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  • RRI-Hörertag 2017: Fake News und Vertrauen in die Medien

    RRI-Hörertag 2017: Fake News und Vertrauen in die Medien

    Es ist schon zur Tradition geworden, dass Sie, unsere Hörerinnen und Hörer, anlässlich des Hörertags mit einem persönlichen Beitrag an der Gestaltung unserer Sendung aktiv teilnehmen. Diesmal dreht sich unsere interaktive Sendung rund um das Thema Fake News und Vertrauen in die Massenmedien.



    In den letzten Jahren ist das Vertrauen der Menschen in die Medien gesunken. Von dem Phänomen betroffen sind in einem kleineren oder grö‎ßeren Ausma‎ß sowohl die Printmedien, der Rundfunk, also Radio und Fernsehen, als auch der private und öffentliche Bereich. Die Ursachen sind vielfältig: Es gibt zum einen die Nähe der Medien zur Politik und Wirtschaft, die Jagd nach Sensationsnachrichten und kommerziellen Inhalten, journalistische Patzer und zum anderen den Einfluss der sozialen Netzwerke. Und wenn wir schon beim Thema sind, muss auch von den sogenannten Fake News die Rede sein, das hei‎ßt von den Falschmeldungen, die generell über die sozialen Netzwerke zum Zwecke der Manipulation von Massen verbreitet werden.



    Für den Hörertag 2017 bei Radio Rumänien International erwarten wir also mit gro‎ßem Interesse Ihre Antworten auf die Frage Wieviel Vertrauen haben Sie noch in Medien?“.



    Ihre Antworten können Sie uns schriftlich per Post, E-Mail, Fax, im Internetformular oder via Facebook zusenden. Wenn Sie uns Ihre Meinung mündlich mitteilen möchten, können Sie uns auch im Vorfeld aufgezeichnete Audiodateien direkt per E-Mail zuschicken, falls Sie diese Möglichkeit haben.



    Unsere E-Mail: germ[at]rri.ro.


    Die Fax-Nummer lautet: 0040.21.319.05.62.



    Postbriefe schicken Sie bitte an die Adresse unseres Senders: Radio Rumänien International, General-Berthelot-Str. 60–64, Postfach 111, 010171 Bukarest/Rumänien.



    Wir freuen uns auf Ihre Beiträge zum RRI-Hörertag am 5. November 2017!

  • FILIT 2017: Internationales Literaturfestival in Jassy bei fünfter Auflage

    FILIT 2017: Internationales Literaturfestival in Jassy bei fünfter Auflage

    Vom 4. bis 8. Oktober findet im nordostrumänischen Iaşi das Internationale Festival für Literatur und literarische Übersetzung (FILIT) statt, das dieses Jahr seine 5. Auflage erreicht hat. Ehrengast des FILIT-Festivals 2017 ist der französische Schriftsteller chinesischer Abstammung Gao Xingjian, der im Jahr 2000 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde. Die Festivalorganisatoren hatten auch einen FILIT-Abend mit Swetlana Aleksijewitsch, der Nobelpreisträgerin für Literatur 2015, geplant, aber sie musste leider aus gesundheitlichen Gründen absagen. Mehr über die diesjährigen FILIT-Veranstaltungen vom Schriftsteller Florin Lăzărescu, einem der Initiatoren des Festivals:



    Ich freue mich sehr, dass all diese gro‎ßen Namen wie ein Publikumsmagnet wirken. Wir haben aber mehr als 100 Veranstaltungen vorbereitet, die sehr viel zu bieten haben. Sie sind genauso spektakulär und interessant. Da wir gerade vom Nobelpreis für Literatur sprechen, möchte ich auch erwähnen, dass bei der diesjährigen Auflage des FILIT-Festivals mindestens drei besonders hochgeschätzte Schriftsteller anwesend sind: Mircea Cărtărescu aus Rumänien, Olga Tokarczuk aus Polen und Nurruddin Farah aus Somalia. Am diesjährigen Festival beteiligen sich sehr viele interessante Autoren, die mit wichtigen Preisen ausgezeichnet und in 30 bis 40 Sprachen übersetzt wurden. Ihre Bücher sind bei den wichtigsten rumänischen Verlagen erschienen. Vesna Goldsworthy aus Serbien und Lisa Strømme, die in England geboren wurde und in Norwegen lebt, sind auch bei FILIT dabei. Ein Liebling des Publikums ist der Engländer Jonathan Coe, der in Rumänien gern gelesen wird. Als wir das Treffen mit Jonathan Coe angekündigt hatten, waren die Leute ganz aus dem Häuschen.“




    Nach der 2013-Auflage des Internationalen Festivals für Literatur und literarische Übersetzung in Iaşi schrieb die spanische Zeitung El Pais, FILIT sei bereits bei seiner 1. Auflage das wichtigste Literaturfestival in Osteuropa, und die Frankfurter Allgemeine Zeitung war der Ansicht, in Rumänien habe es noch nie ein Literaturfestival von solchem Format und europäischem Niveau gegeben. Dieses Jahr können die Literaturliebhaber im FILIT-Haus mit Simona Antonescu, Ioana Bradea, Ruxandra Cesereanu, Andrei Crăciun, Codrin Liviu Cuţitaru, Tudor Ganea, Adrian Georgescu, Ioan T. Morar, Andrei Oişteanu, Marius Oprea, Dora Pavel, Mircea Pricăjan und Bogdan-Alexandru Stănescu zusammenkommen. Fünf Tage lang werden im Haus der Dichtung Linda Maria Baros, Lavinia Bălulescu, Emil Brumaru, Rita Chirian, Dan Coman, Teodora Coman, Ana Donţu, Vlad Drăgoi, Mugur Grosu, Ştefan Ivas, Claudiu Komartin, Ştefan Manasia, Vlad Moldovan, Andrei Novac, Cosmin Perţa, Tara Skurtu (USA), Robert Şerban, Răzvan Ţupa, Mihail Vakulovski und Paul Vinicius den Poesieliebhabern Rede und Antwort stehen. Die im Ausland lebenden rumänischen Schriftsteller Jan Cornelius und Dana Grigorcea beteiligen sich an Sonderevents. Dieses Jahr gibt es auch eine Neuheit: FILIT eröffnet zwei neue Häuser. Dazu der Festivalmanager und einer der FILIT-Gründer, Lucian Dan Teodorovici:



    Es handelt sich um zwei neue Projekte, das Fantasy-Haus und das Haus der Kindheit. An den Veranstaltungen in den zwei neuen Häusern beteiligen sich mehrere rumänische Autoren. Eine weitere Neuheit ist die Art und Weise, wie wir die Ausstellungen des Nationalen Literaturmuseums Iaşi präsentieren. Das Haus Pogor hat vier Ausstellungssäle, und jedes Jahr werden wir in diesem Haus vier verschiedene Ausstellungen zum selben Thema veranstalten. Für die diesjährige FILIT-Auflage haben wir das Museum für die Geschichte der Juden in Iaşi vorbereitet. Die jüdische Gemeinde in Iaşi hat eine lange, reiche Geschichte — Anfang des 20. Jh. stellte die jüdische Gemeinde in Iaşi ein Drittel der Bevölkerung dar. Es folgte aber die Tragödie der Juden in Rumänien, wofür wir die Verantwortung übernehmen und der wir nun gedenken.“




    Das Festival-Feeling ist aber das Wichtigste beim FILIT, sagte der Schriftsteller und Festival-Initiator Florin Lăzărescu:



    Am FILIT nehmen Zigtausende Menschen teil, die gesamte Gemeinde ist daran interessiert, und das ist einfach gro‎ßartig. Auch letztes Jahr, als unser Festival etwas kleiner war, hatten wir ein Publikum von über 10.000 Menschen. Das ist, meiner Meinung nach, der grö‎ßte Erfolg des FILIT-Festivals — es bildet das Publikum aus. Unser Festival ist eine enorme Kampagne für Lektüre — nach FILIT haben die Leute eine andere Beziehung zu Büchern. Tausendmal habe ich gehört: ›Vor FILIT hatte mein Kind kein Interesse fürs Lesen, und jetzt kauft er sich selbst Bücher.‹ Das geschah, weil die Kinder und die Jugendlichen einen direkten Kontakt mit den Autoren hatten und sie einfach spektakulär fanden. Dieses Jahr bringen wir ein FILIT-Event in ein Gymnasium in unserem Landkreis. Die Lehrerin, mit der wir das organisiert haben, hat uns angerufen und gesagt, die Schüler seien ganz aufgeregt und würden sich darauf freuen, weil sie noch nie einen Schriftsteller gesehen hätten. In Iaşi haben wir bereits eine Art Tradition, wir besuchen zehn Gymnasien, und die Schüler haben schon bescheid gesagt, welche Autoren sie am liebsten treffen möchten. Sie haben sich mit den Schriftstellern angefreundet, sie sprechen auf Skype mit ihren Lieblingsautoren und organisieren die Veranstaltungen, wie es ihnen gefällt.“




    Die 5. Auflage des Internationalen Festivals für Literatur und literarische Übersetzung in Iaşi (FILIT) findet unter der Schirmherrschaft der Vertretung der Europäischen Kommission in Rumänien statt. Nach den Auflagen 2014 und 2016 ist das die dritte Zusammenarbeit, bei der gemeinsame Fachveranstaltungen im Literaturbereich zur Förderung der kulturellen Diversität organisiert werden.




    Deutsch von Daniela Cîrjan

  • QSL juillet 2017 – Ulpia Traiana Sarmizegetusa

    QSL juillet 2017 – Ulpia Traiana Sarmizegetusa

    Conquise en 106, la Dacie devient province romaine et change de capitale. La cité de Sarmizegetusa Regia, ancienne résidence du dernier roi des Daces, Décébale, était située au cœur des monts Orăştiei, dans une localité appelée aujourd’hui Grădiştea Muncelului, au département de Hunedoara (centre-ouest). La nouvelle capitale est placée dans la même région, dans la dépression de Haţeg. Au 3e siècle, en raison de son importance, Ulpia Traiana Sarmizegetusa était décrite comme « metropolis », c’est-à-dire ville-mère. Elle accueillait le siège du procurateur financier de la Dacie qui répondait directement à Rome, le siège du Conseil des trois Dacies et une assemblée des représentants des communautés qui s’y réunissaient pour exprimer leur fidélité à l’Empire Romain. Et c’est toujours à Sarmizegetusa que fut érigé le premier temple de Jupiter de Dacie. La ville s’étalait sur 32 hectares entre les murs et sur une centaine d’hectares hors les murs. Elle était parsemée d’édifices impressionnants dont certains ont pu être découverts, mais pas plus de 5%.

    C’est au début des années 1990 que fut complètement mis au jour le premier forum de la ville qui comportait plusieurs institutions politiques, dont notamment le Sénat de la colonie. Au centre de cette place publique se trouve un monument consacré à l’empereur Trajan, son bâtisseur. S’y ajoutent 30 autres monuments, dont 5 statues impériales dans des chars tirés par 4 chevaux en bronze doré. Vers l’an 150 ce forum économique allait être remplacé par un autre, dominé par le temple de Jupiter, soit la construction la plus importante de la province romaine de Dacie. En 2010 elle a été dévoilée à 80%. De nos jours, la capitale de la Dacie romaine recèle encore de nombreux vestiges que les archéologues n’ont pas encore découverts. (Trad. valentina Beleavski)

  • QSL juin 2017 – La citadelle de Colţ

    QSL juin 2017 – La citadelle de Colţ

    La citadelle de Colţ a été donc érigée au 14e siècle sur un rocher à l’entrée d’une défilée créer par la rivière de Râusor (petite rivière, en roumain). Elle appartenait à un noble de la contrée de Haţeg, appelé Cândea. L’expansion du royaume magyar l’a déterminé à passer au catholicisme et à changer son nom de Cândea en Kendeffy. Ses successeurs ont continué à construire de résidences et à s’occuper de la citadelle. Jusqu’à la fin du 17e siècle, la famille Cândea a été considérée comme la plus influente de la zone. Le seul rôle de la forteresse de Colţ était de protéger ses constructeurs, elle n’était pas un objectif stratégique lors des campagnes militaires du Moyen Age. Néanmoins, la famille Kendeffy, en tant qu’alliée de la Hongrie, a lutté contre les Ottomans, étant récompensée par des fonctions et des domaines. Au début du 18e siècle, la famille Kendeffy déménage dans une autre zone et abandonne la forteresse.

    Par ailleurs, la citadelle est étroitement liée à la création du célèbre écrivain Jules Verne : on en trouve une illustration dans l’édition de 1892 du roman « Le château des Carpates ». Il paraît que Jules Verne aurait voyagé dans la région de Haţeg, accompagné par une jeune femme de Transylvanie, appelée Luiza, avec laquelle il a aussi vécu une histoire d’amour. Sans doute, la citadelle de Colţ lui a servi de source d’inspiration. On met une vingtaine de minutes à pied pour remonter le rocher et arriver à la citadelle. Comme il était déjà tard, quand j’y suis arrivée, je n’ai visité que le monastère de Colţ, se trouvant au pied de la montagne. Un endroit paisible, au cœur de la nature, où l’on entend le bruissement des feuilles des arbres, les murmures de la rivière et le chant des oiseaux. C’est un des premiers monastères attestés sur le territoire de la Roumanie, bâti, lui aussi, par la famille Cândea (Kendeffy) vers 1315. L’église est en pierre, elle a aussi une tour carrée jadis utilisée à des fins défensives. A l’intérieur de l’église on trouve une fresque réalisée à la moitié du 14e siècle par un des premier peintres roumains connus, Stefan. (Trad. Valentina Beleavski)

  • QSL mai 2017 – La citadelle de Severin

    QSL mai 2017 – La citadelle de Severin

    Bien que l’on ignore la date exacte de sa construction, les documents historiques indiquent que c’est en 1233 que furent érigés les murs d’une nouvelle citadelle qui allait s’appeler Severinopolis ; ce nom rendait hommage à l’empereur romain Septime Sévère, pendant le règne duquel la ville antique de Drobeta était devenue une colonie romaine. La prise de la citadelle de Severinopolis, bâtie stratégiquement au bord du Danube, aurait été une grande victoire pour tout combattant et un pas en avant vers la conquête de nouveaux territoires.

    Par conséquent, au 13e siècle, la citadelle de Severin a dû faire face aux canons bulgares, tatars, turcs et hongrois. C’est à peine lors de fouilles archéologiques démarrées en 1936 que l’on a découvert sa structure initiale: de forme rectangulaire, elle avait deux murs bâtis en pierre de rivière et trois tours. Elle était protégée par un fossé profond. Au centre de la citadelle, il y avait une chapelle construite avec des matériaux pris sur le site de l’ancien castre romain de Drobeta se trouvant dans le voisinage. La chapelle était entourée de tombes. Et c’est toujours à l’intérieur de la citadelle que fut découvert un four destiné à la fabrication d’armes.

    La citadelle médiévale de Severin a récemment bénéficié d’un projet de restauration financé de fonds communautaires, suite auquel elle a été ramenée aux normes architecturales européennes et réintroduite dans le circuit touristique. Pendant les travaux de restauration, les archéologues ont mis au jour un important trésor formé de fragments d’armes et d’armures, d’ossements et de céramique. Ils ont également découvert deux murs d’enceinte inconnus auparavant. Somme toute, le trésor découvert à Severin réunit 160 monnaies, des fragments de flèches d’arcs et d’arbalètes, des morceaux de cannons ainsi qu’une fontaine remplie de fragments de céramique. Voilà pour cette citadelle de Severin que vous allez sous peu voir sur notre carte QSL du mois de mai. En attendant, entrez sur notre site, rri.ro, rubrique QSL. (Trad. Valentina Beleavski)

  • Internationales „George Enescu“-Festival 2017

    Internationales „George Enescu“-Festival 2017

    Erneut nehmen wir uns das Festival, das Bukarest zur musikalischen Welthauptstadt macht, zum Anlass für unser Preisausschreiben: Das George-Enescu-Festival, das den Namen des grö‎ßten rumänischen Komponisten aller Zeiten trägt.



    Die 23. Auflage des internationalen Musikfestivals findet zwischen dem 2. und dem 24. September in Bukarest und weiteren sieben Städen in Rumänien statt. Ehrenpräsident ist der bekannte Dirigent Zubin Mehta. Künstlerischer Leiter des Festivals ist mit Wladimir Jurowski ein weiterer namhafter Dirigent. Er wird auch beim Eröffnungskonzert die London Philharmonic Orchestra leiten, die George Enescus Oper Oedipe“ als Konzerstück aufführen wird.



    Auf dem Programm des George Enescu-Festivals 2017 stehen rund 125 Konzerte sowie Opern- und Ballett-Aufführungen. Eingeladen sind gut 3000 der grö‎ßten Namen der klassischen Musik aus dem In- und Ausland. Diese werden 37 Werke von George Enescu, Arbeiten anderer berühmter Komponisten und zeitgenössische Musik darbieten.



    Wie in den vergangenen Jahren auch enthält das Festivalprogramm Konzertreihen und Sonderveranstaltungen. Die Reihe Gro‎ße Orchester dieser Welt“ vereint alles, was Rang und Namen hat und auf den grö‎ßten Konzertbühnen weltweit auftritt. Die Reihe Kammerrezitale und Konzerte“ präsentiert die wichtigsten Kammeraufführungen des Festivals auf der Bühne des Rumänischen Athenäums in Bukarest. Zu den beliebtesten Konzertreihen gehören ferner die Konzerte um Mitternacht“, bei der es ebenfalls um rennomierte Kammerorchester geht. Erstmals wird das Publikum die Reihe Musik des 21. Jahrhunderts“ genie‎ßen, dabei werden im Konzertsaal des Rundfunkhauses wichtige zeitgenössische Werke in ungewöhnlichen Interpretationen zu sehen und zu hören sein. Gro‎ße Persönlichkeiten der Musik werden im Rahmen des sogenannten Weltforums der Komponisten“ ihre Berufserfahrung (bei Debatten, Konferenzen und Rundtischgesprächen zur aktuellen Musiksprache) teilen können. Auch diesmal soll auf dem Marktplatz des Festivals“ ein abwechslungsreiches Musikprogramm dargeboten werden — dieses wird vom Bürgermeisteramt und seinem Kulturzentrum ARCUB auf dem George-Enescu-Platz in Bukarest präsentiert. Schlie‎ßlich rundet die Konzertreihe in den weiteren Musikstädten des Landes das Festivalprogramm ab.



    Wir laden Sie ein, die RRI-Sendungen, unsere Webseite www.rri.ro sowie unsere Facebook-, Twitter– und Google+ -Profile zu verfolgen und einige Fragen schriftlich richtig zu beantworten. Mit ein bisschen Glück können Sie einen schönen Preis gewinnen. Der Wettbewerb läuft bis zum 30. September 2017, es gilt das Datum des Poststempels. Die letzten Antworten über die Online-Kanäle sollten um 00.00 Uhr rumänischer Zeit am 30. September abgegeben sein.



    Die Haupt- und Trostpreise bestehen insbesondere aus CDs mit rumänischer und internationaler klassischer Musik. Zu gewinnen gibt es auch andere Gegenstände, die einen Bezug zur rumänischen Kultur haben. Der Wettbewerb wird zusammen mit dem Bukarester Bürgermeisteramt, dem Gymnasium für Bildende Künste Nicolae Tonitza“ in Bukarest und dem Casa Radio“-Verlag organisiert.




    Und nun die Fragen:



    – Die wievielte Auflage des Internationalen Musikfestivals George Enescu“ findet 2017 statt?


    – Wer ist der Künstlerische Leiter der diesjährigen Auflage des Festivals? Und: Wer ist Ehrenpräsident?


    – Wieviele Künstler nehmen an der aktuellen Auflage des George Enescu“-Festivals teil?


    – In wievielen Städten findet das Internationale George Enescu“-Festival 2017 statt?




    Wir bitten Sie auch, uns mitzuteilen, was Sie dazu veranlasst hat, sich an unserem Preiswettbewerb zu beteiligen. Insbesondere wollen wir wissen, warum Sie die RRI-Sendungen hören oder unsere Programme im Internet verfolgen.




    Unsere Koordinaten bleiben unverändert:



    Radio România Internaţional,


    G-ral Berthelot Str. Nr. 60-64, Sektor 1, Bukarest, PO Box 111, PLZ 010171.


    Fax: 00.40.21.319.05.62


    E-Mail: germ[at]rri.ro.




    Der Einsendeschluss für Ihre Antworten ist der 30. September 2017. Es gilt wie immer das Datum des Poststempels. Die letzten Antworten über die Online-Kanäle sollten um 00.00 Uhr rumänischer Zeit am 30. September abgegeben sein. Die Namen der Gewinner werden kurz nach Ende des Preisausschreibens bekannt gegeben. Die geltenden Regeln für das Hörerquiz können Sie weiter unten in Kleinschrift nachlesen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Spa‎ß und freuen uns, wenn Sie mitmachen.



    * * *



    
    Allgemeine Teilnahmbedingungen für das Gewinnspiel 
    
    zum Internationalen George Enescu“ - Festival 2017



    1. Der Veranstalter



    Die Rumänische Rundfunkgesellschaft (Societatea Română de Radiodifuziune), mit Sitz in Bukarest, General-Berthelot-Stra‎ße Nr. 60-64, Steuernummer RO8296093, organisiert über Radio Rumänien International (RRI) ein Gewinnspiel zum Internationalen George Enescu“-Festival 2017.



    Der Veranstalter behält sein Recht vor, Konzept und Format des Gewinnspiels jederzeit bei Bedarf zu ändern oder das Gewinnspiel jederzeit während der Durchführung einzustellen. Die Veränderungen werden dem Publikum vor Inkrafttreten durch Ansagen im Sender RRI und im Internet unter www.rri.ro mitgeteilt.




    2. Dauer der Durchführung



    Das Gewinnspiel findet statt im Zeitraum 1. August — 30. September 2017. Es gilt das Datum des Poststempels (bzw. 30. September 2017 24.00 Uhr, rumänische Ortszeit). Das Gewinnspiel findet in allen Sendesprachen von RRI statt.




    3. Teilnahmeberechtigung und Teilnahmebedingungen



    Teilnehmen am Gewinnspiel dürfen sämtliche natürliche Personen, die das Alter von 18 Jahren bis zum 1. August 2017 erreicht haben. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Beschäftigte und vertragliche Mitarbeiter der Partner sowie Beschäftigte und vertragliche Mitarbeiter der Rumänischen Rundfunkgesellschaft und deren Verwandte bis zum zweiten Grad.




    4. Konzept



    a) Das Gewinnspiel findet im Zeitraum 1. August — 30. September 2017 in allen Sendesprachen von RRI statt.



    b) Ein Hörer oder Nutzer kann jeweils einen einzigen Preis gewinnen, der aus Produkten zur Förderung rumänischer E-Musik und der rumänischen Kultur allgemein besteht.



    c) Die Quizfragen werden regelmä‎ßig in den Sendungen von RRI ausgestrahlt bzw. im Internet unter www.rri.ro sowie im Rahmen der Social-Media-Auftritte von RRI (Facebook, Google+, LinkedIn) veröffentlicht.



    d) Die Teilnehmer müssen schriftlich auf alle Quizfragen antworten. Zu schicken sind die Antworten per Post an Radio România Internaţional, Str. G-ral Berthelot Nr. 60-64, sector 1, Bucureşti, PO Box 111, Cod 010171; per Fax an 00.40.21.319.05.62; per E-Mail an die Adressen der jeweiligen Sprachdienste. Sie können auch im Facebook-, Google+- oder LinkedIn-Profil des jeweiligen Sprachdienstes veröffentlicht werden. Wir ermutigen die Teilnehmer, uns auch mitzuteilen, warum sie am Gewinnspiel teilnehmen und vor allem warum sie die Sendungen von RRI einschalten oder die Berichterstattung von RRI online verfolgen.



    e) Schreibt ein Hörer oder Nutzer mehrere Sprachdienste an, zählen nur die Antworten an den ersten angeschriebenen Dienst.



    f) Der jeweilige Preis wird ausschlie‎ßlich als Gegenstand zur Kulturförderung vergeben (z.B. CDs, Alben, Broschüren, DVDs); der Geldwert des Preises kann nicht beantragt oder ausgezahlt werden.




    5. Bestätigung der Gewinner und Empfang der Gewinnpreise



    a) Der teilnehmende Hörer oder Nutzer wird gebeten, die vollständigen Identifikationsdaten und die Anschrift (sowie die Wohnortadresse, falls unterschiedich) per Post oder E-Mail an RRI mitzuteilen, um in Besitz eines eventuellen Preises kommen zu können.



    b) Für die Vergabe der Preise zählen nur richtige, vollständige und fristgemä‎ß abgeschickte Antworten.



    c) Die Preise werden auf Kosten von RRI, in den Grenzen staatlicher Zuwendungen, schnellstmöglichst per Post verschickt.



    d) Erhaltene Preise können nur aus sachlichen, schriftlich vorgetragenen Gründen abgelehnt oder zurückgeschickt werden, um Zusatzkosten für RRI zu vermeiden. Sollte ein Preis ohne klare, von RRI schriflich akzeptierte Begründung abgelehnt oder zurückgeschickt werden, führt dies zum Auschluss der Person von dem nächsten Gewinnspiel, das die Rumänische Rundfunkgesellschaft über RRI veranstaltet. Das Gleiche trifft zu, wenn aus Verschuldung der Teilnehmer die Wohnanschrift falsch mitgeteilt wird.



    e) Gewinner werden gebeten, RRI den Erhalt des Pakets und dessen Inhalt auf jedem Weg schriftlich mitzuteilen, um die die Vollständigkeit der Postsendung überprüfen zu können.




    6. Verantwortung



    Durch die Einschickung der Quizantworten erklären sich alle Teilnehmer mit den Anforderungen und Bedingungen vorliegender Teilnahmeordnung einverstanden und verpflichten sich zu deren Einhaltung.




    7. Datenschutzbestimmungen



    Nach geltendem Recht ist der Veranstalter verpflichtet, die Namen der Gewinner und der bei diesem Wettbewerb gewonnenen Preise zu veröffentlichen. Der Veranstalter verpflichtet sich auch zur Einhaltung der Vorschriften des Gesetzes 677/2001 zum Schutz der im Rahmen des Gewinnspiels erfassten personenbezogenen Daten. Der Veranstalter verpflichtet sich dahingehend, die Vertraulichkeit der personenbezogenen Teilnehmerdaten zu wahren. Durch die Teilnahme selbst und die Mitteilung ihrer persönlichen Daten geben die Teilnehmer ihr Einverständnis, dass ihre Daten in die Datenbank des Veranstalters aufgenommen werden. Auf ausdrücklichem schriftlichem Wunsch der Teilnehmer wird der Veranstalter ihre persönlichen Daten nach dem Gewinnspiel nicht mehr verwenden.




    8. Höhere Gewalt



    Im Sinne dieser Teilnahmebedingungen gilt als höhere Gewalt jedes Ereignis, das vom Veranstalter nicht kontrolliert, beseitigt oder vorhergesehen werden kann und dessen Eintreten es ihm unmöglich macht, seine durch diese Teilnahmebedingungen angenommenen Verpflichtungen einzuhalten; dazu gehören nicht ausschlie‎ßlich Kriege, Brände, Überschwemmungen, Streiks und Blockaden, Erdbeben, andere Katastrophen jeder Art. Verhindert eine Situation der höheren Gewalt teilweise oder vollständig die Abwicklung des Gewinnspiels nach den Bedingungen in vorliegender Ausführung, ist der Veranstalter von seiner Verantwortung für die von der Situation der höheren Gewalt betroffenen Zeitdauer befreit.




    9. Rechtsstreitigkeiten



    Eventuelle Streitigkeiten zwischen dem Veranstalter und den Teilnehmern des Wettbewerbs werden einvernehmlich gelöst. Ist eine gütliche Einigung nicht möglich, wird die Streitigkeit zur Beilegung an die in Bukarest zuständigen rumänischen Gerichte verwiesen.




    10. Veröffentlichung der Teilnahmebedingungen



    Die Teilnahmebedingungen werden im Internet unter www.rri.ro sowie innerhalb der Social-Media-Auftritte von RRI (Facebook, Google+, LinkedIn) veröffentlicht. Als Grundlage dient die englische Sprachfassung.

  • Tanzaufführungen beim Internationalen Theaterfestival in Hermannstadt FITS 2017

    Tanzaufführungen beim Internationalen Theaterfestival in Hermannstadt FITS 2017

    Eine argentinische Tanzgruppe, die in den schwebenden Lufttanz innovative Elemente eingeführt hat, und das weltweit berühmte israelische Ensemble Vertigo Dance Company waren einige der Gäste der dem Tanz gewidmeten Sektion des Internationalen Theaterfestivals in der siebenbürgischen Stadt. Die israelische Tanzgruppe Vertigo Dance Company, die einen hohen Anspruch an künstlerische Kreativität stellt, wurde 1992 in Jerusalem von Noa Wertheim und Adi Sha’al gegründet. Das berühmte Ensemble war bereits fünf Mal beim Internationalen Theaterfestival in Sibiu zu Gast, an der 24. Ausgabe nahm es mit zwei Choreographien teil: der feierlichen Aufführung Vertigo 20“, die mit dem Exzellenzpreis für Performance des israelischen Kulturministeriums geehrt wurde, und Yama“, einer aktuellen Aufführung der Choreographin Noa Wertheim. Über die berühmte Aufführung Vertigo 20“ der Tanzgruppe, die dieses Jahr ihr 25. Jubiläum feierte, sagt Noa Wertheim:



    Am Anfang wollte ich eine Aufführung schaffen, die Elemente einer Feier erahnen lässt, aber es fällt mir immer schwer, Kunst für Unterhaltung oder ein feierliches Ereignis zu schaffen. Ich bin nicht diese Art von Künstlerin. Jedes Mal versuche ich, zum Kern meiner Schöpfung vorzudringen. Besonders interessant ist für mich das Thema des freien Willens, das ich als Teil meiner Schöpfung betrachte. Ich frage mich selbst oftmals, inwiefern gehören uns die Entscheidungen in unserem Leben, was steht überhaupt in unserer Macht, was können wir kontrollieren und was nicht? Die gro‎ße Frage steht also in enger Verbindung damit, ob die freie Wahl meine Handlungen wirklich bestimmt. In meinen Aufführungen versuche ich, die feierlichen Momente des Lebens sowie die Zeit und den Raum zwischen Erde und Himmel zum Ausdruck zu bringen. Es handelt sich um abstrakte Plätze, die den Stühlen ähnlich sind, wo man sich setzen kann, ohne dass die Zehen den Boden berühren; der somit geschaffene Raum ähnelt einem Abstellraum zwischen Erde und Himmel. Jedes Mal, wenn wir handeln, betreten wir diese Welt, am Ende gehen wir aber aus dieser Welt als Marionetten heraus, die von Gott und dem Publikum gehandhabt werden.“




    Yama“ ist eine Aufführung, die hingegen um ein spirituelles und schwerwiegendes Thema kreist. Noa Wertheim erläutert:



    »Yama« steht für Wasser, die Kostüme der Darsteller sind aber schwarz, alles ist schwarz. Laut der Bibel habe Gott am zweiten Tag das Wasser und den Himmel geschaffen. Das haben wir auf der Bühne mit Hilfe einiger Schachteln ausgedruckt, die über unseren Köpfen hängen. Die Schöpfung Gottes bringen wir zudem mit Hilfe flie‎ßenden Wassers und der Wellen zum Ausdruck. Es handelt sich um eine explosionsartige Energie, die in chinesischen Kampfkünsten durch den Begriff Fa jin definiert wird. »Yama« ist völlig anders im Vergleich zu »Vertigo 20«. Mit »Vertigo 20« haben wir das 20. Bestehen unserer Tanzgruppe gefeiert, es ist ein Fest für Auge und Ohr, mit »Yama« wenden wir uns hingegen einem tiefgreifenden Thema zu: der spirituellen Hoffnung.“




    Auch die Aufführung Horses In the Sky“ der Tanzgruppe Kibbutz Contemporary Dance Company in der Choreographie von Rami Be’er wurde vom Publikum des Internationalen Festivals in Hermannstadt begeistert aufgenommen. Batsheva Dance Company ist die dritte israelische Tanzgruppe, die beim Festival zu Gast war. Die Aufführung Naharin’s Virus“ von Ohad Naharin wurde 2002 bei der Gala New York Dance and Performance Awards“ mit dem Bessie-Preis geehrt. Ohad Naharin hat mit seiner Tanzgruppe eine neue Bewegungssprache, die Gaga-Sprache, entwickelt. Der israelische Tänzer und Choreograph ist einer der sechs Künstler, die dieses Jahr mit einem Stern auf der Ruhmesmeile in Sibiu ausgezeichnet wurden.




    Die dem zeitgenössischen Tanz gewidmete Sektion der Festspiele brachte dieses Jahr auch eine argentinische Tanzgruppe nach Sibiu, es handelt sich um das Ensemble Brenda Angiel Dance Company. Die Choreographin hat 1994 die Tanzgruppe gegründet, die ihren Namen trägt. Brenda Angiel gilt weltweit als Innovatorin des schwebenden Lufttanzes. Brenda Angiel Dance Company beteiligt sich das zweite Jahr in Folge an den Internationalen Festspielen in Sibiu. Nach dem herausragenden Erfolg der Aufführung Tango la înălţime“ (Tango in der Höhe“) schlagen die argentinischen Tänzer dem siebenbürgischen Publikum eine Fortsetzung vor. Die Darsteller scheinen frei im Raum zu schweben, der Boden und die Wände dienen ihnen als Stützpunkt, sie gehen über ihre Grenzen hinaus und schaffen ein Kaleidoskop der Bewegung und der Animation. Brenda Angiel erläutert das Konzept aerial dance“ (schwebender Lufttanz):



    Was wir jetzt auf die Bühne bringen, ist das Ergebnis einer 22-jährigen Erfahrung. Das kann man nicht von heute auf morgen machen. Ich will die Bewegung erforschen, um neue Perspektiven und Möglichkeiten zu entdecken. Ich konzentriere mich ausschlie‎ßlich auf den schwebenden Lufttanz, der den Darstellern im Tanz neue Bewegungsmöglichkeiten und dem Publikum neue Perspektiven anbietet. Das ist irgendwie mit einer endlosen Gelegenheit zu vergleichen. Heutzutage gilt das Konzept ›aerial dance‹ als Zirkusakrobatik und so wird es meistens vom Publikum wahrgenommen. Ich bin ausgebildete Tänzerin und meine Arbeit besteht aus Tanz, und nicht aus Akrobatik. Ich tanze und die Akrobatik entsteht daraus. Deswegen gilt für mich der Tanz als Kern meiner Arbeit und der Tanz kann sich durch Bewegung ausdrücken, mehr braucht er nicht. Manchmal kann er von starken emotionalen Zügen geprägt werden oder er kann Geschichten schaffen. Man kann sagen, dass ich mit der Abstraktion spiele, ich schaffe Geschichten, dann kehre ich zur Bewegung zurück.“




    Berühmte Tanzgruppen aus Israel, Argentinien, Spanien, Frankreich, Südkorea traten beim Internationalen Festival im mittelrumänischen Sibiu auf. Rumänien durfte natürlich nicht fehlen. Der Choreograph Gigi Căciuleanu schlägt dem Hermannstädter Publikum eine Aufführung vor, die spezifische Themen für das Universum der Jugendlichen angeht. Zum ersten Mal brachte der Choreograph die Aufführung #EMOJIPLAY auf die Bühne des Bukarester Theaters Excelsior. Gigi Căciuleanu:



    Ein wichtiges Thema meiner Aufführung ist die Kommunikation und der Dialog. Manchmal ein Dialog der Tauben oder ein Dialog, der funkt, als ob man ein Streichholz auf einer Reibfläche anzündet. In dieser Aufführung betonen wir diese Idee des Menschlichen in einer unmenschlich gewordenen Welt. Das Leben des modernen Menschen wird zunehmend von den Fortschritten der Technik geprägt, die ihn seiner menschlichen Natur berauben.“




    Der Choreograph Gigi Căciuleanu wurde 2013, bereits bei der ersten Ausgabe des Projektes Ruhmesmeile, für die Einzigartigkeit seiner Schöpfung in der Tanz- und Theaterwelt“ mit einem Stern ausgezeichnet.

  • Baccalauréat 2017

    Baccalauréat 2017

    En Roumanie, 71,4% des candidats ont réussi leur Bac, 5% de plus par rapport à l’année dernière, indiquent les résultats définitifs, après la solution des contestations de notes. C’est le taux le plus élevé depuis 8 ans ; à cela s’ajoute 97 jeunes qui ont obtenu la moyenne maximale, 10 sur 10. Au classement des résultats généraux, les départements de Sibiu (centre), Bacău et Iaşi (est) et Cluj (nord-ouest) sont en tête, alors que Giurgiu et Ilfov (sud) en occupent les dernières places.

    Le ministre de l’éducation nationale, Liviu Pop, considère que ces résultats réjouissants sont dus moins à une moindre difficulté des sujets et plutôt à une meilleure préparation des candidats. Cette année, les notes élevées ont été plus nombreuses aux lycées de la filière théorique, tandis que le taux de réussite a baissé dans la filière technologique. En plus, les établissements à avoir enregistré 0 taux de réussite n’ont pas disparu et ils ont été une dizaine.

    C’est sur ce point que le ministère devrait concentrer son attention, a affirmé Liviu Pop: « Par rapport à l’année passée, le pourcentage est plus important, mais nous constatons une chose, arrivée avec la modification de la loi de l’éducation nationale : l’introduction d’un seul Baccalauréat a entraîné un taux de réussite décroissant dans le secteur des lycées technologiques, et l’inverse dans celui des lycées des filières scientifiques et sciences humaines. A l’avenir, nous devrions concentrer nos efforts pour éviter la reproduction de ces situations où aucun des candidats au Bac d’un lycée ne réussit à le passer. »

    Les élus libéraux proposent la solution du Bac différent, technologique et général, qui assurerait aux jeunes aussi bien un emploi que la possibilité de continuer leur formation dans un établissement universitaire. De l’avis de la vice-présidente du Parti national libéral, Raluca Turcan, les résultats du Bac obligent les autorités à prendre des mesures urgentes en faveur de l’éducation. Depuis quelques années, l’examen de maturité est devenu, affirme-t-elle, un moyen d’envoyer les jeunes au chômage, en l’absence de qualifications professionnelles, de compétences pratiques et de chances d’intégrer le marché de l’emploi. Cette année, 100 candidats sur le total de plus de 135 mille ont été éliminés des salles d’examen, ce qui les empêchera de s’inscrire à l’une des deux prochaines sessions du Bac. (Trad. Ileana Taroi)

  • Hermannstädter Theaterfestspiele FITS: „Love is in the Air“

    Hermannstädter Theaterfestspiele FITS: „Love is in the Air“

    Das 24. Internationale Theaterfestival FITS steht vor der Tür. Zwischen dem 9. und dem 18. Juni kommen über 3.000 Künstler aus allen Ecken der Welt in der siebenbürgischen Stadt Sibiu (Hermannstadt) zusammen. Auch dieses Jahr locken die Organisatoren mit gro‎ßen Namen der internationalen Theaterkunst und 503 Veranstaltungen, die in 71 konventionellen und unkonventionellen Räumen stattfinden. Zu den renommierten Gästen der Festspiele in Sibiu zählen Mikhail Baryshnikov, Robert Wilson, Pippo Delbono, Silviu Purcărete, Andrei Şerban, Marcel Iureş sowie die Theaterensembles Vakhtangov State Academic Theatre of Russia, Beijing People’s Art Theatre, Yamamoto Noh Theater und Vertigo Dance Company. Das traditionsreiche Festival stellt seine 24. Ausgabe unter das Motto: Liebe“. Wir haben den Festivalintendanten Constantin Chiriac um Einzelheiten über das Event gebeten:



    Unser Festival war immer in voller Übereinstimmung mit dem Leben und mit allem, was unser Leben bedeutet. Wir wollten nie feierliche Veranstaltungen organisieren. Nicht einmal vor 10 Jahren, als Sibiu zur europäischen gekürt ernannt wurde, selbst wenn das Festival einen deutlichen Beitrag dazu geleistet hatte, dass Sibiu den Titel erhält. Damals stellten wir die Festspiele unter das Motto: »Next« — was wir morgen machen können. In den trüben Zeiten von heute, in denen die Einheit Europas gefährdet ist, die Kriege so viele Regionen verwüsten, in denen es Wahlen gibt, die alles auf den Kopf stellen und Mauern gebaut werden, in Zeiten, in denen die Welt im Zeichen des Hasses steht, wollen wir Menschen im Zeichen der Liebe zusammenbringen, um die Liebe zu feiern und den anderen zu zeigen, dass die Liebe noch die Schöpfungskraft der Welt ist.“




    Auf dem Programm der Festspiele, die die Darstellungskunst in vollen Zügen feiern, stehen dieses Jahr neben Theater- auch Tanz- und Zirkusaufführungen, Ausstellungen und Filmvorführungen. Konzerte, Buchvorstellungen, Publikumsgespräche ergänzen das Programm neben den langjährigen Projekten Die Ruhmesmeile“ und Das Festival der Theateruniversitäten“. Dazu gebe es aber auch neue Projekte, sagt Constantin Chiriac:



    Zum ersten Mal haben die Festspiele eine neue Sektion: Aufführungen, die wir für NATO-Soldaten auf die Bühne bringen. Auf dem rumänischen Staatsgebiet gibt es NATO-Soldaten, die zu 80% aus den USA kommen, um unseren Frieden zu sichern. Somit verwandeln wir den Festsaal der Akademie der Bodentruppen in einen Theatersaal. Wir bringen einige Aufführungen in englischer Sprache auf die Bühne und werden alles Mögliche tun, damit diese Aufführungen auch die anderen Theaterliebhaber anlocken. Zusammen mit der Stiftung »Michael Schmidt« werden wir au‎ßerdem eine weitere neue Sektion in Gang setzen, es handelt sich um eine den Orgelkonzerten gewidmete Sektion. Die Idee ist entstanden, nachdem einige alte Kirchen mit Orgeln in mehreren Gemeinden im Kreis Sibiu (Hermannstadt) — Slimnic (Stolzenburg), Cisnădie (Heltau), Cisnădioara (Michelsberg) — saniert wurden. Aus Anlass des Treffens der Siebenbürger Sachsen, das dieses Jahr im August stattfindet, haben wir uns zudem zum Ziel gesetzt, das Projekt zu erweitern, und hoffen, dass sich alle siebenbürgische Kirchen anschlie‎ßen.“




    Dem Internationalen Theaterfestival in Sibiu ist es vor allem zu verdanken, dass es einen Raum für Dialog schafft. Im Zeichen des Dialogs wird das Festival dieses Jahr die Online-Kampagne Sei Teil der Geschichte“ ins Leben rufen. Wer das Theater liebt, aber trotzdem in diesem Bereich nicht berufstätig ist, hat somit die Möglichkeit, auf der Bühne der diesjährigen Festspiele in der Aufführung Happy Holidays“ in der Regie von Cristian Juncu nach einem Text von Neil LaBute aufzutreten.



    Die Tickets können online bestellt werden, die Zahlung kann in jeder Währung erfolgen. Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt Radio Rumänien ist, wie jedes Jahr, Koproduzent der Veranstaltung.

  • QSL février 2017 – Le Chateau des Corvins

    QSL février 2017 – Le Chateau des Corvins

    C’est le monument d’architecture gothique, civile et militaire, le mieux conservé en Europe Centrale et du Sud-Est. Il se remarque par sa cour intérieure spacieuse depuis laquelle on peut entrer dans deux salles grandioses : la Salle de Chevaliers, qui accueille une exposition de technique militaire, et une Salle de la Diète, qui témoigne de la manière dont les conseils étaient organisés au Moyen Age. Les deux enceintes ont une forme rectangulaire, étant divisées dans deux nefs, avec 5 piliers octogonaux en marbre, des nervures en forme de croix et des consoles décorées, des voûtes en style gothique tardif. Le côté nord de la forteresse se remarque par sa fresque peinte à la moitié du 15e siècle, la seule peinture laïque de ce type de Transylvanie. Elle raconte en 4 scènes comment le prince Ioan (Jean) Hunyadi a reçu le blason de la famille des Hunyadi.

    La chapelle du château des Corvins fut finalisée en 1446. Elle comporte une nef et un pronaos. On y remarque toujours des décors en style gothique tardif et des fragments de peinture. La fontaine de la forteresse a 30 mètres de profondeur. Selon la légende, elle aurait été creusée par 3 prisonniers turcs auxquels on avait promis la liberté s’ils trouvent de l’eau. Evidemment, ils ont trouvé la mort, avant de terminer la fontaine. Surnommé « la légende vivante de la Transylvanie», le château des Corvins est une citadelle énorme, très bien conservée et récemment restaurée.

    C’est un des endroits les plus impressionnants de Roumanie, se trouvant au département de Huneodoara, près de la ville au même nom. Après avoir été fermé pendant plusieurs années pour subir des travaux de rénovation, la forteresse a rouvert ses portes au public. Des activités en tout genre y sont proposées pour attirer de plus en plus de visiteurs : foires de maîtres artisans, soirées d’opéra ou des projections dans le cadre du Festival du Film Européen. Un monument à ne pas rater si vous visitez la Transylvanie. (Trad. Valentina Beleavski)

  • Hörerpostsendung 2.4.2017

    Hörerpostsendung 2.4.2017

    Unsere Ausstrahlungen über die neuen Frequenzen scheinen ins Zielgebiet gut reinzukommen — das ist zumindest dem Feedback von einigen Hörern zu entnehmen. So etwa schrieb uns Hermann Heyne-Pietschmann aus Erfurt per E-Mail:



    Liebe Freunde,



    bei mir hat die Sommerzeit hier in Erfurt mit Radio Rumänien International begonnen. Um 6°° Uhr UTC hörte ich in sehr guter Tonqualität in der Rubrik “Neue Heimat – neues Leben” die Eindrücke des Geschäftsmannes Kurt Reimer. Die Kurzwellen aus Bukarest erreichten mich um 14°° Uhr UTC auf 9600 kHz gut, wenn auch zeitweise mit etwas Rauschen. Die Frequenz 11910 kHz war noch ein Hauch besser. Dagegen war um 18°° Uhr UTC auf 9775 kHz der Empfang nicht zufriedenstellend. Alles Gute kann man eben nicht haben.



    Viele Grü‎ße


    Hermann Heyne-Pietschmann




    Denselben Beitrag über den in Bukarest lebenden Geschäftsmann aus Österreich fand auch Hans-Joachim Pellin (aus Lübz, Mecklenburg-Vorpommern). Er schrieb uns:



    Hallo,



    heute wieder einmal ein Empfangsbericht von mir.



    Die Sendung hat mir gut gefallen. Besonders der Bericht des Herrn Reimer über sein Leben in Rumänien hat mir gefallen. Oft ist doch noch sehr Gegenteiliges über Rumänien zu hören, besonders beachtenswert fand ich, dass er sich in Rumänien “sicherer” fühlt als in Ungarn. Das ist doch wirklich ein Lob für die Entwicklung in Rumänien.



    Bei der Berichterstattung zu den Demonstrationen in Bukarest hatte man manchmal den Eindruck, in Rumänien gibt es überhaupt keine Entwicklung. Ich glaube, es ist einfach differenziert zu sehen, trotz einerseits positiver Entwicklung gibt es noch genug Negatives, das noch zu überwinden ist.




    Vielen Dank für das Feedback, liebe Freunde. Der österreichische Unternehmer hei‎ßt übrigens richtig Kurt Riemer, nicht Reimer, in den Beitrag von der Zentralredaktion hatte sich ein Fehler eingeschlichen, den wir inzwischen zumindest auf unserer Webseite berichtigt haben. Generell finden unsere Hörer die Eindrücke der in Rumänien lebenden Ausländer interessant. So etwa schrieb uns Karl-Heinz Grüttner (Nobitz, Thüringen) per E-Mail:



    Hallo liebes Rundfunkteam von Radio Rumänien International,



    hiermit möchte ich Ihnen einen weiteren Empfangsbericht überreichen.



    Es ist mir immer wieder eine Freude Radio Rumänien International zu hören. Da ich ein Eisenbahn-Fan bin, hat mir in der oben aufgeführten Sendung in der Rubrik ‚Enzyklopädie‘ ganz besonders der Beitrag zur rumänischen Eisenbahn gefallen. Auch sehr interessant war der Beitrag zu Ausländergeschichten in Rumänien.



    Ganz herzliche Grü‎ße aus dem Altenburger Land von


    Karl-Heinz Grüttner




    Und ein kurzes Feedback zum Empfang erhielten wir auch von Dieter Feltes, der in Pyrbaum in der Oberpfalz zu Hause ist:



    Sehr geehrte Damen und Herren!



    Vielen Dank für Ihre auch selbstkritischen Berichte aus Ihrem Land. Ich würde mich freuen, wenn sich die Situation in Rumänien beruhigt und sich verbesserte Verhältnisse für die Bevölkerung ergeben.


    Der Empfang ist sehr gut, sodass ich Sie störungsfrei hören kann.




    Aus der Oberpfalz geht es nun nach Mannheim in Baden-Württemberg, wo unser Hörer Andreas Pawelczyk zu Hause ist. Folgendes schien ihm in unseren Sendungen hörenswert:



    Interessante Nachrichten, die man da von Ihnen auf Sendung präsentiert bekommt. Der Bericht des Innenministeriums mag da das erste Beispiel sein. Insbesondere für das Jahr 2016. So soll die Anzahl der Morde, der häuslichen Gewalt, die Zahl der Raubüberfälle und die Anzahl der Diebstähle gesunken sein. Auch die Anzahl der tödlichen Verkehrsunfälle ist mittlerweile unter 2.000 gesunken. Im Wirtschaftsbereich sind allerdings auch noch 32.000 Straftaten mit hoher Schadenssumme aufgeklärt worden. Wurden beim Bericht von Innenministerium Verschönerungen betrieben?



    Interessant ist auch, dass Sie sich in aller Öffentlichkeit eingestehen, dass Sie als Land bei der Internetentwicklung mit Europa noch nicht mithalten. Rund 72% der Bevölkerung haben erst die Möglichkeit, ans Internet in ihrem Wohnbereich dranzukommen. Etwa erst 56% der Menschen in Rumänien nutzen das Internet und 28% haben Grundfähigkeiten. Spezialisten des Internets sind angeblich erst knapp 2%. Nun ja, die Interessen der Rumänen sind halt vielfältig und in der Zukunft, denke ich, wird Rumänien hier auch noch aufholen.




    Lieber Herr Pawelczyk, vielen Dank für das Feedback. Ich glaube nicht, dass der Bericht des Innenministeriums verschönert wurde — schlie‎ßlich basieren solche Berichte auf Statistiken. Gravierende Gewaltverbrechen sind in der Tat eher selten in Rumänien. Was die Entwicklung des Internets anbelangt, ist Rumänien ein paradoxer Fall: Das Land ist EU-weit die Nummer zwei in puncto Internetgeschwindigkeit, aber zugleich Schlusslicht bei der Anzahl der am Breitband-Internet angeschlossenen Haushalte.



    Liebe Freunde, Ihnen allen vielen Dank für das Feedback. Das waren eigentlich auch schon die Zuschriften der vergangenen Woche. Vielleicht liegen bis nächsten Sonntag auch ein paar Briefe in der Ablage.



    E-Mails erhielten wir bis Freitagnachmittag von Petra Kugler, Burkhard Müller, Andreas Pawelczyk, Bernd Seiser, Lutz Winkler, Gerd Brüschke, Dieter Feltes, Hermann Heyne-Pietschmann, Karl-Heinz Grüttner, Hans-Joachim Pellin und Frank-Ronald Gabler (alle aus Deutschland) und von Sergej Isjumow aus Russland.



    Sorin Georgescu wünscht Ihnen an dieser Stelle einen schönen Sonntag. Danke fürs Zuhören, tschüs und bis nächstes Mal!




    Audiobeitrag hören:




  • Les prix Gopo 2017

    Les prix Gopo 2017

    Le long-métrage « Sieranevada », du réalisateur Cristi Puiu, a été le grand gagnant de la 11e édition du Gala des prix Gopo, événement accueilli par le Théâtre national « I.L. Caragiale » de Bucarest. « Sieranevada » s’est adjugé 6 trophées Gopo , récompensant le meilleur film, le meilleur réalisateur, le meilleur scénario, la meilleure actrice dans un rôle principal, la meilleure actrice dans un rôle secondaire et le meilleur montage. Sélectionné dans la compétition officielle de l’édition 2016 du Festival de Cannes, ce quatrième long-métrage de Cristi Puiu a reçu d’excellentes chroniques dans la presse internationale. Pour les journalistes du quotidien britannique « The Guardian », le film « Sieranevada » c’est « de la nourriture pour le cerveau » et son réalisateur peut être considéré comme une des plus fortes voix du cinéma de ce siècle. L’action se passe trois jours après l’attentat contre Charlie Hebdo et quarante jours après la mort du père de Lary, 40 ans, docteur en médecine. Lary devait passer son samedi au sein de la famille réunie à l’occasion de la commémoration du défunt. Pourtant, l’évènement ne se déroule pas comme prévu.

    Voici ce que déclarait lors de la cérémonie de remise des prix Ana Ciontea, celle qui avait remporté le prix de la meilleure actrice dans un rôle secondaire : « Je me rappelle mon premier jour de casting. J’étais terriblement émue. D’ailleurs j’ai été saisie d’émotion tout au long du tournage du film. Je remercie Cristi Puiu, car je me suis retrouvée dans film. Mes remerciements vont aussi à tous mes collègues et aux membres de l’équipe, à ceux qui ont voté pour moi et qui m’ont donné la chance de faire partie de la famille du cinéma roumain. »

    Le réalisateur du film « Sieranevada », Cristi Puiu, distingué des prix du meilleur scénario et de la meilleure mise en scène, a adressé ses remerciements à ses proches et au réalisateur Lucian Pintilie : « Tout d’abord je remercie ma femme, Anca, et mes filles. Quand on est scénariste, on a besoin de silence, de tranquillité, ce dont j’ai bénéficié grâce à ma famille. Et puis je tiens à remercier Lucian Pintilie, pour m’avoir encouragé après avoir lu le scénario que j’avais écrit avec l’écrivain Răzvan Rădulescu et avec lequel j’ai collaboré pour mon film Le Matos et la Thune ».

    Le réalisateur Cristi Puiu a dédié le trophée récompensant sa mise ne scène à l’acteur Sorin Medeleni, décédé avant le lancement du film « Sieranevada ». Toujours à l’occasion de la 11e édition du Gala des prix Gopo, le prix pour l’ensemble de sa carrière artistique est revenu à l’acteur Valentin Uritescu. Durant les 50 années d’activité théâtrale et cinématographique, Valentin Uritescu a interprété nombre de rôles secondaires, dont le sergent de police Şaptefraţi, de la série télévisée « Ombres et lumières », du réalisateur Andrei Blaier, personnage qui réapparaît dans le film « En première ligne », réalisé par Sergiu Nicolaescu, ou encore Vasile, du long-métrage « Concours », portant la signature de Dan Piţa.

    Diplômé de l’Institut d’art théâtral et cinématographique « I.L. Caragiale », en 1963, Valentin Uritescu est monté sur les planches du Théâtre « Maria Filotti » de Brăila. 5 ans plus tard, il jouait au Théâtre de la jeunesse de Piatra Neamţ. Les 13 ans qu’il y a passés, il les considère comme la période la plus importante de sa vie. Le célèbre metteur en scène Liviu Ciulei ayant remarqué son talent, Valentin Uritescu est demandé par le Théâtre Bulandra de Bucarest. En 2011, il fait son début dans la littérature, avec son volume autobiographique intitulé « L’idiot, c’est moi! ». Deux ans plus tard, il publie aux éditions Humanitas un livre de souvenirs dédié à son père, sous le titre « Prends soin du meilleur de toi-même ». Enfin, en 2016, il lançait le volume de mémoires « Hanté par les vies des autres ».

    Voici un extrait du discours prononcé par Valentin Uritescu lors de la cérémonie de remise des prix Gopo : « J’étais étudiant en première année quand j’ai fait mon début dans la cinématographie, plus précisément, dans le film de Ion Popescu Gopo On a volé une bombe. Je n’y avais qu’une réplique: Allons-y. 50 ans se sont écoulés depuis lors, pendant lesquels j’ai joué plusieurs dizaines de rôles dans des films et des pièces de théâtre. Dans mon troisième livre, Hanté par les vies des autres, je parle justement de tous les personnages que j’ai incarnés et qui m’ont hanté. Je vous remercie pour ce prix et pour les félicitations. »

    Enfin, le long-métrage de début de Bogdan Mirică a gagné 5 trophées au Gala des Prix Gopo, y compris dans les catégories « meilleur acteur dans un rôle secondaire » (Vlad Ivanov) et « meilleur acteur dans un rôle principal ». Ces deux derniers prix sont allés à Vlad Ivanov et Gheorghe Visu. 21 films ont été lancés en 2016. Deux d’entre eux ont eu plus de 100.000 spectateurs et plus de 2 millions de lei de recettes, ce qui leur a valu le prix du public. Il s’agit de « #Selfie69 » et de « Deux lots ». (Trad. Mariana Tudose)

  • Hörerpostsendung 19.03.2017

    Hörerpostsendung 19.03.2017

    Liebe Freunde, herzlich willkommen zur Hörerpostsendung von RRI.



    Heute muss ich einiges administratives Zeug loswerden. Zunächst einmal habe ich eine schlechte Nachricht: Viele Hörer dürften sich gefragt haben, warum sie ausstehende QSL-Karten für Empfangsberichte sowohl aus dem laufenden als auch aus dem vergangenen Jahr immer noch nicht erhalten haben. Dafür gibt es eine Erklärung, die ich neuerdings erfahren habe. Wie Sie vielleicht schon wissen, hat unsere Regierung in einem Anflug von Populismus die Rundfunkgebühr abgeschafft. Dadurch hängen wir nun ausschlie‎ßlich am Tropf des Staatshaushaltes und trotz gegenteiliger Beteuerungen geht das auch mit Sparma‎ßnahmen einher. Konkret hei‎ßt das, dass jede Ausgabe nun einzeln von höherer Etage genehmigt werden muss. Und seit Dezember 2016 haben wir keine Zuweisungen für Porto mehr erhalten, so dass sämtlicher Postverkehr aller Redaktionen zum Stillstand gekommen ist. Zwar liegen einige Umschläge und Pakete versandbereit in der Poststelle, doch solange wir keinen Etat für Postsendungen bekommen, können wir sie nicht versenden. Daher werden wir versuchen, in den kommenden Wochen gestaffelte Postsendungen vorzubereiten, so dass die Hörer sämtliche fehlende QSL-Karten für 2016 und für Januar bis März 2017 zugeschickt bekommen, sobald der Geldhahn wieder aufgedreht wird. Einige Hörer haben uns bereits Listen mit den ihnen fehlenden QSL-Karten zugeschickt, einige andere werde ich persönlich nochmals anschreiben, um uns mitzuteilen, welche die letzte erhaltene QSL war. Es tut uns furchtbar leid, wir werden versuchen, eine Lösung zu finden.



    Themenwechsel: Wir schreiben heute den vorletzten Sonntag im Monat März, nächste Woche um diese Zeit wird schon der Sommersendeplan gelten, denn am 26. März 2017 stellen wir auf Sommerzeit um und wechseln damit auch die Frequenzen der Auslandsprogramme. Daher möchte ich an dieser Stelle die Sommerfrequenzen für die Hörer ohne Internetzugang verlesen.



    In der Zeit vom 26.03.2017 bis einschlie‎ßlich 28.10.2017 können Sie die deutschsprachigen Programme von RRI auf folgenden Wellenlängen über analoge Kurzwelle und via DRM empfangen:










    Uhrzeit (UTC)

    Frequenz (kHz)

    Meterband

    Zielgebiet

    06.00 – 06.30

    7.330 DRM

    9.700

    41

    31

    Mittel- und Westeuropa

    14.00 – 15.00

    9.600

    11.910

    31

    25

    Mittel- und Westeuropa

    18.00 – 19.00

    7.220 DRM

    9.775

    41

    31

    Mittel- und Westeuropa




    Das waren die Sommerfrequenzen 2017, eine Massenmail mit der Info habe ich bereits vergangenen Freitag hinausgeschickt, eine Weiterleitung an weitere mögliche Interessenten ist erwünscht.



    Und jetzt zu Hörerzuschriften. Unlängst erhielten wir folgende Zeilen von Herrn Friedrich Albert (aus Wien) per E-Mail:



    Sehr geehrte Damen und Herren!



    Ich höre sehr gerne Ihren Sender, es ist immer wieder interessant, welche Meldungen man hört. Die internationalen Nachrichten bringen sehr oft Beiträge die es wert wären, auch in den Nachrichten in vielen Ländern auf den üblicherweise empfangbaren Sendern verbreitet zu werden. Auch möchte ich erwähnen, dass die Stimmen der Sprecher prägnant und gut verständlich sind.




    Sehr geehrter Herr Albert, vielen Dank für das Feedback und es freut uns natürlich, dass Sie unsere Programme anspruchsvoll finden. Herzlichen Gru‎ß nach Wien!



    Aus Österreich geht es nun nach Deutschland, und zwar zu unserem Hörer Werner Hoffmann, der in Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) zu Hause ist. Herr Hoffmann hat unlängst die Internationale Tourismusbörse in Berlin besucht und auch die Atmo beim rumänischen Stand beschrieben:



    Liebes Team von RRI!


    Unter dem Berliner Funkturm fand bis zum 12. März 2017 die 51. Internationale Tourismusbörse (ITB) statt. Aussteller aus mehr als 180 Ländern von 5 Kontinenten waren zu Gast und boten alles, was zum Thema Reisen wichtig ist. Natürlich besuchte ich auch wieder den rumänischen Messestand in der Halle 7 und dort war echt was los. Ich wurde gleich zu Beginn vom Grafen Dracula begrü‎ßt, der sich sehr um die Besucher kümmerte, und die konnten verschiedene Weinsorten, schmackhaften Kuchen, aber auch leckeren Honig probieren. Richtig angeheizt wurde die Stimmung durch eine Folklore-, Musik- und Tanzgruppe. Es war ein schöner Nachmittag am Messestand auf der ITB 2017.



    Ich sende Ihnen per E-Mail 18 Fotos, die Sie gerne veröffentlichen können.



    Mit freundlichen Grü‎ßen


    Ihr Hörer Werner Hoffmann aus Güstrow




    Lieber Herr Hoffmann, vielen Dank für die schönen Fotos, die wir auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht haben.



    Zum Schluss wird es einigerma‎ßen musikalisch. Bernd Seiser (aus Ottenau, Baden-Württemberg) schrieb uns unlängst per E-Mail:



    Lieber Sorin,



    heute melde ich mich mit einer Hörerfrage.



    In der letzten Ausgabe des FMK-Radiomagazins stellte Kuno Taufenbach die Frage nach dem Namen der Sängerin, die eine rumänischsprachige Version des Lieds Wie einst Lili Marleen“ von Lale Andersen oder Marlene Dietrich gesungen hat.



    Lieber Sorin, vielleicht ist Dir der Name ja bekannt?



    Oder Du kennst noch eine weitere rumänische Version des Lieds, dann würde ich mich sehr freuen, wenn Du das an einem Sonntag nach dem Funkbriefkasten einspielen kannst.




    Lieber Bernd, vielen Dank für den Hinweis. Ich hab’ mal in die mitgeschickte Audiodatei reingehört und ich muss gestehen, dass mich weder die Stimme noch die Vortragsweise musikalisch überzeugt. Wem die Stimme gehört, habe ich zunächst mit der App Shazam herauszufinden versucht. Wenn es sich um bekannte Künstler handelt, findet die App Titel, Album und Künstler oder Band in Sekundenschnelle durch Abgleich mit einer Datenbank im Internet. Doch in diesem Fall fand die App gar nichts, so dass ich dann weiter direkt im Internet suchte. Und ich wurde auf Youtube fündig. Auf einem bestimmten Kanal sind diverse rumänische und englisch- oder französischsprachige Lieder zu finden, darunter auch Opernarien oder internationale Rockhits, alle in der Interpretation einer gewissen Dame, von der ich nicht genau herausfinden konnte, wer sie ist. Der Youtube-Kanal läuft nämlich unter einem anderen, männlichen Namen, und alle Einträge sind über 6 Jahre alt. Au‎ßerdem ist dieselbe Interpretation auch auf diversen Youtube-Kanälen rumänischer Rechtsradikaler zu finden. Im Internet findet man sonst noch einen fast 10 Jahre alten Blogeintrag und die dazugehörigen Kommentare, in denen sich diverse Leute über die Dame und ihre Singkünste lustig machen. Dabei nehmen sie Bezug auf einen inzwischen nicht mehr existierenden Youtube-Kanal der Frau, auf dem sie angegeben haben soll, dass sie das Singen auf einer Volksschule für Musik in einer rumänischen Kleinstadt gelernt haben und au‎ßerdem Dichterin und Philosophin sein soll. Ich will hier keine Plattform bieten, damit sich weitere Leute über die Dame lustig machen, namentlich scheint sie sonst nirgendwo auf einschlägigen Webseiten der Musikindustrie bekannt zu sein. Zum Schluss werde ich jedoch ein paar Takte einspielen, damit Sie sich zumindest selbst einen Eindruck verschaffen können. Weitere Interpretationen habe ich nicht gefunden, es ist aber gut möglich, dass es während des Zweiten Weltkriegs noch eine andere rumänische Variante gegeben hat.



    Zuvor jedoch die Posteingangsliste. Postbriefe gab es diese Woche keine in der Ablage. E-Mails erhielten wir bis Freitagnachmittag von Anna und Bernd Seiser, Burkhard Müller, Carsten Jäger, Fritz Andorf, Hansjörg Biener, Werner Hoffmann und Alexandru Buşneag (alle aus Deutschland) sowie von Dmitrij Kutusow (aus Russland). Das Internetformular scheint diese Woche niemand in Anspruch genommen zu haben.



    Sorin Georgescu sagt danke fürs Zuhören und ganz zum Schluss hören Sie einen Auszug aus einer rumänischen Variante des bekannten Soldatenlieds Lili Marleen“.




    Audiobeitrag hören:




  • Sommerfrequenzen 2017

    Sommerfrequenzen 2017


    Am 26. März 2017 stellt Rumänien auf Sommerzeit um und wechselt damit auch die Frequenzen der Auslandsprogramme seines Öffentlich-Rechtlichen Rundfunksenders.



    In der Zeit vom 26.03.2017 bis einschlie‎ßlich 28.10.2017 können Sie die deutschsprachigen Programme von RRI auf folgenden Wellenlängen über analoge Kurzwelle und via DRM empfangen:









    Uhrzeit (UTC) Frequenz (kHz) Meterband Zielgebiet
    06.00 – 06.30 7.330 DRM

    9.700
    41

    31
    Mittel- und Westeuropa
    14.00 – 15.00 9.600

    11.910
    31

    25
    Mittel- und Westeuropa
    18.00 – 19.00 7.220 DRM

    9.775
    41

    31
    Mittel- und Westeuropa

  • „Ana, mon amour“ seit dieser Woche in rumänischen Kinos zu sehen

    „Ana, mon amour“ seit dieser Woche in rumänischen Kinos zu sehen

    Ana, mon amour“ hat auf der 67. Berlinale den Silbernen Bären für Schnitt erhalten. Der rumänische Spielfilm erkundet die heilende und zugleich zerstörerische Dynamik einer Liebesbeziehung. Drehbuchautoren sind — neben dem Regisseur Călin Peter Netzer — Iulia Lumânare und Cezar Paul-Bădescu, der Spielfilm basiert auf dem Roman des letzteren, Luminiţa, mon amour“.



    Als er den Roman für den Film adaptiert und die Darsteller gesucht habe, habe sich der Regisseur allerdings vor die grö‎ßte Herausforderung gestellt gefühlt, sagt Netzer. Wir haben den Drehbuchautor Cezar Paul-Bădescu gefragt, worin die grö‎ßten Unterschiede zwischen seinem Roman und dem Spielfilm bestehen:



    Als ich den Roman geschrieben habe, wollte ich die Welt um uns herum richtig wahrnehmen und eine Kritik an dieser Welt zum Ausdruck bringen. Was mich besonders interessierte, war, wie die Gesellschaft mit nervösen Erkrankungen umgeht. In unserer heutigen Welt halten sie viele für befremdlich. Psychisch Kranke werden heute stigmatisiert. Darüber hinaus war für mich von gro‎ßem Interesse, zu erfahren, welche Lösungen die heutige Gesellschaft für solche Probleme und im Allgemeinen für persönliche Probleme anbietet. Die Lösungen ziehen wirklich ins Lächerliche. Die zwei Hauptgestalten versuchen, ihr Problem zu überwinden, und ziehen dafür die Lösungen heran, die ihnen die Gesellschaft zur Verfügung stellt. All diese Rezepte zum Glücklichsein, zum Gesundsein, zum Erfolghaben erweisen sich hingegen als sinnlos und vergeblich. Im Drehbuch legte jedoch Călin Peter Netzer den Fokus weniger auf die Au‎ßenwelt, auf den Kontakt mit der Gesellschaft, und mehr auf die innere Welt, auf die persönliche, psychische und vor allem psychoanalytische Seite.“




    Vor der Uraufführung in Rumänien haben die Hauptdarsteller Mircea Postelnicu und Diana Cavallioti verraten, dass sie sich an einen Psychotherapeuten gewendet haben, um besser in die Rolle zu schlüpfen. Das Drehbuch habe sehr stark auf die Hauptdarstellerin Diana Cavallioti gewirkt:



    Meine Reaktion auf die ersten 10-15 Seiten des Drehbuchs: Ich legte es einfach beiseite. Ich sagte mir, das wäre zu viel für eine einzige Figur. Dann habe ich es ausgelesen. Am Anfang hatte es mich wirklich erschrocken, ich wollte nicht mehr daran denken, ob ich es schaffe oder nicht. Ich habe die Herausforderung angenommen, denn ich wollte es ausprobieren, und daher war das kein Thema für mich mehr, ob ich es schaffe oder nicht.“




    Für den Hauptdarsteller Mircea Postelnicu, der im Film die Rolle von Toma bekleidet, war Ana mon amour“ ein langer Weg, an dessen Ende eine Entdeckung stand“:



    Die Rolle hat mich zur Selbstbeobachtung gebracht und mir dabei geholfen, mich mit meinen Gefühlen und Gedanken abzufinden. Der Film hat mir dabei geholfen, meine eigenen Grenzen abzubauen und meine Ängste loszulassen. Nicht zuletzt bin ich mir dank dieses Films bewusst geworden, wo diese Ängste herkommen.“




    Ana mon amour“ ist der vierte Spielfilm von Călin Peter Netzer. Seine Produktion Maria“ wurde im Jahr 2003 auf dem Filmfestival in Locarno geehrt, Die Goldmedaille“ erhielt 2009 beim Internationalen Filmfestival in Thessaloniki den Silver Alexander“-Preis und der Kassenschlager Die Stellung des Kindes“ (deutscher Titel: Mutter und Sohn“) gewann 2013 den Goldenen Bären auf der Berlinale. Ana, mon amour“ ist ein Projekt der Produktionsfirmen Parada Film, Augenschein Filmproduktion und Sophie Dulac Productions.