Beitragssystems auf alle Renten, unabhängig vom Tätigkeitsbereich, gefordert hatte.



    Fast 200 000 Menschen erhalten derzeit Sonderrenten in Rumänien, die meisten von ihnen — mehr als 170 000 — sind ehemalige Bedienstete der Ressorts Verteidigung und öffentliche Ordnung. Die höchsten Sonderrenten erhalten jedoch ehemalige Richter und Staatsanwälte, die monatlich rund 18 000 Lei (etwa 3 600 €) erhalten — das Zehnfache der gewöhnlichen Durchschnittsrente.




    Schlie‎ßlich könnten auch die neuen Bildungsgesetzentwürfe, die auf der Initiative Bildungsstandort Rumänien“ des Präsidenten Klaus Johannis basieren, diese Woche auf der Tagesordnung des Parlaments in Bukarest stehen. Mit den neuen Gesetzen sollen der Schulabbruch und der funktionale Analphabetismus bekämpft, die Schüler in den Mittelpunkt des Bildungsprozesses gestellt und die europäische Zusammenarbeit der rumänischen Universitäten unterstützt werden. Die Opposition kritisiert die Gesetzesentwürfe als lückenhaft und unausgewogen.

  • Abgeordnetenkammer stimmt Abschaffung der Spezialabteilung für Justizstrafsachen zu

    Abgeordnetenkammer stimmt Abschaffung der Spezialabteilung für Justizstrafsachen zu





    Die vorangegangene Debatte war kontrovers, und es könnte auch ein Nachspiel geben, denn die Opposition will vor das Verfassungsgericht gehen. Insbesondere die Union Rettet Rumänien (USR) hat sich darauf eingeschossen, die Abschaffung der Spezialabteilung zu kritisieren — damit würde die rumänische Justiz auf den Stand von vor zehn Jahren zurückversetzt werden. Die Regierungskoalition PSD-PNL-UDMR glaubt hingegen, mit dem Gesetz würde endlich wieder Normalität im Justizwesen hergestellt. Der Gesetzentwurf wurde mit 205 Stimmen der Abgeordneten der Regierungskoalition angenommen, die 90 Gegenstimmen stammten von der USR, der AUR und der Partei Kraft der Rechten“ (rum. Forța Dreptei), die vom geschassten ehemaligen Liberalenchef Ludovic Orban gegründet wurde. Dem Gesetz muss allerdings auch noch der Senat, die Oberkammer des Parlaments, zustimmen. Besonders heftig fiel die Kritik vom USR-Abgeordneten Stelian Ion aus, der in der vorangegangenen Koalition kurzzeitig Justizminister gewesen war. Durch die Abschaffung der Spezialabteilung würde man weniger transparente Strukturen ins Leben rufen und die Kompetenzen der Antikorruptionsbehörde (DNA) stark einschränken:



    Dies ist ein Versuch seitens derer, die etwas zu verbergen haben und die sprichwörtlichen Leichen im Keller haben, sich der Verantwortung vor der Antikorruptionsbehörde zu entziehen. Es ist ein Trick, um der Korruptionsbekämpfung den Wind aus den Segeln zu nehmen.“



    Auf die Vorwürfe antwortete die liberale Abgeordnete Cristina Trăilă. Die PNL-Politikerin sagte, mit der Abschaffung der Spezialabteilung kehre endlich wieder Normalität ins Justizwesen ein, und man habe auch den Segen einschlägiger nationaler und internationaler Behörden und Organisationen:



    Ich glaube kaum, dass jemand ernsthaft behaupten kann, dass ein Staatsanwalt mit mindestens 15 Jahren Erfahrung nicht imstande wäre, gegen einen Berufskollegen zu ermitteln. Der Gesetzentwurf für die Abschaffung der Spezialabteilung hat au‎ßerdem die Zustimmung des Obersten Rates der Richter und Staatsanwälte, des einzigen Garanten einer unabhängigen Justiz.“



    Laut Gesetzentwurf werden die laufenden Verfahren der Spezialabteilung innerhalb von 60 Tagen an die jeweils neuen zuständigen Staatsanwaltschaften abgetreten. Bei hochrangigen Richtern und Staatsanwälten, gegen die ein Verdacht auf Straftaten besteht, soll die Staatsanwaltschaft am Obersten Gerichtshof ermitteln. Die Abteilung bei der Generalstaatsanwaltschaft soll sich künftig aus 12 Staatsanwälten zusammensetzen. Die bisherige Antikorruptionsbehörde DNA wird somit praktisch umgangen, wofür sich insbesondere die PSD und die UDMR stark gemacht hatten. Für Verfahren gegen Richter und Staatsanwälte niedrigeren Ranges sind entsprechend nachgeordnete Staatsanwaltschaften zuständig. Insgesamt 30 Staatsanwälte sollen bei Verdacht gegen ihre Kollegen ermitteln können. Die somit insgesamt 42 Staatsanwälte für Ermittlungen in Justizstrafsachen werden vom Generalstaatsanwalt bzw. von den Leitern der den Oberlandesgerichten zugeordneten Staatsanwaltschaften ernannt. Der Ernennung muss anschlie‎ßend noch der Oberste Rat der Richter und Staatsanwälte (CSM) zustimmen.



    Die somit aufzulösende Spezialabteilung war 2018 gegründet und stets kritisiert worden — die Kritiker sahen in ihr ein Instrument zur Einschüchterung der Richter und Staatsanwälte. Derzeit arbeiten noch sieben Staatsanwälte bei der Spezialabteilung, sie verdienen laut Presseberichten umgerechnet rund 3000 Euro im Monat und haben sich während ihrer Amtszeit nicht besonders hervorgetan. Seit der Gründung der Spezialabteilung wurde noch nie gegen mutma‎ßlich korrupte Richter oder Staatsanwälte ermittelt.

  • Deputații au aprobat desființarea Secției speciale pentru magistrați

    Deputații au aprobat desființarea Secției speciale pentru magistrați

    Proiectul de lege privind desfiinţarea
    controversatei Secţii Speciale pentru Investigarea Magistraţilor (SIIJ) a fost
    adopatat de plenul Camerei Deputaţilor de la București. USR, de opoziţie, a
    acuzat că actul normativ aduce justiţia cu zeci de ani în urmă. Răspunsul majorităţii PSD – PNL – UDMR a
    fost că proiectul propus de Ministerul Justiţiei va aduce normalitate în
    sistemul judiciar. Acesta a fost adoptat cu 205 voturi pentru din partea
    deputaţilor coaliţiei de guvernare şi 90 împotrivă exprimate din opoziție de
    USR, AUR şi Partidul Forţa Dreptei condus de fostul lider liberal Ludovic
    Orban, şi urmează să ajungă la Senat pentru votul final. La dezbaterile din
    plen, fostul ministru al justiţiei, deputatul USR Stelian Ion, a reafirmat că
    prin măsurile adoptate, în locul SIIJ este creată o structură mult mai nocivă,
    iar competenţa DNA este diminuată. El a anunţat că USR va contesta proiectul la
    Curtea Constituţională.

    Stelian Ion: Este o încercare a celor
    care au ceva de ascuns, au schelete în dulap, să se sustragă de la competenţa
    DNA. Este un tertip prin care lupta împotriva corupţiei va avea foarte mult de
    suferit în perioada următoare.

    De cealaltă parte, deputata PNL
    Cristina Trăilă a spus că acest proiect aduce normalitate în sistemul judiciar,
    cu respectarea recomandărilor forurilor internaţionale în domeniu. Cristina
    Trăilă: Nu cred că poate veni cineva astăzi să afirme că un
    procuror cu experienţă de minimum 15 ani vechime nu poate să ancheteze
    magistraţi. Mai mult decât atât, este primul proiect care are avizul favorabil
    al CSM-ului, singurul garant al independenţei justiţiei.

    Prin acest
    proiect, care a generat
    critici în spațiul public, dosarele privind presupuse fapte de corupție ale
    magistraților vor fi instrumentate de către Parchetul General și de parchetele curților de apel. Nucleul central va fi la Secția de Urmărire penală
    și criminalistică a Parchetului General, unde 12 procurori vor avea competențe
    pe dosarele vizând presupuse fapte de corupție ale magistraților. DNA – singura
    unitate de parchet specializată în fapte de corupție – este exclusă astfel din
    schemă, cerință exprimată cu insistență atât de PSD, cât și de UDMR.

    Pe lângă cei 12 procurori, vor avea
    competențe pe astfel de fapte 30 de procurori (câte doi) de la fiecare parchet
    de curte de apel din țară.Cei 42 vor fi
    propuși de către procurorul general, în cazul celor de la Parchetul general,
    respectiv de către șefii parchetelor curților de apel și vor fi desemnați de către plenul Consiliului Superior al Magistraturii. Reamintim că SIIJ a fost înființată în 2018. Între altele, ea a fost percepută ca un posibil
    instrument de intimidare a magistraţilor. În cadrul ei lucrează 7 procurori,
    dintre care unul cu post de conducere. Salariul acestora este destul de mare – peste 15.000
    de lei (3000 euro) lunar – și pană acum, ei nu au prins nici un magistrat
    corupt.

  • Nachrichten 05.09.2021

    Nachrichten 05.09.2021

    Die Zahl der Covid-19-Infektionen in Rumänien bleibt hoch. 1.242 Neuinfektionen wurden am Sonntag von fast 32.000 durchgeführten Tests gemeldet. In den letzten 24 Stunden starben 11 Patienten. In den spezialisierten Gesundheitsabteilungen überstieg die Zahl der mit COVID-19 ins Krankenhaus eingelieferten Personen 3.000. Auf der Intensivstation liegen 372 Patienten. In der Hauptstadt, wo es die meisten täglichen Neuinfektionen gibt, gab die Gesundheitsministerin Ioana Mihăilă bekannt, dass die Anzahl der Plätze auf der Intensivstation vergrößert werde. Mehr als 6.600 Menschen wurden binnen 24 Stunden geimpft, davon etwa 4.500 mit der Erst- oder Einzeldosis. Insgesamt sind 5,1 Millionen Menschen mit der Zweitdosis geimpft, was weniger als ein Drittel der anspruchsberechtigten Bevölkerung bedeutet. Andererseits sind 100.000 Anti-COVID-19-Antigen-Schnelltests, gespendet von Rumänien, in Chisinau angekommen. Der rumänische Botschafter in der Republik Moldau Daniel Ioniţă sagte, dass die Spende den besonderen Charakter der Beziehungen zwischen Rumänien und der Republik Moldau beweise. Diese kommen zu den über 500.000 Dosen des COVID-Impfstoffs hinzu, die Rumänien bisher für die Bürger der Republik Moldau gespendet hat.



    Staatspräsident Klaus Iohannis greift in die Regierungskrise ein und fordert die USR – PLUS Allianz auf, an den Dialogtisch zurückzukehren und eine tragfähige und rationale Lösung zu finden, um diese Situation zu lösen. Das Bündnis USRPLUS gibt nicht nach und fordert weiterhin den Rücktritt des liberalen Ministerpräsidenten Florin Cîţu. Sie hatte den Rücktritt des Premierministers aufgefordert, und werfen diesem Zynismus und Böswilligkeit vor. Florin Cîţu hatte den Justizminister Stelian Ion unerwartet entlassen, weil dieser einen umfangreichen Finanzierungsplan für die lokale Infrastruktur blockiert hatte. Das Staatsoberhaupt hält die Entscheidung von USR PLUS für eine Beleidigung der Rumänen, einen Misstrauensantrag gegen seine eigene Regierung zusammen mit der ultranationalistischen AUR zu unterzeichnen und einzureichen. Premierminister Cîţu forderte auch die Rechenschaftspflicht bezüglich des Koalitionspartners und erklärte, dass ein neuer Justizminister, der von USR PLUS vorgeschlagen wird, die Situation sofort lösen werde. Der von USR PLUS und AUR eingereichte Antrag wurde von 122 Parlamentariern unterschrieben. Damit das Dokument im Parlament verabschiedet werden kann, sind mindestens 234 Stimmen erforderlich, sodass die Initiatoren auch die Unterstützung anderer Fraktionen benötigen.



    Das Außenministerium in Bukarest organisiert vom 7. bis 9. September 2021 die Jahrestagung der rumänischen Diplomatie (RADR), so das Rumänische Außenministerium am Sonntag. Das Thema der diesjährigen Ausgabe lautet Die diplomatischen Maßnahmen zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit Rumäniens“. Die Veranstaltung, die traditionell um den Tag der rumänischen Diplomatie organisiert wird, bringt diesmal im Online-Format die Leiter der diplomatischen Vertretungen und Konsularbüros Rumäniens im Ausland zusammen. An der diesjährigen Ausgabe wird der Außenminister der Republik Moldau Nicolae Popescu physisch teilnehmen, der bei einem offiziellen Besuch in Bukarest anwesend sein wird. Der griechische Außenminister Nikos Dendias wird Rumänien einen bilateralen Besuch abstatten. Der italienische Minister für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit Luigi Di Maio, der Leiter der indischen Diplomatie, der australische Minister für Handel, Tourismus und Investitionen sowie EG- und OSZE-Beamte werden Videointerventionen haben. Die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission für Demokratie und Demografie Dubravka Ĺuica, Generalsekretärin der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) Helga Schmid werden Reden per Videokonferenz halten. Der Generalsekretär der Gemeinschaft der Demokratien (CoD) Thomas Garrett wird in Bukarest anwesend sein.



    Der mehrfache Kanu-Olympiasieger Ivan Patzaichin ist im Alter von 71 Jahren gestorben, teilte das rumänische Olympia- und Sportkomitee am Sonntag auf seiner Facebook-Seite mit. Ivan Patzaichin hat sieben olympische Medaillen gewonnen, viermal Gold und dreimal Silber. Zwischen 1968 und 1984 nahm er an fünf Ausgaben teil. Er hat auch 22 Weltmeistertitel und als Trainer setzte er die Erfolgsserie mit seinen Athleten fort, die unter seiner Leitung nicht weniger als 150 Olympia-, Welt- und Europamedaillen gewannen. Er war Vizepräsident des Rumänischen Kajak-Kanu-Verbandes und Vizepräsident des Rumänischen Olympischen Komitees. Juan Antonio Samaranch, CIO-Präsident, verlieh ihm den olympischen Orden der Platinsäule. 2000 erhielt er den Nationalen Orden ‘Treuen Dienst’ im Rang eines Offiziers. Im April 2019 erhielt Ivan Patzaichin die Goldene Säule, die höchste Auszeichnung des rumänischen Olympia- und Sportkomitees. 2019 erhielt er von der rumänischen Präsidentschaft den Nationalen Orden ” Rumäniens Stern” im Rang eines Ritters.

  • La semaine du 30 septembre au 5 octobre 2021

    La semaine du 30 septembre au 5 octobre 2021

    Crise au sein de la coalition au pouvoir à Bucarest

    Après plusieurs accrochages verbaux et défaillances de fonctionnement au plan local, la coalition de centre-droit, au pouvoir à Bucarest, a plongé, mercredi, dans une crise abrupte, suite à la destitution soudaine, décidée par le premier ministre libéral Florin Cîţu, du ministre de la justice Stelian Ion, de la part de l’USR PLUS. Selon le chef du gouvernement, sa décision fait suite au refus de l’ex ministre de donner son aval à un ample projet d’infrastructure, intitulé ‘Anghel Saligny’ et contenant, selon le même ex-ministre, de nombreux problèmes de constitutionnalité et de légalité. L’USR PLUS a par conséquent retiré son soutien politique au premier ministre, et a déposé, aux côtés des ultranationalistes de l’Alliance pour l’unité des Roumains, une motion de censure contre le gouvernement dont il fait partie, afin de provoquer le limogeage de Florin Cîţu. Le Parti national libéral a par la suite reconfirmé son soutien au premier ministre. L’UDMR, troisième composante de la coalition, affirme la nécessité de la mise en œuvre du projet mentionné et appelle au maintien de l’actuelle formule politique gouvernementale. Selon les analystes et certaines figures politiques, la crise gouvernementale contiendrait, en plus de la controverse relative au projet ‘Anghel Saligny’, des questions liées à la réforme de la justice et aux postes de direction de structures judiciaires importantes. Dans l’opposition, le PSD et l’AUR affirment que le gouvernement Cîţu doit partir. Le président de la Roumanie, Klaus Iohannis, a signé les décrets de révocation du ministre de la justice et de désignation d’un titulaire par intérim du portefeuille en la personne de Lucian Bode, le ministre libéral de l’intérieur.

    Politique automnale. Nouvelle session parlementaire à Bucarest

    Le premier jour d’automne marque le début d’une nouvelle session du Parlement bicaméral de Bucarest. Pour la coalition au pouvoir, le projet de loi du consommateur vulnérable est sa principale priorité, annoncée par ses propres leaders avant le début de la crise actuelle. Déjà adopté par les sénateurs, le texte prévoit la possibilité que l’État aide les familles à bas revenus à payer les factures d’électricité et de gaz, qui risquent de s’envoler l’hiver prochain. Au Sénat, l’on s’attend à ce que les leaders de la coalition au pouvoir trouvent une solution pour supprimer la Section spéciale d’investigation des infractions de justice, autre source de mésentente au sein de la coalition. Également au Sénat, le PSD souhaite l’examen et l’adoption d’urgence du projet de loi « Fără penali în funcţii publice/Sans condamnés de justice à des postes importants de la fonction publique », un thème de prédilection du discours politique de la droite pendant des années. Le président Klaus Iohannis a déclaré que de nombreuses réformes n’avaient pas encore commencé et que des retards s’étaient accumulés au Parlement. Il a appelé les élus à montrer aux Roumains qu’ils les respectaient à travers leurs actions. Le chef de l’État a précisé que le Législatif ne s’attirait pas une trop grande confiance de la population, ‘un problème chronique, devenu aigu au fil des années, sur la toile de fond de l’écart entre les promesses de campagne électorale et les résultats de fin de mandat. C’est justement pour cela que le retour à l’agenda des citoyens devra être la ligne directrice de l’activité parlementaire durant l’actuelle session, a conclu le président Iohannis. Et lui de remarquer aussi le contexte national et international compliqué, toujours marqué par les effets de la pandémie de Covid-19.

    Hausse constante des contaminations au coronavirus

    En Roumanie, la situation épidémiologique empire d’un jour à l’autre, sur toile de fond de la propagation du variant Delta, qui est beaucoup plus contagieux. Vendredi, la Roumanie a franchi le seuil des 1500 contaminations dépistées en 24 h, alors que le bilan des décès ne cesse de s’alourdir, tout comme celui des malades en soins intensifs. Après un été sans trop de cas confirmés et sans trop de restrictions, la Roumanie est donc entrée dans la 4e vague de la pandémie de coronavirus. Toutefois, l’intérêt de la population pour la vaccination anti-Covid reste très faible. En fait, pour ce qui est de la vaccination au niveau de l’UE, la Roumanie se classe avant-dernière, devant la Bulgarie. Dans une tentative de stimuler les gens à se faire vacciner, le gouvernement a promis des tickets restaurant de 100 lei (25 euros) pour ceux qui se feront immuniser au schéma complet ainsi qu’une loterie de la vaccination avec des prix de nature financière. De leur côté, les spécialistes ne sont pas optimistes quant à l’évolution de la situation épidémiologique sur le court terme en Roumanie, alors que dans certaines zones du pays, le système sanitaire est déjà saturé.

    Préparatifs pour la rentrée scolaire

    Les établissements scolaires de Roumanie rouvriront leurs portes le 13 septembre prochain. Les responsables de Bucarest ont donc annoncé les normes selon lesquelles aura lieu la rentrée. À la différence de l’année dernière, les scénarios sont plus permissifs cette fois-ci : dans les localités où l’incidence des contaminations sur 14 jours est inférieure ou égale à 6 cas pour 1000 habitants, les cours des écoles, maternelles et des crèches se dérouleront dans les salles de classe, dans le respect de normes sanitaires. Evidemment, le port du masque de protection sera obligatoire. Au moment où le taux d’incidence dépasse les 6 cas par 1000 habitants, les classes seront dispensées en ligne et seules les crèches et les maternelles resteront ouvertes.

    Le festival international de musique George Enescu bat son plein

    La 25ème édition du Festival International George Enescu a débuté samedi dernier et se déroule à Bucarest et dans plusieurs villes de Roumanie. Elle marque les 140 ans écoulés depuis la naissance du plus grand compositeur roumain, George Enescu. L’édition 2021 « réunit les plus importants musiciens du moment, tout en promouvant l’idée des cultures européennes unies » a affirmé le directeur du festival, le chef d’orchestre russe, Vladimir Jurowski. Radio Roumanie est, aux côtés de la Télévision publique, coproducteur du Festival. Au total, 3500 artistes roumains et étrangers et 32 orchestres de 14 pays figurent à l’affiche. « Cette 25e édition du Festival nous rapproche de la société à laquelle nous étions habitués et dont nous avons été privés, une société des salles de spectacle et de concerts combles, une société de la confiance d’être ensemble pour célébrer la qualité », a affirmé le ministre roumain de la Culture, Bogdan Gheorghiu. (Trad. Ileana Ţăroi, Valentina Beleavski)

  • Nachrichten 03.09.2021

    Nachrichten 03.09.2021


    In Rumänien sinkt das Interesse an Impfungen und die Zahl der Neuinfektionen steigt von Tag zu Tag. Am Donnerstag wurden 1.470 Fälle und 26 Todesfälle im Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion gemeldet. Ebenfalls am Donnerstag meldeten die Behörden fast 11.000 Menschen, die geimpft worden. Der Koordinator der nationalen Impfkampagne Valeriu Gheorghiţă sagte, die Menschen müssen verstehen, dass die Verabreichung von Anti-Covid-Seren die Immunisierten schützt und den Druck auf das Gesundheitssystem verringert. Andererseits warnt Valeriu Gheorghiţă, dass diejenigen, die Impfbescheinigungen kaufen, nichts anderes tun, als Geld zu geben, um das Risiko einer Krankheit einzugehen, ins Krankenhaus zu kommen und sogar ihr Leben zu verlieren. Er forderte eine drastische Sanktionierung dieser Taten und forderte Ärzte, die derartige Anfragen erhalten, auf, sich an die Behörden zu wenden. In rund 200 Strafverfahren, die in Rumänien wegen der Ausstellung falscher Impfausweise eröffnet wurden, wird gegen 400 Personen ermittelt.



    In Bukarest hat das Nationale Komitee für Notsituationen die Liste der Länder mit epidemiologischem Risiko für den Zugang nach Rumänien aktualisiert. Spanien rutscht von der roten Liste auf die gelbe Liste, während Österreich nach dem Anstieg der SARS-CoV-2-Infektionsrate von der grünen Liste auf die gelbe Liste wechselt. Israel, Großbritannien, Frankreich, Schweiz, Griechenland, Türkei oder Portugal bleiben in der roten Zone, die Niederlande oder Bulgarien auf der gelben. Die neue Liste tritt am Sonntag in Kraft.



    Rumänien bleibe ein Pol der Stabilität in der Schwarzmeer- und Westbalkanregion. Eine der Prioritäten sei die Verteidigung gemeinsamer strategischer Interessen, sagte Staatspräsident Klaus Iohannis in einer Botschaft bei der Eröffnung des Schwarzmeer- und Balkan-Sicherheitsforums in Bukarest. Das Staatsoberhaupt erklärte, dass die Bemühungen Rumäniens, seine Partner in der Region in all dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, ein konkreter Beweis dafür sind, dass nur durch Einheit und Solidarität Krisensituationen überwunden und die besten Lösungen gefunden werden können, um voranzukommen. Das fünfte Schwarzmeer- und Balkan-Sicherheitsforum findet am Freitag und Samstag in Bukarest statt, teilt das rumänische Verteidigungsministerium mit. Das Forum wird vom New Strategy Center (NSC) mit Unterstützung der Öffentlichen Diplomatischen Abteilung der NATO in Partnerschaft mit dem Verteidigungs- und dem Außenministerium organisiert. NSC ist ein 2015 gegründeter rumänischer Think Tank, der im Bereich internationale Beziehungen, Sicherheit und Verteidigung tätig ist. Sie organisiert verschiedene Veranstaltungen und veröffentlicht Fachstudien, insbesondere um die strategische Bedeutung der Schwarzmeerregion und des Balkans zu fördern.



    Der rumänische Ministerpräsident, der liberale Florin Cîţu, hat am Freitag ein Treffen der Regierungskoalition einberufen, um die aktuelle politische Krise zu lösen, die durch die Abberufung des Justizministers Stelian Ion ausgelöst wurde. USR PLUS fordert den Rücktritt des Ministerpräsidenten und seine Ersetzung durch einen anderen Vertreter der Liberalen, andernfalls wird die Union einen Misstrauensantrag einreichen. Die Liberalen, die Florin Cîţu unterstützen, sind der Meinung, dass die Lösung zur Überwindung der politischen Krise ein neuer Vorschlag von USR PLUS für das Justizministerium ist. Die Vertreter des Demokratischen Ungernverbandes in Rumänien sind der Ansicht, dass es derzeit keine Alternative zu dieser Koalition gibt und hoffen, dass eine Lösung gefunden wird, durch die die derzeitige Regierungsformel weitergeht. Andererseits liegt das Anghel Saligny“-Investitionsprogramm, von dem aus die aktuelle Krise in der Regierungskoalition ausgegangen wäre, heute wieder auf dem Tisch der Exekutive und wird in einem Treffen diskutiert, bei dem die USR PLUS-Minister sagen, dass sie es tun werden nicht teilnehmen. Interimsjustizminister, der Liberale Lucian Bode, gab Donnerstag Abend bekannt, dass er im Gegensatz zu seinem Vorgänger Stelian Ion seine Meinung zu dem Projekt äußert. Das Programm Anghel Saligny ist für die lokale Infrastruktur gedacht und hätte eine Finanzierung von 50 Milliarden Lei (rund 10 Milliarden Euro).



    Das Internationale George Enescu Festival wird im Rumänischen Athenäum mit einem Konzert der Königlichen Kammer, dirigiert von Constantin Grigore, fortgesetzt. Ebenfalls am Freitag wird das Scala Theatre Orchester im Palastsaal ein neues Konzert unter der Leitung des Dirigenten Andrés Orozco-Estrada, Solist Julian Rachlin, Violine geben. Am Freitag steht außerdem ein Konzert in Bacău auf dem Programm, das vom Mihail Jora Philharmonie Orchester der Stadt unter der Leitung von Jessica Cottis unterstützt wird. In Cluj-Napoca werden Yeon-Min Park – Klavier, Gewinner des Internationalen George Enescu Wettbewerbs 2020/2021, und Valentin Șerban – Violine, Gewinner des Internationalen George Enescu Wettbewerbs 2020/2021, ein Rezital geben.


  • September 3, 2021

    September 3, 2021

    Dismissal – The Romanian PM, the Liberal Florin Cîţu, on Friday convened a meeting of the governing coalition in order to solve the current political crisis generated by the dismissal of the justice minister, Stelian Ion representing the USR-PLUS Alliance. USR PLUS are asking for the resignation of the prime minister and his replacement with another representative of the Liberals, warning that, otherwise, they will table a censure motion. The Liberals who support Florin Cîţu believe that the solution for overcoming the political crisis is a new proposal from USR PLUS for the Justice Ministry. The representatives of the Democratic Union of Ethnic Hungarians in Romania – UDMR (in the governing coalition) consider that, at this moment, there is no alternative to this coalition and hope that a solution will be reached through which the current governmental formula will remain in place. On the other hand, the “Anghel Saligny” Investment Program, which is supposed to have triggered the current crisis in the ruling coalition, will be again on the table of the government on Friday and will be discussed in a meeting which is not going to be attended by the USR PLUS ministers. The interim justice minister, the Liberal Lucian Bode, announced last night that he would approve the project, unlike his predecessor, Stelian Ion. The “Anghel Saligny” program is intended for the local infrastructure and would have a funding of 50 billion lei (about 10 billion Euros).



    Forum – Romania remains a pillar of stability in the Black Sea and Western Balkans region, and one of the priorities is to defend common strategic interests, President Klaus Iohannis said in a message in the opening of the Black Sea and Balkans Security Forum hosted by Bucharest. The head of state said that “during all this difficult period, Romanias efforts to support its partners in the region are a concrete proof of the fact that only through unity and solidarity crisis situations can be overcome and the best solutions can be found to be able to move forward”. The 5th edition of the Black Sea and Balkans Security Forum takes place on Friday and Saturday in Bucharest, the Romanian Defense Ministry reports. The forum is organized by the New Strategy Center (NSC), with the support of NATOs Public Diplomacy Division, in partnership with the Defense and Foreign Ministries. NSC is a Romanian think tank founded in 2015, which operates in the field of international relations, security and defense. It organizes various events and publishes specialized studies, especially to promote the strategic importance of the Black Sea region and the Balkans.



    COVID-19 Ro–While interest for vaccination is dropping in Romania, the number of new Covid-19 cases in on the rise. 1,470 new cases were reported on Thursday and 26 Covid-associated deaths. Also on Thursday the authorities announced that almost 11 thousand people have got vaccinated. The coordinator of the national vaccination campaign, doctor Valeriu Gheorghiţă said that people should understand that vaccination provides protection to the immunized people and reduces the pressure on the health system. On the other hand, Valeriu Gheorghiţă warns that those who buy vaccination certificates do nothing but waste money and take the risk of getting sick, being hospitalized and even losing their lives. He called for drastic sanctions against these acts and urged doctors who receive such requests to address the authorities. 400 people are being investigated in approximately 200 criminal cases related to false vaccination certificates.



    List – In Bucharest, the National Committee for Emergency Situations has updated the list of countries with an epidemiological risk for visitors. Spain moves out of the red list and enters the yellow list, while Austria moves from the green list to the yellow one, following the increase in the SARS-CoV-2 infection rate. Israel, Great Britain, France, Switzerland, Greece, Turkey and Portugal remain in the red zone, and the Netherlands and Bulgaria remain on the yellow list. The new list takes effect on Sunday.



    Football – The Romanian national football team defeated, on Thursday evening, in Reykjavik, the national team of Iceland, in a match from the 2022 World Championship preliminaries. The next matches of the national team will be on September 5, with Liechtenstein in Bucharest, and on September 8, with Northern Macedonia in Skopje. Romania ranks 4th in the 2022 World Cup qualification Group J, with 6 points, being outranked by Armenia, with 10 points, Germany, with 9 points and Northern Macedonia, with 7 points. The first-ranked team is directly qualified, and the second goes to the playoffs.



    Tennis — The Romanian tennis player Simona Halep, seed no. 12, today meets Elena Ribakina from Kazakhstan, in the third round of the US Open tournament, the last Grand Slam of the year. Halep remained the only representative of Romania in the singles competitions. Sorana Cirstea lost, yesterday, in the second round, to the American Shelby Rogers.




    Enescu – The George Enescu International Festival continues today, at the Romanian Athenaeum, with a concert given by the Royal Chamber Orchestra, conducted by Constantin Grigore. Also today, the Palace Hall in Bucharest will host a new concert by the La Scala Theater Orchestra, under the baton of conductor Andrés Orozco-Estrada, featuring violinist Julian Rachlin. Friday’s program also includes a concert in Bacău, by the Mihail Jora Philharmonic Orchestra there, under the baton of Jessica Cottis. In Cluj-Napoca, pianist Yeon-Min Park and violinist Valentin Șerban, both winners of the 2020/2021 George Enescu International Competition will give a recital. 32 orchestras from 14 countries are participating in the 2021 anniversary edition of the “George Enescu” International Festival.



    Attack – Six people were injured at a supermarket in Auckland, New Zealand, after an attack with a knife committed by an extremist who was already in the attention of the police. The attacker was a Sri Lankan citizen who had been living in New Zealand for ten years and was shot dead by the police. The Prime Minister Jacinda Ardern said the attacker was a “violent extremist” and described the incident as a “terrorist attack”. The man was allegedly inspired by attacks by the Islamic State jihadist group. Tough restrictions against COVID-19 are in place in Auckland, with only supermarkets and medical centers being open. In May, four people were stabbed in a supermarket in Dunedin, in the south of New Zealand. In March 2019, 51 people were killed in a terrorist attack on two mosques in Christchurch by a supporter of the white supremacy. (LS)

  • 02.09.2021 (mise à jour)

    02.09.2021 (mise à jour)

    Coronavirus – La Roumanie a rapporté, jeudi, 1 470 contaminations au coronavirus dépistées en 24 heures sur quelque 40 000 tests effectués. S’y ajoutent 26 décès des suites de l’infection enregistrés de mardi à mercredi. Ce jeudi encore, 322 malades de Covid-19 étaient hospitalisés en soins intensifs. Les autorités appellent sans relâche la population à se faire vacciner. Toutefois, l’intérêt pour l’immunisation contre la Covid-19 reste très bas dans le pays. Moins de 8000 vaccins ont été administrés mercredi en Roumanie. A l’heure où l’on parle, 26,4% des Roumains sont entièrement vaccinés, ce qui place la Roumanie en queue de peloton dans l’Union européenne. Par ailleurs, 400 personnes sont poursuivies en justice dans 200 enquêtes pénales, accusées d’avoir libéré de faux certificats de vaccination.


    Ministres – Le chef de l’Etat roumain a signé jeudi la révocation de ses fonctions du ministre de la Justice Stelian Ion, tout comme la nomination en tant que titulaire par intérim du portefeuille de la Justice du libéral Lucian Bode. Mercredi, l’Alliance USR-PLUS, membre de la coalition au pouvoir, a annoncé retirer son soutien politique au premier ministre libéral Florin Cîtu, suite à sa décision de destituer le ministre de la Justice pour ne pas avoir avisé un ample programme d’infrastructure. Pour sa part, Stelian Ion affirme que le programme Anghel Saligny dont il est question comportait de nombreux « problèmes » liés à sa nature constitutionnelle et légale. Du coup, l’alliance USR – PLUS réclame des négociations pour la désignation d’un nouveau ministre de la Justice et menace, en cas d’échec, d’une motion de censure contre le premier ministre. De l’avis du vice-premier ministre Kelemen Hunor, représentant de l’Union démocrate de Magyares de Roumanie, également au pouvoir, le projet en question devrait être adopté avant le collectif budgétaire. Depuis l’opposition, le leader du Parti Social-Démocrate (PSD), Marcel Ciolacu, invite les représentants USR-PLUS soit à quitter la coalition au pouvoir, soit à signer la motion de censure contre le gouvernement.


    Diplomatie – Le chef de la diplomatie roumaine, Bogdan Aurescu, participe ces jeudi et vendredi à la réunion informelle des ministres des Affaires étrangères de l’UE (en format Gymnich) qui se tient à Kranj, en Slovénie. A l’agenda des pourparlers : la crise en Afghanistan, l’approche de l’UE dans la région du Golfe, les relations avec la Chine et la migration à la frontière avec la Biélorussie, notamment son impact sur la Lituanie, la Pologne et la Lettonie. La Roumanie est pleinement solidaire avec ces pays et estime qu’instrumentaliser la migration contre certains Etats-membres est inacceptable, c’est le message que le ministre roumain souhaite transmettre à cette occasion. En marge de cette réunion, Bogdan Aurescu a participé à l’invitation de son homologue slovène au Forum stratégique de Bled. A cette occasion, la cheffe de l’opposition biélorusse, Svetlana Tihanovskaia, a demandé un entretien avec le diplomate roumain. Celui-ci a fait part de l’inquiétude de Bucarest face à la détérioration de la situation interne de la Biélorussie et aux graves violations des droits de l’homme. A son tour, Tihanovskaia a remercié la Roumanie pour son soutien et pour son assistance, allusion au Plan de soutien économique à une Biélorussie démocratique présenté par la Commission européenne suite à une initiative des présidents roumain, polonais et lituanien.

    Euro– Jeudi, l’euro a enregistré un nouveau record historique face à la monnaie roumaine, le leu, de 4,9386 lei pour un euro. Le précédent record date du 30 août quand le taux de change par rapport à la devise européenne a été de 4,9345 lei. En revanche, le dollar américain a connu une dépréciation de 0,84 bani et se situe à présent à 4,1677 lei. Le taux de change du franc suisse par rapport au leu a baissé de 0,51 bani et le prix d’un gramme d’or vaut 243,4013 lei.

    Météo – Il continuera à faire assez frais presque partout en Roumanie. Des pluies éparses tomberont en altitude. Vendredi, les températures maximales iront de 17 à 27 degrés. 24 degrés vendredi midi, à Bucarest.

  • Nachrichten 02.09.2021

    Nachrichten 02.09.2021


    In Rumänien wurden in den letzten 24 Stunden nach Durchführung von 40.677 Tests 1470 neue Fälle von mit SARS-CoV-2 infizierten Personen registriert – teilte am Donnerstagnachmittag die Gruppe für Strategissche Kommunikation mit. Im gleichen Zeitraum ereigneten sich 26 Todesfälle bei Patienten, die mit dem neuen Coronavirus infiziert waren. 2.642 Infizierte werden auf spezialisierten Gesundheitsstationen hospitalisiert, davon 322 auf der Intensivstation. Seit Ausbruch der Pandemie wurden in Rumänien 1.101.678 Fälle von mit dem neuen Coronavirus infizierten Personen bestätigt und 1.056.922 Patienten für geheilt erklärt. Die ständige Zunahme von Krankheiten überzeugt die Rumänen nicht, sich impfen zu lassen. Rumänien liegt in der Europäischen Union mit einem Anteil von nur 26,4% der mit beiden Dosen geimpften Personen, also knapp über 5,1 Millionen Menschen, gegen Ende der Liste.



    Der Staatspräsident Rumäniens Klaus Iohannis hat heute das Dekret über die Abberufung von Stelian Ion vom Amt des USRPLUS-Justizministers und die Ernennung des Innenministers, des liberalen Lucian Bode zum Interimsminister unterzeichnet. Am Mittwoch gab USRPLUS bekannt, dass es seine politische Unterstützung für den liberalen Premierminister Florin Cîţu zurückzieht, nachdem dieser erklärte, dass er Stelian Ion entlassen hatte, weil er sich weigerte, ein umfangreiches Infrastrukturprogramm – das Anghel Saligny -Projekt zu unterstützen. Stelian Ion behauptet, dass“ viele Fragen der Verfassungsmäßigkeit und Illegalität im Programmentwurf identifiziert wurden Der stellvertretende UDMR-Premierminister Kelemen Hunor sagt, dass das Anghel Saligny-Projekt vor der von der Regierung vorbereiteten Haushaltskorrektur angenommen werden muss und glaubt, dass die Blockade auf der Exekutivebene überwunden werden kann. Der Leiter der Sozialdemokraten Marcel Ciolacu hat USRPLUS aufgefordert entweder die Regierung zu verlassen oder den Misstrauensantrag der Sozialdemokraten zu unterzeichnen.



    Am sechsten Tag des George Enescu Internationalen Festivals, ist das erste Konzert im Konzertsaal des Rumänischen Rundfunks in Bukarest geplant. Unter der Schirmherrschaft der königlichen Familie Rumäniens wird das Symphonieorchester der Brasov Philharmonie unter der Leitung des Dirigenten Răzvan Apetrei ein Königskonzert in der Reihe Musik des XXI Jahrhunderts geben. Auf der Bühne des Rumänischen Athenäums tritt erneut das Kammerorchester Lausanne (Schweiz) auf. Andrés Orozco-Estrada dirigiert im Palastsaal der Filarmonica della Scala (Italien). Auch die Rubrik Festival im Land“ startet heute. Der künstlerische Leiter des Prager Radio-Symphonieorchesters Alexander Liebreich dirigiert das Transylvania Philharmonic Orchestra in Cluj-Napoca. An der Ausgabe 2021, ein Jubiläum des Internationalen Festivals George Enescu, beteiligen sich 32 Orchestern aus 14 Ländern.



    Der rumänische AußenministerC, nimmt heute und morgen am informellen Treffen der Außenminister der EU-Mitgliedstaaten (im Gymnich-Format) im slowenischen Kranj teil. Auf der Tagesordnung stehen die Krise in Afghanistan, das Vorgehen der EU in der Golfregion, die Beziehungen EU-China und die Migrationssituation an der Grenze zu Weißrussland aus Sicht der Auswirkungen auf Litauen, Polen und Lettland. Der rumänische Außenminister wird Rumäniens volle Solidarität mit diesen Staaten zum Ausdruck bringen und zeigen, dass die Benötigung der Migration gegen einige EU-Mitgliedstaaten inakzeptabel ist. Die europäischen Minister werden die Auswirkungen der Krise in Afghanistan auf die strategischen Interessen der EU eingehend bewerten und die politischen Handlungsoptionen der Union sowie mögliche Maßnahmen in Bezug auf humanitäre Hilfe und Sicherheit analysieren. Minister Aurescu wird seine Unterstützung für eine neue EU-Strategie für Afghanistan zum Ausdruck bringen und die Bedeutung einer gemeinsamen EU-Aktion betonen. Er wird ebenfalls die Bedeutung der europäischen und euroatlantischen Solidarität, aber auch der EU-Koordinierung mit den Vereinten Nationen und der NATO hervorheben.

  • Disfăţearea-a secțiillei speţială ti magistraț, tru muabeti

    Disfăţearea-a secțiillei speţială ti magistraț, tru muabeti

    Subiectul ti disfăţearea-a Secţiillei tră Investigarea-a Infracţiunilor ditu Justiţie (SIIJ) năpoi yini tu prota thesi tru România unăoară cu avizlu ţi ălu deadi tu aestă noimă Comisia di Veneția. Aesta pitricu hăbari a Bucureștiului că demersul easti ghini vinitu, năpoi spunănda că superimunităţli ţi eara dati a magistraţlor lipseaşti s’hibă eliminati — Consiliul Superior ali Magistratură nu lipseaşti s’agiungă ună sită tra s’da giueapi penalu procurorllli ică giudictorllli.



    Ministurlu a Justiţiillei, Stelian Ion, argumentă minduita a Comisiillei di Veneţia – aşi-dzăsili garanţii tră magistraţ reprezintă tru realitati “niscănti imunităţ”, cari nu va s’facă altuţiva că maş “s’arucă ună aumbră că easti pi dauă tu ligătură cu actulu di justiţie”. Tru minduita a ministurlui, nu mata suntu argumenti tră s’nu disfacă Secţia tră investigarea-a infracţiunilor ditu justiţie, iara apofasea poati s’hibă loată stămâna ţi yini, tru Senat. Ma ninti, Camera a Deputațlor deadi aviz tru favoarea a CSM la pitriţearea tu giudico a procurorlor ică a giudicătorloru tră iţi fapti penali, nica şi ateali di aruşfeti.



    Stelian Ion: “Avânda tu videală aestă confirmari ditu partea-a unlui organ independentu a Consiliului ali Europă, adratu prota ş’prota ditu specialişti tru dreptu constituţional, dimi, ia, nafoara a aluştuiu halatu internu, aistoru dezbateri şi ankidicări pi mardzina aliştei temă, avânda tu videală aestu andrupimintu – şi voi s’haristusescu a membrilor ditu Comisia di Veneţia şi a raportorloru, maxusu că deadiră cali cu celeritati la căftarea a noastră – dimecu, avânda tru videală aesti lucri, nu vedu alti keadiţi.”



    “Apandisea a Comisiillei di Veneţia aproakei atea că demersul a meu ca prezidentu ali Comisie Juridică şi a soţloru a mei senatori PNL mutrinda eliminarea superimunităţlor tră magistraţ fu unu corectu, declară liberala Iulia Scântei. Uidisitu cu năsa, pritu disfăţearea a SIIJ va s’ncllidă un capitolu arşinosu a aluştoru ditu soni añi, cându independenţa a magistraţlor fu loată cu asaltu. USR PLUS, co-parteneru la guvernari a PNL, lugurseaşti că avizlu a Comisiillei di Veneţia nu easti ti ciudie, di itia că dişcllidearea-a secţiei tră investigarea infracţiunilor ditu justiţie fu criticată ditu ahurhită di tuti instituţiili europeani. Axizerli di aruşfeti lipseaşti s’toarnă la DNA, iara amendamentili la nomu lipseaşti s’hibă scoasi – spuni USR PLUS.



    Ditu opoziție, ama, ma marea partie, PSD, ş-u ţăni ma largu minduita ta s’ncuntreadză la iţi alăxeari a nomurloru ali justiţie, ma s’nu aibă unu largu consensu anamisa di magistraţ tu ligătură cu protecţia a giudicătorloru andicra di presia şi abuzurli di iţi turlie. Ma multi suţati a magistraţloru ditu România lugursescu că prezidentulu a CSM lipseaşti ta ş’da demisia, dupu punctulu di videală comunicatu di Comisia di Veneţia. Condiţionarea ti pitriţearea tru giudico a magistraţlor suspectaţ di corupţie di ancuviinţarea a secţiilor CSM easti ună sită niconstituţională şi scadi pistipsearea publică tru actul di justiţie, spunu suţatili ditu dumeni.



    Autoru: Corina Cristea


    Armânipsearea: Taşcu Lala


  • Venedig-Kommission: grünes Licht zur Auflösung der Sonderstaatsanwaltschaft für Justizbeamte

    Venedig-Kommission: grünes Licht zur Auflösung der Sonderstaatsanwaltschaft für Justizbeamte

    Für deren Kritiker stellt diese Sonderstaatsanwaltschaft (SIIJ) eine Einmischung in die unabhängige Gerichtsbarkeit dar, sie gehöre daher abgeschafft. Befürworter der speziellen Gerichtsbarkeit hingegen erachten sie als ein Garant der Unabhängigkeit der Justiz und als notwendiges Instrument zum Schutz gegen Missbrauch und Korruption im Justizwesen.



    Nun hat die Venedig-Kommission, die die EU-Staaten in Sachen Rechtsstaatlichkeit berät, die Auflösung der Sonderstaatsanwaltschaft ausdrücklich empfohlen. Es sei an der Zeit, die Superimmunität“ der Richter und Staatsanwälte abzuschaffen, und der Oberste Rat der Richter und Staatsanwälte (CSM), die hiesige Regulierungsbehörde der hohen Justizbeamten, dürfe nicht zu einem Hemmnis in der strafrechtlichen Verfolgung von Richtern und Staatsanwälten werden. Der rumänische Justizminister Stelian Ion teilt diese Auffassung — die sogenannten Garantien“, derer sich Richter und Staatsanwälte erfreuen würden, seien eine Art Immunität“, die Zweifel“ an der Unabhängigkeit der Justiz aufkommen lie‎ßen. In seiner Auffassung gebe es keine haltbaren Argumente mehr gegen die Abschaffung der Sonderstaatsanwaltschaft — eine entsprechende Entscheidung könnte kommende Woche im Senat, der Oberkammer des rumänischen Parlaments, getroffen werden. Zuvor hatte die Abgeordnetenkammer entschieden, dass künftig nur noch der Oberste Rat der Richter und Staatsanwälte (CSM) grünes Licht für strafrechtliche Ermittlungen gegen hohe Justizbeamte geben soll. In Frage kämen dabei sowohl gewöhnliche Delikte als auch Korruptionsvorwürfe, sagt der Justizminister:



    Wenn eine unabhängige Institution des Europäischen Rates wie die Venedig-Kommission mit ihren Experten in Verfassungsrecht uns diese Entscheidung nahelegt, sehe ich überhaupt kein Hindernis mehr, das der Abschaffung der Sonderstaatsanwaltschaft im Weg stünde, ungeachtet des innenpolitischen Tumults, der Debatten und Streitigkeiten um dieses Thema. Ich danke daher auch den Vertretern und Berichterstattern der Venedig-Kommission für die Zügigkeit, mit der sie sich dieses Themas angenommen haben“, sagt Justizminister Stelian Ion.



    Iulia Scântei, Senatorin der regierenden Nationalliberalen Partei (PNL) und Vorsitzende des parlamentarischen Justizausschusses, stimmt dem Minister zu — die Empfehlung der Venedig-Kommission habe gezeigt, dass der Vorsto‎ß der Liberalen zur Aufhebung der Superimmunität“ für Richter und Staatsanwälte korrekt gewesen sei. Durch die Auflösung der Sonderstaatsanwaltschaft würde ein beschämendes Kapitel in der rumänischen Justiz abgeschlossen sein, denn in den letzten Jahren sei die Unabhängigkeit der Richter und Staatsanwälte ständig unter Beschuss gestanden.



    Auch das Bündnis USR-PLUS, der Juniorpartner der Liberalen, findet den Schritt richtig. Die Empfehlung der Venedig-Kommission sei keine Überraschung, schlie‎ßlich haben alle europäischen Institutionen die Gründung einer Sonderstaatsanwaltschaft für strafrechtliche Ermittlungen gegen Justizbeamte einhellig kritisiert. Gegen Korruption zu ermitteln — auch im Falle von Richtern und Staatsanwälten –, liege ausschlie‎ßlich im Kompetenzbereich der Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (DNA) und bedürfe keiner speziellen Gerichtsbarkeit.



    Die in der Opposition befindlichen Sozialdemokraten (PSD) sind nach wie vor gegen jegliche Änderungen im Justizwesen, so lange es keinen Konsens unter Richtern und Staatsanwälten gebe, wie sie gegen Druck und Missbrauch geschützt werden könnten. Mehrere Berufsverbände der Richter und Staatsanwälte seien der Meinung, dass der Vorsitzende des Selbstregulierungsgremiums der hohen Justizbeamten (CSM) infolge der Empfehlung der Venedig-Kommission zurücktreten sollte, argumentiert die PSD. Die derzeitige Regelung, laut welcher der CSM der Aufnahme von strafrechtlichen Ermittlungen gegen Richter und Staatsanwälte zustimmen muss, sei eine verfassungswidrige Hürde im Kampf gegen die Korruption und würde das öffentliche Vertrauen in die Justiz schmälern, so die Meinung mehrerer Berufsverbände im Justizwesen, auf die sich die Sozialdemokraten berufen.

  • Desființarea secției speciale pentru magistrați, în discuție

    Desființarea secției speciale pentru magistrați, în discuție

    Subiectul desființării Secţiei pentru Investigarea Infracţiunilor din Justiţie (SIIJ) revine în prim-plan în România odată cu avizul dat în acest sens de Comisia de la Veneția. Aceasta a transmis Bucureștiului că demersul este oportun, reafirmând că superimunităţile acordate magistraţilor trebuie eliminate — Consiliul Superior al Magistraturii nu trebuie să devină un filtru pentru tragerea la răspundere penală a procurorilor sau a judecătorilor.



    Ministrul Justiţiei, Stelian Ion, a argumentat poziția Comisiei de la Veneţia – aşa-zisele garanţii pentru magistraţi reprezintă în realitate “nişte imunităţi”, care nu ar face decât “să arunce o umbră de îndoială asupra actului de justiţie”. În opinia ministrului, nu mai sunt argumente pentru a nu desfiinţa Secţia pentru investigarea infracţiunilor din justiţie, iar decizia ar putea fi luată săptămâna viitoare, în Senat. Anterior, Camera Deputaților a dat aviz în favoarea CSM la trimiterea în judecată a procurorilor sau judecătorilor pentru orice fapte penale, inclusiv cele de corupţie.



    Stelian Ion: “Având în vedere această confirmare din partea unui organ independent al Consiliului Europei, format în principal din specialişti în drept constituţional, deci, iată, în afara acestui tumult intern, acestor dezbateri şi încleştări pe marginea acestei teme, având în vedere şi acest sprijin – şi ţin să mulţumesc membrilor Comisiei de la Veneţia şi raportorilor, mai ales pentru că au dat curs cu celeritate solicitării noastre – deci, având în vedere aceste lucruri, nu văd alte impedimente.”



    “Răspunsul Comisiei de la Veneţia confirmă că demersul meu ca preşedinte al Comisiei Juridice şi al colegilor mei senatori PNL privind eliminarea superimunităţilor pentru magistraţi a fost unul correct, a declarat liberala Iulia Scântei. Potrivit acesteia, prin desfiinţarea SIIJ se va închide un capitol ruşinos al ultimilor ani, când independenţa magistraţilor a fost luată cu asalt. USR PLUS, co-partener la guvernare al PNL, consideră că avizul Comisiei de la Veneţia nu este surprinzător, întrucât înfiinţarea secţiei pentru investigarea infracţiunilor din justiţie a fost criticată de la bun început de toate instituţiile europene. Competenţele de corupţie trebuie să revină la DNA, iar amendamentele la lege trebuie eliminate – susţine USR PLUS.



    Din opoziție, însă, principalul partid, PSD, îşi menţine poziţia de a se opune oricărei modificări a legilor justiţiei, în absenţa unui larg consens între magistraţi cu privire la protecţia judecătorilor faţă de presiunea şi abuzurile de orice fel. Mai multe asociaţii ale magistraţilor din România consideră că preşedintele CSM ar trebui să demisioneze, în urma punctului de vedere comunicat de Comisia de la Veneţia. Condiţionarea trimiterii în judecată a magistraţilor suspectaţi de corupţie de încuviinţarea secţiilor CSM constituie un filtru neconstituţional şi scade încrederea publică în actul de justiţie, susţin asociaţiile din domeniu.





  • Tră reformă, ti dzuua ali Justiție

    Tră reformă, ti dzuua ali Justiție

    Avânda scupolu ta s’nsimneadză rolu şi simasia a putearillei giudicătoreşti, a partenerloru ali justiţie, a tutuloru oamiñiloru a nomlui cu scupolu ti anvărtuşearea-a statlui di dreptu, Dzuua ali Justiție fu apufusită tru România tru 1994 și easti sărbăturisită tru prota dumănică a meslui alunaru. “Himu tora un statu membru UE şi NATO, himu ligaţ di valorli a democraţiiloru anvărtuşiti europene şi himu tru praglu a unui proţes cabaia mari di alăxeri economiţi, suţiali şi politiţi”, să spuni tru un mesaju pitricutu, cu aestă furñie, di premierlu Florin Cîțu.



    “Tru aestu contextu, adăvgă el, reforma tru dumenea ali justiţie easti un proţes ţi lu ankisi di ma multu kiro coaliţia-a forţiloru proeuropene, cari cumăndusescu tora România. Nu va s’hibă lişoru. Ari nica mulţă cari voru ca justiţia s’armână nihăirlătică şi controlabilă. Ama, deadunu cu partenerlli a noştri instituţionali la nivelu european, himu acăţaţ tru un proţesu di vindicari ali justiţie di arăulu ţi ălli si adusi tru añilli di ma ninti”, cundilleadză premierlu.



    “Reforma-a sistemlui judiciar numata poati s’aşteaptă”, spuni și ministurlu di resortu, Stelian Ion, cari cundilleadză că, la Ministerlu ali Justiţie, cilăstăserli s’facu ti crişteari ritmolu a digitalizarillei tu instanţi, interconectarea-a instituţiilor cari au dumenii di lucru cari s’ndzimineadză, asiguripsearea-a hălăţlorur materiali şi loghistiţi ti buna disvărteari a lucurlui judiciaru, cum şi a coerenţăllei legislaţiillei tru domeniul ali justiţiei. Ministurlu zbură și ti obiectivili ali Românie la nivelul UE, dimi “degrevarea a instanţelor di giudicată, scutearea a MCV şi duţearea ma largu a lucărlui cu monitorizarea-a statlui di dreptu pritu mecanismul Rule of Law, modernizarea şi hăirlătica tu justiţia ditu România”.



    Tru mesajlu a lui, cumăndusearea a DNA spuni că tru multi locări ali societati aruşfetea ma largu easti prezentă, ti atea, curmarea a aliştei lăngoari lipseaşti s’armână un scupo cari s’nclleagă energhii, voli politică, resursi umani şi loghistică. A deapoa ca procurorii anticorupţie s-aibă hăirlătică tru lucurlu a loru, garanţiili di independenţă lipseaşti s’hibă tiñisiti şi năpoi anvărtuşiti.



    Prezidentulu a Consiliului Superior ali Magistratură (CSM), Mihai-Bogdan Mateescu, spuni, tru mesajlu pitricutu ti Dzuua ali Justiţiei, că easti ananghi di unitati tru cadurlu a sistemlui judiciaru. El luyurseaşti că justiţia ma largu va s’neagă tru lucru cu giudicători integri, echilibraţ, buni profesionişti, cu tiñie ti societate şi cu aprukearea cu nămuzi a tuturor vulnearabilităţloru interni, am ava s-aib4 hăirlăticu ti dealihea tru ună societate cari să-lli akicăsească loclu, rolu, importanţa reală, anaparti di sloganuri şi fără subiectivismu.



    Procurorul gheneralu a Parchetului di pi ningă Analta Curti di Casaţie şi Justiţie, Gabriela Scutea, pitricu, tu arada a llei, un mesaju tru cari spuni că ari argumenti vărtoasi, tru ligătura cu alanti autorităţ a statlui, că născănti direcţii di modernizari tru aestă dumeni caftă alăxearea a nomlui. Iara prezidentulu ali Analtă Curti di Casaţie şi Justiţie (ÎCCJ), Corina-Alina Corbu, lugurseaşti că Justiţia ari ananghi ma multu ca vărnăoară di echilibru și caftă a componentiloru ditu sistemlu judiciar s’părăstisească a societatillei obiectivili comuni, acă ari născănti inerenti divergenţi cari iesu tu videală tru născănti temi.



    Autoru:Corina Cristea


    Armânipsearea: Taşcu Lala





  • Despre reformă, de ziua Justiției

    Despre reformă, de ziua Justiției

    Având menirea de a marca rolul şi importanţa puterii judecătoreşti, ale partenerilor justiţiei, ale tuturor oamenilor legii în încercarea de consolidare a statului de drept, Ziua Justiției a fost instituită în România în 1994 și este sărbătorită în prima duminică a lunii iulie. “Suntem acum un stat membru UE şi NATO, suntem racordaţi la valorile democraţiilor consolidate europene şi suntem în pragul unui proces masiv de schimbări economice, sociale şi politice”, se arată într-un mesaj transmis, cu acest prilej, de premierul Florin Cîțu.



    “În acest context, adaugă el, reforma în domeniul justiţiei este un proces deja demarat de coaliţia forţelor proeuropene, care conduce acum România. Nu va fi uşor. Sunt încă mulţi care îşi doresc ca justiţia să rămână ineficientă şi controlabilă. Însă, alături de partenerii noştri instituţionali la nivel european, suntem angrenaţi într-un proces de vindecare a justiţiei de răul care i-a fost adus în anii care au trecut”, subliniază premierul.



    “Reforma sistemului judiciar nu mai poate aştepta”, spune și ministrul de resort, Stelian Ion, care a precizat că, la Ministerul Justiţiei, preocupările sunt în direcţia creşterii ritmului digitalizării instanţelor, interconectării instituţiilor care au domenii de activitate care se intersectează, asigurării mijloacelor materiale şi logistice pentru buna desfăşurare a activităţii judiciare, precum şi a coerenţei legislaţiei în domeniul justiţiei. Ministrul a vorbit și despre obiectivele României la nivelul UE, anume “degrevarea instanţelor de judecată, ridicarea MCV şi continuarea monitorizării statului de drept prin mecanismul Rule of Law, modernizarea şi eficientizarea justiţiei din România”.



    În mesajul său, conducerea DNA arată că în multe zone ale societăţii corupţia continuă să fie prezentă, de aceea, combaterea acestui flagel trebuie să rămână un scop care să coaguleze energii, voinţă politică, resurse umane şi logistică. Iar pentru ca procurorii anticorupţie să fie eficienţi în munca lor, garanţiile de independenţă trebuie păstrate şi reconsolidate.



    Preşedintele Consiliului Superior al Magistraturii (CSM), Mihai-Bogdan Mateescu, vorbeşte, în mesajul transmis de Ziua Justiţiei, de nevoia de unitate din cadrul sistemului judiciar. El apreciază că justiţia va continua cu judecători integri, echilibraţi, buni profesionişti, cu respect pentru societate şi cu asumarea onestă a tuturor vulnerabilităţilor interne, dar va progresa cu adevărat într-o societate care să îi înţeleagă locul, rolul, importanţa reală, dincolo de sloganuri şi fără subiectivism.



    Procurorul general al Parchetului de pe lângă Înalta Curte de Casaţie şi Justiţie, Gabriela Scutea, a transmis, la rândul său, un mesaj în care arată că există argumente puternice, în relaţia cu celelalte autorităţi ale statului, că unele direcţii de modernizare în acest domeniu implică modificarea legii. Iar preşedintele Înaltei Curţi de Casaţie şi Justiţie (ÎCCJ), Corina-Alina Corbu, consideră că Justiţia are nevoie mai mult ca oricând de echilibru și cere componentelor sistemului judiciar să prezinte societăţii obiectivele comune, în ciuda unor inerente divergenţe care apar pe anumite teme.





  • July 4, 2021 UPDATE

    July 4, 2021 UPDATE

    Covid ▪ Romania’s entire territory remains in the green scenario regarding the spread of the novel coronavirus. 33 new cases of contamination were reported on Sunday out of more than 17 thousand tests made in 24 hours. 2 more deaths were announced besides another one reported from the previous months. Since the start of the pandemic, a total of 33,928 diagnosed with COVID-19 have died in Romania. 67 patients are currently in ICUs. Around 12 thousand people were vaccinated on Sunday, of whom almost half with the first dose. Since the onset of the vaccination campaign on December 27, 2020 over 4.7 million persons have been fully vaccinated.



    Independence Day ▪ President Klaus Iohannis on Sunday conveyed a message on the occasion of the United States Independence Day wishing Romanias American friends and partners “a happy 4th of July”. At the party hosted by the American Embassy in Bucharest on Thursday, on the occasion of the 245th anniversary of Independence Day, President Iohannis stated that Romania was promoting a solid transatlantic relationship and would continue to support a robust and indivisible North Atlantic Alliance, as well as the cooperation between NATO and the European Union. Allies within NATO, Romania and the United States are also linked by a strategic partnership.



    Justice Day ▪ The Romanian Justice Minister, Stelian Ion, encouraged all magistrates who want to change the justice system to courageously assume leadership positions. In a Facebook post on Justice Day, minister Ion said that the reform of the judiciary could no longer wait. “Many of those who sometimes criticize justice have taken to the streets to protect justice and the independence of magistrates. The latter should not be discouraged by criticism, they should understand the message given by society and respond by giving correct solutions according to the law”, minister Ion added. He reiterated his objectives at the helm of the justice ministry, which include increasing the pace of courts’ digitalization and interconnecting institutions that have common fields of activity. In another development, the National Anticorruption Directorate leadership has conveyed a message which shows that corruption lingers on in many areas of the Romanian society and for prosecutors to be efficient in their work, guarantees of independence must be preserved and reconsolidated.



    Football ▪ Italy vs. Spain, on Tuesday, and England vs. Denmark, on Wednesday, are the two semifinals matches of the European Football Championship. On Saturday night, in the last quarterfinals, Denmark defeated the Czech Republic 2-1, in Baku, and England outclassed Ukraine 4-0, in Rome. Both semi-finals and the final will be played in London. Bucharest hosted four matches from the final tournament, three in the groups stage and one in the Round of 16. After a mediocre run in the preliminaries, Romania failed to qualify for the Euro. Instead, Romanias Under-23 team has qualified for the Tokyo Olympics. Romania has been assigned to Group B and will face Honduras on July 22, South Korea on July 25 and New Zealand on July 28. Romanian footballers have qualified for the Olympics after reaching the semifinals of the European Under-21 Championship in 2019, hosted by Italy and San Marino. Romania has not participated in the Olympic football tournament since 1964, when it ranked 5th also in Tokyo. Before 1964, Romania’s team had participated only in the European Championships of Paris in 1924 and of Helsinki in 1952.



    Rugby ▪ Romania’s national rugby team was defeated, on Saturday evening, on home turf, 17-24, in a test match, by Argentina’s national team. The match that officially inaugurated the Arch of Triumph National Rugby Stadium in Bucharest was an opportunity for the Romanian players to face a top team – said the Romanian teams English coach, Andrew Robinson. Argentina is ranked 9th in the world classification, while Romania is ranked 18th. Romanian’s team was to play another test match, against Scotland, on July 10, also in Bucharest, but the match was canceled, due to several COVID-19 contaminations in the British team. (LS)