Tag: Anders Fogh Rasmussen

  • Was kommt nach der Krim-Krise?

    Was kommt nach der Krim-Krise?

    Wirksamkeit und Zynismus — mit diesen zwei Worten bezeichnen die Politkommentatoren die Annektierung der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland. Es war ein Meisterwerk der Politik — die gesamte Intervention dauerte weniger als drei Wochen und wurde fast ohne Blutvergie‎ßen durchgeführt. Die militärische Invasion wurde durch einen Diskurs unterstützt, in dem Moskau unzählige, scheinbar vernünftige Argumente verwendet hat.



    Geschichtlich betrachtet wurde die Autonome Sozialistische Sowjetrepublik der Krim 1921 als Autonome Sozialistische Sowjetrepublik der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik RSFSR innerhalb der Halbinsel Krim kreiert. 1936 wurde die Republik in die Krim Autonome Sowjetsozialistische Republik umbenannt. 1945 wurde die autonome Republik aufgelöst und in die Oblast Krim der RSFSR umgewandelt. Durch ein Dekret des damaligen sowjetischen Führers, des Ukrainers Nikita Chruschtschow, wurde die Oblast im Jahre 1954 in die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik eingegliedert. Einem 1991 abgehaltenen Referendum folgend, wurde die Autonome Sozialistische Sowjetrepublik Krim wieder errichtet und nach der Unabhängigkeit der Ukraine in die Autonome Republik Krim und die regierungsunmittelbare Stadt Sewastopol aufgeteilt.



    Demographisch betrachtet stellen weder die Ukrainer noch die Krim-Tataren, sondern die Russen, meistens im Besitz von russischen Pässen, den Hauptteil der Halbinselbevölkerung dar. Diese Russen stimmten bei der jüngsten Volksbefragung auf demokratischem Wege fast einstimmig für die Eingliederung in die Russische Föderation ab, und Russland sei verpflichtet, die russischen Staatsbürger gegen den drohenden ukrainischen Nationalismus zu schützen, hie‎ß es aus Moskau.



    Aus der Perspektive des Völkerrechts gibt es auch einen Präzedenzfall: Unter dem Schutz des Westens trennte sich die serbische Provinz Kosovo von Serbien und wurde zum unabhängigen Staat.



    Verglichen mit der Episode der Halbinsel Krim waren die vorangegangenen Interventionen des postsowjetischen Russlands in seinen ehemaligen Kolonien viel brutaler und weniger geschickt. Nach gewalttätigen Konflikten, bei denen Hunderte Menschen starben, trennte sich die mehrheitlich russischsprachige Region Transnistrien unter dem Schutz von russischen Streitkräften 1992 von der mehrheitlich rumänischsprachigen Republik Moldau. Und 2008, als die Panzer der ehemaligen Roten Armee fast in Tiflis eingerollt wären, wurden Abchasien und Ossetien von der Landkarte Georgiens weggeschnitten.




    Die Politkommentatoren und die westlichen Staaten zeigen sich darüber besorgt, da‎ß der jetzige Kreml-Führer Wladimir Putin neue Opfer für den territorialen Appetit Moskaus verlangen wird. Putin selbst erklärte, da‎ß die Ereignisse auf der Halbinsel Krim ein Test für die russische Armee waren. Der NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erklärte sich besorgt darüber, dass die russischsprachigen, russophilen Regionen im Osten der Ukraine zu weiteren Zielen der russischen Expansion werden könnten. Und der rumänische Staatspräsident Traian Băsescu sprach über die Befürchtungen der gesamten europäischen und euroatlantischen Gemeinschaft:



    Die Ereignisse von 2008, als die Russische Föderation Abchasien und Südossetien besetzt hat, können wir nicht mehr als isolierte Vorfälle betrachten. Es folgte die Ukraine, und jeder Politiker, jeder militärischer Befehlshaber sollte sich die Frage stellen, was nun kommen könnte. Jeder kann sich jetzt fragen, ob nun Transnistrien oder die Republik Moldau dran kommen. Die Unberechenbarkeit der Russischen Föderation zwingt uns, verschiedene Varianten und Reaktionsmöglichkeiten in Kauf zu nehmen.“




    Der Ministerpräsident der Republik Moldawien, Iurie Leancă, bekräftigte auch seine Besorgnis über die eventuellen Folgen des Präzedenzfalles Ukraine für die Republik Moldau. Das abtrünnige Regime in Transnistrien verfügt leider über die Möglichkeit, durch einseitige Beschlüsse derartige Situationen hervorzurufen“, präzisierte der Chef der prowestlichen Regierung in Kischinjow. Der Militärexperte Cornel Codiţă, General a.D. der rumänischen Armee, ist aber nicht davon überzeugt, da‎ß die Situationen in der Ukraine und in der Republik Moldau vergleichbar seien:



    Es handelt sich um zwei Staaten mit unterschiedlicher politischer Gewichtung und mit unterschiedlichen historischen und völkerrechtlichen Problemen. Selbstverständlich dachten viele, dass nach der Krim nun die Republik Moldau folge. Meiner Meinung nach schafft diese Annektierung genügend Probleme für Russland, so dass über längere Zeit solche Episoden nicht mehr vorkommen werden. Andererseits ist die Ukraine ein strategisches Ziel für Russland, während Transnistrien oder die Republik Moldau nur Begleiterscheinungen einer Politik sind, die sowieso von Moskau umgesetzt wird.“




    Kann die Moldaurepublik sich unter den Schutz der Europäischen Union und der NATO stellen? Einerseits haben die Ex-Sowjetrepubliken Georgien und Moldawien beim EU-Gipfel zur Östlichen Partnerschaft in Vilnius 2013 Assoziierungs- und Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union paraphiert. Beide Staaten wollen bald die Abkommen unterzeichnen. Andererseits schlie‎ßt die Verfassung der Republik Moldau den Beitritt zu einer militärischen Allianz aus. Nach der Krim-Episode machten sich aber Stimmen laut, die sagten, dieses Tabu sei eigentlich obsolet. Cornel Codiţă dazu:



    Die Reaktion der EU war eine Beschleunigung des Assoziierungsprozesses. Höchstwahrscheinlich bleibt ein eventueller Weg der Republik Moldau in die NATO eine Frage der politischen Inlandsdebatte, und erst nachdem wir eine klare Position der Regierung in Kischinjow haben, werden wir auch sagen können, ob dieser Weg in die NATO glaubwürdig sei und ob dies schnell, langsam oder gar nicht geschehen könnte.“




    Zurzeit bleibt aber die Krim, durch die finanziellen Folgen der Annektierung, die gro‎ße Herausforderung für Wladimir Putin, meinen die Experten des Analyse-Zentrums Early Warning in Bukarest. Die Kosten der Invasion könnten 9 Milliarden Dollar erreichen. Die Gehälter und die Renten der Beamten auf der Krim, die jetzt vom russischen Staat bezahlt werden müssen, werden 15 Milliarden Dollar übersteigen — bereits jetzt hat die Regierung in Moskau jährliche Ausgaben von 400 Milliarden. Putin hat uns gezeigt, dass er keine Kosten scheut und bereit ist, gro‎ße Risiken einzugehen, wenn es um sein Prestige geht, schreibt noch das Analyse-Zentrum Early Warning. Momentan freuen sich die Russen über den Beschlu‎ß ihrer Führer in puncto Krim, aber die früher oder später eintretende Inflation wird ihre Ansicht noch drastisch ändern. Daher könnte die Rechnung für die Annektierung der Krim ziemlich hoch ausfallen, schlu‎ßfolgern die Experten.



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  • 23.10.2013 (mise à jour)

    23.10.2013 (mise à jour)

    Accord – La mission commune du FMI, de la Banque Mondiale et de la Commission européenne évalue, à Bucarest, le dernier accord conclu avec la Roumanie. Cet accord, de type préventif, a été approuvé par le comité directeur du FMI le 27 septembre dernier pour une période de 2 ans. Il se chiffre à 2 milliards d’euros environ, auxquels s’ajoutent deux autres milliards de la Commission européenne. Mercredi, les experts des bailleurs de fonds internationaux ont discuté avec les représentants du ministère des Finances en marge des prévisions de budget pour cette année et à moyen terme. Ils ont également rencontré des spécialistes du ministère de l’Economie avec lesquels ils ont parlé de la promotion des exportations et de la stratégie pour une meilleure réglementation et une diminution de la charge administrative qui pèse sur les PME.



    Entretiens- Mercredi, au dernier jour de sa visite aux Etats-Unis, le premier ministre roumain Victor Ponta a rencontré le secrétaire américain au Commerce, Penny Pritzker, avec qui il a discuté du développement des relations économiques et commerciales. Ce même sujet avait été abordé aussi mardi, avec le vice président américain Joe Biden. Un autre sujet à l’agenda a été le partenariat stratégique politique et militaire entre les deux pays.




    Schengen – Le gouvernement espagnol soutient l’intégration de la Roumanie à l’espace Schengen, a déclaré le ministre espagnol de la Justice, Alberto Ruiz Gallardon, qui a rencontré son homologue roumain, Robert Cazanciuc, mercredi, à Madrid. Les deux officiels ont abordé des thèmes d’intérêt commun à l’agenda des deux gouvernements, à savoir la réforme de la Justice, la lutte contre la corruption, la coopération judiciaire en matière civile et pénale et des problématiques visant la communauté roumaine d’Espagne. Rappelons que l’été dernier, le premier ministre roumain Victor Ponta et son homologue espagnol, Mariano Rajoy, ont décidé de développer les relations bilatérales en un partenariat stratégique.



    Visite – Les exportations roumaines en Israël se sont chiffrées, les 8 premiers mois de l’année, à 215 millions de dollars, dont 10% dans le domaine de l’agriculture, a déclaré, à Jérusalem, le ministre roumain de profil, Daniel Constantin. Il se trouve ces jours-ci en viste officielle dans l’Etat hébreu et en Palestine. A Ramallah, Daniel Constantin rencontrera son homologue, Walid Assaf, et d’autres dignitaires palestiniens. Mardi, l’officiel roumain a pris part à l’ouverture de l’Exposition internationale pour la technologie de l’eau et le contrôle de l’environnement – WATECWATEC 2013 — qui réunit les meilleures compagnies israéliennes et internationales.



    Défense – Les travaux de construction en Roumanie du système de défense antimissile AEGIS, seront lancés d’ici fin octobre aux termes du projet du bouclier antimissile en Europe, a déclaré à Bruxelles, le secrétaire général de l’OTAN, Anders Fogh Rasmussen. Il s’exprimait à l’issue de la réunion des ministres de la Défense des Etats membres de l’Alliance. Selon Rasmussen, le bouclier antimissile en Europe va protéger d’ici 2018 l’ensemble de la population des pays membres de l’OTAN. Le secrétaire général de l’Alliance a réitéré que le bouclier, dont le but est contrecarrer les menaces de la Corée du nord et de l’Iran, revêt un caractère strictement défensif. Il a également proposé à la Russie d’y participer. Celle-ci considère que le système est dirigé contre elle.


  • 23.10.2013

    23.10.2013

    Accord – La mission conjointe du FMI, de la Banque mondiale et de la Commission européenne examine à Bucarest l’accord le plus récent conclu avec la Roumanie. Cet accord de précaution a été approuvé le 27 septembre dernier par le Conseil directeur du FMI pour une période de deux ans. Il se monte à près de deux milliards d’euros auxquels s’ajoutent deux autres milliards de la Commission européenne. Les entretiens avec le ministre délégué au budget, Liviu Voinea, ont porté sur l’exécution budgétaire au troisième trimestre et sur les données les plus récentes sur les arriérés. Les pourparlers avec des responsables de la Banque centrale sont dominés par la balance commerciale de la Roumanie, le compte courant, ainsi que sur les dernières informations et estimations visant les investissements étrangers directs. Les experts internationaux auront des entretiens jusqu’au 5 novembre avec des responsables de Bucarest, des représentants des partis politiques, des syndicats, des associations d’affaires, des banques et des organisations de la société civile.



    Visite – La visite de trois jours aux Etats-Unis du chef du gouvernement roumain, Victor Ponta, touche à sa fin. Aujourd’hui, le chef de l’exécutif de Bucarest doit s’entretenir avec des représentants du Congrès de la modification législative permettant la libéralisation du régime des visas. Le premier ministre roumain a également eu des entrevues avec des représentants des grandes compagnies américaines, le président de la Banque mondiale, Jim Yong Kim et le vice-président américain Joe Biden. Les discussions avec ce dernier ont visé le partenariat stratégique politique et militaire entre les deux pays.



    Entretiens – Le ministre roumain de la Justice, Robert Cazanciuc, entame ce mercredi une visite de travail à Madrid, où il doit rencontrer son homologue Alberto Ruiz Gallardon. L’occasion de faire le point sur des sujets d’intérêt pour la coopération roumano-espagnole dans le domaine de la justice et qui concernent directement la communauté roumaine d’Espagne. Parmi eux, la protection des mineurs roumains non-accompagnés, le rapatriement des personnes condamnées ou l’application du mandat d’arrêt. La visite de Robert Cazanciuc en Espagne intervient après que les premiers ministres roumain et espagnol eurent décidé, l’été dernier, du développement de la relation bilatérale, en vue d’un partenariat stratégique.



    Défense – Les travaux de construction en Roumanie du système de défense antimissile AEGIS, seront lancés d’ici fin octobre aux termes du projet du bouclier antimissile en Europe, a déclaré à Bruxelles, le secrétaire général de l’OTAN, Anders Fogh Rasmussen. Il s’exprimait à l’issue de la réunion des ministres de la Défense des Etats membres de l’Alliance. Selon Rasmussen, le bouclier antimissile en Europe va protéger d’ici 2018 l’ensemble de la population des pays membres de l’OTAN. Le secrétaire général de l’Alliance a réitéré que le bouclier, dont le but est contrecarrer les menaces de la Corée du nord et de l’Iran, revêt un caractère strictement défensif. Il a également proposé à la Russie d’y participer. Celle-ci considère que le système est dirigé contre elle.



    Foot – Le champion de Roumanie de football, Steaua Bucarest a terminé à égalité, 1 partout, le match à domicile contre les Suisses de FC Bâle, dans le groupe E de la Ligue des Champions. Dans l’autre match du groupe, les Londoniens de Chelsea ont battu en déplacement, sur le score de 3 à 0, les Allemands de Schalke 04. Avec un seul point, Steaua Bucarest se classe dernier dans son groupe. La deuxième représentante de la Roumanie dans les coupes européennes, les vice-champions Panudrii Tg Jiu doit rencontrer jeudi, en déplacement, dans la Ligue Europa, les Italiens de Fiorentina.

  • Ameninţări cibernetice

    Ameninţări cibernetice

    Cândva privite ca un risc, dar limitat ca amploare şi potenţial distructiv, atacurile cibernetice au evoluat în ameninţări reale şi tot mai serioase. Doar anul trecut, acestea au provocat pierderi totale de 90 de miliarde de euro, potrivit preşedintelui Interpol, Mireille Ballestrazzi. Hackerii rămân anonimi şi nu cunosc limite, a precizat ea, adăugând că răspândirea metodei plăţii electronice şi a documentării electronice, precum şi dificultatea identificării infractorilor încurajează criminalitatea informatică.



    Ţările NATO, puternic dependente de comunicaţiile electronice, au devenit vulnerabile la acest nou tip de provocare de securitate şi caută în permanenţă soluţii. Una dintre acestea este înfiinţarea, încă din 2010, a unei divizii pentru riscuri de securitate emergente. În cadrul acestei divizii sunt gestionate problematicile apărării cibernetice, securităţii energetice, neproliferării armelor de distrugere în masă, ale luptei împotriva terorismului, precum şi capabilitatea de analiză strategică a Alianţei.



    Ambasadorul României la NATO, Sorin Ducaru, care din toamnă va deţine funcţia de asistent al secretarului general al Alianţei pentru riscuri de securitate emergente, a vorbit într-un interviu pentru Radio România despre incidentele din spaţiul cibernetic. Sorin Ducaru: Sigur, incidentele în spaţiul cibernetic sunt de mai multe feluri. Un nivel este cel al criminalităţii, de exemplu, cibernetice, care duce spre fraudă, efectiv furt de resurse, de bani, pe internet. Alt nivel este cel al spionajului cibernetic şi, sigur, nivelul cel mai ridicat este acela care ar putea viza infrastructuri critice din diverse ţări. Dificultatea este că în domeniul cibernetic atribuirea sau găsirea sursei cu exactitate este complexă şi durează de obicei foarte mult timp, iar în cadrul NATO suntem într-o fază în care ne organizăm priorităţile, prima fiind aceea de a asigura securitatea sistemelor proprii ale Alianţei. Mă refer la structura de comandă, la agenţiile Alianţei, la Cartierul General. Practic, la sfârşitul acestui an ar trebui să marcăm intrarea în starea de operaţionalitate deplină a protecţiei sistemelor în NATO. Fiecare stat trebuie să investească în echipamente, în tehnică, însă faptul că suntem într-o Alianţă face ca să fie şi mai eficientă apărarea şi, dacă vreţi, şi mai ieftină din punct de vedere financiar.”



    La scurt timp după evenimentele din 11 septembrie, NATO s-a pronunţat pentru îmbunătăţirea capabilităţilor sale de a se apăra împotriva atacurilor cibernetice, dar s-a concentrat în primul rând asupra punerii în aplicare a unor măsuri pasive de protecţie, care fuseseră solicitate de partea militară. Abia evenimentele din Estonia din 2007, când atacuri cibernetice au paralizat aproape întreaga infrastructură informaţională a ţării, au impulsionat NATO să-şi regândească radical politica în domeniul apărării cibernetice.



    În ianuarie 2008, Alianţa a elaborat pentru prima dată o Politică NATO privind Apărarea Cibernetică”. Unul dintre cele mai serioase atacuri de până în prezent s-a produs în acelaşi an în SUA, când, printr-un memory-stick conectat la un laptop al armatei, la o bază militară din Orientul Mijlociu, un program spion s-a raspândit nedetectat în sistemele clasificate, dar şi în cele neclasificate.



    De atunci, spionajul cibernetic a devenit o ameninţare aproape constantă, notează revista NATO apărută la Bucureşti. Publicaţia aminteşte şi influenţa pe care au avut-o atacurile cibernetice masive împotriva website-urilor şi serverelor guvernamentale georgiene în timpul conflictului cu Rusia. Se estimează că acestea au slăbit guvernul georgian în timpul unei faze de importanţă crucială a conflictului.



    În 2012, reţeaua Alianţei s-a confruntat cu “peste 2.500 de cazuri de activitate cibernetică anormală sau cu tentative de intruziune”, adică “o dată la trei ore, ziua şi noaptea, în fiecare zi a anului”, a precizat secretarul general al NATO, Anders Fogh Rasmussen. Domeniul cibernetic este legat şi de cel al terorismului. Din nou, Sorin Ducaru: Se ştie că o anumită informaţie de pe un aeroport, deplasarea unui actor pus sub urmărire sau a unui grup poate avea efect în altă ţară, dacă nu este oprită. Domeniul terorismului este legat şi cu domeniul cibernetic, pentru că în multe situaţii comunicarea se face prin sisteme informaţionale cibernetice, deci efortul, aş spune, şi provocarea este de a pune cap la cap toate aceste resurse care există la nivelul aliaţilor şi prin aceasta să genereze un răspuns mai eficient de a preveni situaţii de criză. În acest sens, de trei ani de zile, funcţionează ceea ce se numeşte Unitatea de Informaţii din cadrul alianţei, Intelligence Unit, şi unul din principalele obiective este să avem la nivelul tuturor aliaţilor ceea ce se numeşte o plajă largă de evaluare a situaţiei.”



    Odată ce există această matrice de monitorizare, mai spune Sorin Ducaru, orice mişcare într-un anumit loc poate anticipa eventuale atacuri teroriste sau eventuale incidente, care altfel nu ar putea fi anticipate.

  • 05.09.2013

    05.09.2013

    Défense – Le ministre roumain de la Défense, Mircea Dusa, participe ces jeudi et vendredi, aux côtés de ses homologues européens à une réunion informelle, en Lituanie, qui préside l’UE. Selon le Ministère de la Défense de Bucarest, le ministre roumain doit présenter à cette occasion la position de la Roumanie sur les missions militaires de l’UE et le stade de sa coopération avec les partenaires internationaux. La réunion, dominée par le dossier syrien, réunit entre autres, la chef de la diplomatie de l’UE, Catherine Ashton et le secrétaire général de l’OTAN, Anders Fogh Rasmussen.



    Protestations – Quelques centaines de personnes ont manifesté pour le quatrième jour consécutif en Roumanie contre le projet controversé d’exploitation de l’or à Rosia Montana, dans le centre de la Roumanie. Les ONGs d’environnement affirment que le cyanure utilisé dans le processus technologique risque de polluer irréversiblement l’environnement. Ce qui plus est, l’exploitation minière détruirait les galeries romaines de la région, soit des vestiges historiques uniques au monde. Par contre, l’exécutif qui a déjà soumis au Parlement un projet de loi en faveur de cette exploitation, affirme que l’ouverture de la mine créera de nouveaux emplois et des bénéfices économiques directs de plus de 5 milliards de dollars. Le président Traian Basescu et le premier ministre Victor Ponta ont évoqué l’idée d’organiser, l’année prochaine, une consultation populaire sur le projet de Rosia Montana.



    Chiens errants – Le projet de loi sur les chiens errants sera remis sur le tapis la semaine prochaine, au Parlement, dont les élus se réuniront en séance commune aux côtés des représentants des autorités locales. L’édile de la capitale, Sorin Oprescu, a annoncé que la municipalité allait organiser un référendum local sur l’euthanasie des chiens errants. L’initiative de la mairie de Bucarest intervient après la tragédie de lundi dernier, lorsqu’un enfant de 4 ans a été tué par des chiens errants, à proximité d’un parc bucarestois. L’enquête dans ce dossier a été prise en charge par le Parquet Général.



    Informatique – Deux pirates informatiques roumains ont été condamnés à respectivement 7 et 15 ans de prison pour leur participation à un vaste réseau de braquage de données bancaires en ligne, a annoncé le ministère américain de la Justice. Le réseau dont les deux Roumains faisaient partie, a réussi entre autres, à dérober des données bancaires de plus de 100.000 détenteurs de cartes de paiement. Le préjudice total est estimé à plus de 17,5 millions de dollars.



    Langues – La première édition du Festival des langues, cultures et spiritualités d’Europe centrale, orientale et balkanique se tiendra à Bruxelles du 23 au 29 septembre et sera consacrée à la langue roumaine, indique un communiqué rendu public par Bruxelles. Le Festival s’inscrit dans la série des manifestations marquant la Journée européenne des langues, célébrée le 26 septembre. Des concerts, expositions de peinture, projections de films figurent également au programme du Festival. S’y ajoute un colloque sur « Les Roumains au delà de la Roumanie — droits et injustices ».



    Festival – Le Festival George Enescu, le plus important événement culturel de Roumanie se poursuit à Bucarest jusqu’au 28 septembre. Ce jeudi, 5e jour du Festival, l’Université Nationale de Musique accueillera un concert de la jeune génération de compositeurs roumains. La série des concerts donnés par des orchestres roumains se poursuivra elle aussi sur la scène de l’Athénée de Bucarest alors que Sala Palatului, la Salle du Palais accueillera l’Orchestre de Paris. Enfin, poursuite ce jeudi encore du colloque sur « La Musique du 21e siècle- Enescu et ses contemporains » .



    Minorités – La ville d’Arad, dans l’ouest de la Roumanie, accueillera vendredi la 8e édition du Festival des minorités ethniques. L’événement se déroulera dans le Parc de la réconciliation roumano — hongroise, en présence du vice-président du Parlement européen, Laszlo Surjan. L’officiel européen a accepté que ce festival soit inscrit, à partir de 2013, dans le Mouvement pour la réconciliation entre les peuples. Le festival des minorités ethniques d’Arad comportera entre autres un défilé de costumes traditionnels et un spectacle folklorique.



    Art – Le premier ministre roumain, Victor Ponta, a confirmé ce jeudi que le gouvernement de Bucarest allait débattre lundi de la question d’un référendum portant sur le rachat d’un casque d’apparat, en argent, datant de l’époque des Gétodaces, ainsi que d’une sculpture et de quelques dessins de Constantin Brancusi. Arrivé en incapacité de paiement, le propriétaire de ces objets, à savoir l’Institut américain d’art de Detroit, envisage de mettre en vente plusieurs oeuvres d’art pour pouvoir rembourser ses dettes.



    Foot – La sélection roumaine de foot doit rencontrer vendredi à Bucarest l‘équipe nationale hongroise, dans les préliminaires du Championnat du Monde 2014, au Brésil. Avec 10 points au bout des 6 premiers matchs, la Roumanie se classe troisième dans le groupe D, après les Pays-Bas et la Hongrie. L’équipe roumaine devra aussi affronter, toujours à domicile, la Turquie la semaine prochaine. Les matchs avec les sélections hongroise et turque sont considérés comme décisifs pour la Roumanie, dont la dernière participation à un tournoi final, ces 10 dernières années, date de 2008.

  • Ameninţări cibernetice

    Ameninţări cibernetice

    Cândva privite ca un risc, dar limitat ca amploare şi potenţial distructiv, atacurile cibernetice au evoluat în ameninţări reale şi tot mai serioase. Doar anul trecut, acestea au provocat pierderi totale de 90 de miliarde de euro, potrivit preşedintelui Interpol, Mireille Ballestrazzi. Hackerii rămân anonimi şi nu cunosc limite, a precizat ea, adăugând că răspândirea metodei plăţii electronice şi a documentării electronice, precum şi dificultatea identificării infractorilor încurajează criminalitatea informatică.



    Ţările NATO, puternic dependente de comunicaţiile electronice, au devenit vulnerabile la acest nou tip de provocare de securitate şi caută în permanenţă soluţii. Una dintre acestea este înfiinţarea, încă din 2010, a unei divizii pentru riscuri de securitate emergente. În cadrul acestei divizii sunt gestionate problematicile apărării cibernetice, securităţii energetice, neproliferării armelor de distrugere în masă, ale luptei împotriva terorismului, precum şi capabilitatea de analiză strategică a Alianţei.



    Ambasadorul României la NATO, Sorin Ducaru, care din toamnă va deţine funcţia de asistent al secretarului general al Alianţei pentru riscuri de securitate emergente, a vorbit într-un interviu pentru Radio România despre incidentele din spaţiul cibernetic. Sorin Ducaru: Sigur, incidentele în spaţiul cibernetic sunt de mai multe feluri. Un nivel este cel al criminalităţii, de exemplu, cibernetice, care duce spre fraudă, efectiv furt de resurse, de bani, pe internet. Alt nivel este cel al spionajului cibernetic şi, sigur, nivelul cel mai ridicat este acela care ar putea viza infrastructuri critice din diverse ţări. Dificultatea este că în domeniul cibernetic atribuirea sau găsirea sursei cu exactitate este complexă şi durează de obicei foarte mult timp, iar în cadrul NATO suntem într-o fază în care ne organizăm priorităţile, prima fiind aceea de a asigura securitatea sistemelor proprii ale Alianţei. Mă refer la structura de comandă, la agenţiile Alianţei, la Cartierul General. Practic, la sfârşitul acestui an ar trebui să marcăm intrarea în starea de operaţionalitate deplină a protecţiei sistemelor în NATO. Fiecare stat trebuie să investească în echipamente, în tehnică, însă faptul că suntem într-o Alianţă face ca să fie şi mai eficientă apărarea şi, dacă vreţi, şi mai ieftină din punct de vedere financiar.”



    La scurt timp după evenimentele din 11 septembrie, NATO s-a pronunţat pentru îmbunătăţirea capabilităţilor sale de a se apăra împotriva atacurilor cibernetice, dar s-a concentrat în primul rând asupra punerii în aplicare a unor măsuri pasive de protecţie, care fuseseră solicitate de partea militară. Abia evenimentele din Estonia din 2007, când atacuri cibernetice au paralizat aproape întreaga infrastructură informaţională a ţării, au impulsionat NATO să-şi regândească radical politica în domeniul apărării cibernetice.



    În ianuarie 2008, Alianţa a elaborat pentru prima dată o Politică NATO privind Apărarea Cibernetică”. Unul dintre cele mai serioase atacuri de până în prezent s-a produs în acelaşi an în SUA, când, printr-un memory-stick conectat la un laptop al armatei, la o bază militară din Orientul Mijlociu, un program spion s-a raspândit nedetectat în sistemele clasificate, dar şi în cele neclasificate.



    De atunci, spionajul cibernetic a devenit o ameninţare aproape constantă, notează revista NATO apărută la Bucureşti. Publicaţia aminteşte şi influenţa pe care au avut-o atacurile cibernetice masive împotriva website-urilor şi serverelor guvernamentale georgiene în timpul conflictului cu Rusia. Se estimează că acestea au slăbit guvernul georgian în timpul unei faze de importanţă crucială a conflictului.



    În 2012, reţeaua Alianţei s-a confruntat cu “peste 2.500 de cazuri de activitate cibernetică anormală sau cu tentative de intruziune”, adică “o dată la trei ore, ziua şi noaptea, în fiecare zi a anului”, a precizat secretarul general al NATO, Anders Fogh Rasmussen. Domeniul cibernetic este legat şi de cel al terorismului. Din nou, Sorin Ducaru: Se ştie că o anumită informaţie de pe un aeroport, deplasarea unui actor pus sub urmărire sau a unui grup poate avea efect în altă ţară, dacă nu este oprită. Domeniul terorismului este legat şi cu domeniul cibernetic, pentru că în multe situaţii comunicarea se face prin sisteme informaţionale cibernetice, deci efortul, aş spune, şi provocarea este de a pune cap la cap toate aceste resurse care există la nivelul aliaţilor şi prin aceasta să genereze un răspuns mai eficient de a preveni situaţii de criză. În acest sens, de trei ani de zile, funcţionează ceea ce se numeşte Unitatea de Informaţii din cadrul alianţei, Intelligence Unit, şi unul din principalele obiective este să avem la nivelul tuturor aliaţilor ceea ce se numeşte o plajă largă de evaluare a situaţiei.”



    Odată ce există această matrice de monitorizare, mai spune Sorin Ducaru, orice mişcare într-un anumit loc poate anticipa eventuale atacuri teroriste sau eventuale incidente, care altfel nu ar putea fi anticipate.