Tag: Paul Goma

  • Schriftsteller-Proteste im Kommunismus: Der Dissident Paul Goma und seine Menschenrechtsbewegung

    Schriftsteller-Proteste im Kommunismus: Der Dissident Paul Goma und seine Menschenrechtsbewegung

    Der Samisdat Ellenpontok“ (Kontrapunkte“), verfasst und herausgegeben von mehreren ungarischen Intellektuellen, die Aktionsgruppe Banat, eine Protestbewegung der deutschsprachigen Schriftsteller, und die Goma-Bewegung waren die wichtigsten Protestformen in den 1970er Jahren in der rumänischen Gesellschaft gegen das kommunistische Regime.



    Die Goma-Bewegung wurde nach dem Schriftsteller Paul Goma benannt, der den Protest initiiert hatte. Paul Goma wurde 1935 auf dem Gebiet der heutigen Republik Moldau in einer Familie von Lehrern geboren, die 1944 nach der Besetzung Bessarabiens durch die Sowjetunion nach Rumänien geflüchtet ist. Goma veröffentlichte 30 Bände, darunter zahlreiche Romane und seine Memoiren, und wurde politisch inhaftiert. Laut Cristina Petrescu, Professorin an der Fakultät für Politikwissenschaften der Universität Bukarest, gibt es einen Unterschied zwischen dem Initiator des Protestes und denjenigen, die ihn unterstützt haben:



    Schon jetzt wird die Bezeichnung »Goma-Bewegung« in geschichtswissenschaftlichen Texten verwendet, und auf diese Weise wurde dieser kollektive Protest in gewisser Weise kanonisiert. Tatsächlich entspricht dieser unglückliche Ausdruck aber der Bezeichnung, die von der Sicherheitspolizei Securitate dieser Gruppe gegeben wurde. In diesem Fall ist alles etwas komplizierter, gerade weil es eine viel grö‎ßere Gruppe als Ellenpontok oder die Aktionsgruppe Banat war. Ich werde versuchen, diese Bewegung neu zu interpretieren. Zunächst werde ich unterscheiden zwischen der Frage, wer der kanonisierte Goma als kultureller Gegner des kommunistischen Regimes war, und was die Goma-Bewegung bedeutete, bei der eine völlig andere Art und Weise der Kanonisierung vollzogen wurde.“




    Gomas Beziehung zum Regime war eine gewundene, die von der radikalen Opposition bis zu seiner Unterstützung reichte, besonders 1968, als der neue Generalsekretär der Kommunistischen Partei in Bukarest, Nicolae Ceauşescu, sich offen mit Moskau anlegte, in dem er den Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei und die Zerschlagung des Prager Frühlings öffentlich verurteilte. Cristina Petrescu:



    Wir betrachten die Gegner des Regimes und verfolgen immer die Dynamik der Beziehungen zwischen Dissidenten und dem Regime. Und Goma hatte das Privileg, einer der dauerhaftesten Gegner gewesen zu sein. Er begann mit der Teilnahme an den Revolten der Studenten in Bukarest, die 1956 zeitgleich mit denen in Budapest begannen. Er wurde politischer Gefangener, später stand er unter Hausarrest, danach wurde er an der Universität wieder zugelassen. Man hat versucht, ihn als Spitzel zu rekrutieren, der Versuch scheiterte jedoch. 1968 wurde er freiwillig Mitglied der Kommunistischen Partei und begann das Ceauşescu-Regime zu unterstützen, das gesteht er selbst.“




    Goma blieb jedoch ein unberechenbarer und unangenehmer Gesprächspartner der kommunistischen Behörden. Cristina Petrescu erläutert, wie der Initiator der rumänischen Menschenrechtsbewegung das Regime weiter schikaniert hat:



    In den 1970er Jahren war Goma ein Beispiel des Nonkonformismus unter den rumänischen Schriftstellern. Er schaffte es, im Ausland einige Bände zu veröffentlichen, die die Zensur hierzulande abgelehnt hatte. Einer dieser Bände ist stark gegen das Regime gerichtet. Der Band erzählt von Gefangenen, die von der Freiheit besessen sind. Diese Bücher waren sehr erfolgreich, weil sie zu der Zeit veröffentlicht wurden, als auch »Der Archipel Gulag« von Solschenizyn in mehrere Weltsprachen übersetzt worden war. Deshalb wurde Goma der rumänische Solschenizyn genannt.“




    Goma trat 1977 erneut in Konflikt mit den kommunistischen Behörden, als er einen gemeinsamen Protestbrief an die Belgrader Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa unterzeichnete, der bei Radio Freies Europa verlesen wurde. Der Brief prangerte die Verletzung der Menschenrechte in Rumänien an. Cristina Petrescu:



    Es ist bekannt, dass Goma der Initiator der Menschenrechtsbewegung war, die als Vorbild die Charta 77 in der Tschechoslowakei hatte. Das Regime versuchte zunächst, Goma zu vereinnahmen und für Propagandazwecke einzuspannen, was teilweise auch gelang, wenn man sich die Artikel ansieht, die er bis zu seiner Verhaftung veröffentlich hatte. Im Gefängnis schwor er vieler seiner geäu‎ßerten Meinungen ab. Infolge des internationalen Drucks wurde er aus dem Gefängnis entlassen und des Landes verwiesen. Bis 1989 war er ein bedeutendes Mitglied des demokratischen rumänischen Exils. Er bleibt auch nach 1989 eine kontroverse Persönlichkeit, vor allem wegen seiner Stellungnahme gegenüber der Sowjetisierung Bessarabiens. Zum Schluss würde ich sagen, dass Paul Goma in gewisser Weise ein vergessener Held unserer jüngeren Geschichte bleibt; die Geschichtsschreibung hat für ihn einfach noch nicht den geeigneten Platz gefunden.“




    So entstand die Goma-Bewegung, zu der insgesamt 430 Personen gehörten. Diese hatten Beziehungen zum Bartträger“ — so wurde Goma von der Securitate genannt. Zu den wichtigsten Namen, die Goma unterstützt haben, gehörten der Literaturkritiker Ion Negoiţescu, der Psychiater Ion Vianu und der Arbeiter Vasile Paraschiv. Von den Unterstützern Gomas erhielten 186 einen Pass, um auszuwandern, nachdem die Bewegung unterdrückt wurde. Cristina Petrescu:



    Die Goma-Bewegung wird als einer der Höhepunkte der Mobilisierung gegen das ehemalige kommunistische Regime beschrieben. Eine Bewegung, die fast 200 Unterstützer erreicht hatte, eine Zahl, die mit der Zahl der Unterstützer der Charta 77 vergleichbar ist. Aber die beiden Bewegungen befolgten völlig andere Wege. Während die Goma-Bewegung mit der Verhaftung ihres Anführers endete, überlebte die Charta 77 das kommunistische Regime und gab der Tschechoslowakei und der Tschechischen Republik nach dem Fall des Kommunismus einen Präsidenten.“




    Am 1. April 1977 wurde Paul Goma verhaftet und im gleichen Jahr, am 20. November 1977, wurde seiner Frau und seinem Kind die rumänische Staatsbürgerschaft entzogen und sie wurden aus Rumänien ausgewiesen. Sie reisten nach Paris, wo sie politisches Asyl beantragten. Goma wollte aber nicht die französische Staatsbürgerschaft. Nach 1989 bekam er die rumänische Staatsbürgerschaft zurück.

  • Mişcarea Goma

    Mişcarea Goma

    Samizdatul Ellenpontok (Contrapuncte), scris de
    câţiva intelectuali maghiari în anii 1970, Aktionsgruppe Banat, mişcare de
    protest a scriitorilor de limbă germană apărută tot în anii 1970, şi Mişcarea
    Goma au fost cele mai importante forme de protest civic ale societăţii
    româneşti împotriva regimului comunist. Mişcarea Goma a primit acest nume de la
    romancierul Paul Goma, cel care a iniţiat protestul.


    Paul
    Goma s-a născut în 1935 în Republica Moldova de azi într-o familie de
    învăţători, care s-au refugiat în România după ocuparea Basarabiei de către
    URSS în 1944. A publicat 30 de volume de ficţiune şi memorialistică şi a fost
    deţinut politic. Cristina Petrescu, profesor la Facultatea de Ştiinţe Politice
    a Universităţii Bucureşti, spune că există o diferenţă între iniţiatorul
    protestului şi cei care l-au sprijinit. Deja există această sintagmă, Mişcarea Goma, care circulă în scrierile
    istorice, şi care reprezintă modul în care fost canonizat acest protest
    colectiv. De fapt, această nefericită sintagmă corespunde definiţiei
    Securităţii dată acestui grup. În acest caz, liniile grupului sunt puţin mai
    complicate tocmai pentru că este un grup mult mai mare decât Ellenpontok sau
    Aktionsgruppe Banat. Eu voi încerca să fac o uşoară reinterpretare a acestei
    mişcări. În primul rând, voi diferenţia între cine a fost Goma, ca oponent
    cultural faţă de regimul comunist şi care are parte de o anumită canonizare, şi
    mişcarea Goma, care are o cu totul şi cu totul altă canonizare.


    Relaţia
    lui Goma cu regimul a fost una sinuoasă, mergând de la opoziţie radicală la
    susţinerea sa, mai ales în 1968, când noul lider de la Bucureşti Nicolae
    Ceauşescu a exprimat deschis opinia împotriva centrului lagărului socialist de
    la Moscova. Cristina Petrescu. Noi
    ne uităm la oponenţii regimului mereu urmărind dinamica relaţiilor dintre
    oponent şi regim. Iar Goma are privilegiul de a fi unul dintre oponenţii de cea
    mai lungă durată, cel mai andurant dintre ei, este chiar o performanţă printre
    toţi cei care sunt cunoscuţi ca iniţiatori ai unor mişcări împotriva regimului.
    El a început prin participarea la revoltele studenţilor din Bucureşti care au
    început în acelaşi timp cu cele de la Budapesta din 1956. A devenit deţinut
    politic, ulterior a avut domiciliul obligatoriu, după care este reintegrat în
    Universitate. Există o încercare de a fi racolat ca informator care însă
    eşuează, pentru ca în 1968 să ajungă, de bună voie, în partidul comunist, şi să
    susţină regimul Ceauşescu, după cum el însuşi
    mărturiseşte.


    Cu
    toate acestea, Goma a rămas un interlocutor imprevizibil şi incomod pentru
    autorităţi. Cristina Petrescu susţine că liderul mişcării române pentru
    drepturile omului a continuat să şicaneze regimul. Goma s-a remarcat prin faptul că în anii 1970 a fost un
    vârf al nonconformismului în rândurile scriitorilor români pentru că este
    primul care reuşeşte să publice undeva în afara României două volume care îi
    fuseseră refuzate de cenzură. Unul dintre ele este pronunţat împotriva
    regimului, este un volum în care vorbeşte despre deţinuţi obsedaţi de
    libertate. Au avut mare succes pentru că au venit în momentul lui Soljeniţîn i se
    traducea Arhipelagul Gulag în limbi de circulaţie internaţională, motiv pentru
    care Goma este denumit Soljeniţîn român.


    Goma reintră în conflict deschis cu
    autorităţile comuniste în 1977 când semnează o scrisoare colectivă de protest
    adresată Conferinţei pentru Securitate şi Cooperare în Europa de la Belgrad din
    acelaşi an şi difuzată la postul de radio Europa liberă. Scrisoarea era un
    denunţ al încălcării drepturilor omului în România. Cristina Petrescu. Se ştie că Goma a fost
    iniţiatorul mişcării pentru drepturile omului care a avut ca model Charta 77
    din Cehoslovacia, după care Goma a încercat să fie cooptat de către regim, şi
    parţial s-a reuşit aceasta, dacă ne uităm la articolele pe care el le publică
    până este arestat. Aflat în închisoare, retractează foarte mult din poziţiile
    exprimate, este în final eliberat datorită presiunii internaţionale pentru a
    ajunge să fie expulzat şi deveni unul dintre membrii marcaţi ai exilului
    democratic până în 1989. Rămâne un personaj controversat şi după 1989 mai ales
    datorită poziţiilor pe care le-a luat în privinţa sovietizării Basarabiei. Am
    să conchid şi am să spun că, în mare măsură, Paul Goma este un erou uitat al
    istoriei noastre recente, tocmai că nu şi-a găsit un loc potrivit.


    Aşa s-a
    născut Mişcarea Goma, care a cuprins în total 430 de persoane care au avut
    legături cu Bărbosul, numele de cod dat de Securitate lui Goma. Printre
    numele cele mai importante care au susţinut demersul lui Goma au fost criticul
    literar Ion Negoiţescu, medicul psihiatru Ion Vianu şi muncitorul Vasile
    Paraschiv. Dintre aceştia, 186 au obţinut paşaport pentru emigrare după ce
    mişcarea a fost reprimată. Cristina Petrescu. Mişcarea Goma este descrisă ca unul dintre momentele
    culminante de mobilizare împotriva fostului regim comunist. O mişcare care a
    atins aproape 200 de susţinători, ceea ce reprezintă un număr comparabil cu al
    susţinătorilor Chartei 77. Dar cele două mişcări au urmat traiectorii complet
    diferite. În timp ce mişcarea Goma a luat sfârşit odată cu arestarea lui,
    Charta 77 a supravieţuit regimului comunist şi a dat Cehoslovaciei şi Cehiei un
    preşedinte după căderea comunismului.



    Pe 1 aprilie 1977 Paul Goma este arestat şi în
    acelaşi an, pe 20 noiembrie 1977, lui, soţiei şi copilului le-a fost retrasă
    cetăţenia română şi au fost expulzaţi din România. Au ajuns la Paris unde au
    cerut azil politic, însă Goma nu a dorit să ceară cetăţenia franceză. Ca o
    reparaţie, regimul de după 1989 i-a redat oponentului cetăţenia română.

  • L’écrivaine Ileana Malancioiu

    L’écrivaine Ileana Malancioiu


    « Bravo, femme ! Courageuse. Apre. Elle voit, elle sait, elle dit. Et elle y met son cœur de femme sensible. Esprit profond, aux aspérités. Grande poétesse. En effet, voici ce que j’admire chez elle : une force très intelligente mais à la fois accessible à la compassion, à la tendresse (indirecte). Je l’ai qualifiée : une Antigone qui tient Oedipe par la main, mais une Antigone à l’âme d’Electre » – C’est ainsi que Nicolae Steinhardt, l’auteur du « Journal de la Félicité », œuvre unique de la littérature roumaine, décrivait l’écrivaine Ileana Malancioiu.


    Prix national de la poésie «Mihai Eminescu », «Grand prix Prométhée», Grand Prix « Lucian Blaga », « Prix de la revue Adevarul littéraire et artistique » ou encore « Prix Opera Omnia» accordé par l’Association des Ecrivains de Bucarest — voilà quelques-unes des distinctions dont Ileana Malancioiu s’est vu récompenser pour ses volumes de poésie, essais et créations journalistiques. Un deuxième volume signé Ileana Malancioiu et intitulé « La légende de la femme emmurée » paraissait fin décembre dernier en Irlande, chez les Editions « Gallery Press », le premier à avoir été publié dans ce pays étant celui intitulé « Après la Résurrection de Lazare ».


    Invitée d’honneur il y a deux ans de l’événement « Notre langue, le roumain », organisé en République de Moldova, Ileana Malancioiu lançait l’idée de réaliser un buste de Paul Goma, l’intellectuel roumain dissident le plus important, qui s’était établi à Paris. L’événement a abouti à la parution du « Livre de la poésie 2012 », qui s’ouvre sur la poésie de Malancioiu et qui comporte une sélection des créations signées par des poètes de Bessarabie.


    Ileana Malancioiu:« Les intellectuels de Bessarabie qui ont lutté pour la langue roumaine ont réalisé quelque chose de très important. Ils ont créé la Grande Roumanie d’un point de vue culturel. Il y a beaucoup de poètes moldaves talentueux et le préjugé des intellectuels roumains selon lequel en République de Moldova on écrit comme on le faisait au siècle passé est toujours d’actualité. J’ai voulu parler de Paul Goma car en Roumanie il a été victime d’une grande injustice. Nous ne sommes pas très nombreux à parler de lui avec amour. Ce fut là aussi peut-être sa faute, vu que son journal a soulevé beaucoup de questions. En fait, il se disait triste du fait que notre enthousiasme des années ’90 se soit éteint. Ces mots étaient issus de sa tristesse et les gens ont senti le besoin de l’isoler, ce qui n’est pas correct vu qu’il est quand même le symbole de notre résistance, tant qu’elle a été. Je ne trouve pas normal qu’il mène sa vie seul et isolé à Paris, et que dans le pays, toute sorte de faux dissidents se révèlent. C’est une tristesse sans fin qu’un homme comme lui se voit isoler ».


    Diplômée de la faculté de philosophie en 1968, Ileana Malancioiu se voit publier en 1978 sa thèse de doctorat « La Faute tragique », 6 autres de ses volumes ayant été publiés entre temps. Ileana s’est vu obliger à renoncer à la philosophie, car comme elle l’avouait elle-même, «l’époque ne prêtait pas à la philosophie ».


    Même son mémoire de maîtrise, «La place de la philosophie de la culture dans le système de Lucian Blaga », a suscité un véritable tollé. Elle s’est vu reprocher par la plupart de ses professeurs qu’après 5 années d’études de philosophie marxiste, elle avait choisi comme thème la philosophie de Lucian Blaga (philosophe et poète roumain réduit à l’isolement par le régime communiste). Ileana allait provoquer un autre scandale dans les années ’70, lorsqu’elle travaillait à la télévision. A cette époque-là, caractérisée par une liberté apparente, Ileana avait une émission intitulée « Poètes roumains contemporains », dans laquelle elle parvenait à faire connaître au public des poésies de Alexandru Philippide, Constantin Noica, Dimitrie Stelaru, Eugen Jebeleanu, Emil Botta.


    Une simple question adressée à ceux qui ont décidé d’interdire l’émission a profondément dérangé la direction de l’époque de la télévision publique. Le cas a été examiné en séance du parti et Ileana Malancioiu s’est vu contrainte de quitter définitivement l’institution. En 1985, la vente de son volume « L’escalade de la montagne » est suspendue dans les librairies et tout commentaire littéraire est interdit. Trois ans plus tard, à une époque où la censure intervenait même dans les œuvres du philosophe Constantin Noica, Ileana Malancioiu décide de démissionner de la revue littéraire « Viata romaneasca » (« La vie roumaine »). Elle est suivie de près par la Securitate(, comme on peut le constater à feuilleter le dossier de Dorin Tudoran).


    Et pourtant, Ileana Malancioiu affirme : « On ne doit pas me reconnaître les mérites d’un grand dissident. Tout ce que j’ai fait, moi, ce fut d’essayer en tant qu’écrivain de sauver des livres. J’ai donc rejeté les mensonges, la censure, c’est tout. Loin de moi de jouer les dissidents. A chaque fois quand on me traitait de dissidente, je disais « Paul Goma fut un vrai dissident, pas moi ! » C’est lamentable d’assumer plus de vertus qu’on ne mérite. Il est vrai que les temps étaient durs, mais puisque la revue « Viata romaneasca » avait un tirage plus restreint, on arrivait, après de longs combats, à y faire paraître des articles qui n’avaient pas de chances réelles de publication dans des revues au tirage plus grand, telles « Romania literara ».


    Ileana Malancioiu a fait ses débuts poétiques inspirée par les vers du poète russe Sergueï Essenine et de ses confrères roumains Mihai Eminescu et George Bacovia avant de trouver sa propre voix. Qu’est-ce qu’elle a emprunté de ces fameux prédécesseurs ? « Presque tout le bagage poétique dont on s’accompagne une fois engagé sur la voie de la poésie. Après avoir exercé ma technique sur des vers d’Eminescu et de Bacovia, j’ai décidé de jeter toutes ces imitations pour repartir à zéro et dire ce que j’avais vraiment à dire. Pourtant, en l’absence de tous ces exercices de versification, je ne serais jamais parvenue à atteindre le niveau poétique actuel. Ensuite, j’ai commencé à lire systématiquement les poèmes de Baudelaire. C’est-à-dire, lire des poésies, le crayon à la main et tenter de comprendre pourquoi lui, à la différence d’autres poètes, a tellement bien résisté. Généralement, le poète est obsédé par la mort, surtout à partir d’un certain âge. Or, à un moment donné, l’obsession risque de devenir tellement grande que le poète arrive à se sentir menacé et refuse d’en parler. On évite le mot, comme si on pouvait éviter la mort. Mais le silence n’est pas mauvais non plus. Il y a des moments quand on risque de dire des choses qui ne nous représentent plus. Le mieux serait alors de faire de pauses lecture, très utiles pour replonger dans l’écriture ou pour clôturer brillamment une carrière. La clôturer avant que la dégradation ne se déclenche ! »


    « Je ne saurais être dans mes poèmes autre que dans ma vie réelle. Au contraire. Pourtant, je n’ai jamais renoncé à faire des efforts pour trouver le mot juste, celui qui arrive à m’exprimer telle que je le suis. Et je suis terrifiée par la crise du mot qui me réduira définitivement au silence » a encore affirmé Ileana Malancioiu…(trad. : Alexandra Pop, Ioana Stancescu)