Tag: PNL

  • Guvernul Grindeanu trece de prima moţiune de cenzură

    Guvernul Grindeanu trece de prima moţiune de cenzură

    Tentativa opoziţiei de dreapta de la
    Bucureşti de a demite Guvernul PSD – ALDE a eşuat. Iniţiată de PNL şi USR şi
    sprijinită de PMP, moţiunea intitulată Guvernul
    Grindeanu – Guvernul sfidării naţionale. Nu legalizaţi furtul în România
    ,
    nu a întrunit, după cum era de aşteptat, majoritatea voturilor parlamentarilor.
    Aşadar, la putin peste o lună de la învestire, Executivul a trecut fără
    probleme de prima moţiune de cenzură, al cărei text a conţinut critici la
    adresa coaliţiei de guvernare. Aceasta este acuzată că a adoptat, noaptea, pe
    furiş, ordonanţa care modifica Codurile penale, pentru a-i scăpa de probleme
    penale pe politicienii cu probleme.

    Românii nu vor graţierea şi salvarea
    politicienilor corupţi. Legiferarea în folos propriu nu este o soluţie pentru
    România, pentru că nu face decât să slăbească statul de drept şi să ne
    slabească ca naţiune,
    se arăta în textul moţiunii de cenzură.

    De altfel, ordonanţa privind modificarea Codurilor
    penale a starnit un uriaş val de nemulţumire în întreaga ţară şi, zile la rând,
    oamenii au ieşit în stradă pentru a cere abrogarea măsurii, dar şi demisia
    Guvernului. Lor li s-au alăturat şi românii din diaspora.

    La presiunea străzii,
    Guvernul a anuntat ca renunţă, pentru moment, la
    modificarea Codului Penal şi a Codului de Procedură Penală. Moţiunea de cenzură
    a reprezentat o sancţiune politică la adresa executivului, a precizat, după
    vot, preşedintele interimar al PNL, Raluca Turcan:
    Parlamentul se poate recredibiliza. Eu cred că trebuie să învăţăm
    ceva din mesajul străzii, din protestele de stradă. Cred că trebuie să existe o
    responsabilitate politică pentru uriaşa fraudă de încredere şi pentru ordonanţa
    ruşinoasă. Faptul că a fost abrogată arată că s-a greşit şi cineva trebuie să
    răspundă.

    Tot din opoziţie, preşedintele USR, Nicuşor Dan, a afirmat, de la
    tribuna Parlamentului, că Guvernul şi-a pierdut încrederea, întrucât a pus
    interesele şefului de partid în faţa intereselor ţării. El a susţinut că nu
    Guvernul a iniţiat ordonanţa de urgenţă privind modificarea Codurilor Penale,
    ci preşedintele PSD, Liviu Dragnea, cu probleme în justiţie, a solicitat
    emiterea documentului.

    La rândul său, premierul Sorin Grindeanu a declarat că a
    înţeles emoţia şi supărarea pe care ordonanţa privind modificarea Codurilor
    penale le-a generat, iar deciziile pe domenii sensibile, precum cel fiscal sau
    justiţia, vor fi luate, în viitor, prin dialog şi în mod transparent. Sorin
    Grindeanu: Nu voi mai accepta nicio iniţiativă
    de acest gen în guvern. Este nevoie de mai multă dezbatere, de mai mult dialog,
    de mai multe opinii avizate pe aceste subiecte care pot trezi emoţii puternice
    în societate. Vă promit că de azi înainte acest guvern va fi exclusiv unul al
    dialoglui şi al consultării publice pe marile subiecte care privesc întreaga
    societate
    .

    Şi liderul social democraţilor, Liviu Dragnea, a spus că
    moţiunea atacă o problemă în faţa căreia Guvernul Grindeanu s-a repliat,
    înţelegând mesajul oamenilor din stradă.

  • Nachrichten 05.01.2016

    Nachrichten 05.01.2016

    Die Minister der neuen rumänischen Regierung sind am Donnerstag ins Amt eingeführt worden. Das Kabinett unter dem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Sorin Grindeanu hatte am Mittwoch ein positives Votum vom Parlament erhalten und im Anschluss den Eid vor Präsident Klaus Iohannis abgelegt. Die Mehrheit im Parlament ist dank einer Koalition aus Sozialdemokraten und der abtrünnigen Allianz der Demokraten und Liberalen (ALDE) möglich, die größtenteils aus ehemaligen Mitgliedern der PNL besteht. Die neue Exekutive will für die kommenden vier Jahre ein ambitioniertes Wirtschaftsmodell annehmen, das das Geschäftsumfeld verbessern und den Wohlstand der Bevölkerung erhöhen soll. Zu den geplanten Maßnahmen der Grindeanu-Regierung zählen unter anderem Lohnerhöhungen, die Senkung der Mehrwertsteuer, der Bürokratieabbau, der Bau neuer Fabriken und Autobahnen, jedoch auch die Kapitalisierung einiger Unternehmen. Präsident Iohannis forderte die neuen Minister auf, vom bereits eingeschlagenen euro-atlantischen Kurs des Landes nicht abzuweichen, für eine unabhängige Justiz durch die Stärkung des Rechtsstaates zu garantieren und dafür zu sorgen, dass Rumänien ein Zentrum der Stabilität und Sicherheit in der Region bleibe.



    Die Abgeordnetenkammer hat im Rahmen einer Sondersitzung am Donnerstag zwei Änderungen am Steuergesetz vorgenonnem. Es geht dabei um die Abschaffung der Beitragszahlungen an die Krankenkasse für Rentner sowie die Abschaffung der Einkommensteuer auf alle Renten unter 2.000 Lei (umgerechnet rund 450 Euro). Für den Gesetzentwurf stimmten 207 Abgeordente, 29 waren dagegen. In diesem Fall lag die Beschlussfähigkeit bei der Abgeordnetenkammer, dem Unterhaus des rumänischen Parlaments.



    Präsident Iohannis hat seiner Empörung über die Verfassungsklage des Ombudsmanns Victor Ciorbea Ausdruck verliehen. Ciorbea ging mit seiner Klage gegen ein Gesetz vor, das vorbestraften Politikern den Einzug in die Regierung verbietet. Auch die Unvereinbarkeit von Amt und Mandat wird von dem Gesetz geregelt. Laut Ciorbea gebe es gründliche Argumente gegen derartige Bestimmungen. Der Vorsitzende der Abgeornetenkammer und der sozial-demokratischen Partei PSD, Liviu Dragnea, konnte trotz des haushohen Wahlsiegs seiner Partei für das Amt des Regierungschefs nicht vorgeschlagen werden. Er war in diesem Jahr wegen Wahlbetrugs zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der Sozial-Demokrat soll 2012 beim Referendum zur Amtsenthebung von Ex-Präsident Traian Băsescu seinen Einfluss als Kreisratsvorsitzender missbraucht haben, um Lokalbehörden zum Wahlbetrug anzustiften.

  • Gesetz zur Abschaffung der Rundfunkgebühren kann bald in Kraft treten

    Gesetz zur Abschaffung der Rundfunkgebühren kann bald in Kraft treten

    Das neue Parlament in Bukarest wies die Argumente von Präsident Iohannis als unbegründet zurück. Damit entfallen, neben weiteren 101 Abgaben, die Rundfunkgebühren. Die Entscheidung hatte bereits das alte Parlament vor den Wahlen am 11. Dezember getroffen, bei denen die sozialdemokratische PSD einen deutlichen Sieg erzielte. Doch bis dato hatte der Staatschef sich geweigert, das Gesetz zu verabschieden. Indes hatte das Verfassungsgericht die Verfassungsmä‎ßigkeit des Textes bestätigt.



    Dennoch hielt es der Präsident für notwendig, dass vor allem die Auswirkungen des Gesetzes auf die Bevölkerung näher untersucht werden. Deshalb berief sich Iohannis auf die letzte ihm zur Verfügung stehende Lösung: er schickte den Gesetzentwurf zur Neuprüfung an das Parlament zurück. Dieses billigte die Rechtsakte alerdings ein weiteres Mal.



    Das Gesetz soll jenen Bürgern unter die Arme greifen, die nicht mehr erniedrigt werden und nicht mehr anstehen wollten, wetterte der Urheber des Entwurfs, der PSD-Vorsitzende Liviu Dragnea, vom Rednerpult der Abgeordnetenkammer. In seiner Ansprache bezog er sich unter anderem auf die öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radiosender TVR und Radio Rumänien.



    Erst von nun an werden diese zwei Institutionen sich der Politisierung entziehen und ihre Abhängigkeit von der Politik beseitigen können. Das unter der Voraussetzung, dass sie jedes Jahr laut Gesetz genau wissen werden, über welche Finanzmittel sie verfügen. So werden sie sich weder beim Ministerpräsidenten noch beim Parlament, dem Finanzminister oder irgendeinem anderen gerade einflussreichen politischen Amtsträger Geld erschleichen müssen.



    Neben den Sozialdemokraten stimmten auch die Koalitionspartner von ALDE für das Gesetz. Auch der Ungarnverband UDMR, der ein Protokoll über die parlamentarische Zusammenarbeit mit der PSD und ALDE unterzeichnete, stimmte zugunsten des Entwurfs, auch wenn seine Vertreter im Plenum für die Erhaltung der Rundfunkgebühren plädiert hatten. Das Parlament könne die beiden Institutionen nicht in Ungewissheit leben lassen, sagte der Vorsitzende des Ungarnverbandes, Kelemen Hunor.



    Jetzt ändert sich der ganze Staatsbediensteten-Ansatz für die beiden Anstalten und, darüber hinaus ändert sich durch die Aufhebung der Gebühren die gesamte Betriebsstruktur der beiden öffentlich-rechtlichen Anstalten. Es werden einschlie‎ßlich die Entlohnungstabellen in den beiden Institutionen zur Debatte stehen und am Ende könnten wir feststellen, dass wir durch diese Abstimmung bei beiden Anstalten für Chaos gesorgt haben.



    Ferner stimmten die Abgeordneten der nationalen Minderheiten zugunsten des Gebühren-Gesetzes. Aus der Opposition forderte die Nationalliberale PNL die Streichung des Absatzes bezüglich der Aufhebung der Rundfunkgebühren aus dem Gesetzestext, wie die Interimschefin der PNL, Raluca Turcan, erklärte.



    Man wei‎ß nicht, was mit dem Status der Angestellten in den beiden Institutionen geschehen wird. Die Finanzierungsquelle wandert von den Nutznie‎ßern der Dienste zum Staatshaushalt und wir laufen Gefahr, die beiden Anstalten in einfache Werkzeuge des Geldgebers, also der Regierung, umzuwandeln.



    Die oppositionelle Volksbewegung entschied sich zugunsten der Beibehaltung der Rundfunkgebühren, mit der Begründung, dass die Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit der Massenmedien in Rumänien mit den öffentlich-rechtlichen Anstalten beginnen müsse. Schlie‎ßlich beschloss die Union Rettet Rumänien, das Gesetz beim Verfassungsgericht anzufechten.

  • La semaine du 19 au 25 décembre 2016

    La semaine du 19 au 25 décembre 2016

    A Bucarest, consultations du président avec les partis parlementaires en vue de désigner le premier ministre


    Le premier ministre qui formera la nouveau gouvernement de la Roumanie sera désigné après Noël, a annoncé le président Klaus Iohannis, qui a précisé avoir reçu deux propositions pour le poste de premier ministre lors des consultations avec les six partis parlementaires. Klaus Iohannis: « Le PSD a proposé Mme Shhaideh, tandis que le PMP a proposé M Tomac. Dautre part, entre temps, une coalition majoritaire a été constituée au Parlement, formée du PSD, de lALDE et de lUDMR. Par conséquent, jaurai des discussions sur ces sujets les prochains jours, et la désignation aura lieu après Noël. »



    La sociale-démocrate Sevil Shhaideh, ethnique turque, est à présent conseillère au ministère du Développement régional, quelle a conduit pour peu de temps lannée dernière, pendant le gouvernement Ponta. Quant à lui, le député Eugen Tomac a été secrétaire dEtat au Département pour les Roumains de la diaspora du ministère roumain des Affaires étrangères, entre 2009 – 2012. Le PSD, qui a gagné haut la main les élections du 11 décembre, a constitué une coalition avec lALDE, le parti dirigé par le président du Sénat, Călin Popescu Tăriceanu, et ils ont signé ensemble un protocole de collaboration parlementaire pour les 4 prochaines années avec lUDMR. Les trois partis sengagent à se consulter et à soutenir conjointement des initiatives législatives, tandis que lUDMR sengage à soutenir les projets proposés par le gouvernement. Les démarches législatives des domaines de léducation et de la santé, ainsi que la finalisation de linfrastructure de transport routier prévue au programme de gouvernance PSD-ALDE sont considérées prioritaires.



    Le nouveau Parlement, mise en service



    Après que, mardi, le Sénat et la Chambre des députés se soient réunis pour la première fois dans la nouvelle formule, les procédures pour valider les mandats, pour prêter serment, la constitution des commissions de spécialité et lélection des directions des deux Chambres du parlement se sont déroulées dans un rythme alerte. Călin Popescu-Tăriceanu, coprésident de lALDE, a été élu pour un nouveau mandat de président du Sénat, avec 87 voix pour et 40 contre. Il a exhorté ses collègues sénateurs à prendre leur mission au sérieux et à agir de manière à ce que lassemblée législative devienne une institution puissante, non pas une à rôle décoratif. Liviu Dragnea a été élu président de la Chambre des députés, avec 216 voix pour et 101 contre. Le leader du Parti social-démocrate a demandé aux parlementaires dêtre des partenaires au moment de soutenir des projets importants pour le pays, quelle que soit leur couleur politique.



    Les membres des deux Bureaux permanents du Sénat et de la Chambre des députés ont également été élus, en fonction du poids parlementaire. Une autre étape nécessaire au déroulement de lactivité du nouveau Parlement, cest la création des groupes parlementaires. Il en existe six au Sénat : ceux du PSD, du PNL, de lUSR, de lALDE, de lUDMR et du PMP ; à la Chambre des députés, en dehors des mêmes, le groupe parlementaire des minorités nationales sest constitué en plus. Les sénateurs ont élu par vote la composition des 22 commissions de spécialité. Cest toujours par vote quont été désignés les présidents, vice-présidents et les secrétaires des commissions permanentes, suivant le nombre de mandats obtenus par chaque formation politique.



    Le PSD détient la présidence de 11 commissions, dont la commission juridique, celle de budget et celle denseignement. Le PNL conduira cinq commissions, telles que celle de défense et économique, tandis que lALDE a obtenu la direction des commissions de constitutionnalité et de développement régional. LUSR, parti récemment créé, détient la présidence de deux commissions : celles denvironnement et de légalité des chances. Le PMP de lancien président Traian Băsescu et lUDMR sont chefs dune seule commission : développement et stratégie économique, respectivement celle de santé.



    En Roumanie, commémoration des martyrs de la révolution anticommuniste dil y a 27 ans



    Les festivités et les commémorations consacrées à la Révolution roumaine de décembre 1989 se sont déroulées tout au long de cette semaine à Bucarest et dans de nombreuses villes et communes du pays, notamment dans les localités portant le titre de « martyres ». Cest le 22 décembre 1989 que des dizaines de milliers de Bucarestois sont sortis dans les rues pour protester contre le régime dictatorial de Nicolae Ceausescu. Le 21 décembre, après six jours de révolte, la ville de Timisoara, dans louest de la Roumanie, sétait proclamée « libérée du communisme », un geste qui a représenté le catalyseur du reste du mouvement. Dans la capitale, Bucarest, les manifestants avaient occupé la Place du Palais et forcé lentrée du Comité central du Parti communiste, qui sy trouvait. Nicolae et Elena Ceausescu ont pris la fuite en hélicoptère mais ils ont été arrêtés quelques heures plus tard. Les protestataires ont également occupé la Radio et la Télévision dEtat qui ont été deux des repères les plus chauds de la révolution roumaine. A loccasion des 27 ans écoulés depuis ces événements, le Parlement sest réuni en séance plénière, tandis que le chef de lEtat, Klaus Iohannis, a adressé un message aux Roumains. « Nous devons garder avec reconnaissance et un profond respect la mémoire des martyrs de décembre 1989, la Roumanie libre et démocratique naurait pas existé sans leur sacrifice », affirme-t-il dans ce message. Rappelons-le, la Roumanie reste le seul pays du camp communiste où le changement de régime sest fait violemment et où les dirigeants du pays ont été exécutés.

  • A New Parliament, a New Beginning

    A New Parliament, a New Beginning

    The new parliament elected on December 11 is preparing to take office. The future senators and deputies have started procedures to take over their offices on Monday. The Romanian President Klaus Iohannis convened the meeting for the validation of the new Parliament for Tuesday and in the coming days a new round of consultations will be held with parliamentary parties in the run up to the designation of the prime minister.



    Actually, the nomination of the prime minister, the exclusive responsibility of the head of state according to the Romanian Constitution, is the only unknown element after the elections. Nevertheless, it is very clear which parties will propose the prime minister, given that the leftist Social Democratic Party, the uncontested winner of the elections with 45% of the votes, and their allies, the Alliance of Liberals and Democrats (of center-right orientation) with 6%, will hold the majority in the future Parliament.



    The president of the Social Democratic Party, Liviu Dragnea, talked about the proposal for prime minister in the run up to the consultations with the Romanian President: “We are not going to negotiate. When we make a proposal it means it is a well thought-out proposal and the person nominated for the position of PM, once in a governmental and parliamentary context, will be able to carry out the governing program”.



    However, disputes are far from over, proof thereof being the announcement made by the interim president of the rightist National Liberal Party, Raluca Turcan, that they will plead for the invalidation of the MP mandate obtained by Liviu Dragnea. The National Liberal Party, the big disappointment of these elections, that got only 20% of the votes, invoked a provision in the Chamber of Deputies Regulations, which refers to people who received a final Court sentence for electoral fraud.



    The Liberals, who threaten to notify the Constitutional Court on the matter, want to take advantage of a dark episode in Dragnea’s political career. Liviu Drganea received a definitive 2-year suspended prison sentence for his attempt to rig the 2012 referendum on the impeachment of the then president, Traian Băsescu. Political analysts believe this prison sentence compromised Dragnea’s chances to become prime minister. Another thorny issue for Dragnea was the Liberals’ attempt to make the Alliance of Liberals and Democrats take a distance from the Social Democrats in an almost unbelievable scenario in which all the right-wing parties, together with the Democratic Union of Ethnic Hungarians and the national minorities would have joined hands to force the Social Democrats in opposition.


    (Translated by Lacramioara Simion)

  • Liberalii, după alegerile parlamentare

    Liberalii, după alegerile parlamentare

    În ultimii doi ani,
    după ce candidatul lor, Klaus Iohannis, s-a impus la prezidenţialele din 2014,
    liberalii români au reuşit contraperformanţa să risipească o mare parte din
    zestrea electorală şi din capitalul de încredere. Formaţiune tradiţională în România,
    cu o istorie care se întinde pe mai bine de 140 de ani, PNL nu a reuşit să
    demonstreze că semi-eşecul de la alegerile locale din vară a fost un episod
    singular.

    Picajul electoral a fost confirmat de legislativele de duminică, la
    care partidul a obţinut doar 20%, lăsând loc de un ecart uriaş, de 25 de
    procente, faţă de principalul său rival, PSD, marele reprezentant al Stângii.
    Scorul, unul neaşteptat de slab chiar şi pentru cei mai pesimişti dintre
    liberali, a învolburat apele la vârful partidului. Alina Gorghiu, cea care
    ramasese singură la conducere, după ce Vasile Blaga, celălalt co-lider, a făcut
    un pas înapoi, din cauza problemelor în justiţie, a renunţat la funcţie. Un
    gest firesc, deşi asociat cu raritatea în politica românească, pe care mulţi dintre
    analiştii politici, cu o mare doză de sarcasm, îl consideră singura decizie
    inspirată pe care Gorghiu a luat-o în întregul mandat.

    Marţi, la o reuniune de
    urgenţă, Raluca Turcan, liderul filialei Sibiu, cu cel mai bun scor
    obţinut de partid la parlamentare, a fost aleasă în unanimitate preşedinte
    interimar. Aceasta a precizat că are un mandat de trei luni, timp în care se va
    organiza Convenţia Naţională, la care va fi aleasă noua conducere. Raluca
    Turcan: Vom face alegeri de jos în sus, astfel încât cei mai buni
    oameni, într-adevăr, să se regăsească. Şi eu cred că Partidul Naţional Liberal
    are oameni cu autoritate, are oameni cu performanţă şi cu expertiză, care
    trebuie să se găsească în decizia politică.

    Turcan, care a mărturisit că
    nu ia în calcul o candidatură pentru un mandat plin, a anunţat şi care este
    prioritatea sa zero: Nu vizez funcţii. Vreau doar să sprijin
    reconstrucţia Partidului Naţional Liberal, pe care oamenii îl aşteaptă ca
    reprezentant al Dreptei româneşti.

    Singurul candidat confirmat la şefia
    formaţiunii este Cătălin Predoiu, fost ministru al Justiţiei. Intrat într-un
    con de umbră în ultimele luni, după dezastrul filialei Bucureşti, pe care o
    păstorea, la locale, Predoiu – consideră observatorii – este o soluţie, dar nu
    una salvatoare.

    În orice caz, se anunţă vremuri interesante pentru PNL, care
    este nevoit să tragă cu dinţii pentru a-şi recâştiga poziţia de odinioară.
    Fiindcă, aşa cum aprecia, după parlamentare, un optimist membru al său, mai jos
    de atât nu se poate.

  • 13.12.2016 (mise à jour)

    13.12.2016 (mise à jour)

    Consultations — Le président de la Roumanie Klaus Iohannis commence mercredi des consultations avec les partis politiques représentés au nouveau Législatif issu des élections de dimanche et qui pourrait se réunir en séance dès la semaine prochaine, selon M. Iohannis. Le chef de l’Etat a souligné que les critères d’intégrité annoncés avant le début de la campagne électorale restaient de mise dans la désignation du futur premier ministre. Liviu Dragnea, leader du PSD gagnant des élections, a déclaré qu’il refusait l’invitation aux consultations et qu’il attendait la validation du nouveau Parlement. Le Parti l’Alliance des libéraux et des démocrates partage cette position.



    Politique — Raluca Turcan est la présidente par intérim du Parti national libéral (PNL) ; elle a été élue à cette fonction par le vote unanime des membres de la direction. L’ancienne présidente, Alina Gorghiu, et d’autres leaders importants ont démissionné suite au résultat décevant obtenu aux élections parlementaires de dimanche. Raluca Turcan se trouvera à la tête de la délégation libérale qui participera aux consultations politiques ouvertes par le président de la République en vue de la désignation d’un nouveau premier ministre.



    Report — Le premier ministre technocrate roumain Dacian Ciolos prend acte et examine la proposition du Parti social-démocrate de reporter d’un an l’application, prévue pour le 1er janvier prochain, de plusieurs dispositions du Code fiscal. Un communiqué de l’Exécutif précise que M. Ciolos s’attend à ce que le PSD, gagnant des dernières élections législatives, tienne ses promesses et respecte le programme de gouvernement présenté pendant la campagne électorale, assumant la responsabilité de la politique fiscale et de la législation déjà adoptées par le Parlement. Des informations qui ont précédé le communiqué gouvernemental suggéraient que le premier ministre avait déjà accepté la proposition sociale-démocrate.




    Euro — En Roumanie, le comité interministériel en charge de l’adoption de la monnaie unique — l’euro sera coordonné par le premier ministre, appuyé par deux vice-présidents qui seront les ministres des finances publiques et le gouverneur de la Banque nationale, a décidé le gouvernement de Bucarest ce jeudi. L’Exécutif maintient l’engagement concernant l’adoption de l’euro, sur la base d’un calendrier mis en page d’ici avril 2017, date de la prochaine édition du programme de convergence.



    Handball — L’équipe de handball féminin de Roumanie s’est imposée devant la sélection de la République tchèque, sur le score de 30 -28, dans un match comptant pour le 2e groupe principal du Championnat européen, organisé en Suède. Mercredi, les Roumaines affronteront l’équipe du Danemark dans un match décisif pour l’accès à la phase supérieure de la compétition.


  • Nach der Parlamentswahl: Wählerprofile nach Alter und Bildung hinterfragt

    Nach der Parlamentswahl: Wählerprofile nach Alter und Bildung hinterfragt

    Die Wahlen haben nicht nur bestätigt, dass die linke Sozialdemokratische Partei PSD in der Beliebtheit der Wähler dominant ist — sie zeigen darüber hinaus, dass sie Wählergruppen in sozialen und geographischen Bereichen erschlossen hat, die ihr bisher eher verwehrt waren. Die PSD, die landesweit über 45% der abgegebenen Stimmen auf sich vereinte, gewann in 34 Landeskreisen, aber auch in der Hauptstadt. Nur ein paar Farbkleckse in Siebenbürgen trüben eine andernfalls rote Landkarte ein. Die mitte-rechts-orientierte liberale PNL erreichte landesweit 20% und konnte sich nur in den Landeskreisen Cluj, Alba und Sibiu durchsetzen, während die UDMR, die repräsentative Partei der ungarischen Minderheit, in ihren traditionellen Hochburgen Harghita, Covasna, Mureş und Satu Mare siegte und sich so sechs Prozent der Stimmen landesweit sicherte.



    Das Wählerprofil der Sozialdemokraten veränderte sich dabei signifikant. Das Meinungsforschungsinstitut IRES meinte, dass es zum ersten Mal der PSD gelang, die urbane, gut gebildete Bevölkerung anzusprechen und zu mobilisieren — bisher punkteten die Linken fast ausschlie‎ßlich am Land und bei den Bildungsunterschichten. Die Hälfte der Wähler in der Stadt stimmte für die PSD und auch unter den Wählern mit Hochschulabschluss überzeugte die PSD mehr als die liberale Konkurrenz. Genauso überraschend ist, dass die Sozialdemokraten auch mehr junge Menschen begeistern konnten. Nach Messungen des IRES haben Wähler in der Altersgruppe 25 — 34 Jahre für Sozialdemokraten und Liberale gleichgewichtig gestimmt. Immerhin wählten mehr Studenten die PNL als die PSD. Während 31 Prozent von ihnen den Wahlstempel auf die PNL drückten, erreichte die PSD nur 28 Prozent. Von den Studenten entschieden sich 18 Prozent für die Union Rettet Rumänien (USR), die drittstärkste Kraft im künftigen Parlament. Ältere Wählergruppen entschieden sich wie immer mehrheitlich für die PSD — fast 60% von ihnen wählten sie. Diese Daten müssen allerdings im Licht einer geringen Wahlbeteiligung von unter 40 Prozent betrachtet werden.



    Die meisten Auslandsrumänen stimmten in der benachbarten Republik Moldau ab. Von den dortigen 30 Tausend Wählern gaben mehr als die Hälfte ihre Stimme der mitte-rechts-orientierten Partei der Volksbewegung (PMP), die vom früheren Staatspräsidenten Traian Băsescu gegründet wurde. In Italien und Spanien, wo die grö‎ßten Gastarbeitergemeinden der Rumänen zu finden sind, votierten die meisten für die PNL. Für die USR stimmten mehrheitlich die Rumänen in Gro‎ßbritannien, Deutschland und Frankreich, aber auch jene in Russland und China. Die PSD konnte nur in Israel die meisten rumänischen Wähler überzeugen.

  • Getting Ready for Election Campaign

    Getting Ready for Election Campaign

    November 11th is the official start of the election campaign in Romania. Nearly 6,500 candidates will be competing for the 466 MP seats, more precisely 134 seats in the Senate, 308 in the Chamber of Deputies and another 18 seats for the representatives of ethnic minorities. 2 Senators and 4 Deputies will also represent the diaspora. Most candidates come from the parties with the highest chances of making it into Parliament: the Social Democratic Party, the National Liberal Party, the Alliance of Liberals and Democrats, the People’s Movement Party, the Democratic Union of Ethnic Hungarians in Romania and Save Romania Union.



    In the run-up to the election campaign, the Liberals launched their candidates and their campaign slogan, “Romania, forward,” in a large-scale rally downtown Bucharest on Sunday. The incumbent PM Dacian Ciolos also attended the meeting. He does not run in this election, nor is he a member of any political party, but he will have the Liberals’ support to keep his position after the elections.



    Dacian Ciolos, who is also backed by Save Romania Union, pleaded for a change in the political class and the general outlook on politics: “You should think about how each of us can change ourselves, so that we may be able to demand that our leaders change as well, be more honest, more straightforward and more commonsensical. I believe change begins with ourselves.”



    The Social Democrats read the Liberals’ message as an attack, and their leader, Liviu Dragnea, once again ruled out a prospective government headed by Dacian Ciolos. The technocratic PM was also criticized by the ex-president Traian Basescu, who believes that, had Dacian Ciolos kept his political independence, he would have been a more convincing help for the Liberal Party. However, Basescu says, by taking part in the Liberal rally Dacian Ciolos has abandoned his political non-involvement.



    Traian Basescu’s party, People’s Movement Party, also presented its candidates on Sunday. The party aims to become the third-largest political group in the country, with Traian Basescu as prime minister. Traian Basescu: “Our political goal, which we affirm openly, is the unity of Romania and the Republic of Moldova. This will be possible when Romania proves to the Moldovan citizens that it is better for us to stay together, than live in two separate states.”



    As for the Democratic Union of Ethnic Hungarians in Romania, it will support any government, regardless of its political views, as long as it contributes to the development of Transylvania, where most of its voters are concentrated. The president of this party, Kelemen Hunor: “What we want after the 2016 election is a formula able to reform the Romanian society, to secure a much calmer and more balanced climate in terms of societal development and, of course, we would like to play a part in this change.”



    The make-up of the new government will be decided in polling stations on December 11, regardless of what politicians wish for. All they have to do is convince voters that they are the best choices for the new Parliament.


    (Translated by Elena Enache)

  • A murit Radu Câmpeanu, primul președinte al PNL

    A murit Radu Câmpeanu, primul președinte al PNL

    S-a stins din viață Radu Câmpeanu, primul președinte al Partidului Național Liberal, după revoluția din 1989. Vestea decesului seniorului liberal, la vârsta de 94 de ani, a fost dată chiar de PNL, miercuri seară, într-o postare pe Facebook: “Anunțăm cu mâhnire că seniorul liberal, Radu Câmpeanu, a încetat astăzi din viață. Rămâne în inimile noastre ca primul președinte al partidului după 1989, cel care a reînființat PNL după cumplita perioadă comunistă și anii petrecuți în închisoare ca deținut politic. Suntem cu toții alături de familia îndoliată.”



    La rândul său, președintele Klaus Iohannis a transmis un mesaj de condoleanțe: “Reconstrucţia Partidului Naţional Liberal şi renaşterea unei vieţi democratice în România sunt legate de numele lui Radu Câmpeanu. A vorbit în Exil despre o Românie liberă şi despre valori europene, iar după 1990 a luptat pentru acestea în ţară. Odată cu dispariţia sa, pleacă unul dintre seniorii autentici ai politicii româneşti. Dumnezeu să-l odihnească în pace!”



    Născut la 28 februarie 1922, Radu Câmpeanu a absolvit Facultatea de Drept, la Universitatea Bucureşti. În perioada 1944-1947 a fost preşedintele Tineretului Universitar, iar între 1947 – 1956 a fost deţinut politic. În 1973, Câmpeanu a emigrat în Franța și s-a întors în țară imediat după Revoluție.



    La 6 ianuarie 1990 a fondat Partidul Național Liberal, fiind și primul candidat liberal în alegerile prezidențiale din 1990. A fost vicepreședintele CPUN (primul parlament format după Revoluție) și al Senatului, între 1990 și 1992. Ulterior, a fost ales senator din partea Alianței PNL-PD. În ultimii ani ai vieții, Radu Câmpeanu a fost numit președinte de onoare al PNL.

  • Wahlkampf im Zeichen von Personalquerelen

    Wahlkampf im Zeichen von Personalquerelen

    Einen Monat vor dem Startschuss in den Wahlkampf schlagen die Sozialdemokraten einen Mix von liberalen wirtschaftlichen und linken Sozialmaßnahmen vor, der besonders ihre Kernwählerschaft ansprechen soll. Rund 100 außersteuerliche Abgaben sollen wegfallen, in der Steuerpolitik werden Entspannungsimpulse gesetzt. Der Haushalt soll dafür mit europäischen Mitteln alimentiert werden, außerdem soll ein staatlicher Investitionsfonds eingerichtet werden. Abhängig beschäftigte Arbeitnehmer mit einem Gehalt von unter 2000 Lei brutto sollen keine Einkommensteuer mehr zahlen – von der Steuer befreit werden sollen auch Ärzte und IT-Fachleute. Kein Rentner soll ab nächstes Jahr mehr Krankenversicherungsbeiträge bezahlen, verheißt das Wirtschaftsprogramm der PSD.



    Der stärkste Konkurrent der Linken, die Nationalliberale Partei will einen Investitionsschub: 24 Milliarden Euro sollen in den nächsten vier Jahren in die Wirtschaft fließen. Steuerpolitisch wollen die Liberalen, dass alles bei 16 Prozent angesetzt wird – Einkommenssteuern, Sozialversicherungsbeiträge und Mehrwertssteuern.



    Die Union Rettet Rumänien (USR – Uniunea Salvati Romania), der neue Stern am politischen Himmel in Rumänien und wahrscheinlich drittstärkste Kraft im Parlament, setzt auf nachhaltige Entwicklung durch strategische Investitionen in Infrastruktur und Bildung. Das sei der Weg, nicht Konsum und Steuergeschenke.



    Doch die notwendige Diskussion über die unterschiedlichen Ansichten geht in den endlosen Personalquerelen unter. Präsident Klaus Iohannis hatte unlängst angekündigt, als Premierminister nach den Wahlen keine Person nominieren zu wollen, die strafrechtlich verfolgt wird oder gar eine Verurteilung am Kerbholz hat. Namen nannte der Präsident nicht, doch PSD-Chef Liviu Dragnea, der mit einer Bewährungsstrafe wegen Wahlbetrugs noch glimpflich davonkam, fühlte sich angesprochen. Pikiert warf er Iohannis vor, seine Verfassungsbefugnisse zu überschreiten. Dass der gesamte Politibetrieb fast nur darüber spricht, gibt Aufschluss über den Ton des kommenden Wahlkampfs.

  • Programe economice

    Programe economice

    Cu o lună înainte de debutul campaniei electorale pentru scrutinul legislativ din 11 decembrie, numărul unu în sondaje, PSD, şi-a creionat oferta economică din programul de guvernare. Social-democraţii propun un amestec de măsuri cu caracter liberal şi de iniţiative sociale menită să satisfacă electoratul captiv. Programul PSD prevede eliminarea a 100 de taxe nefiscale, măsuri de relaxare fiscală, dar şi de creştere a veniturilor populaţiei. PSD doreşte venituri în plus la buget în perioada 2017-2020 din absorbţia fondurilor europene, înfiinţarea unui fond suveran de dezvoltare şi investiţii prin care sumele intrate în economie să se întoarcă la bugetul general consolidat sub formă de taxe şi impozite, inclusiv TVA.



    Social-democraţii doresc o relansare fiscală pentru salariaţi, astfel încât impozitul pe venit să ajungă la zero, începând cu 1 ianuarie 2018, pentru cei care au un salariu mai mic sau egal cu 2000 de lei brut (450 de euro), pentru medici şi specialiştii IT. Pentru pensionari, PSD vine cu o propunere de nerefuzat — eliminarea impozitului pe venit de la începutul anului viitor, dacă valoarea pensiei este mai mică sau egală cu 2000 de lei pe lună. Totodată, ar urma să se renunţe şi la contribuţia pentru sănătate pentru toţi pensionarii.



    De pe poziţia de principal contracandidat al PSD la legislativele din decembrie, PNL vrea să dea un impuls economiei prin investiţii suplimentare de 24 de miliarde de euro în următorii patru ani. În plan fiscal, liberalii propun generalizarea cotei unice de 16%, valabilă în prezent în cazul impozitului de venit. Astfel, cota standard de TVA şi contribuţiile sociale plătite de angajat şi angajator ar urma să fie aduse, toate, la nivelul de 16 procente.



    Nou creata Uniune Salvaţi România, creditată cu şansa a treia la parlamentare, vine cu o viziune pe termen lung de dezvoltare sustenabilă, bazată pe investiţii şi nu pe consum şi stimulente fiscale, precum si pe investiţii strategice în infrastructură şi învăţământ. În programul Uniunii, transporturile devin prioritate naţională, iar sănătatea va beneficia de alocări suplimentare la buget şi va intra într-un proces de eficientizare.



    Dezbaterile pe marginea ofertelor economice ale celor trei forţe politice au fost bruiate de disputa creată în jurul avertismentului lansat de preşedintele Klaus Iohannis, potrivit căruia nu va desemna, după alegeri, un premier urmărit sau condamnat penal. Preşedintele nu a pronunţat niciun nume, dar liderul PSD Liviu Dragnea, condamnat cu suspendare în celebrul dosar al referendumlui din 2012 de demitere a preşedintelui Traian Băsescu, s-a simţit vizat. Vexat, el l-a acuzat pe şeful statului că-şi depăşeşte atribuţiile constituţionale. Momentul a marcat începutul neoficial al campaniei electorale şi anunţă confruntări electorale aspre.

  • October 2, 2016 UPDATE

    October 2, 2016 UPDATE

    UNIVERSITY — The academic year for university students starts on Monday. Among this year’s novelties are the introduction of 35 new specialisations for the graduation exams, 64 master’s degree programmes and the temporary licensing of doctoral schools. A report of the Court of Accounts made public in May showed that between 1991 and 2004 the number of university students in Romania decreased by 1.4 million, while the number of faculties and universities has increased. At present there are 103 higher education institutions in the country. According to the report, the main reasons for the smaller number of university students are the low birth rate, emigration and school dropout.




    PNL — The priorities of the National Liberal Party (PNL), the second largest parliamentary party in Romania, are the government programme and deciding the team that will run in the parliamentary elections in December, the Liberals’ leader, Alina Gorghiu, wrote on her Facebook page. On Saturday the Liberals decided that their party be headed by only one president, Alina Gorghiu. The decision was taken at the proposal of the former Liberal Democrats, now PNL members, who decided not to nominate a new co-president to replace Vasile Blaga, who resigned over corruption charges. According to anti-corruption prosecutors, Blaga was being investigated in a corruption case. The former Liberal leader is suspected of having awarded preferential procurement contracts between 2009 and 2012, while an interior minister and Senate speaker.




    COMMISSIONER – Romania risks being sanctioned by the EU because of the poor management of waste at national level, EU commissioner for regional policies, Corina Cretu has said. She explained that 90% of the waste in Romania is not collected properly and unless this problem is solved in a short time, the fines will be significant. During a trip to Iasi, in eastern Romania, Corina Cretu told a citizens debate that the north-eastern part of the country, despite being the poorest, had the highest absorption rate of European funds between 2007 and 2013. The European Commission also highlighted the importance of cohesion policies across the Union and the need to fight populism and euro-scepticism.




    BREXIT – British Prime minister Theresa May on Sunday told the BBC that the country will formally begin the Brexit process by the end of March 2017.The prime minister confirmed the deadline for triggering Article 50 of the Lisbon Treaty, which sets in place a two-year process of withdrawal. Theresa May also said she hoped there would now be “preparatory work” with the remaining EU members for a smoother process of negotiation.




    UN – The permanent members of the UN Security Council have discussed a UN draft resolution on imposing a ceasefire in Syrias battleground city of Aleppo, France Presse reports. The draft text calls for a cessation of hostilities in Aleppo, in keeping with the American-Russian agreement of September 9th. A ceasefire monitoring mechanism would be set up with experts from the 20-nation International Syrian Support Group (ISSG) taking part. Following the meeting with the permanent council members diplomats were to hold negotiations on the text over the weekend, with a draft resolution to be circulated to the full Security Council on Monday.




    REFERENDUM – Hungarians headed to the polls on Sunday for a referendum on whether parliament should allow the EU to set a quota for refugee resettlement in the country. In the case of Hungary, the quota is 1,294 asylum seekers. During the migration crisis Hungary became a transit country for the refugees heading towards Germany and other EU states. In August, Hungary’s prime minister announced that the country was planning to build a second fence to prevent refugees from crossing the border. It will stand next to its current 500km razor wire fence that runs alongside its border with Croatia and Serbia.


    (Translated by Elena Enache)







  • 02.10.2016 (mise à jour)

    02.10.2016 (mise à jour)

    Politique – Le programme de gouvernement et la liste des candidats aux élections législatives de décembre prochain sont les priorités du Parti national libéral, deuxième parti politique parlementaire de Roumanie, a indiqué ce dimanche sa chef, Alina Gorghiu, sur les réseaux sociaux. Ce weekend, les libéraux ont décidé que Mme Gorghiu assume la présidence unique du PNL, après la démission de Vasile Blaga de ses fonctions de co-président, impliqué dans une affaire de corruption. M. Blaga est placé sous contrôle judiciaire, dans le cadre d’une enquête concernant l’octroi préférentiel de contrats de marché public pendant la période 2009-2012, à l’époque où il avait rempli les fonctions de ministre de l’Intérieur et ensuite de président du Sénat de Bucarest.



    Université — En Roumanie, la rentrée universitaire 2016, qui est prévue ce lundi, 3 octobre, sera marquée par plusieurs changements, dont 35 nouvelles spécialisations niveau licence et 64 programmes de master, ou encore l’autorisation provisoire des écoles doctorales. En mai dernier, un rapport de la Cour des comptes indiquait, pour la période 1991 — 2014, une baisse de 1,4 million du nombre des étudiants, parallèlement à une hausse du nombre des facultés et universités. 103 établissements d’enseignement supérieur fonctionnent actuellement en Roumanie. Parmi les principaux facteurs à l’origine de cette réduction, le rapport pointe la baisse de la natalité, l’émigration et l’abandon scolaire.



    Météo — L’instabilité météo s’installera, lundi, dans l’ouest, le centre et le nord de la Roumanie, où il pleuvra et les températures baisseront. Dans les autres régions, il continuera à faire plus chaud que d’habitude à cette époque de l’année. Lundi après-midi, le thermomètre affichera des températures entre 15 et 25°.

  • 02.10.2016

    02.10.2016

    Politique — Le Parti national libéral, deuxième parti politique en termes de représentation au Parlement de Bucarest, aura un président unique en la personne de Mme Alina Gorghiu, de la part des anciens libéraux. Cette décision a été prise suite à la proposition venue de la part des anciens démocrates-libéraux, actuellement adhérents au PNL, qui ont abandonné l’idée de désigner un nouveau co-président, pour remplacer Vasile Blaga, que des accusations de corruption ont poussé à démissionner. M. Blaga est placé sous contrôle judiciaire, dans le cadre d’une enquête concernant l’octroi préférentiel de contrats de marché public pendant la période 2009-2012, à l’époque où il avait rempli les fonctions de ministre de l’Intérieur et ensuite de président du Sénat de Bucarest. Vasile Blaga aurait reçu 10% de commissions sur ces contrats, le montant de 700 mille euros étant destiné à une utilisation personnelle mais aussi aux caisses du parti au pouvoir à l’époque et dont il était secrétaire général, le Parti démocrate-libéral.



    Commissaire — La Roumanie risque des sanctions au niveau de l’Union européenne à cause de sa mauvaise gestion des déchets, a mis en garde la commissaire européenne à la Politique régionale, Corina Crețu, actuellement en visite en Roumanie. Elle a expliqué que la collecte des déchets ne respectait, à 90%, les normes communautaires et que les pénalités à payer seraient très importantes, si ce problème national n’était pas résolu. Par ailleurs, Mme Cretu a participé samedi à Iasi (est) à un débat consacré au «Dialogue avec les citoyens ». L’occasion pour la commissaire de déclarer que le nord-est de la Roumanie, bien que la région la plus pauvre du pays, avait enregistré le plus grand taux d’utilisation des fonds européens pendant la période 2007 — 2013 par rapport au reste du territoire. Cette année, Corina Cretu a attiré à plusieurs reprises l’attention sur les risques générés par la faible absorption des fonds communautaires. L’enveloppe allouée au développement de l’infrastructure pourrait ne pas être utilisée, vu qu’il n’y a pas de projet déposé à Bruxelles pour l’exercice budgétaire actuel. Pour la période 2014 — 2020, la Roumanie s’est vu allouer 22 milliards d’euros.



    RadiRo — La 3e édition du festival RadiRo, organisé par Radio Roumanie, a pris fin samedi soir, par un concert de l’Orchestre de la BBC. Seule manifestation d’envergure consacrée exclusivement aux orchestres de radio, le festival a ramené devant le public de Bucarest, 9 jours durant, 6 orchestres symphoniques prestigieux d’Europe et d’Asie, 19 chefs d’orchestres et plusieurs solistes de renommée mondiale. Les concerts, tous à guichets fermés, ont été diffusés en direct entre autre dans le réseau de l’Union Européenne des Radios, ainsi que sur la plate-forme Asie-Pacifique des stations publiques et privées, pour le plus grand bonheur de milliards d’auditeurs.



    Référendum – En Hongrie, quelque 8,3 millions délecteurs participent aujourd’hui à un référendum où ils doivent se prononcer sur l’acceptation des quotas imposés par l’Union européenne pour la répartition des migrants arrivant sur le continent. La Hongrie était censée en accueillir 1.294, dans le cadre du plan européen de répartition de 160.000 demandeurs dasile adopté il y a un an. Pendant la crise des émigrants, la Hongrie est devenue un pays de transit sur la route des Balkans occidentaux vers l’Allemagne et vers pays de l’UE. Afin de réduire le flux de migrants, Budapest a fermé ses frontières avec la Croatie et la Serbie, une mesure qui a soulevé les critiques des ONGs actives dans le domaine de la défense des droits de l’être humain.



    Brexit — Le Royaume Uni activera, avant la fin mars 2017, l’article 50 du Traité de Lisbonne, qui amorce le processus de sortie de l’Union européenne. C’est ce qu’a déclaré la première ministre Theresa May, à la BBC, ce dimanche, trois mois après le réferendum par lequel les Britanniques se sont prononcés en faveur de la sortie de leur pays de l’UE et qui a entraîné la démission de l’ancien chef du gouvernement, David Cameron.



    Syrie — Les membres permanents du Conseil de sécurité des Nations Unies ont examiné un projet de résolution sur la Syrie, proposé par la France et censé faire surmonter le blocage diplomatique actuel. Le document, qui pourrait être finalisé lundi, prévoit le rétablissement du cessez-le-feu, aux termes de l’accord américano-russe du 9 septembre, et un mécanisme de contrôle de la trêve, avec la participation d’experts des pays membres du groupe international de soutien pour la Syrie. Selon l’AFP, les Russes et les Américains s’accusent réciproquement de l’escalade de la violence, notamment dans la région d’Alep. Les agences de presse informent que les raids aériens sur la moitié est de la ville d’Alep, contrôlée par des rebelles, ont entraîné la fermeture du plus grand hôpital de la zone. La Société médicale américano-syrienne, qui soutient cet établissement hospitalier, a fait savoir que le bâtiment avait été touché par les bombes.



    Météo — Il fait beau et chaud pour la saison, en Roumanie. Les températures se situent entre 20 et 29°. A Bucarest, à midi, il y avait 20°.