Tag: plagiat

  • Nachrichten 08.10.2017

    Nachrichten 08.10.2017

    Bukarest: Der rumänische Premierminister Mihai Tudose ist am Samstag in Bukarest mit Mitgliedern des US-Kongresses zusammengekommen. Besprochen wurde die Fortsetzung der strategischen Partnerschaft mit den USA. Tudose erklärte, Rumänien werde weiterhin ein vertrauenswürdiger Partner der USA und NATO sein. Der Premierminister hob hervor, Rumänien sei ein Pol der Stabilität und Sicherheit in der Region und erwähnte dabei die Teilnahme der rumänischen Armee an Missionen der Allianz. Die Mitglieder des US-Kongresses haben ihrerseits die Unterstützung für die Projekte, die Bukarest im Bereich der energetischen Sicherheit entwickelt, ausgedrückt. Der Vorsitzender der Abgeordnetenkammer Liviu Dragnea ist ebenfalls mit der amerikanischen Delegation zusammengekommen. Unter den angegangenen Themen zählten die Bedeutung der Aufnahme Rumäniens ins Visa Waiver Programm und die exzellente Kooperierung im politisch-militärischen Bereich, die auf wirtschaftlicher Ebene ausgeweitet werden sollte.




    Bukarest: In der rumänischen Hauptstadt findet weiterhin die jährliche Sitzung der Parlamentarischen Versammlung der NATO statt. Die Arbeiten entfalten sich in den fünf Ausschüssen: Verteidigungs- und Sicherheitsausschuss, Politischer Ausschuss, Ausschuss Zivile Dimension der Sicherheit, Wissenschfts-und Technologieausschuss, Ausschuss Wirtschaft und Sicherheit. Gebilligt wird unter anderen ein Dokument für die Stabilität und Sicherheit im Schwarzmeerraum, ein weiteres für eine engere Kooperierung zwischen der NATO und der EU, sowie einen Bericht über die Beibehaltung des technologischen Vorteils der Allianz. Am Samstag hatte der rumänische Verteidigungsminister Mihai Fifor erklärt, Rumänien müsse dem Schengen-Raum beitreten, damit die Bewegung der alliierten Truppen in Europa während eines Konfliktes einfacher sein solle. Der rumänische Generalstabchef General Nicolae Ciucă hatte erklärt, im Schwarzen Meer finden Aktionen statt, die beweisen, dass sich die Situation in der Gegend verschlechtert. Nicolae Ciucă erwähnte dabei Russlands Aktionen, die ukrainische Krise, sowie den Terrorismus und die Migration. All diese destabilisieren die Region, so dass alle NATO Mitglieder wachsam sein sollen.




    Peking: Die rumänische Tennisspielerin Simona Halep ist am Sonntag von Caroline Garcia aus Frankreich mit 6-4, 7-6 im WTA-Finale in Peking besiegt worden. Am Samstag hatte Simona gegen die Lettin Jelena Ostapenko im Halbfinale einen Sieg erzielt. Der Erfolg der rumänischen Tennisspielerin Simona Halep, die ab Montag die neue Nummer 1 der Tenniswelt sein wird, wurde von Vertretern der rumänischen und internationalen Sportwelt begrüßt. Simona wurde von ihrem australischen Trainer Darren Cahill, der rumänischen Ex-Turnerin Nadia Comăneci, dem deutschen ehemaligen Tennisspieler Boris Becker, sowie von dem rumänischen Minister für Sport und Jugend Marius Alexandru Dunca beglückwünscht. Laut dem ehemaligen Tennisspieler Ilie Năstase, einem der bedeutendsten Spieler der siebziger Jahre und ehemalige Nummer 1 der Tenniswelt, beginne erst jetzt die harte Arbeit. Halep ist die erste rumänische Tennisspielerin an der Spitze der WTA-Rangliste.

  • Nachrichten 08.12.2016

    Nachrichten 08.12.2016

    BERLIN: Der rumänische Au‎ßenminister Lazăr Comănescu beteiligt sich am Donnerstag und Freitag in Hamburg an dem 23. Treffen des Ministerrates der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Es ist das Hauptereignis des Jahres, das die Chefdiplomaten und hohen Vertreter der 57 Teilnehmerländer, gemeinsam mit Vertretern der OSZE-Partnerstaaten vereint. Laut dem Auswärtigen Amt, findet der Hamburger Rat in einem komplexen politischen Kontext statt, gekennzeichnet durch wichtige Herausforderungen für die regionale Sicherheit und Stabilität, den Mangel an Fortschritten hinsichtlich der langanhaltenden Konflikte, die Intensivierung der Terrorbedrohungen im OSZE-Raum und die Vertiefung der Flüchtlingskrise“. Die Teilnehmerstaaten werden Beschlüsse zu aktuellen Themen der Dreibereichsagenda der Organisation besprechen und verabschieden — Politik-Militär, Wirtschaft und Umwelt, Humanitär. Mit dem Treffen des OSZE-Ministerrates in Hamburg endet die amtierende deutschen Präsidentschaft der OSZE. 2017 übernimmt Österreich die OSZE-Ratspräsidentschaft.



    SPORT: Die rumänische Handballmannschaft hat am Mittwochabend Olympiameister Russland, in ihrem zweiten Spiel der Gruppe D bei der Europameisteschaft in Schweden, 22-17 besiegt. Die Rumänninen hatten das erste Spiel 21–23 vor Norwegen, dem amtierenden Europa- und Weltmeister verloren. Am Freitag tritt Rumänien gegen Kroatien im Entscheidungsspiel für die Qualifikation in die sogenannten Hauptgruppen an. Wir erinnern daran, dass Rumänien von dem spanischen Trainer Ambros Martin geführt wird. Dieser ersetzte letzten Monat den Schweden Tomas Ryde, mit dem die Mannschaft gemeinsam die Bronzemedaille bei der WM 2015 in Dänemark gewonnen hatte.



    BUKAREST: Der Rumänische Nationalrat zur Anerkennung der Titel, Diplome und Hochschulzertifikate hat am Donnerstag beschlossen, dass die Leiterin der Antikorruptionsbehörde, Laura Codruta Kövesi, ihre Doktorarbeit nicht plagiiert hat. Die Ratsmitglieder beschlossen, dass es keine gravierende Unregelmä‎ßigkeiten in der besagten Arbeit gibt und schlugen die Beibehaltung des Doktortitels vor. Die Plagiatbeschwerde wurde von einer Nichtregierungsorganisation eingereicht. Mitte November hatte der Ethik-Ausschuss der Westuniversität Temeswar angekündigt, dass 564 Zeilen der Doktorarbeit von Laura Codruţa Kövesi anderen Quellen ähnlich sind. Was die Plagiatsbeschwerde anbelangt, teilten die Fachleute mit, dass diese teilweise begründet und fundiert sei. In letzter Zeit wurden mehrere Prominente in Rumänien — Politiker und Würdenträger — mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert.



    BUKAREST: Das Institut für die Untersuchung der Verbrechen des Kommunismus und für die Bewahrung der Erinnerung an das Rumänische Exil (ICCMER) wird von jetzt an museale Aktivitäten und Ausstellungen in Rumänien und im Ausland organisieren können. Dieser Beschlu‎ß wurde am Donnerstag in einer Sitzung der Bukarester Regierung getroffen. Ferner präzisierte die Exekutive, dass das ICCMER nationale Datenbanken mit Informationen über den rumänischen Kommunismus, über antikommunistische Kämpfer und Opfer des Kommunismus sowie über Gedenkstätte verwalten wird. Dezember 1989 wurde das kommunistische Regime in Rumänien gestürzt.



    SPORT: Die rumänische Handballmannschaft der Damen hat am Mittwochabend Olympiameister Russland, in ihrem zweiten Spiel der Gruppe D bei der Europameisteschaft in Schweden, 22-17 besiegt. Die Rumänninen hatten das erste Spiel 21–23 vor Norwegen, dem amtierenden Europa- und Weltmeister verloren. Am Freitag tritt Rumänien gegen Kroatien im Entscheidungsspiel für die Qualifikation in die sogenannten Hauptgruppen an. Wir erinnern daran, dass Rumänien von dem spanischen Trainer Ambros Martin geführt wird. Dieser ersetzte letzten Monat den Schweden Tomas Ryde, mit dem die Mannschaft gemeinsam die Bronzemedaille bei der WM 2015 in Dänemark gewonnen hatte.

  • 08.12.2016

    08.12.2016

    OSCE
    Le ministre roumain des Affaires Etrangères, Lazar Comanescu participe ces
    jeudi et vendredi à Hambourg, à la 13e réunion du Conseil ministériel de l’Organisation
    pour la sécurité et la coopération en Europe. C’est le principal événement
    annuel qui réunit les chefs des diplomaties et des hauts dignitaires de 57
    pays, aux côtés de représentants des pays partenaires de l’OSCE. Selon le
    ministère roumain des AE, le Conseil de Hambourg se déroule dans un contexte
    politique complexe marqué par des défis important à l’adresse de la sécurité et
    de la stabilité régionales, par le manque de progrès dans la résolution des
    conflits, par l’intensification des menaces terroristes dans l’espace de l’OSCE
    et par l’aggravation de la crise des réfugiés ». Les participants
    analyseront et adopteront aussi des décisions et des déclarations, sur des
    thèmes d’actualité spécifique aux trois dimensions de l’organisation :
    politique-militaire, économique et d’environnement. La réunion ministérielle de
    Hambourg marque également la fin de la présidence allemande de l’OSCE. En 2017,
    c’est l’Autriche qui assumera la présidence tournante de l’organisation.

    Plagiat – Le Conseil national d’attestation des titres, des diplômes et des
    certifications universitaires, (CNATDCU) de Roumanie a décidé que la chef de la
    Direction nationale anticorruption, Laura Codruta Kovesi n’avait pas plagié dans
    sa thèse de doctorat. Rappelons-le, à la mi-novembre, la Commission d’Ethique
    de l’Université d’ouest de Timisoara avait annoncé que 564 lignes de la thèse
    doctorale signée par Laura Codruta Kovesi étaient similaires à d’autres
    sources. Pour ce qui est de la saisine visant le plagiat, les spécialistes du
    domaine ont affirmé qu’elle était partiellement fondée. Par contre, la
    procureur en chef de la Direction nationale anticorruption a annoncé qu’elle
    n’avait pas plagié. Le nom de la chef du Parquet roumain anticorruption
    s’ajoute à une longue liste d’hommes politiques et de dignitaires accusés
    d’avoir plagié leurs thèses académiques.


    JAI –
    Le Conseil Justice et Affaires Intérieures de l’UE se réunit ces jeudi et
    vendredi à Bruxelles pour évoquer la lutte antifraude, la stratégie visant le
    marché numérique, la réforme du système européen d’asile et la lutte contre le
    terrorisme. La précédente réunion du Conseil JAI a eu lieu le 18 novembre 2016
    et elle a visé entre autres le système européen d’informations et
    d’autorisation visant les voyages. A l’époque, la Commission européenne avait
    présenté une proposition qui permettrait des contrôles anticipées et même le
    refus de l’entrée sur le territoire de l’UE des voyageurs exemptés de
    l’obligation de détenir un visa valable. Les ministres de l’Intérieur et de la
    Justice ont demandé aux experts de démarrer l’examen de la proposition
    affirmant qu’elle était un instrument adéquat censé renforcer la politique
    européenne de sécurité et de gestion des frontières.

    UE – Les Roumains âgés de 17 à 30 ans peuvent s’inscrire dans le Corps européen de solidarité, lancé mercredi au niveau de l’ensemble de l’UE. Celui-ci offre aux jeunes la possibilité de participer en tant que bénévoles à différents projets ou de trouver un emploi dans l’espace communautaire. Ceux qui choisissent de faire du bénévolat, recevront de l’hébergement, des repas, des frais de transport et d’argent de poche, alors que les jeunes embauchés par le biais du Corps européen de solidarité bénéficieront d’un contrat d’emploi et d’un salaire conformément à la législation locale. Les jeunes Roumains pourront participer aussi à une série de projets censés promouvoir la solidarité et contribuer à la solution des situations difficiles sur le territoire de l’UE. Les participants au programme s’impliqueront dans des domaines telles l’enseignement, la santé, l’intégration sociale, ainsi que l’intégration des migrants et des réfugiés. Le président de la Commission européenne Jean Claude Juncker souhaiterait que ce corps soit formé de plus de 100 mille jeunes européens à l’horizon 2020.

    Foot – Le club de foot champion de Roumanie, Astra Giurgiu doit rencontrer aujourd’hui à domicile les Italiens de l’AS Rome, dans son dernier match de la phase des poules de la Ligue Europa. Grâce à ses 7 points, Astra occupe la deuxième place du groupe, après l’AS Rome, qui s’est déjà qualifié dans la phase supérieure de la compétition. Le club roumain est suivi par l’Austria Vienne et par Viktoria Plzen. Dans la même compétition, les vice-champions de Roumanie Steaua Bucarest rencontrent les espagnols de Villareal. Ce groupe est mené par l’Osmanlispor de Turquie, avec 7 points, suivi par Villareal, FC Zurich et Steaua Bucarest avec 6 points. L’unique critère qui sépare actuellement ces trois clubs c’est le nombre de buts inscrits. Sachez que les deux premiers clubs de chaque groupe accèdent à la phase supérieure de la Ligue Europa.

    Handball – La sélection nationale de handball féminin de Roumanie a vaincu mercredi la Russie, championne olympiques en titre sur le score de 22 à 17, dans son deuxième match de son groupe D du Championnat d’Europe, accueilli par la Suède. Les Roumaines qui avaient perdu le premier match contre la redoutable équipe de Norvège sur le score de 21 à 23, rencontreront vendredi la sélection de la Croatie dans le cadre d’un match décisif pour l’accès aux groupes principaux de la compétition.

  • A la Une de la presse roumaine – 18.11.2016

    A la Une de la presse roumaine – 18.11.2016

    Plein de sujets intéressants dans la presse roumaine ce vendredi : « La Roumanie – de plus en plus loin de la zone euro», la thèse de doctorat de Laura Codruta Kovesi, sous la loupe des spécialistes, la carte des défrichements illégaux de Roumanie et des ressources qui risquent de disparaître dans les décennies suivantes : le pétrole et le gaz.


  • Retrospectiva săptămânii  9.10-15.10.2016

    Retrospectiva săptămânii 9.10-15.10.2016

    Preşedintele Slovaciei, Andrej Kiska, s-a întâlnit la Bucureşti cu
    omologul său român, Klaus Iohannis


    România şi Slovacia sunt exemplare pentru UE, ambele
    state înregistrând o creştere economică importantă, au apreciat preşedintele
    Klaus Iohannis şi omologul său slovac, Andrej Kiska. Ei au discutat, la
    Bucureşti, despre dezvoltarea relaţiilor bilaterale. Cei doi lideri au căzut de
    acord că este necesară o abordare strategică a Parteneriatului Estic, iar în
    particular, în privinţa Republicii Moldova (ex-sovietică, majoritar românofonă)
    au subliniat nevoia de a sprijini în continuare procesele democratice şi
    reformele, astfel încât Chişinăul să poată avansa pe drumul european. Klaus
    Iohannis şi Andrej Kiska au discutat, de asemenea, despre cooperarea politică
    şi economică dintre cele două ţări, dar şi despre lupta împotriva corupţiei.
    Şeful statului slovac s-a întâlnit şi cu premierul Dacian Cioloş cu care a
    discutat despre dezvoltarea zonelor rurale, politicile de incluziune socială şi
    susţinerea mobilităţii profesionale. Pe agenda vizitei s-au aflat şi întâlniri
    cu reprezentanţi ai minorităţii slovacilor şi cehilor, exemplu elocvent de bună
    integrare în societatea românească.



    Comisarul european pentru
    Cercetare, Ştiinţă şi Inovare, Carlos Moedas, în vizită în România



    Comisarul european pentru
    Cercetare, Ştiinţă şi Inovare, Carlos Moedas, a vizitat platforma de la
    Măgurele, în apropiere de Bucureşti, unde se află în construcţie cel mai mare
    laser din lume. În opinia sa, trebuie să se discute mai mult despre acest
    proiect atât în Europa, cât şi în lumea întreagă şi trebuie atraşi mai mulţi
    oameni să facă experimente şi să arate importanţa de a face vizibilă lumea
    invizibilă. La rândul său, ministrul Educaţiei, Mircea Dumitru, care a vizitat
    centrul de la Măgurele împreună cu oficialul european, a apreciat că proiectul
    reprezintă o realizare extraordinară. Finanţat de UE, ansamblul urmează să fie
    gata până în 2019 şi se aşteaptă să aducă mari beneficii în domenii
    precum medicină, farmacie, astrofizică sau fizică nucleară. Pentru acest important
    proiect au fost deja angajaţi peste 50 de cercetători, mulţi dintre ei români
    plecaţi în strainatate.



    Senatul de la
    Bucureşti decide că titlul de doctor poate fi retras de acum înainte doar de
    universitatea care l-a acordat


    Senatorii de la Bucureşti au decis că
    titlul de doctor poate fi retras de acum înainte doar de universitatea care l-a
    acordat,
    iar Consiliul de Atestare a Diplomelor, instituţie înfiinţată special pentru
    verificarea plagiatelor, va avea doar rolul de instanţă de recurs. Senatorii nu
    au fost de acord cu solicitarea preşedintelui Klaus Iohannis, care arăta în
    cererea de reexaminare a legii educaţiei că există un climat actual de
    neîncredere în procesul de analiză a sesizărilor de plagiat. Şi secretarul de
    stat din Ministerul Educaţiei, Laurenţiu Vlad, menţiona în plenul Senatului că
    deşi la nivel declarativ, documentul are ca scop descentralizarea deciziei cu
    privire la emiterea şi retragerea titlului de doctor, în realitate, riscă să
    submineze calitatea învăţământului superior. Decizia are loc pe fondul dezbaterilor aprinse de la Bucureşti privind
    tezele de doctorat, presupus plagiate, ale unor personaje publice precum fostul
    premier Victor Ponta, fostul vicepremier Gabriel Oprea, fostul ministru de
    Interne Petre Toba ori însăşi şefa DNA, Laura Codruţa Kovesi.



    Cumintenia
    Pamantului de Constantin Brâncuşi va fi achiziţionată de statul român



    Opera Cumintenia Pamantului a
    sculptorului român Constantin Brâncuşi va fi achiziţionată de statul român.
    Guvernul a stabilit că diferenţa între sumele donate în cadrul campaniei de
    subscripţie publică şi cele care trebuiau strânse să fie asigurată de la
    bugetul de stat.
    În cadrul campaniei naţionale Brâncuşi e al meu s-au adunat 1,27
    milioane de euro pana pe 30 septembrie. Iniţial, pentru achiziţionarea operei,
    Guvernul a alocat 5 milioane de euro însă erau necesare încă 6 milioane
    de euro din donaţii.Cumintenia Pamantului va fi gazduită în curând de Muzeul Naţional
    al Satului Dimitrie Gusti, anunţă Ministerul Culturii.
    În plus, Guvernul a decis constituirea Fondului Brancuşi, din resursele căruia vor putea fi achiziţionate opere de artă
    contemporană şi opere aparţinând categoriei tezaurului patrimoniului cultural
    naţional.


    Preţurile
    medicamentelor vor scădea în următorii ani


    Ministerul
    Sănătăţii a anunţat că vor fi ieftinite majoritatea medicamentelor,emise
    pe bază de reţetă.
    Astfel, printr-o viitoare Hotărâre de Guvern, al cărui proiect va fi pus în
    dezbatere publică, medicamentele care au ieşit de sub patent vor fi ieftinite
    în primul an cu 10%, cu încă 10% în al doilea şi cu 15% în al treilea an. Farmaciştii si distribuitorii vor avea obligaţia să raporteze
    zilnic stocurile de medicamente compensate, într-un sistem electronic. De
    asemenea, medicii şi pacienţii vor putea verifica pe internet dacă un
    medicament este sau nu pe piaţă, ministerul angajându-se să remedieze problema
    în 7 zile de la semnalare.



    Peste 1000 de persoane au fost afectate
    în urma inundaţiilor



    În ultimele zile,
    ploile abundente au provocat inundaţii în mai multe zone ale României. Cele mai
    multe pagube s-au înregistrat în est, sud şi sud-est, unde au fost evacuate
    peste o mie de persoane şi numeroase gospodarii rurale au fost inundate. Mai
    multe drumuri, printre care şi unul naţional au fost afectate. În plus, unele judeţe s-au
    confruntat şi cu vântul puternic, care a lăsat fără curent electric mai multe
    mii de locuitori.

  • A la Une de la presse roumaine 11.10.2016

    A la Une de la presse roumaine 11.10.2016

    Un vent froid souffle sur les Unes des principaux journaux roumains, qui s’attardent tous sur l’escalade des violences en Syrie et craignent l’éclatement d’une « guerre globale » sur la toile de fond des tensions exacerbées entre les Etats-Unis et la Fédération russe. Dans le même temps, la polémique enfle au sujet de la modification de la loi roumaine de l’Education qui se montre plus permissive avec les plagiats. Enfin, les journalistes font découvrir au public le premier « village multinational », situé dans le centre du pays.





  • Plagiatul revine în atenţie

    Plagiatul revine în atenţie

    În mod normal, prerogativă exclusivă a unor elite academice, originalitatea, autenticitatea şi valoarea tezelor de doctorat a devenit, în România, temă de dezbatare pentru presă, opinia publică şi clasa politică. Luni, Senatul a decis, în calitate de cameră decizională, că titlul de doctor poate fi retras doar de universitatea care l-a acordat, iar Consiliul de Atestare a Diplomelor, instituţie înfiinţată special pentru verificarea plagiatelor, va avea doar rolul de instanţă de recurs.



    În numele Executivului tehnocrat, secretarul de stat în ministerul Educaţiei Laurenţiu Vlad menţionase în plenul Senatului că, deşi, la nivel declarativ, noua formă a legii are ca scop descentralizarea deciziei cu privire la emiterea şi retragerea titlului de doctor, în realitate riscă să submineze calitatea învăţământului superior.



    Laurenţiu Vlad: Avem peste 50 de instituţii organizatoare de studii universitare de doctorat în România în acest moment. Unele dintre acestea sunt capabile să-şi asume responsablitatea deplină în asigurarea doctoratelor, altele nu.”



    În replică, preşedintele Comisiei pentru învăţământ, senatoarea social-democrată Ecaterina Andronescu, fost ministru al Educaţiei, a susţinut că proiectul de lege creşte responsabilitatea universităţilor şi că nu există nicăieri în lume o instituţie deasupra universităţii care acordă diploma de doctor. Mai mult, Consiliul Naţional de Atestare a Titlurilor, Diplomelor şi Certificatelor Universitare va exista în continuare.



    Ecaterina Andronescu: CNAT rămâne instanţa de recurs pentru toate tezele care au fost elaborate şi pentru care s-a obţinut titlul de doctor prin ordin de ministru; nu se poate retrage titlul de doctor decât tot prin ordin de ministru, deci Consiliul Naţional de Atestare rămâne forul decizional pentru cazurile de derapaj.”



    Acum, preşedintele Klaus Iohannis este obligat să promulge modificarea Legii învăţămîntului în forma adoptată de senatori, deşi, iniţial, o întorsese la legiuitori, avertizându-i că există un climat de neîncredere în procesul de analiză a sesizărilor de plagiat. Imediat după vot, el a calificat drept cel puţin suspectă graba cu care s-a acţionat pentru modificarea Legii educaţiei, fără o discuţie pe fond, într-un moment în care toată lumea aşteaptă integritate şi performanţă.



    Consternarea preşedintelui e împărtăşită de editorialiştii din presă, mai ales că votul din Senat survine la trei zile după anunţul că fostul ministru de Interne Petre Tobă şi primarul oraşului, satelit al Bucureştiului, Voluntari, Florentin Pandele, au plagiat masiv în tezele lor de doctorat. Aceasta este concluzia formulată de comisia de experţi care a examinat cele două teze şi confirmată, vineri, de ministerului Educaţiei. Dr. Tobă şi Dr. Pandele devin, astfel, subiect al dezbaterilor deja aprinse de la Bucureşti privind tezele de doctorat, presupus plagiate, ale unor personaje publice precum fostul premier Victor Ponta, fostul vicepremier Gabriel Oprea ori însăşi şefa DNA, Laura Codruţa Kovesi.

  • 07.10.2016 (mise à jour)

    07.10.2016 (mise à jour)

    Pourparlers — Le président roumain Klaus Iohannis a eu ce vendredi à Bucarest une entrevue avec la Haute représentante de l’UE pour la politique étrangère, Federica Mogherini. Les pourparlers ont principalement porté sur la Syrie et la République de Moldova, mais aussi sur le partenariat oriental, la situation dans le sud de l’UE et la défense européenne. Pour ce qui est de la Syrie, les deux ont convenu que l’option militaire n’était pas une solution acceptable et que l’UE souhaitait être un partenaire qui facilite et participe aux négociations. Concernant la République de Moldova, le chef de l’Etat roumain a précisé que l’UE entendait l’intérêt particulier Bucarest pour que Chisinau reste tourné vers l’Europe. Les deux hauts responsables ont été d’accord qu’il fallait appuyer la République de Moldova dans ses efforts.



    Entretien — Le ministre roumain des affaires étrangères Lazar Comanescu s’est entretenu vendredi à Bucarest avec la Haute représentante de l’UE pour la politique étrangère, Federica Mogherini. L’occasion pour le chef de la diplomatie roumaine de plaider à nouveau en faveur de l’entrée de la Roumanie dans l’espace de libre circulation Schengen. Il a souligné le fait que Bucarest était préparé à défendre les frontières européennes dans le nouveau contexte sécuritaire international. Initialement prévue pour 2011, l’adhésion de la Roumanie à l’espace Schengen a été constamment reportée. Tous les partenaires occidentaux reconnaissent que Bucarest remplit tous les critères techniques, mais certains d’entre eux s’opposent à son admission en raison de la corruption qui existe dans les institutions roumaines.



    Déclaration — Promouvoir la sécurité, la démocratie et une gouvernance transparente en Roumanie et dans l’espace transatlantique comptent parmi les priorités de l’ambassade des Etats Unis en Roumanie, a précisé l’ambassadeur Hans Klemm, devant les participants à une conférence sur l’innovation dans le domaine de la technologie, organisée à Cluj-Napoca (nord-ouest). Le diplomate américain a ajouté que la prospérité des citoyens devait être un objectif des autorités, et pour cela il était important de soutenir le développement des entreprises. Bucarest et Washington ont conclu un partenariat stratégique en 2011.



    Plagiat — L’ancien ministre roumain de l’Intérieur, Petre Toba, et le maire de la ville de Voluntari, dans la proche banlieue de Bucarest, Florin Pandele, ont massivement plagié leurs thèses de doctorat (c’est la conclusion formulée par la commission d’experts qui a examiné les deux thèses, conclusion confirmée par le ministre de l’éducation nationale. Le verdict final sera annoncé la semaine prochaine. De vifs débats se déroulent à Bucarest au sujet des thèses de doctorat, supposément plagiées, dont les auteurs sont des personnages publics, tels l’ancien premier ministre Victor Ponta, ou la chef du Parquet anti-corruption Laura Codruta Kövesi.



    Météo — Il continuera à faire très froid en Roumanie, pour cette époque de l’année et des pluies seront signalées sur l’ensemble du territoire. La neige continuera à tomber dans les Carpates du sud et de l’est. Samedi, en milieu de journée, les températures ne dépasseront pas les 17°.

  • Şefa DNA – acuzaţii şi reacţii

    Şefa DNA – acuzaţii şi reacţii

    La
    jumătatea lui septembrie, Tribunalul Bucureşti a decis arestarea preventivă
    pentru 30 de zile a fostului ofiţer SRI Daniel Dragomir, pus sub acuzare în
    aşa-numitul dosar Black Cube, privind hărţuirea procurorului şef al DNA, Laura
    Codruţa Kovesi. Fost şef în
    Direcţia Generală de Prevenire şi Combatere a Terorismului din cadrul
    Serviciului, Dragomir fusese trimis, anul trecut, în judecată de DNA pentru
    trafic de influenţă şi spălare de bani. Potrivit DIICOT (parchetul antimafia),
    el a apelat ulterior la compania israeliană de securitate Black Cube pentru a
    obţine denigrarea persoanelor pe care le considera responsabile pentru
    neplăcerile sale penale.

    Până acum, în acest dosar au mai fost puşi sub acuzare
    trei israelieni, dintre care doi au fost arestaţi, iar al treilea a reuşit să
    fugă din România, pe numele lui fiind emis un mandat de arestare în lipsă.
    DIICOT afirmă ca aceştia i-au adresat d-nei Kovesi ameninţări telefonice şi au
    violat căsuţele de email ale unor apropiaţi ai acesteia, de unde au copiat şi
    transferat ilegal corespondenţă electronică. Iar
    zilele trecute, figuri politice de prim-plan au amorsat un nou scandal,
    acuzând-o pe şefa DNA că şi-a plagiat teza de doctorat.

    Într-o stranie formă de
    fraternizare, căci pe vremuri erau inamici juraţi, fostul preşedinte popular
    Traian Băsescu şi deputatul Sebastian Ghiţă, un ex-social-democrat repliat în
    formaţiunea populistă şi marginală România Unită, şi-au confirmat reciproc
    acuzaţiile pe această temă.

    Un contraatac al penalilor – acuză presa favorabilă
    campaniei anticorupţie al cărei vârf de lance e DNA, care aminteşte că,
    deopotrivă, Ghiţă şi personaje foarte apropiate lui Băsescu au fost puse sub
    acuzare. La rându-i, procurorul-şef denunţă atacurile fără precedent la
    adresa instituţiei pe care o conduce şi a colegilor săi, ce ar avea scopul de a
    decredibiliza activitatea DNA.

    Laura Codruţa Kovesi: Sunt
    atacuri foarte agresive în ultima perioadă de timp. Sunt campanii plătite de
    hărţuire a DNA şi, în special, de decredibilizare a DNA şi atacurile din ultima
    perioadă, făcute doar de inculpaţi pe care-i cercetăm sau de persoane cercetate
    în alte dosare, dovedesc acest lucru. În nici un caz nu ne intimidează, dar
    scopul urmărit este acesta, de a decredibliza activitatea DNA. Sunt convinsă că
    toate atacurile din ultima perioadă, susţinute cu bani mulţi, au fost făcute în
    acest scop, sunt făcute în acest scop, dar răspunsul nostru este acela că ne
    vom continua activitatea.

    Nu se impune demisia din funcţie a Laurei
    Codruţa Kovesi în acest moment – a ţinut să declare actualul şeful al statului,
    Klaus Iohannis, fiindcă deocamdată nu există dovezi că şi-ar fi plagiat teza de
    doctorat. El a precizat, însă, că i-a cerut procurorului şef să clarifice
    urgent acest subiect.

  • 29.09.2016 (mise à jour)

    29.09.2016 (mise à jour)

    Réunion — Le président de la Roumanie, Klaus Iohannis, a déclaré, jeudi, à Bucarest, que l’UE et les autorités de Londres devaient maintenir une relation aussi rapprochée que possible après le Brexit. Présent à la réunion du Bureau du Groupe du Parti populaire européen, le chef de l’Etat a estimé qu’il était important que le processus de négociation soit géré par le biais du dialogue, de manière transparente, ordonnée et prédictible. Le Brexit, la migration et le terrorisme sont les grands défis qui se posent devant l’UE, a encore affirmé Klaus Iohannis.



    Migrants — Une clôture sera installée le long de la frontière roumano-hongroise seulement si c’est inévitable, a déclaré jeudi Janos Lazar, chef de cabinet du premier ministre de la Hongrie. Il a également précisé que la police roumaine aux frontières fait son travail avec professionnalisme. Le nombre de migrants qui arrivent chaque jour depuis la Roumanie est beaucoup moindre que celui des réfugiés venant de Serbie ou de Croatie, a encore déclaré l’officiel hongrois.



    Justice — En Roumanie, le Parquet général a démarré une enquête contre X pour incitation au faux intellectuel, dans le dossier concernant la thèse de doctorat de la procureure en chef de la Direction nationale anticorruption, Laura Codruţa Kövesi. L’enquête avait été lancée suite à l’auto – dénonciation du député Sebastian Ghiţă. Ce dernier affirme avoir falsifié, avec d’autres dignitaires, un rapport d’expertise qui devait exonérer Laura Codruţa Kövesi des accusations de plagiat. Selon Ghiţă, qui fait l’objet de plusieurs dossiers instruits par les procureurs anti-corruption, le fait incriminé remonte à 2012.



    Tennis — La joueuse roumaine de tennis, Simona Halep, 5e mondiale, s’est qualifiée pour les demi-finales du tournoi de Wuhan, en Chine. Elle a battu Madison Keys, des Etats-Unis, en deux sets, 6 — 4, 6 – 2. Son prochain match l’opposera à la Slovaque Dominika Cibulkova. Simona Halep s’était qualifiée mercredi au tournoi des Championnes de Singapour, après l’abandon de l’Espagnole Carla Suarez-Navarro (8e au classement WTA) dans les huitièmes de finale du tournoi de Wuhan.



  • La fièvre de la thèse

    La fièvre de la thèse

    20.554 – voilà le nombre précis de doctorants à l’heure actuelle en Roumanie, selon le portail doctoranzi-romania.ro. Ils ne sont pas rares les Roumains qui souhaitent décrocher le titre de docteur – pas forcément pour faire de la recherche, mais pour enjoliver leur CV ou obtenir certains avantages. Plusieurs hauts responsables roumains ont dernièrement fait l’objet de controverses ou même d’enquêtes après avoir trafiqué leurs thèses ou plagié des contenus. Pourquoi les Roumains se passionnent-ils pour les doctorats ? Pourquoi est-il utile d’en avoir un ? Nous en parlons avec Virginia Vasile, thésarde en cotutelle — l’Ecole Polytechnique de Bucarest et l’Institut national des sciences appliquées de Lyon, et avec Ioan Pop-Curseu, chargé de cours, docteur ès sciences et ès médias, à l’Université Babes Bolyai de Cluj.





  • Nachrichten 31.08.2016

    Nachrichten 31.08.2016

    Bukarest: Am 31. August wurde wie jedes Jahr der Tag der rumänischen Sprache gefeiert. Aus diesem Anlaß organisierten die rumänischen Behörden und die öffentlichen Einrichtungen, sowie rumänische diplomatische Vertretungen, Kulturinstitute und andere Kultureinrichtungen im Ausland Kulturprogramme und Kulturveranstaltungen. In Rumänien und in den Ländern, wo große rumänische Gemeinden leben, wie Serbien, Bulgarien und in der Ukraine fanden Konzerte rumänischer Volksmusik, Theateraufführungen und Gedichtabende statt. Auch in der ex-sowjetischen, mehrheitlich rumänischsprachigen Republik Moldau wurde am Mittwoch der Tag der rumänischen Sprache gefeiert. Mehr dazu nach den Nachrichten.



    Bukarest: Der Ausschuss für Europaangelegenheiten der Abgeordnetenkammer hat am Mittwoch eine Erklärung verabschiedet, laut der Rumänien die Visaliberalisierung für Georgien unterstützt. Als ständiger Befürworter der Republik Moldau, der Ukraine und Georgiens auf ihrem europäischen Kurs, bekräftigt Rumänien somit erneut seine Bereitschaft, das Verfahren zur Visaliberalisierung für geogische Bürger zu beschleunigen, das eine entscheidende Rolle für die künftige EU-Integration Georgiens spiele, hieß es aus Bukarest.



    Bukarest: Rumänien muß zu den Aktionsbestrebungen der internationalen Gemeinde, der Europäischen Union und der NATO, das heißt, der Wertegemeinde der es angehört, aktiv beitragen. Dies erklärte der rumänische Staatspräsident, Klaus Iohannis, am Mittwoch beim Jahrestreffen der Diplomaten in Bukarest. Die Interessen Rumäniens, als Staat an der Außengrenze dieser Gemeinde, verpflichten uns, aktiv zu werden, um die nationale Sicherheit und die wichtigsten Einrichtungen, die EU und die NATO, zu schützen. Gleichzeitig sind die Stabilität und das Wirtschaftswachstum Rumäniens, die reduzierte Energieabhängigkeit des Landes, die demokratische Voraussehbarkeit und die Unterstützung des Rechtsstaates, aber auch die Aktionen in der Außenpolitik und im Sicherheitsbereich wichtige Vorteile, insbesondere in dieser Region. Diese Vorteile sollten wir mit Weisheit und Weitsicht einsetzen, so dass Rumänien stärker und effizienter wird, sagte noch Präsident Iohannis.



    Ministerpräsident Dacian Cioloş und Außenminister Lazăr Comănescu erklärten im Rahmen des Treffens, dass im Hinblick auf die Krisen in Europa, Rumänien weiterhin für einen Prozeß der Reflexion plädieren werde, damit die bereits existierenden Spaltungen zwischen verschiedenen Mitgliedsländern oder Gruppierungen nicht tiefer werden. Bei dem Jahrestreffen der rumänischen Diplomaten, das bis zum 1. September dauert, stehen unter anderem die Entwicklungen des Sicherheitsumfelds, die Dynamik der EU-Verfahren und die Vorbereitung auf die erstmalige Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Rumänien im ersten Halbjahr 2019, sowie die Situation der Auslandsrumänen zur Debatte. An dem Treffen beteiligen sich die Leiter der diplomatischen Vertretungen Rumäniens im Ausland, Regierungs- und Parlamentsmitglieder, Vertreter des in Bukarest akkreditierten Diplomatischen Corps, sowie Mitglieder der Zivilgesellschaft, des akademischen und unternehmerischen Umfeldes, und die Leiter der rumänischen Kulturinstitute.



    Bukarest: Die Parlamentswahlen werden am 11. Dezember 2016 stattfinden, hat am Mittwoch die Regierung in Bukarest beschlossen. Laut dem Sprecher des Kabinetts von Dacian Cioloş, Liviu Iolu hätte sich dafür in der Regierungssitzung von Mittwoch der größte Teil der Parlamentsparteien ausgesprochen. Das Bukarester Kabinett verabschiedete am Mittwoch ebenfalls eine Eilverordnung, die der Einrichtung von Wahllokalen außerhalb der Landesgrenzen und in Orten grünes Licht gibt, wo bislang eine bedeutende Zahl der Wähler festgestellt wurde. Laut der besagten Eilverordnung, dürfen die Wähler, die sich im Ausland befinden, ihre Stimme in jedem Wahllokal geben, wenn sie vorher ihre Namen auf zusätzliche Wahllisten eingetragen hatten. Der Antrag zur Einschreibung in die Wahlregister könne zudem auch per Email geschickt werden, besagt die Verordnung. Zudem rief das Kabinett von Dacian Cioloş am Mittwoch den 2. September 2016 zum nationalen Trauertag zum Gedenken der Erdbebenopfer in Italien. Unter ihnen befinden sich auch elf Rumänen.



    Bukarest: Der Vorstand der Bukarester Rechtsanwaltskammer hat am Mittwoch beschlossen, seine Entscheidung über den Ausschluss des ehemaligen sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Victor Ponta aus dem Berufsstand als Rechtsanwalt für ein anderes Datum aufzuschieben. Den Antrag hatte die Europaabgeordnete Monica Macovei, von der Konservativen Partei, gestellt. Macovei konnte an der Vorstandssitzung der Rechtsanwaltskammer nicht teilnehmen, weil sie sich an einer Sondersitzung des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres als europäische Berichterstatterin beteiligen musste. Monica Macovei hatte hervorgehoben, dass Victor Ponta ohne eine entsprechende Prüfung, nur aufgrund seines Doktortitels zum Rechtsanwalt geworden war.



    Der Doktortitel wurde ihm aber wegen Plagiats aberkannt. Laut einem Bericht der naturwissenschaftlichen Fachzeitschrift Nature“ seien in seiner Dissertation, die den Internationalen Strafgerichtshof zum Thema hat, ganze Textpassagen aus englischen Publikationen mit eingeflossen, die wortwörtlich ins Rumänische übersetzt worden seien. Victor Ponta war auch der erste rumänische Regierungschef, der vor Gericht gestellt wurde. Die Antikorruptionsbehörde DNA hat ihn wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung und zur Geldwäscherei, sowie Fälschung von Dokumenten angeklagt. Infolge massiver Protestdemonstrationen gegen die Korruption der politischen Schicht in Rumänien erklärte Victor Ponta am 4. November 2015 sowohl seinen Rücktritt von den Regierungsämtern als auch den seines gesamten Kabinetts.

  • Educaţia, cata iu ?

    Educaţia, cata iu ?

    Tru România post-comunistă, ma putanu sistemlu sanitar, nu avu una dumeni di lucru ti s-hiba bagata dinintea la ma multi reforme eşuate andicra di Educaţi. Anregimentaţ politic ica independenţa, di dreapta ica di stânga, di nauntrul a sistemlui ica di nafoară, aproapea tuţ miniştrii mindura tra s-alaxeasca aradzli. Şi, după tuti aeste alaxeri cari adusira an di anu masi alathus anamisa di elevi şi profesori, nica si un di foştil’i titulari a portofoliului, actualu senator Liviu Pop, zuyrapsea tora ayon’ea, Bacalaureatul ca hiindalui un eternu eşec.” Marţa, fu arada a unui alt fost ministru, preşedinte al Consiliului Naţional al Rectorilor dit România, Sorin Cîmpeanu, s-anticipeadza atea ti u numasi ca hiindalui una premieră nivrută tra aesta 26 di ani dit soni: numirlu a absolvenţilor de liceu cu diplomă de Bacalaureat va s-hiba, tru 2016, sum 100 de mii.




    Participantu, Galaţi (sud-est), la Forumul a Organizaţiilor Studenţeşti dit România, Câmpeanu spusi că scăderea cabaia multu a numirlui di absolvenţa di liceu ss-yilipseasti tru dificultăţli ti li au universităţile tra s-intra pi locurli scoase la admitere.Pi lungu kiro, aestu fenomen poati s-duca la nibagarea tru practico a procentilor ti s-li lo România mutrindalui numirlu a absolvenţilor de învăţământ superior, numir cum ti s-hiba inferior a atilui apufusitu di Uniunea Europeană. El işisi profesor de formaţie, prezidentul Klaus Iohannis lo parti la disclidearea a Forumlui di Galaţi, iu spusi că sistemlu superior di înviţămintu lipseasti s-hiba pisupra di iti subei mutrindalui calitatea şi integritatea. Lucrărli di licenţă şi tezele di masterat lipseastti s-tin’iseasca ma multi norme limbidz, bagati tru lucru consecventu tru practica dit mediul universitar” — feati timbihi preşedintele. Ase, putem s-ambudyiusim cultura a plagiatului nica dit protl’i an’i — spusi Iohannis, după ti, tru kirolu dit soni verdictili di plagiat tru cazlu a nascantor teze de doctorat fura tru prota frandza a jurnalilor.




    Aesti suntu masi kipita a aisbergului, spuni preşedintele. Ama tamam numili a atilor aflat cabati, exponenţ a pseudo-elitilor politice şi academice di Bucureşti, fac hazi tru jurnali şi televiziun’ili di habari.Lunga telenovelă a doctoratului tru Dreptu a fostului premier social-democrat Victor Ponta s-bitisi, tora ma ninti, după verdictul implacabil di plagiat, cu ritradzearea a titlului de doctor. Tora, Ponta riscă şi excluderea dit Barou, iu fu aprukeat tamama pe baza a tezal’ei contrafaptă. Fostul vicepremier şi lider UNPR Gabriel Oprea fu şi coordonator de doctorati, aca teză isisi fu diagnosticată de experţi ca hiindalui un plagiat. Tru siajlu a atilor doi, politicieni di ma n’ică anvergură suntu tricut pi lista a falşilor doctori. Dovediţ ca plagiatori, nascanta caftara dit iniţiativă isisi ritragerea a titlului. Cu standarde n’it nu masi academic, ama şi moral, nai cama multa nu acata tru iusapi, ama spun analiştii, şi ritradzearea dit bana publică.



    Autor: Bogdan Matei


    Armanipsearea: Tascu Lala

  • Quelles chances pour l’Education ?

    Quelles chances pour l’Education ?

    Dans la Roumanie post-communiste, le système de santé mis à part, l’Education est le domaine soumis au plus grand nombre de réformes échouées. Quasiment tous les ministres — indépendants ou membres de partis politiques, de droite ou de gauche, issus de l’intérieur ou de l’extérieur du système — ont essayé de changer les règles. Et après toutes ces transformations qui n’ont produit, au fil des ans, que de la confusion parmi les élèves et les enseignants, même un des anciens titulaires du portefeuille, le sénateur Liviu Pop, définissait récemment le bac comme « un éternel échec ».



    Mardi, ce fut le tour d’un autre ministre, le président du Conseil national des présidents d’universités de Roumanie, Sorin Cîmpeanu, d’anticiper une première non désirée pour 2016 : le nombre des bacheliers sera inférieur à 100.000. Participant au Forum des organisations estudiantines de Roumanie, à Galaţi (sud-est), l’universitaire a déclaré que la chute du nombre des diplômés du bac se reflète dans des difficultés pour les universités de voir occuper les places proposées à l’examen d’admission. Sur le long terme, ce phénomène pourrait faire que les pourcentages assumés par la Roumanie concernant le nombre de diplômés de l’enseignement supérieur ne soit pas atteint. Et ce chiffre est de toute façon inférieur à celui fixé par l’Union européenne.



    Le président Klaus Iohannis, lui-même professeur, a pris part à l’ouverture du Forum de Galaţi, où il a affirmé que l’enseignement supérieur doit être au-dessus de tout soupçon en matière de qualité et d’intégrité. Les mémoires de maîtrise et les thèses de mastère « doivent respecter une série de normes claires, appliquées avec esprit de suite dans la pratique du milieu universitaire » – a averti le président. « Nous pourrions ainsi prévenir la culture du plagiat dès les premières années » — a estimé M Iohannis, après que dernièrement, les verdicts de plagiat dans des thèses de doctorat ont tenu les unes des journaux. Ce n’est que la partie visible de l’iceberg, estime le président. Et les noms des personnes concernées, qui font partie des pseudo-élites politiques et académiques de Bucarest, font le délice des journaux et des chaînes d’infos.



    La longue télénovela du doctorat en Droit de l’ancien premier ministre Victor Ponta a récemment pris fin par le retrait du titre académique, après le verdict implacable de plagiat. Maintenant, Ponta risque aussi l’exclusion du Barreau, où il avait été admis en raison justement de la thèse de doctorat obtenue par contrefaçon. L’ancien vice premier ministre et leader de l’UNPR, Gabriel Oprea, a été lui aussi coordinateur de doctorats, même si sa propre thèse a été considérée par les experts comme plagiée. Dans le sillage des deux, des politiciens de moindre envergure figurent sur la liste des faux docteurs. Plagieurs avérés, certains ont eux-mêmes demandé que le titre leur soit retiré. Avec des normes de bas niveau non seulement académiques, mais aussi morales, la plupart d’entre eux ne prennent toutefois pas en compte le retrait de la vie publique, constatent les analystes. (trad. : Ligia Mihaiescu)

  • Educaţia, încotro?

    Educaţia, încotro?

    În România post-comunistă, în afara sistemului sanitar, n-a existat domeniu
    de activitate supus mai multor reforme eşuate decât Educaţia.

    Înregimentaţi
    politic sau independenţi, de dreapta sau de stânga, din interiorul sistemului
    sau din afară, aproape toţi miniştrii au încercat să schimbe regulile. Şi, după
    toate aceste transformări care n-au produs, an după an, decât confuzie printre
    elevi şi profesori, chiar unul dintre foştii titulari ai portofoliului,
    actualul senator Liviu Pop, definea, recent, Bacalaureatul drept un etern
    eşec.

    Marţi, a fost rândul unui alt fost ministru, preşedinte al Consiliului
    Naţional al Rectorilor din România, Sorin Cîmpeanu, să anticipeze ceea ce a
    numit o premieră nedorită pentru ultimii 26 de ani: numărul absolvenţilor de
    liceu cu diplomă de Bacalaureat va fi, în 2016, sub 100 de mii.

    Participant, la
    Galaţi, la Forumul Organizaţiilor Studenţeşti din România, Câmpeanu a
    spus că scăderea accentuată a numărului absolvenţilor de liceu se reflectă în
    dificultăţile pe care le au universităţile în a-şi ocupa locurile scoase la
    admitere. Pe termen lung, acest fenomen ar putea conduce la neîndeplinirea
    procentelor asumate de România privind numărul absolvenţilor de învăţământ
    superior, număr oricum inferior celui stabilit de Uniunea Europeană.

    El însuşi
    profesor de formaţie, preşedintele Klaus Iohannis a participat la deschiderea
    Forumului de la Galaţi, unde a afirmat că sistemul superior de învăţământ
    trebuie să fie deasupra oricăror îndoieli privind calitatea şi integritatea. Lucrările de licenţă şi tezele de masterat trebuie să respecte o serie de
    norme clare, aplicate în mod consecvent în practica din mediul universitar
    – a
    avertizat preşedintele. Astfel, am putea preveni cultura plagiatului încă din
    primii ani –
    a apreciat Iohannis, după ce, în ultima vreme, verdictele de
    plagiat în cazul unor teze de doctorat au ţinut prima pagină a ziarelor.
    Acestea sunt doar vârful aisbergului,
    susţine preşedintele.


    Dar tocmai numele
    împricinaţilor, exponenţi ai pseudo-elitelor politice şi academice de la
    Bucureşti, fac deliciul ziarelor şi televiziunilor de ştiri. Lunga telenovelă a
    doctoratului în Drept al fostului premier social-democrat Victor Ponta s-a
    încheiat, recent, după verdictul implacabil de plagiat, cu retragerea titlului
    de doctor. Acum, Ponta riscă şi excluderea din Barou, unde a fost admis tocmai
    pe baza tezei contrafăcute. Fostul vicepremier şi lider UNPR Gabriel Oprea a
    fost şi coordonator de doctorate, deşi propria-i teză a fost diagnosticată de
    experţi drept plagiat.


    În siajul celor doi, politicieni de mai mică anvergură
    figurează pe lista falşilor doctori. Dovediţi ca plagiatori, unii au cerut din
    proprie iniţiativă retragerea titlului. Cu standarde joase nu doar academic, ci
    şi moral, cei mai mulţi nu iau, însă, în calcul, remarcă analiştii, şi
    retragerea din viaţa publică.