Tag: Sticker

  • Spazieren einmal anders: Stadtrundgang auf den Spuren von Streetart

    Spazieren einmal anders: Stadtrundgang auf den Spuren von Streetart

    Streetart ist immer häufiger auch in den Städten Rumäniens zu erblicken. Obwohl sie sichtbar sein sollte, nehmen sie die Passanten kaum wahr. Demnach entstanden mehrere Initiativen zur Förderung der Stra‎ßenkunst — unter anderem durch Spaziergänge. Und eben eine derartig bunte Initiative wollen wir heute in den Vordergrund bringen.



    Valentin Dobrin organisiert in der Regel solche alternative Stadtrundgänge. Er kam auf die Idee nach einem Kurzaufenthalt in Berlin 2018, erzählte er uns. Berlin sei nämlich ein Hot Spot der Stra‎ßenkunst in Europa und weltweit.



    Ich beteiligte mich dort an einem solchen alternativen Stadtrundgang und hatte gro‎ßen Spa‎ß. Als ich nach Bukarest zurückkehrte, erkundigte ich mich, ob wir auch so etwas anbieten würden. Ich wusste, dass sich die Stra‎ßenkunst in den letzten Jahren weiterentwickelt hatte, ich sah vielerorts Wandmalereien. Ich fand heraus, dass den Touristen zwei alternative Stadtrundgänge angeboten wurden. Daher kam ich auf den Gedanken, einen Stadtrundgang zu organisieren, der sich allerdings vielmehr an die Stadteinwohner richtete. Das war der Ausgangspunkt.“




    Als eingeborene Bukaresterin fing ich an, mich zu fragen, ob ich wirklich wusste, was für Schätze meine Heimatstadt verbarg. Und ob meine Mitbewohner eine Ahnung davon hatten. Ich hätte Recht, Zweifel diesbezüglich zu haben, sagte Valentin Dumitru. Die Leute würden im Vorbeigehen nur wenig von der Umgebung wahrnehmen.



    Die meisten Leute, die an meinem Stadtrundgang teilnehmen, kennen vermutlich zwei bis drei Wandmalereien. Sie kennen einige lokale Künstler, kennen sich mit Stra‎ßenkunst ein bisschen aus. Doch die meisten zeigen sich überrascht von dem, was ich ihnen zeige. Sie seien so oft an den Stellen vorbeigefahren oder gegangen und hätten dennoch die Kunstwerke nicht gesehen. Sie hätten keine Ahnung gehabt, dass hinter einem bestimmten Wohngebäude so eine Schönheit stecke. Der Stadtrundgang findet in der Innenstadt statt. Er beginnt am Revolutionsplatz (Piaţa Revoluţiei). Wir gehen dann die Calea Victoriei (Siegesszta‎ße) hinunter, spazieren quer durch den Cişmigiu-Park und gehen weiter in Richtung Calea Griviţei. Von dort kehren wir zurück in die Innenstadt, zum Römerplatz (Piaţa Romană). Der Stadtrundgang dauert etwa 3,5 Stunden.“




    Die Familie der Stra‎ßenkünstler habe sich ständig erweitert, so unser Gesprächspartner, der noch Folgendes hinzufügte:



    Die Künstler kommen aus verschiedenen Milieus. Die Kids und Jugendlichen, die früher Wände mit Graffiti besprühten, sind zu den heutigen Street-Artists gewachsen. Der Übergang von Graffiti-Malerei zu Stra‎ßenkunst erfolgt ganz natürlich. Oder Buch-Illustratoren und Comics-Designer entwickeln sich weiter zu Stra‎ßenkünstlern. Die Gemeinschaft der Stra‎ßenkünstler ist in den letzten Jahren konstant gewachsen. Es ist ein organisches Wachstum und es fühlt sich gut an. Stra‎ßenkunst bedeutet allerdings nicht nur Wandmalerei. Die Kreativität kennt in dieser Hinsicht kaum Grenzen — die Künstler können entweder Sticker oder Abziehbilder auf verschiedenen Oberflächen ankleben oder es kann sein, dass sie zu Hause eine Zeichnung fertig stellen und sie danach an irgendeiner Stelle in der Stra‎ße aufkleben. Und es gibt noch viele andere Möglichkeiten.“




    Die Stra‎ßenkunst befindet sich an der Grenze zwischen legal und illegal. Für die gro‎ßen Stra‎ßenkunstwerke werden nämlich fast immer Genehmigungen beantragt. Kleinere Werke umgehen jedoch meistens die Bürokratie dahinter. Wir erkundigten uns bei Valentin Dobrin, ob ein gemeinsamer Nenner der Stra‎ßenkunstwerke bislang erkannt wurde:



    Die angesprochenen Themen sind sehr vielfältig — es können politische oder soziale Themen sein. Viele angesprochene Motive hängen mit der persönlichen Lebenserfahrung des Künstlers zusammen. Stra‎ßenkunst nimmt zahlreiche Formen an: Graffiti, Wandmalerei, Sticker und Paste-Ups. Manche Künstler schöpfen sogar Keramikfiguren, die sie an verschiedenen eher verborgenen Stellen in der Stadt aufkleben. Diese Stellen muss man kennen, ansonsten sind sie schwer aufzuspüren. Darüber hinaus stellt sich konstant die Frage, ob ein Stra‎ßenkunstwerk Kunst oder Vandalismus sei. Viele Beobachter sind konfus diesbezüglich. Die Leute kennen nicht den Unterschied zwischen Graffiti und Stra‎ßenkunst. Also versuche ich, auch dieses Dilemma aufzuklären. Graffiti ist lediglich eine Schrift oder eine Zeichnung auf einer Wand, die zu Werbungszwecken gemalt wurde. Der einzige Zweck des Autors ist, seinen Namen auf der Wand zu sehen. Für ihn ist wichtig, dass auch andere seinen Namen wahrnehmen. Stra‎ßenkunst unterscheidet sich von Graffiti dadurch, dass sie immer auch eine Botschaft birgt. Je nachdem, wer sich das Kunstwerk anschaut, löst es verschiedene Reaktionen im Zuschauer aus. Stra‎ßenkunst besitzt eben diese Fähigkeit — eine Reaktion beim Publikum auszulösen.“




    Und weil wir uns alle wünschen, schöne Stadtviertel kennenzulernen und gerne Geheimtipps annehmen, schickte Valentin Dobrin eine Einladung hinaus:



    Falls es keine neuen Bewegungseinschränkungen [wegen der Pandemie] gibt, finden die Stadtrundgänge jeden Sonntag um 11 Uhr statt. Der Treffpunkt ist am Revolutionsplatz. Mehr Einzelheiten dazu können unter www. alternative-bucharest.com erfahren werden. Die Spaziergänge dauern, solange das schöne Wetter anhält.“

  • Diverse RRI-Andenken

    Diverse RRI-Andenken

    Hier möchten wir Abbildungen diverser Souvenirs aus älteren Jahren hochladen, die unsere Hörer entlang der Zeit von uns zugeschickt bekamen. Ob nun Sonder-QSLs, Sticker, Anstecknadeln oder Geschenke zu unterschiedlichen Anlässen, alles, was nicht in die Artikel Alte QSL-Karten, Alte Diplome oder Alte Wimpel hineinpasst, ist hier willkommen.






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    Beliebte Souvenirs von Radio Bukarest waren u.a. auch die Anstecknadeln. Auf den Bildern links und rechts, die unser Hörerfreund Paul Reinersch schickte, sind das Logo “RTR” der rumänischen Radio- und Fernsehanstalt bzw. die Aufschrift “Radio Bukarest” und eine rumänische Flagge zu sehen.

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    Interessant zu wissen, wäre, ob das Loch an Stelle des kommunistischen Staatswappens (s. Bild oben rechts) ein fehlendes Teilchen oder eine ungewollte Vorausdeutung der Revolution vom Dezember 1989 ist, als die Demonstranten das Wappen aus der Flagge herausschnitten.



    Eine ganze Reihe von RRI-Pins sowie eine Büroklammer fand Andy Schmid aus Euerdorf in seinen Sammlerunterlagen:







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    Die Büroklammer (Bild links) stammt wahrscheinlich aus den frühen 1990ern, wie das Logo der damaligen Jahre zu schlie‎ßen lässt. Die Rechtschreibung in den Worten “Radioteleviziunea Romînă” auf der Anstecknadel (Bild rechts) lässt uns diesen Artikel auf die Jahre 1954-64 (zwischen zwei Rechtschreibrefromen) datieren, als die Wörter român (Rumäne), românesc (rumänisch), România (Rumänien) mit dem Buchstaben î geschrieben wurden.

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    Beliebte Artikel waren auch die Schlüsselanhänger in unterschiedlicher Form und Farbe, wie das Bild rechts und die weiter unten stehenden zeigen, die wir ebenfalls Andy Schmid verdanken.

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    Das Phänomen der überterrestrischen Wellen ermöglicht — besonders an hei‎ßen Sommertagen — den vorübergehenden Empfang weit entfernter Fernsehstationen mit dem normalen Flimmerkasten, selbst wenn dieser nur mit einer Antenne für den regionalen Empfang ausgerüstet ist. Michael Lindner gelang ein Schnappschuss dieser Art im Jahr 1981 (s. Bild rechts), schickte dem Rumänischen Fernsehen das Testbild und bekam prompt darauf eine Sonder-QSL, die unten abgebildet ist.

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    Testbild Rum. TV







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    (Alle Bilder lassen sich per Mausklick vergrö‎ßern.)

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    Zu unterschiedlichen Anlässen (Feiertage, Wettbewerbe) oder auch als Belohnung der Hörertreue schickte unser (damals viel gro‎ßzügiger vom Staat finanzierte) Sender kleine Geschenke und Souvenirs. Unser Hörerfreund Michael Lindner bekam 1972 und 1977 eine Langspielplatte bzw. eine Single-Schallplatte mit rumänischer Volksmusik zu Weihnachten.







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    Rumänische Volksinstrumente

    in Hörbeispielen

    Volkslieder mit Vasile Iova



    Am 1. November 1928 ging Radio Rumänien zum ersten Mal auf Sendung. Entsprechend feierlich wurde der 80. Jahrestag am 1. November 2008 begangen. Zu diesem Anlass wurden eine Gedenkmünze geprägt und ein Briefmarkenblock herausgebracht, wie auf folgenden Bildern von Paul Reinersch zu sehen ist:






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    Zu welchem Anlass die rechts zu sehende RRI-Trophäe verschickt wurde, können wir leider nicht mehr nachvollziehen. Auch sie stammt – dem Logo nach zu urteilen – höchstwahrscheinlich aus den 1990er Jahren. Für das Bild bedanken wir uns bei Andy Schmid.

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    Michael Lindner machte noch einen interessanten Fund:






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    “Vor einigen Tagen ist mir in meinen DX-Unterlagen ein Büchlein in die Hände gefallen, welches 1983 vom Siebel Verlag aus Wachtberg-Pech den Weg nach Triptis, in die ehemalige DDR, fand. Der Autor Klaus-Peter Müller stellt mit dem Titel “Porträt der Kurzwelle” internationale Rundfunksender, die in deutscher Sprache senden, vor. Auf 112 Seiten werden Stationen porträtiert, die grö‎ßten Teils auch noch heute, nach 26 Jahren, die Hörerschaft und Kurzwellenfreaks mit interessanten Radioprogrammen versorgen. […] Dazu zählt glücklicherweise auch Eure Station, die nach wie vor einen gro‎ßen Hörerkreis mit interessanten Informationen verwöhnt.”







    Paul Reinersch schickte noch eine Gru‎ßkarte von der Rumänischen Radio- und Fernsehanstalt. Das Jahr ist uns nicht bekannt, das Motiv “Die Geburt des rumänischen Volkes” lässt uns aber vermuten, dass es sich frühestens um die späten 1960er Jahre handeln muss, als der offizielle Kurs der Partei vom Internationalismus zum National-Kommunismus wechselte. Wenn die abgebildete Frauenfigur die Mutter des rumänischen Volkes sein soll, können wir uns der Frage nicht erwehren, welches der beiden Neugeborenen denn das Volk selbst und wer dann das Brüderchen sei.

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    “Geburt des rumänischen Volkes”







    Aus dem persönlichen Audioarchiv unseres Hörerfreunds Paul Reinersch stammt auch folgendes Stationszeichen von Radio Bukarest aus dem Jahr 1966:

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    Zum Hören Audiosymbol anklicken






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    …ebenso wie diese interessante Briefmarke aus dem Jahr 1954, auf der unser Rundfunkhaus abgebildet ist. Mit der Briefmarke zelebrierte man 10 Jahre seit der Besetzung Rumäniens durch die Truppen der Sowjetunion, in die damalige Propagandasprache als “Befreiung” übersetzt.






    Paul Reinersch schickte uns des Weiteren den rechts abgebildeten RRI-Taschenkalender von 1976…

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    … sowie die unten stehende Neujahrsgru‎ßkarte aus dem Hause RRI:






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    Auch unser langjährige Hörer Fritz Andorf hat einige Neujahrsgru‎ßkarten aus dem Hause RRI aufbewahrt, die er uns liebenswürdigerweise zuschickte. Dank seiner Sorgfalt können wir hier ein paar weitere zeigen:

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    src=http://devrri.freshlemon.ro/wp-content/uploads/2023/10/foto.jpg Jürgen Werner fand in seinen Unterlagen einen RRI-Taschenkalender von 1970 (Bild links) sowie eine Programmschedule aus derselben Zeit (Bild rechts). height=156







    src=http://devrri.freshlemon.ro/wp-content/uploads/2023/10/foto.jpg Eine Neujahrsgru‎ßkarte erhielt 1984 unser Hörer Hans-Joachim Pellin aus Deutschland (Bilder links und rechts). src=http://devrri.freshlemon.ro/wp-content/uploads/2023/10/foto.jpg




    Peter Jäntsch aus Berlin war insbesondere in der Zeit von Ende 1975 bis Anfang 1980 — im Wesentlichen in seiner Zeit als Student der Physik an der Humboldt Universität zu Berlin“ — Hörer der Sendungen von Radio Bukarest, zumeist auf 9.690 kHz, wie er uns mitteilte. In seinen Unterlagen von damals fand er zwei Taschenkalender von 1977 bzw. 1980, die er uns zwecks Abbildung dankenswerterweise zuschickte:






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    Eine ganze Reihe von Taschenkalendern (1979-1989) sowie einen Wandkalender von 1982 entdeckte in seinem Archiv unser Hörer Ralf Urbanczyk aus Eisleben in Sachsen-Anhalt. Auf den meisten ist das Gebäude des Hörfunks oder des Fernsehens zu erblicken oder aber das Logo der damaligen Rundfunkanstalt (RTR) abgedruckt. Der Wandkalender ist der Tierwelt in Rumänien gewidmet, einige Taschenkalender wurden vom Tourismusministerium der Sozialistischen Republik Rumänien gedruckt:






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    Die Sticker auf den Bildern links und rechts stammen aus zwei unterschiedlichen Epochen. Vor der Wende hie‎ß RRI noch Radio Bukarest, der stilisierte Grundriss des Rundfunkgebäudes (mit altem und neuen Teil sowie Konzertsaal) und die Friedenstaube lassen uns das Bild links eindeutig in die kommunistische Zeit einreihen.

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    Das Mickey-Maus-Maskottchen und die (inzwischen nicht mehr gültige) Faxnummer lassen uns den anderen Sticker auf 1990er Jahre datieren. Beide Bilder stammen aus der Schatzgrube von Andy Schmid.



    Klaus Nindel aus Dresden, der uns seit über 40 Jahren hört, hat in seinem Archiv einen sympathischen Artikel gefunden, den er wie folgt beschreibt:






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    »Jedes Jahr (so um die Weihnachtszeit) erhielt ich von Radio Bukarest ein ausführliches deutschsprachiges Kalenderbuch über die Aktivitäten der Rumäniendeutschen (die ja damals, vor dem gro‎ßen “Exodus”, interessant und beachtenswert waren) sowie eine Schallplatte der Firma “Electrecord”, die einen gesprochenen Neujahrsgru‎ß (“La mulți ani!”) sowie einige Volksmusikstücke enthielt.«

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    Zum Anhören des Neujahrsgru‎ßes rechts stehendes Audiosymbol anklicken:

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    Neujahrsgru‎ß






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    Eine ähnliche Schallplatte erhielt auch Fritz Andorf 1972. Die Vorderseite ist identlisch mit der weiter oben abgebildeten. Auf der Rückseite (s.Bild links) ist der damalige Sendeplan von Radio Bukarest abgedruckt. Interessant ist, dass wir damals auch Programme in Jiddisch sendeten, aber nicht für Israel, sondern für Nordamerika als Zielgebiet.






    Und gleich nach der Wende vom Dezember 1989 schickten wir unseren Hörern Info-Blätter des Tourismusministeriums, wie das Bild rechts zeigt, für das wir uns ebenfalls bei Herrn Andorf bedanken:

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