Tag: Nicu Popescu

  • Nachrichten 11.10.2022

    Nachrichten 11.10.2022

    Der rumänische Präsident Klaus Iohannis hat nach Gesprächen mit der georgischen Präsidentin Salome Surabitschwili in Bukarest erklärt, dass Rumänien einer der stärksten Unterstützer der georgischen Bestrebungen nach europäischer und euro-atlantischer Integration bleibe. Die georgische Präsidentin dankte Bukarest für die Unterstützung und verurteilte ebenso wie Präsident Iohannis das Vorgehen Russlands in der Ukraine. Iohannis erklärte auch, dass Rumänien mit Georgien und anderen Partnerstaaten zusammenarbeitet, um wichtige strategische Projekte zu verwirklichen. Eine Priorität sei dabei der Bau eines Unterwasser-Glasfaserkabels zwischen den beiden Ländern, um die digitale Konnektivität zwischen der EU, Georgien und weiter entfernt in Zentralasien zu entwickeln. Die beiden Präsidenten unterzeichneten außerdem eine gemeinsame Erklärung über eine strategische Partnerschaft zwischen Rumänien und Georgien.



    Die Präsidenten von 11 osteuropäischen NATO-Mitgliedern, darunter Rumänien, verurteilten am Dienstag die jüngsten russischen Bombenangriffe auf ukrainische Städte als Kriegsverbrechen, wie AFP und Reuters berichteten. In einer von der polnischen Ratspräsidentschaft herausgegebenen Erklärung verurteilten die Staats- und Regierungschefs der 11 Staaten – Mitglieder des Bukarester 9-Formats (Bulgarien, Tschechische Republik, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei und Ungarn) sowie Montenegro und Nordmazedonien – jegliche Drohung Russlands mit dem Einsatz von Atomwaffen. Beim russischen Beschuss mehrerer ukrainischer Städte am Montag wurden nach Angaben der ukrainischen Rettungsdienste mindestens 19 Menschen getötet und 105 verletzt.



    Experten der Europäischen Kommission bewerten in Rumänien die Vorbereitungen des Landes auf den Beitritt zum Schengen-Raum. Sie prüfen die Grenzkontrollen, die Asyl- und Rückführungspolitik und den Stand der Ausbildung des Personals nach Schengen-Standards. Der Schengen-Beitritt wurde am Montag auch von Premierminister Nicolae Ciucă mit rumänischen Europaabgeordneten der Regierungskoalition erörtert, die ihm versicherten, dass die größten Fraktionen im Europäischen Parlament nächste Woche die Entschließung zum Beitritt Rumäniens und Bulgariens zum Schengen-Raum unterstützen werden. In einer weiteren Entwicklung hat Innenminister Lucian Bode die Politiker aufgefordert, an einem gemeinsamen Strang zu ziehen, damit Rumänien am 1. Januar die Schengen-Aufnahme schafft. Der niederländische Premierminister Mark Rutte wird am Mittwoch im Rahmen der Vorbereitungen für den Schengen-Beitritt nach Rumänien reisen. In den letzten Jahren waren die Niederlande das einzige Land, das sich gegen den Beitritt Rumäniens ausgesprochen hat.



    Der Kreditindex ROBOR, auf dessen Grundlage die Kosten von Darlehen in Rumänien berechnet werden, ist am Dienstag auf 8,03% per anno geklettert. Am Anfang des Jahres lag er bei 3,02%. Letzte Woche hatte die Zentralbank den Leitzins auf 6,25% angehoben, um den Inflationsdruck zu dämpfen.



    Die Abgeordnetenkammer hat die für Dienstag geplante Diskussion und Abstimmung über einen einfachen Misstrauensantrag gegen Innenminister Lucian Bode vertagt. Die Unterzeichner des Antrags fordern den Rücktritt von Bode, weil er es versäumt hat, die Institution zu reformieren. Der Vorsitzende der Union Rettet Rumänien, Cătălin Drulă, sagt, Bode müsse auch für den Skandal um den Kauf von 600 BMW-Fahrzeugen für die rumänische Polizei durch eine mutmaßlich manipulierten Ausschreibung zur Rechenschaft gezogen werden. Von der Beschaffung habe seiner Meinung nach die politische Klientel der Nationalliberalen Partei profitiert.



    Die Europäische Staatsanwaltschaft gibt bekannt, dass ein Bukarester Gericht einen rumänischen Geschäftsmann und das von ihm vertretene Unternehmen angeklagt hat, nachdem sie in betrügerischer Absicht europäische Gelder in Höhe von 3 Millionen Euro für die Entwicklung eines Forschungs- und Entwicklungszentrums für medizinische Wiederherstellung und biologische Rekonstruktion erhalten haben. Die Ermittlungen werden von der Bukarester Niederlassung der Europäischen Staatsanwaltschaft geführt. Es besteht zudem der Verdacht, dass das Unternehmen und sein Vertreter auch der Geldwäsche schuldig sind. Der rumänische Geschäftsmann habe in Komplizenschaft mit einem Unternehmen aus Spanien gehandelt, so die EuSta.



    Der Außenminister der Republik Moldau, Nicu Popescu, hat den russischen Botschafter in Chișinău, Oleg Vasnetsov, einbestellt, um Erklärungen über den Abschuss von drei Marschflugkörpern gegen die Ukraine zu verlangen, nachdem die von russischen Militärschiffen im Schwarzen Meer abgeschossenen Projektile den moldauischen Luftraum durchquerten. Das moldauische Außenministerium erklärte, die Republik Moldau betrachte diesen Vorfall als äußerst schwerwiegend und bedauerlich und als einen, der zusätzliche Spannungen verursachen könnte. Die Verletzung des nationalen Luftraums sei völlig inakzeptabel, und die Beschießung des Nachbarlandes müsse sofort eingestellt werden, so das moldauische Außenministerium in einer Erklärung. Auch die Präsidentin des Landes, Maia Sandu, verurteilte nachdrücklich die kriminellen Angriffe Russlands auf verschiedene Regionen der Ukraine.


  • Republica Moldova, un chestionar pentru Europa

    Republica Moldova, un chestionar pentru Europa

    La doar câteva săptămâni după ce autoritățile moldovene
    au semnat cererea de aderare la Uniunea Europeană, Republica Moldova a primit,
    luni, de la Comisie, chestionarul de aderare la blocul comunitar. Documentul,
    pe care Chișinăul va trebui să-l completeze în vederea declanșării oficiale a
    procesului de aderare, i-a fost înmânat la Luxemburg ministrului de externe
    moldovean, Nicu Popescu. Acest chestionar serveşte ca bază pentru negocierile
    de aderare și este un prim pas dintr-un lung proces care ar trebui
    sa-i aducă Republicii Moldova statutul oficial de țară candidată la aderarea la
    UE. Mai exact, chestionarul conține o serie de întrebări. Fiecare
    stat care a aderat la Uniune până în prezent a primit acest chestionar. După
    invazia Rusiei în Ucraina, țara vecină şi de asemenea Republica Moldova şi
    Georgia au cerut să devină membre ale UE.


    Cât privește Chișinăul, Nicu Popescu a declarat că echipa
    care va munci la completarea acestui chestionar este deja pregătită să înceapă
    lucrul. Nicu Popescu: Răspunsurile pe care le vom oferi
    întrebărilor din acest chestionar vor reprezenta radiografia situaţiei noastre
    de moment, arătând cât suntem de pregătiţi pentru aderarea la UE şi, în acelaşi
    timp, ne vor indica unde trebuie să depunem eforturi suplimentare. Ţara noastră
    îşi accelerează parcursul european. Am reiterat că suntem parte a Europei nu
    doar geografic, dar şi prin identitatea pe care o purtăm, valorile pe care le
    împărtăşim, prin limba română, limba oficială a Uniunii Europene pe care o
    vorbim şi prin istoria comună pe care o avem. Ne aşteaptă o perioadă de muncă
    intensă, aşa că începând chiar de astăzi, când am primit chestionarul,
    instituţiile sunt pregătite pentru a furniza informaţiile necesare în cel mai
    scurt timp
    .


    Nicu Popescu a dat asigurări că documentul va fi completat
    în câteva săptămâni, iar alte detalii despre următorii paşi în procesul de
    integrare europeană a Chişinăului vor fi oferite cel mai probabil în luna
    iunie.


    De la București, România insistă pentru primirea cât mai
    rapidă atât a Republicii Moldova cât și a Ucrainei și Georgiei în Uniunea
    Europeană după invazia declanşată de Rusia. Înmânarea de către Comisia
    Europeană a chestionarului de aderare este o etapă importantă a drumului
    european al Republicii Moldova, iar România îi este alături și îi oferă tot
    sprijinul său,
    a scris președintele Klaus Iohannis pe o rețea de socializare.
    Iar șeful diplomației, Bogdan Aurescu, prezent la Luxembourg, a dat asigurări
    că Bucureștiul va acorda asistenţă Chișinăului pe durata întregului proces de
    integrare europeană.



  • Nachrichten 18.11.2021

    Nachrichten 18.11.2021

    Pandemielage: Nach ca. 45.000 durchgeführten Tests sind in den letzten 24 Stunden in Rumänien 3.076 Neuerkrankungen an Covid-19 und 332 Todesfälle infolge der Infektion gemeldet worden. Laut offiziellen Angaben waren 311 der Patienten, bei denen die Krankheit tödlich verlief, ungeimpft. Auf der Intensivtherapie liegen derzeit 1.600 Patienten. Die Inzidenz der Neuerkrankungen ist generell rückgängig, doch in vielen Gro‎ßstädten und Ballungsräumen liegt sie weiterhin bei über 6 täglichen Neuerkrankungen je 1.000 Einwohner. In der Hauptstadt Bukarest ist die Inzidenz mittlerweile auf unter 5 je 1.000 Einwohner gesunken. In Rumänien sind bislang über 7 Mio. Menschen vollständig gegen das neuartige Coronavirus geimpft.



    Regierungskrise: Die Sozialdemokratische Partei (PSD) und die Nationalliberale Partei (PNL) wollen am Donnerstag die Verhandlungen über die Bildung einer gro‎ßen Koalition unter Beteiligung des Ungarnverbands (UDMR) wiederaufnehmen. Am Mittwoch waren die Koalitionsgespräche aufgrund von Auseinandersetzungen um Personalien abgebrochen worden. Zwar waren sich PSD und PNL einig, den Posten des Ministerpräsideten abwechselnd nach dem Rotationsprinzip zu besetzen, doch weitere Gespräche scheiterten an der Frage, welche der beide Parteien als erste den Premierminister aufstellt. Die PSD, die im Parlament auch die stärkste Fraktion stellt, hat ihren Parteichef Marcel Ciolacu nominiert, der sich zuversichtlich zeigte, dass Rumänien bereits nächste Woche eine neue Regierung haben werde. Die PNL besteht ihrerseits auf den kommisarisch regierenden Premierminister und Liberalenchef Florin Cîţu. Dessen Kabinett war vor mehr als einem Monat durch einen Misstrauensantrag gestürzt worden, dem ein Streit mit dem damaligen Koalitionspartner USR vorangegangen war. Zwei bisherige Versuche, eine parlamentarische Mehrheit für eine neue Regierung zu erzielen, waren gescheitert. Staatspträsident Johannis hat daraufhin verkündet, dass er ein Minderheitskabinett nicht unterstützen werde.



    Moskau: Die Moldaurepublik plädiert nach wie vor für einen Rückzug der russischen Truppen aus dem Osten des Landes. Dies hat der moldauische Au‎ßenminister Nicu Popescu bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow in Moskau erklärt. Die Anwesenheit der russischen Truppen im Osten der Moldaurepublik verletze das in der Verfassung des Landes verankerte Neutralitätsprinzip, der Rückzug dieser Truppen sei eine Priorität für seine Au‎ßenpolitik, so Popescu. Die russischen Truppen sind in der abtrünnigen Region Transnistrien stationiert, die sich seit dem bewaffneten Konflikt von 1992 der Kontrolle der staatlichen Behörden in Chișinău de facto entzieht. Bereits 1999 hatte der damalige russische Präsident Boris Jelzin beim OSZE-Gipfel in Istanbul versichert, dass Russland seine Truppen aus Transnistrien zurückziehen werde.



    WETTER — Es ist herbstlich trüb und kalt in ganz Rumänien. Im Westen, Norden, in der Landesmitte und im Gebirge werden Regenfälle verzeichnet. Tageshöchstwerte am Donnerstag zwischen 3 und 13 Grad. In Bukarest wurden gegen Mittag 12 Grad Celsius gemessen.

  • Nachrichten 22.06.209

    Nachrichten 22.06.209

    Brüssel: Am Ende des sechsmonatigen Vorsitzes Rumäniens im EU-Rat hat Präsident Klaus Iohannis in Brüssel Glückwünsche von den europäischen Staats-und Regierungschefs erhalten. In einer gemeinsamen Pressekonferenz am Freitag, die den Gipfel in Brüssel beendete, hoben der Chef der Europäischen Kommission Jean-Claude Junker und der Vorsitzende des Europäischen Rates Donald Tusk die bemerkenswerten Ergebnisse Rumäniens hervor. Jean-Claude Junker und Donald Tusk bekräftigten im Anschlu‎ß, dass während der rumänischen EU-Ratspräsidentschaft 90 Legislativvorschläge, einschlie‎ßlich derjenigen zu den Au‎ßengrenzen, CO2-Emissionen und dem digitalen Europa erarbeitet wurden. Rumänien habe noch einmal alle Erwartungen überschritten und nach wie vor bewiesen, dass es besser als sein Image sei, sagte Staatchef Klaus Iohannis auf der Pressekonferenz in Brüssel. Im Ansschlu‎ß äu‎ßerte Klaus Iohannis seine Zufriedenheit darüber, dass sich die europäischen Staats- und Regierungschefs auf seinen Vorschlag hin bereit erklärt haben, der Republik Moldau ihrer vollen Unterstützung durch konkrete Ma‎ßnahmen zu versichern. In der zweiten Jahreshälfte wird Finnland den tournusmä‎ßigen Vorsitz im EU-Rat übernehmen.




    Bukarest: Der neue Au‎ßenminister der Republik Moldau Nicu Popescu wird nach Angaben des rumänischen Au‎ßenministeriums am 1. Juli in Bukarest zu einem offiziellen Besuch eintreffen. Am Freitag bekräftigte der rumänische Aussenminister Teodor Meleşcanu in einem Telefongespräch mit seinem moldauischen Amtskollegen die Bereitschaft Bukarests für eine bilaterale Strategische Partnerschaft, die Chişinău auf seinem proeuropäischen Kurs unterstützen soll. Die neue Regierung in Chişinău, die am 8. Juni ins Amt eingeführt wrde und von der proeuropäischen Maia Sandu geleitet wird, übernahm vor einer Woche ihre Vorrechte, nachdem die ehemalige Regierung, die unter Kontrolle des Oligarchen Vladimir Plahotniuc stand, sich weigerte, die Macht zu verlassen.



    Bukarest: Die Hacker, die die Cybernetzwerke der rumänischen Krankenhäuser angegriffen haben, könnten Chinesen sein, so experten des Cyberabwehrzentrums im rumänischen Geheimdienst. In ihrer Analyse berücksichtigen sie die Stunden, zu denen die Hacker aktiv waren und die Hinweise in den Lösegeldmeldungen. Vier Krankenhäuser in Bukarest, Husi, Dorohoi und Alba wurden von einem Cyberangriff mit dem Virus BadRabbit4 betroffen.



    Bukarest: Das 26. Internationale Theaterfestival im mittelrumänischen Sibiu schlie‎ßt am Sonntag seine Tore. Am Samstag erhielten sechs Persönlichkeiten der Theaterwelt einen Stern auf dem Boulevard der Stars. Das Festival, das am 14. Juni begann, hat in diesem Jahr 3300 Künstler und Gäste aus 73 Ländern in die siebenbürgische Stadt gebracht, auf dem Programm standen 540 Veranstaltungen, die in 75 verschiedenen Orten stattfanden. Das Programm umfasst Theater-, Tanz- und Musikaufführungen, Filmvorführungen, Konferenzen, Buchvorstellungen und Ausstellungen. Rund 500 Meisterwerke aus den bekanntesten französischen Museen werden zugleich in Sibiu im grö‎ßten digitalen Museum Rumäniens ausgestellt. Das Festival wird als die grö‎ßte und komplexeste Veranstaltung ihrer Art in Rumänien und sogar in Europa bezeichnet, Radio Rumänien ist einer seiner Koproduzenten.



    Sport: Am Freitagabend hat sich die rumänische Fu‎ßball-Nationalmannschaft bei der U21-EM in Italien und San Marino gegen England mit 4:2 durchgesetzt. In einem von den Fachmedien als sensationell bezeichneten Spiel wurden in den letzten 15 Minuten alle Tore erzielt. In der gleichen Gruppe C besiegte Frankreich Kroatien mit 1:0. Rumänien, das gegen Kroatien im Debütspiel mit 4:1 gewann, führt die Gruppe mit 6 Punkten an, gefolgt von Frankreich. Am Montag kämpfen die beiden Teams um die erste Position, den Einzug ins Halbfinale und damit die Qualifikation für die Olympischen Spiele im nächsten Jahr in Tokio.





  • Ceremonii omagiale la Radio România

    Ceremonii omagiale la Radio România

    În cadrul unei ceremonii speciale, desfăşurată joi 1 noiembrie, la Sala Radio, Societatea Română de Radiodifuziune a fost decorată cu Emblema de Onoare a Statului Major al Apărării, cu ocazia împlinirii a 90 de ani de la înfiinţarea postului public de radio.

    Aceeaşi Emblemă de Onoare a Statului Major al Apărării a fost acordată lui Georgică Severin, Preşedinte Director General al Radio România şi colegilor noştri Maria Ţoghină, Ruxandra Săraru, Dan Preda, Nicu Popescu, Florin Bruşten şi Ilie Pintea. Distincţiile au fost înmânate de General de flotilă aeriană Vasile Toader, locţiitor al şefului Statului Major al Apărării

    Seria de evenimente dedicate celor 90 de ani aniversaţi de Radio România a continuat cu festivitatea de lansare a emisiunii de mărci poştale aniversare Societatea Română de Radiodifuziune, 90 de ani de existenţă. Prezentarea emisiunii filatelice a fost făcută de Cristina Popescu, Director General Romfilatelia, iar panoul filatelic a fost semnat de academicianul Răzvan Theodorescu, vicepreşedinte al Academiei Române şi Georgică Severin, Preşedinte Director General al Radio România.