Tag: Valerian Vreme

  • Nationale Antikorruptions-Behörde leitet Strafverfahren gegen Politiker ein

    Nationale Antikorruptions-Behörde leitet Strafverfahren gegen Politiker ein

    Die Nationale Antikorruptionsbehörde setzt ihre Ermittlungen in der schon bekannten Microsoft-Akte fort. Die Staatsanwälte können jetzt die strafrechtlichen Ermittlungen gegen den liberaldemokratischen Abgeordneten Valerian Vreme einleiten. Das nachdem am Montag die Abgeordnetenkammer der Aufhebung der parlamentarischen Immunität des Abgeodneten mit 153 Stimmen dafür und 110 dagegen zugestimmt hat. Valerian Vreme war zwischen 2010 und 2012 Kommunikations-Minister.



    Die Staatswanwälte der Nationalen Antikorruptionsbehörde DNA beschuldigen ihn des Amtsmissbrauchs in der Microsoft-Akte über die Erteilung von IT-Lizenzen. Während seiner Amtszeits hätte man 179.000 Lizenzen für Schulen gekauft. Das seien um 73.000 mehr Lizenzen als die Zahl der Computer damals gewesen. Der Staat sei dabei über 5 Millionen Euro betrogen worden. Valerian Vreme wies die Anschuldigungen zurück und sagte, alle Dokumente, die er unterzeichnet habe, hätten alle juristischen Genehmigungen von den verwickelten Abteilungen bekommen.



    Valerian Vreme muss nun die Antikorruptions-Staatsanwälte davon überzeugen. Nicht nur er, sondern auch weitere acht Minister aus unterschiedlichen Parteien, die zwischen 2001 und 2012 im Amt waren. Deren Namen erscheinen auch in der Microsoft-Akte.



    In dieser Ermittlungsakte der rumänischen Antikorruptionsbehörde werden insgesamt neun ehemalige Regierungsmitglieder beschuldigt, Bestechungsgeld angenommen und gezahlt zu haben. Weiter werden die besagten ehemaligen Minister der Geldwäsche und des Amtsmissbrauchs beschuldigt. Ihnen wird zur Last gelegt, sie hätten 20 Mio. von den insgesamt 54 Millionen Dollar, die die Microsoft-Lizenzen gezahlt wurden, als Bestechung eingesteckt. Der Vertrag wurde damals zwischen der rumänischen Regierung und dem Unternehmen Fujitsu Siemens Computers abgewickelt, dem damals einzigen Vertreiber von Microsoft-Lizenzen in Rumänien.



    Staatschef Traian Basescu hat schon der Nationalen Antikorruptionsbehörde grünes Licht für die Einleitung der Strafverfahren gegen fünf der neun Minister gegeben. Der Senat sollte im Fall weiterer zwei Personen abstimmen. Das EU-Parlament muss ein ähnliches Verfahrens einleiten, weil einer der verdächtigten Personen jetzt Europa-Abgeordneter ist.

  • Dosare importante ale anticorupţiei

    Dosare importante ale anticorupţiei

    Cu motoarele turate la maximum, Direcţia Naţională Anticorupţie îşi continuă ancheta în, de acum, răsunătorul dosar Microsoft. Procurorii pot să înceapă urmărirea penală împotriva deputatului democrat-liberal Valerian Vreme, după ce, luni, cu 153 de voturi pentru şi 110 împotrivă, Camera Deputaţilor a răspuns favorabil cererii lor. Fost ministru al Comunicaţiilor între 2010 şi 2012, la ora actuală în opoziţie, Vreme este bănuit de abuz în serviciu în ancheta de proporţii privind achiziţionarea îndoielnică de licenţe Microsoft.



    Potrivit DNA, pe perioada mandatului său de ministru ar fi fost încheiat un acord de cumpărare a peste 179 de mii de licenţe destinate şcolilor din România, cu aproape 73 de mii mai multe decât numărul computerelor compatibile existente la acea dată. Contractul ar fi provocat Statului daune de peste 5 milioane de euro.



    Apreciind că este o victimă a unor acuzaţii nemeritate, Valerian Vreme a negat de la tribuna Camerei Deputaţilor alegaţiile şi a precizat că toate documentele pe care le-a semnat au avut asistenţă juridică de specialitate din partea departamentelor de profil, sprjinul tehnic de fundamentare şi toate avizele necesare. Rămâne să-i convingă şi pe procurorii anti-corupţie de nevinovăţia sa, la fel ca alţi opt foşti miniştri din partide şi guvernări ce s-au succedat între 2001 şi 2012, atât de stânga, cât şi de dreapta, ale căror nume sunt vehiculate, şi ele, în acelaşi dosar.



    Asupra lor planează suspiciuni de trafic de influenţă, spălare de bani, abuz în serviciu sau luare şi dare de mită. În contextul în care, în România, salariul minim pe economie este echivalentul a mai puţin de 200 de euro, unii din miniştri ar fi primit comisioane de milioane în cazul unui alt contract între Guvernul de la Bucureşti şi Fujitsu Siemens Computers, societate care, prezentându-se la vremea semnării documentului drept unic distribuitor de licenţe Microsoft, ar fi fost favorizată, iar produsele pe care le comercializa ar fi fost supra-facturate.



    Potrivit Direcţiei Naţionale Anticorupţie, din cele 54 de milioane de dolari plătite de Executiv, 20 de milioane ar fi reprezentat comisioane solicitate de persoanele implicate în contract, inclusiv din ministere. Preşedintele Traian Băsescu a autorizat, deja, DNA să înceapă urmărirea penală împotriva a cinci dintre cei nouă miniştri. Senatul de la Bucureşti se va pronunţa în cazul altor doi, iar Parlamentul European ar urma să demareze o acţiune similară la adresa unuia, în prezent deputat la Bruxelles.

  • Nachrichten 13.10.2014

    Nachrichten 13.10.2014


    Bukarest: Knapp 53 % der Rumänen sind am Wahlkampf interessiert oder sogar sehr interessiert und über 70 % wissen welchen Kandidaten sie bei der Präsidentschaftswahl vom 2. November wählen werden. Das stellt eine Inscop Research Umfrage heraus, die am Anfang des Monats durchgeführt wurde. Die Umfrage hat auch den Bekanntheitsgrad der Kandidaten festgestellt. Der bekannteste Kandidat ist der sozialdemokratische Ministerpräsident und Chef der Sozialdemokraten Victor Ponta. Ihn kennen mehr als 90 % der Befragten. Es folgen der Bürgermeister von Sibiu (Hermannstadt) Klaus Johannis, Kandidat der opositionellen christlich-liberalen Allianz, Elena Udrea, die Vorsitzende der opositionellen propräsidentiellen Volksbewegung und der unabhängige Senatschef Călin Popescu Tăriceanu. Derselben Umfrage zufolge würden 46, 5 % der Befragten die Wahlprogramme der wichtigsten Kandidaten kennen. Die Umfrage wurde von der Tageszeitung Adevărul” bestellt. Daran nahmen 1095 Bürger teil. Die Fehlermarge liegt bei ± 3%.




    Bukarest: Die Abgeordnetenkammer hat am Montag der Aufhebung der parlamentarischen Immunität des Abgeodneten Valerian Vreme und der Einleitung des Strafverfahrens gegen den Abgeodneten zugestimmt. Dieser war im Zeitraum September 2010 — Februar 2012 Kommunikationsminister. Die Staatswanwälte der Nationalen Antikorruptionsbehörde DNA beschuldigen ihn des Amtsmissbrauchs in der Microsoft-Akte über die Erteilung von IT-Lizenzen. In dieser Ermittlungsakte der DNA werden neuen ehemalige Regierungsmitglieder beschuldigt, Bestechungsgeld bekommen und gezahlt zu haben. Weiter werden die besagten ehemaligen Minister der Geldwäsche und des Amtsmissbrauchs beschuldigt.




    Der Nobelpreis für Wirtschaft geht an den Franzosen Jean Tirole und damit erstmals seit Jahren an einen Europäer. Der Forscher erhält die Auszeichnung für seine Analysen zu den Themen Marktmacht und Regulierung. Das Komitee würdigte den französischen Wirtschaftsprofessor als einen “der einflussreichsten Ökonomen unserer Zeit”. Mit dem Nobel für Wirtschaft wurde die Preisvergabe 2014 beendet. Unter den diesjährigen Nobelpreisträgern gehört auch der rumäniendeutsche Forscher Stefan Hell, der zusammen mit den Amerikanern Eric Betzig und William Moerner mit dem Nobelpreis für Chemie geehrt wurde. Die Nobelpreisträger bekommen eine Goldmedaille und einen Scheck über ungefähr eine Million Euro. Die Preise sollen am 10. Dezember verliehen werden.




    Sport: Die National-Fu‎ßballmannschaft Rumäniens trifft am Dienstag in Helsinki, in den EM-Qualifikationen auf Finnland. Das ist das dritte Spiel des rumänischen Teams. Im September hat Rumänien im Aufwärtsspiel gegen Griechenland 1-0 gewonnen. Das Spiel gegen Ungarn endete am Samstag in Bukarest mit einem Unentschiedenen 1-1. In der Gruppe F führt Nordirland, mit 6 Punkten, es folgen Finnland und Rumänien, mit jeweils vier Punkten, Ungarn und Griechenland mit jeweils einem Punkt und die Färöer Inseln mit Null Punkten. Zuletzt hat Rumänien an der Europäischen Meisterschaft 2008 teilgenommen.