Tag: grippe

  • Nachrichten 08.02.2019

    Nachrichten 08.02.2019


    Das Bukarester Regierungskabinett hat bei der Sitzung am Freitag unter dem Vorsitz der Ministerpräsidentin Viorica Dăncilă den Haushaltsentwurf für 2019 angenommen. Vorgesehen sind erhebliche Erhohungen der Fonds für Investitionen, Gesundheits- und Bildungswesen. Mehr als 2% des Bruttoinlandsprodukts werden weiterhin für Verteidigung vorgesehen, gemä‎ß der Verpflichtungen gegenüber der NATO. Ferner werden die für eine neue Erhöhung der staatlichen Renten und Gehälter erforderlichen Beträge bereitgestellt, und es sind konsistente Zuweisungen für die Kommunalhaushalte vorgesehen. Während die Einnahmen 33,4% des BIP ausmachen, wobei das meiste Geld aus Sozialversicherungsbeiträgen, Mehrwertsteuer, Verbrauchsteuern und Steuern besteht, betragen die Ausgaben 35,9%. Die rechtsgerichtete politische Opposition hat die Regierungskoalition PSD-ALDE kritisiert, weil sie den Haushalt für das laufende Jahr mit inakzeptabler Verspätung erarbeitet hat. Der Haushalt 2019 basiert auf einem Bruttoinlandsprodukt, das erstmals 1.000 Milliarden Lei (etwa 212 Milliarden Euro) übersteigt, auf einem Wirtschaftswachstum von 5,5%, einer durchschnittlichen jährlichen Inflation von 2,8% und einem geschätzten Haushaltsdefizit von 2,55%. Der Haushaltsentwurf wird dem Parlament zur Besprechung und Abstimmung vorgelegt.



    Das Konzept des Raketenschutzschilds der NATO ist eine Aktion, die den aktuellen Bedrohungen angemessen ist und alle internationalen Verpflichtungen, einschlie‎ßlich des Vertrags zwischen den Nuklearstreitkräften INF, respektiert. Jeder Versuch Russlands, dies zu leugnen, sei eine “eklatante Desinformation” und ein Versuch, von der tatsächlichen Verletzung dieses Vertrags durch den russischen Staat abzulenken, teilte das rumänische Au‎ßenministerium am Freitag mit. Die Erklärung kam nach Beratungen des rumänischen Au‎ßenministers, Teodor Melescanu, mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg und den Vertretern der Alliierten. Das rumänische Au‎ßenministerium bekräftigt, dass der Militärstützpunkt aus Deveselu (Südrumänien) eine streng defensive Rolle spielt und nicht dem INF-Vertrag unterliegt. Die Aussagen finden in einem Kontext statt, in dem der russische Vize-Au‎ßenminister Sergej Riabkov letzte Woche sagte, die Möglichkeit des Einsatzes von 24 US-amerikanischen Marschflugkörpern Tomahawk in Rumänien sei heute real und dabei betonte, dass Moskau eine solche Bedrohung nicht ignorieren könne. Das russische Verteidigungsministerium hat den USA vorgeschlagen, das Raketenabwehrsystem in Rumänien zu zerstören, weil es gegen den INF-Vertrag versto‎ßen würde. Im Zentrum des Konflikts steht die neue russische Rakete Novator 9M729, die nach Ansicht der USA gegen den 1987 abgeschlossenen INF-Vertrag versto‎ßen würde, der eine Reihe von konventionellen Raketenraketen und Bodenraketen mit einer Reichweite von 500 bis 5.500 km verbietet. Moskau weist die Vorwürfe der USA zurück und behauptet, seine Rakete habe eine Reichweite von 480 km. Die USA und Russland haben angekündigt, sich aus diesem Vertrag zurückzuziehen.



    Rumäniens Staatspräsident Klaus Iohannis hat beschlossen, Juan Guaido als Interimspräsidenten Venezuelas anzuerkennen, teilte das Präsidialamt am Freitag mit. Rumänien müsse als Innehaber des turnusmä‎ßigen EU-Ratsvorsitzes und vor dem Hintergrund einer zunehmenden Dynamik der internationalen Entwicklungen schnelle und fundierte Reaktionen in au‎ßenpolitischen Fragen haben, im Einklang mit den wichtigsten Prioritäten seiner Au‎ßenbeziehungen, sagte der rumänische Staatschef Klaus Iohannis. Die USA, Kanada und der Gro‎ßteil der EU-Staaten und Lateinamerikas haben ebenfalls ihre Unterstützung für Juan Guaido ausgesprochen. Am Samstag sprachen China und Russland bei einem Treffen des UN-Sicherheitsrats ihre Unterstützung für Präsident Nicolas Maduro aus. Maduro hat die Aufrufe der USA, Kanadas, der EU und der lateinamerikanischen Länder zum Organisieren von Neuwahlen abgelehnt.



    Das informelle Treffen der europäischen Innenminister in Bukarest ist am Freitag mit der Justizsektion fortgesetzt worden. Die Tagung wurde von Justizminister Tudorel Toader geleitet. Auf der Tagesordnung standen drei gro‎ße Debatten: eine über die Zukunft der justiziellen Zusammenarbeit in Zivil- und Handelssachen, eine über elektronische Beweismittel – Bewahrung und Bereitstellung in Strafsachen. und letztere verwies auf die Zukunft der justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen. An dem Treffen beteiligte sich auch die EU-Kommissarin für Justiz, Verbraucherschutz und Gleichstellung Vera Jourova, die sich zuversichtlich zeigte, dass die künftige Europäische Staatsanwaltschaft einen Beitrag zur Bekämpfung der Kriminalität im Zusammenhang mit europäischen Mitteln und Korruption leisten wird. Für das Amt des Generalstaatsanwalts der Europäischen Staatsanwaltschaft gehört die ehemalige Leiterin der rumänischen Antikorruptionsbehörde DNA, Laura Codruta Kovesi, zu den drei Favoriten. Am Donnerstag waren Terrorismus, polizeiliche Zusammenarbeit, der Schengen-Raum und Migration die Hauptthemen, die auf dem informellen Treffen der EU-Innenminister im Rahmen der rumänischen Ratspräsidentschaft erörtert wurden.



    Offiziere, Polizeibeamte, Strafvollzugsbeamte und Reservisten des Militärs protestierten am Freitag in Bukarest. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen, ein angemessenes Gehalt für das Arbeitspersonal und die Beendigung der Diskriminierung von Militärrentnern. Gewerkschaftern zufolge wurden die Gehälter der Verteidigung, der öffentlichen Ordnung und des nationalen Sicherheitspersonals durch Notverordnungen eingefroren und die Militärrenten wurden um über 30% gekürzt, wobei einige Rentenansprüche aufgehoben wurden. Gewerkschaftsmitglieder sagen auch, dass die Mittelzuweisungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie zur Bereitstellung von Einrichtungen und Logistik stetig zurückgegangen sind.



    Der ehemalige Bürgermeister von Constanta, Radu Mazare, wurde vom Gerichtshof in Bukarest wegen rechtswidriger Rückführung und Übertragung von Grundstücken in der Nähe vom Strandbereich an der rumänischen Riviera zu einer neunjährigen Haftstrafe verurteilt. Mazare wird seine Strafe jedoch nicht verbü‎ßen, da er vor zwei Jahren nach Madagaskar geflohen ist, wo er sich jetzt aufhält. In demselben Strafverfahren wurden auch der ehemalige sozialdemokratische Präsident des Landkreisrates Nicusor Constantinescu und der ehemalige Fu‎ßballclubbesitzer von Dinamo Bukarest, Cristian Borcea verurteilt. Den Ermittlern zufolge entstand durch die illegalen Geschäften mit gro‎ßen Grundstücken für den rumänischen Staat ein Schaden von rund 114 Millionen Euro.



    Am 12. Februar soll der Vorstand der rumänischen Zentralbank im Parlament angehört werden, hat der Gouverneur der Zentralbank Mugur Isarescu angekündigt. Der Haushalts- und Finanzausschuss des Senats habe die Einladung vor einiger Zeit verschickt, die Sitzung könne jedoch nicht abgehalten werden, da es Aspekte gebe, die einer Klärung bedürfen, so Mugur Isarescu. Die Zahl der Menschen, die in Rumänien an der Grippe erkrankt sind, hat 95 erreicht. Dies geht aus den neuesten Informationen des Nationalen Zentrums für die Überwachung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten hervor. Die Opfer hatten keine Impfung gegen das Virus erhalten. Bislang haben sich rund 1,3 Millionen Rumänen gegen die Grippe impfen lassen, das Gesundheitsministerium stellt weitere 30.000 Impfstoffe für Risikopatienten bereit. Zu dieser Kategorie gehören Patienten mit chronischen Krankheiten, schwangere Frauen, Kinder und ältere Menschen. In Rumänien wurde eine Grippe-Epidemie gemeldet, nachdem die Zahl der Grippe-Todesfälle gestiegen war.

  • 07.02.2019 (mise à jour)

    07.02.2019 (mise à jour)

    Rencontres — La première ministre roumaine, Viorica Dăncilă, a rencontré, jeudi, à Bruxelles, le premier-vice-président de la Commission européenne, Frans Timmermans, et le président du Conseil européen, Donald Tusk, avec qui elle a abordé des dossiers importants figurant à l’agenda européen. Pendant son entretien avec Donald Tusk, la cheffe du gouvernement de Bucarest a réaffirmé que la Roumanie milite pour une Europe forte et unitaire sous tous les aspects — politique, économique et social. Se référant au Brexit, elle a déclaré que la présidence roumaine du Conseil de l’UE se penchera sur la question des droits des citoyens après la sortie du Royaume-Uni de l’Union.


    Lors de sa rencontre avec le premier-vice-président de la Commission européenne, Frans Timmermans, première ministre roumaine a discuté entre autres de l’Etat de droit et de l’indépendance de la Justice en Roumanie. Mme Viorica Dăncilă a assuré que son cabinet allait œuvrer pour faire respecter les valeurs et les principes sur lesquels repose la construction européenne, à savoir la défense des droits et libertés des citoyens, de l’Etat de droit et de l’indépendance de la Justice, mais aussi pour que les ressortissants roumains jouissent des mêmes droits et libertés que tout autre citoyen européen.


    Toujours jeudi, la première ministre roumaine, Viorica Dăncilă a été présente à l’ouverture de la conférence « La lutte contre lantisémitisme et la mise en place dune approche commune en matière de sécurité afin de mieux protéger les communautés et les institutions juives », organisée par la Roumanie dans le contexte de son mandat à la tête du Conseil de lUnion européenne. Elle a déclaré à cette occasion que « la Roumanie est devenue aujourd’hui un modèle régional dans la lutte contre lantisémitisme et la xénophobie et, aussi, un modèle en ce qui concerne l’éducation et les mesures pour garder vivante la mémoire de l’Holocauste. »



    Budget — La coalition au pouvoir en Roumanie, formée par le Parti social — démocrate et l’Alliance des libéraux et des démocrates, a finalisé le projet du budget de l’Etat 2019, qui devrait être examiné par l’Exécutif au cours de sa réunion de vendredi. L’annonce a été faite jeudi par le ministre des Finances , Eugen Teodorovici, à l’issue d’un nouveau round de négociations au sein de la coalition au pouvoir et avec les élus locaux. Ces derniers n’ont pas réussi à convaincre le ministre de tutelle de renoncer au transfert vers les administrations locales des dépenses de Sécurité sociale. Lors des discussions menées mercredi avec les maires, auxquelles a participé aussi le chef de file des sociaux-démocrates, Liviu Dragnea, les maires se sont vu promettre une augmentation de 27% des fonds destinés aux communautés locales. Les édiles des grandes villes affirment qu’il ne suffit pas de majorer l’enveloppe budgétaire, si le gouvernement transfère vers les administrations locales les dépenses de Sécurité sociale. Le projet de budget 2019 repose sur une croissance économique de 5,5%, un déficit de 2,5% et un taux d’inflation moyen annuel de 2,8%.



    Nomination — Le président roumain, Klaus Iohannis, a rejeté une nouvelle fois la nomination de Lia Olguţa Vasilescu pour les fonctions de ministre du Développement. Il a présenté en détail la motivation de sa décision dans une lettre adressée à la première ministre Viorica Dăncilă. Klaus Iohannis affirme entre autres que Lia Olguţa Vasilescu n’a ni la formation ni l’expérience nécessaires pour gérer le domaine complexe du Développement régional et de l’Administration publique. En réplique, le Parti social-démocrate, principale formation politique de la coalition au pouvoir, a déclaré que si l’on avait pris en compte les critères sur la base desquels Klaus Iohannis a rejeté cette nomination, il ne serait jamais été élu président. Les sociaux-démocrates rappellent qu’auparavant le chef de l’Etat avait signé le décret portant nomination de Lia Olguţa Vasilescu à la tête du ministère du Travail et qu’en cette qualité cette dernière avait réalisé les nouvelles lois, très complexes, des salaires et des pensions de retraite. Notons que c’est pour la troisième fois que le président Iohannis rejette la nomination de Lia Olguţa Vasilescu au poste de ministre du Développement. Celle-ci a fait savoir son intention de déposer une plainte pénale pour abus de fonction contre le président Klaus Iohannis. Lia Olguţa Vasilescu estime que la décision du président n’a pas de fondement légal et affirme avoir l’expérience nécessaire au poste pour lequel elle a été nominée, énumérant, ce sens, toutes les fonctions qu’elle a détenues jusqu’ici.



    Economie — Le rythme de croissance de l’économie roumaine va ralentir cette année, devant se situer à 3,8% et sera de 3,6% en 2020. C’est ce que révèlent les Prévisions économiques intermédiaires d’hiver, rendues publiques ce jeudi par la Commission européenne. Selon la même source, la consommation privée restera le principal moteur de la croissance économique. La Commission met en garde contre le fait que l’évolution des investissements dépendra de l’impact des mesures fiscales mises en place par le gouvernement l’année dernière, en raison des possibles effets négatifs sur l’octroi des crédits et sur la prédictibilité pour le milieu économique. Rappelons que le projet de budget 2019 élaboré par les autorités de Bucarest repose sur une croissance économique de 5,5% , chiffre considéré comme irréaliste par le Conseil fiscal et par l’Agence de notation Fitch.



    Grippe — En Roumanie, le nombre des victimes de la grippe est monté à 93, informe le Centre national de surveillance et de contrôle des maladies transmissibles. La grande majorité des personnes décédées nétaient pas vaccinées contre la grippe. Près de 1,3 millions de Roumains se sont fait vacciner contre la grippe cette année, et le ministère de la Santé vient dacheter 30.000 autres doses de vaccin pour les personnes des groupes à risque : malades chroniques, femmes enceintes, enfants et personnes âgées. Lépidémie de grippe a été officiellement déclarée le 30 janvier en Roumanie à cause de lintensité de transmission du virus, ainsi que du nombre importants de malades et de morts.



    Tennis – Le joueur de tennis roumain Marius Copil a été vaincu jeudi par l’Espagnol Fernando Verdasco, sur le score de 6-2, 4-6, 6-1, lors des huitièmes de finale du tournoi ATP de Sofia, en Bulgarie. Au premier tour, le Roumain avait triomphé du Suisse Stan Wawrinka.



    Météo –Dans le prochain intervalle de 24 heures, le ciel sera variable sur le nord-est et temporairement nuageux sur le reste du territoire. Les températures maximales iront de -2° à 8°.

  • Nachrichten 07.02.2019

    Nachrichten 07.02.2019

    Die Regierungskoalition PSD-ALDE hat den Entwurf des rumänischen
    Staatshaushalts im Jahr 2019 fertiggestellt, der am Freitag zur Verabschiedung
    auf der Regierungssitzung vorgelegt wird. Die Ankündigung wurde von
    Finanzminister Eugen Teodorovici am Donnerstag nach einer neuen Gesprächsrunde
    in der Regierungskoalition, aber auch mit Bürgermeistern, gemacht. Die Bürgermeister
    haben es nicht geschafft, den Finanzchef davon zu überzeugen, die Übertragung
    von Sozialausgaben an die Kommunalverwaltung aufzugeben. Bei dem Treffen am
    Mittwoch, an dem der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei PSD, Liviu
    Dragnea, teilnahm, haben die Bürgermeister 27% mehr Mittel als im Vorjahr
    zugesagt bekommen. Die Burgermeister der Großstädte sagen jedoch, dass eine
    Aufstockung der Budgets nicht ausreicht, wenn die Regierung die
    Sozialschutzausgaben an die Kommunalverwaltungen überträgt. Der Entwurf des
    Haushaltsplans basiert auf einem Wirtschaftswachstum von 5,5%, einem Defizit
    von 2,5% und einer durchschnittlichen jährlichen Inflation von 2,8%.




    Die Wachstumsrate der rumänischen Wirtschaft wird sich in diesem Jahr auf
    3,8% verlangsamen und 2020 bei 3,6% liegen, von geschätzten 4% im Jahr 2018, so
    die veröffentlichte Winter-Wirtschaftsprognose am Donnerstag von der
    Europäischen Kommission (EG). Laut der genannten Quelle wird der private Konsum
    der Haupttreiber des Wirtschaftswachstums bleiben. Die Kommission warnt davor,
    dass die Entwicklung der Investitionen von den Auswirkungen der Ende letzten
    Jahres von der Regierung eingeführten fiskalischen Maßnahmen aufgrund möglicher
    negativer Auswirkungen auf die Kreditvergabe und der Berechenbarkeit des
    wirtschaftlichen Umfelds abhängen wird. Wir erinnern daran, dass die Bukarester
    Behörden den Haushaltsentwurf für 2019 auf ein Wirtschaftswachstum von 5,5%
    aufgebaut haben, eine Zahl, die der Finanzrat und die International Financial
    Assessment Agency Fitch für unrealistisch halten.






    Der Terrorismus, die polizeiliche Zusammenarbeit, der Schengen-Raum und die
    Migration sind die Hauptthemen auf der Tagesordnung des informellen Treffens
    der Innenminister der EU-Mitgliedstaaten, das am Donnerstag in Bukarest
    begonnen hat. An dem von der rumänischen EU-Ratspräsidentschaft unter dem
    Vorsitz der rumänischen Innenministerin Carmen Dan organisierten Treffen sind
    auch die EU-Kommissare Dimitris Avramopoulos (Migration, Inneres und
    Bürgerschaft) und Julian King (Innere Sicherheit), der EU-Koordinator für
    Terrorismusbekämpfung, Gilles de Kerchove, Vorsitzender des Ausschusses für
    bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des EU-Parlaments, Claude Moraes,
    FRONTEX-Exekutivdirektor, Fabrice Leggeri und andere europäische Vertreter. Das
    informelle Treffen des Rates Justiz und Inneres in Bukarest geht am Freitag mit
    dem ThemaJustiz weiter.




    Die rumänische Premierministerin Viorica Dăncilă ist am Donnerstag in
    Brüssel mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, Donald Tusk, und dem
    Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Frans Timmermans,
    zusammengetroffen. Bei den Treffen wurden wichtige Dossiers auf der
    europäischen Agenda angesprochen. Bei dem Treffen mit Donald Tusk bekräftigte
    Viorica Dancila die Unterstützung Rumäniens für ein starkes und einheitliches
    Europa in all seinen Dimensionen – politisch, wirtschaftlich und sozial. Nach
    dem Brexit werde die rumänische EU-Ratspräsidentschaft die Bürgerrechte der
    EU-Bürger weiter verteidigen, so die rumänische Ministerpräsidentin. Bei den
    Gesprächen mit dem Ersten Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Frans
    Timmermans, wurde die Frage der
    Rechtsstaatlichkeit und der Unabhängigkeit der Justiz in Rumänien angesprochen.
    Premierministerin Viorica Dăncilă versicherte, die Regierung von Bukarest werde
    sich für die Einhaltung der Werte und Grundsätze der Europäischen Union, für
    die Verteidigung der Bürgerrechte, der Bürger, der Rechtsstaatlichkeit, und der
    Unabhängigkeit der Justiz einsetzen, und auch dafür, dass die rumänischen
    Bürger die gleichen Rechte und Freiheiten wie jeder europäische Bürger
    genießen. Ebenfalls am Donnerstag beteiligte sich die rumänische
    Premierministerin Viorica Dăncilă an der Eröffnung der von Rumänien im Rahmen
    der turnusmäßigen EU-Ratspräsidentschaft organisierten Konferenz
    Bekämpfung von Antisemitismus: Ein gemeinsamer Ansatz für einen besseren
    Schutz der jüdischen Gemeinschaften in Europa – Von der Praxis zu den
    Aktionen. Dabei erklärte Dancila, Rumänien sei heute ein regionales
    Modell zur Bekämpfung von Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit und
    gleichzeitig ein Modell für Bildung und Maßnahmen, um die Erinnerung an den Holocaust
    zu bewahren.




    Staatspräsident Klaus Iohannis hat die Ernennung von Lia Olguta Vasilescu,
    Kandidatin der Sozialdemokratischen Partei für das Entwicklungsministerium,
    erneut abgelehnt. Er hat einen Brief an Premierministerin Viorica Dancila geschickt,
    in dem er sie über seine Entscheidung und die Gründe dafür informiert hat.
    Präsident Iohannis ist der Ansicht, Lia Olguta
    Vasilescu habe nicht die notwendige Ausbildung und Erfahrung für so
    komplexe Bereiche wie Regionalentwicklung und öffentliche Verwaltung. Es ist
    das dritte Mal, dass Präsident Iohannis die Nominierung von Lia Olguta
    Vasilescu als Ministerin fur Entwicklung ablehnt. Vasilescu gab bekannt, dass
    sie eine Strafanzeige wegen Amtsmissbrauchs gegen Präsident Klaus Iohannis
    erstatten werde. Sie ist der Ansicht, dass die Entscheidung des
    Staatsoberhauptes keine Rechtsgrundlage hat und behauptet, Erfahrung zu haben,
    weil sie das vierte Mandat als Parlamentsabgeordnete innehat, fünf Jahre lang Bürgermeisterin
    einer der größten Städte des Landes und zwei Jahre Ministerin war. Demnächst
    wird erwartet, dass der Staatspräsident auch seine Entscheidung bezüglich der
    Nominierung von Mircea Draghici als Verkehrsminister bekannt gibt. Die
    Gespräche über die Ernennung der beiden Minister begannen im vergangenen November,
    als Premierministerin Viorica Dancila ihre Regierung umbildete.




    In Rumänien ist die Zahl der an Grippe verstorbenen Personen nach den
    neuesten Informationen des Nationalen Zentrums für die Kontrolle übertragbarer
    Krankheiten auf 92 gestiegen. Fast alle Menschen, die an Grippe starben, waren
    nicht dagegen geimpft. Bislang wurden fast 1,3 Millionen Rumänen geimpft, und
    das Gesundheitsministerium hat weitere 30.000 Dosen für Menschen in
    Risikogruppen gekauft: chronisch Kranke, Schwangere, Kinder und ältere
    Menschen. Wegen der starken Verbreitung von Viren und der hohen Anzahl von
    Grippe-Erkrankungen und Todesfällen wurde in Rumänien offiziell eine
    Grippe-Epidemie erklärt.

  • 06.02.2019 (mise à jour)

    06.02.2019 (mise à jour)

    Visite – En visite à Bruxelles, la première ministre roumaine, Viorica Dăncilă, a
    présenté mercredi, en session plénière du Comité européen des Régions, les
    priorités de la présidence roumaine de l’UE. Mercredi encore, Mme Dăncilă, a
    rencontré la coordinatrice européenne pour la lutte contre l’Antisémitisme, Katharina
    von Schnurbein. L’occasion pour la responsable roumaine d’affirmer que la lutte contre l’antisémitisme, le négationnisme, tout comme celle pour la préservation de la mémoire de l’Holocauste constituent autant des priorités pour la présidence roumaine de l’UE. Lors d’un entretien avec la secrétaire générale de l’Organisation mondiale pour la restitution des propriétés juives, Collette Avital, la cheffe du cabinet de Bucarest a mis en évidence les efforts que la Roumanie a faits récemment afin d’accélérer le rythme des rétrocessions des propriétés juives et celui du versement des indemnités aux survivants de l’Holocauste. Jeudi, Viorica Dancila participera à une conférence sur la lutte contre l’antisémitisme et rencontrera le président du Conseil européen, Doland Tusk, et le premier-vice-président de la Commission européenne, Frans Timmermans.

    Budget – A Bucarest, le projet de budget de l’Etat pour l’année 2019 fait toujours l’objet de négociations. Les leaders des partis de la coalition au pouvoir ont rencontré mercredi les représentants de l’Association des chefs lieux des départements de Roumanie (AMR), qui sont mécontents des allocations budgétaires à destination des collectivités locales. Le leader du PSD, Liviu Dragnea, a affirmé qu’au pire des cas, les municipalités locales se verront verser les mêmes enveloppes que l’année dernière. Mécontents, les maires ont averti que les discussions se poursuivront jeudi. La coalition gouvernementale souhaite finaliser les discussions de manière à ce que le projet de budget soit examiné par l’Exécutif au cours de sa réunion de vendredi, afin de le soumettre ensuite au Parlement. Par ailleurs, l’agence de notation Fitch a averti que la version du projet de budget pour 2019 mise en débat public reposerait sur des estimations optimistes et ne résoudrait pas l’incertitude liée à la taxe sur les actifs des banques. Les analystes de Fitch se disent sceptiques pour ce qui est de la capacité d’atteindre la cible de déficit budgétaire de 2,6%, vu que le budget de l’Etat prend en compte une croissance économique de 5,5%, alors que l’agence de notation avance le chiffre de 3,2%.

    Diplomatie – Le chef de la diplomatie roumaine, Teodor Melescanu, a eu mercredi, à Bucarest, une entrevue avec une délégation de la Commission chargée des Affaires européennes du Bundestag, ayant à sa tête le président Gunther Krichbaum. Les discussions ont visé les récentes évolutions dans le voisinage oriental de l’UE et dans la région de la Mer Noire, avec un accent particulier sur le soutien que la Roumanie et l’Allemagne accordent à l’engagement européen envers les pays du Partenariat oriental. A l’occasion de l’entretien de Bucarest, les parties impliquées ont réitéré leur intérêt commun vis-à-vis d’un renforcement de la coopération dans la région de la Mer Noire et vis-à-vis de la Stratégie européenne pour le Danube.

    Grippe – Le bilan des décès provoqués par la grippe s’alourdit encore et encore en Roumanie. Le nombre des victimes est monté à 91, a informé le Centre national de surveillance et de contrôle des maladies transmissibles. Les médecins font à nouveau appel à la population de se faire vacciner, car la grande majorité des personnes décédées n’étaient pas vaccinées contre la grippe. Près de 1,3 millions de Roumains se sont fait vacciner contre la grippe cette année, et le ministère de la Santé vient d’acheter autres 30.000 doses de vaccin pour les personnes des groupes à risque : malades chroniques, femmes enceintes, enfants et personnes âgées. L’épidémie de grippe a été officiellement déclarée le 30 janvier en Roumanie à cause de l’intensité de transmission du virus, ainsi que du nombre importants de malades et de morts.

    Tennis – Suite au tirage aux sorts de mercredi, de Londres, l’équipe roumaine de tennis masculin rencontrera à domicile, la sélection zimbabwéenne au premier tour du groupe II de la zone Europe-Afrique de la Coupe Davis. La Roumanie a déjà affronté le Zimbabwe lors de l’édition 2000 de la Coupe Davis quand les Tricolores ont gagné le match par 3 à 2. Les autres matchs au sein du groupe II opposeront l’Afrique du Sud à la Bulgarie, le Danemark à la Turquie, la Lituanie au Maroc, l’Egypte à la Slovénie et la Norvège à la Géorgie.

    Météo – En Roumanie, les températures approchent la normale saisonnière. Le ciel demeure nuageux et des pluies éparses sont attendues dans le sud du territoire. Le vent souffle légèrement sur l’ensemble du pays et plus fort dans le sud-est. Les températures minimales vont de -9 à 3 degrés et celles maximales de 0 à 8 degrés.

  • Nachrichten 06.02.2019

    Nachrichten 06.02.2019

    Brüssel: Die rumänische Premierministerin Viorica Dăncilă, die einen Arbeitsbesuch
    in Brüssel unternimmt, ist am Mittwoch mit Katharina von Schnurbein, der europäischen
    Koordinatorin für die Bekämpfung des Antisemitismus, zusammengekommen. Viorica
    Dăncilă betonte, die Bekämpfung des Antisemitismus, die Verweigerung und die
    Erinnerung an den Holocaust seien vorrangige Themen der rumänischen
    Präsidentschaft des EU-Rates. Am Mittwoch hatte Viorica Dancila ein Treffen mit
    der Generalsekretärin der Weltorganisation für die Rückführung jüdischen
    Eigentums Collette Avital. Angegangen wurden die Anstrengungen Rumäniens für
    die Beschleunigung des Rückgabeprozess von jüdischem Eigentum, sowie die
    Entwicklung der Gesetzgebung für die Zahlung von Entschädigungen an Holocaust-Überlebende.
    Die rumänische Premierministerin wird am Donnerstag an der Konferenz Der Kampf
    gegen Antisemitismus, ein gemeinsames Konzept für einen besseren Schutz der hebräischen
    Gemeinden in Europa. Von der Politik zum Handeln teilnehmen.


    Bukarest: In Bukarest werden die Gespräche über den Haushaltsentwurf Rumäniens für 2019 fortgesetzt, wobei die Chefs der Regierungsparteien am Mittwoch mit Vertretern des Städtebundes zusammenkommen. Die Kommunen sind mit den Vorschriften zur Verteilung der Einnahmen aus der Einkommenssteuer unzufrieden. Inzwischen hat die Ratingagentur Fitch gewarnt, dass die Haushaltsrechnung für das Jahr 2019 in der aktuellen, zur öffentlichen Debatte vorgelegten Fassung, auf optimistischen Schätzungen beruht und die Unsicherheiten über die Besteuerung von Bankvermögen nicht klärt. Die Analysten von Fitch sind skeptisch, dass Rumänien das Haushaltsdefizitziel von 2,6% einhalten wird, da das Staatsbudget auf einer Wirtschaftswachstumsrate von 5,5% basiert, die über der ursprünglichen Schätzung der Agentur von 3,2% liegt.



    Bukarest: Laut den jüngsten vom Seuchenkontrollzentrum veröffentlichten Daten sind in Rumänien bislang 89 Menschen an der Grippe gestorben. Ärzte fordern erneut die Bürger auf, sich impfen zu lassen. Fast alle Patienten, die an den Folgen der Grippe starben, waren nicht geimpft worden. Bisher wurden rund 1,3 Millionen Menschen geimpft, und das Gesundheitsministerium hat weitere 30.000 Dosen des Impfstoffs für Menschen mit hohem Risiko erworben. Dazu gehören chronisch Kranke, schwangere Frauen, Kinder und ältere Menschen. In Rumänien wurde offiziell eine Grippe-Epidemie wegen der schnellen Ausbreitung des Virus und der hohen Anzahl von Grippe-Infektionen und Todesfällen erklärt.



    Bukarest: Die Justiz- und Innenminister der EU, drei EU-Kommissare und die Präsidenten mehrerer Ausschüsse aus dem EP nehmen am Mittwoch an einem informellen Treffen teil. Hintergrund ist die EU-Ratspräsidentschaft Rumäniens. Innenministerin Carmen Dan sagte, sie werde diese Gelegenheit nutzen, um die Frage der Aufnahme Rumäniens in den Schengen-Raum in den Mittelpunkt zu rücken. Die Ministerin sagte, sie werde bilaterale Gespräche mit den Amtskollegen aus den Ländern führen, die sich dem Schengen-Beitritt Rumäniens widersetzen. Die europäischen Innenminister werden am Donnerstag zu Gesprächen über die Verhütung und Bekämpfung des Terrorismus, den Schengen-Raum, Migration und Asyl zusammenkommen. Am Freitag werden die EU-Justizminister über Möglichkeiten zur Stärkung der justiziellen Zusammenarbeit in Zivil-, Handels- und Strafrecht in der EU diskutieren. An den Gesprächen beteiligen sich unter anderem der EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft Dimitris Avramopoulos, Sicherheitskommissar Julian King, Justizkommissarin Vera Jourova sowie der EU-Koordinator für Terrorismusbekämpfung Gilles de Kerchove.



    Washington: Die rumänische Vize-Premierministerin Ana Birchall hat bei einem Besuch in den USA die feste Zusage der rumänischen Regierung bekräftigt, die Beziehungen zu den USA in allen Dimensionen der strategischen Partnerschaft weiter auszubauen. Laut einem Kommuniqué hatte Ana Birchall während ihres offiziellen Besuchs in den USA Gespräche mit mehreren hochrangigen US-Beamten geführt, die für die Beziehungen zu Rumänien verantwortlich waren. Sie befassten sich mit Themen von großem Interesse auf der bilateralen Agenda, beispielsweise der Organisation des strategischen Dialogs zwischen Rumänien und den USA, dessen letzte Sitzung im Juni 2018 in Bukarest stattfand. Die Verantwortlichen befassten sich auch mit Möglichkeiten der Zusammenarbeit zur Förderung gemeinsamer Ziele der transatlantischen Agenda, wie auch der Prioritäten Rumäniens während seiner Amtszeit im Rat der Europäischen Union.

  • 06.02.2019

    06.02.2019

    Bruxelles – La première ministre roumaine, Viorica Dăncilă, effectue une visite
    de travail de deux jours à Bruxelles, où elle rencontrera le président du
    Conseil européen, Doland Tusk, et le premier-vice-président de la Commission
    européenne, Frans Timmermans. Dans le contexte de la présidence roumaine du Conseil
    de l’Union européenne, Mme Dăncilă participera à la conférence « La lutte
    contre l’antisémitisme et la mise en place d’une approche commune en matière de
    sécurité afin de mieux protéger les communautés et les institutions juives ».
    La première ministre participera aussi à la session plénière du Comité européen
    des régions, pour présenter les priorités de la présidence roumaine. Le
    ministre délégué des Affaires Européennes, George Ciamba, et la ministre chargée
    de fonds européens, Rovana Plumb, feront aussi le déplacement à Bruxelles.


























    Budget – A Bucarest, le projet de
    budget de l’Etat pour l’année 2019 fait toujours l’objet de négociations. Les
    leaders des partis de la coalition au pouvoir devraient rencontrer aujourd’hui
    les représentants de l’Association des municipes de Roumanie (AMR), qui sont
    mécontents des allocations budgétaires à destination des collectivités locales.
    La coalition gouvernementale souhaite finaliser les discussions de manière à ce
    que le projet de budget soit examiné par l’Exécutif au cours de sa réunion de
    vendredi, afin de le soumettre ensuite au Parlement. Par ailleurs, l’agence de
    notation Fitch a averti que la
    version du projet de budget pour 2019 mise en débat public reposerait sur des
    estimations optimistes et ne résoudrait pas l’incertitude liée à la taxe sur
    les actifs des banques. Les analystes de Fitch
    se disent sceptiques pour ce qui est de la capacité d’atteindre la cible de
    déficit budgétaire de 2,6%, vu que le budget de l’Etat prend en compte une
    croissance économique de 5,5%, alors que l’agence de notation avance le chiffre
    de 3,2%.




















    Réunion – Les
    ministres de la Justice et de l’Intérieur des Etats membres de l’UE, trois
    commissaires européens et plusieurs présidents de commissions du Parlement européen
    arrivent aujourd’hui à Bucarest pour participer, jusqu’au 8 février, à la
    réunion informelle JAI, qui a lieu dans le cadre de la présidence roumaine du
    Conseil de l’UE. Les discussions porteront sur le terrorisme, la migration et
    le droit d’asile, l’espace Schengen, ainsi que sur des modalités de développer
    la coopération judiciaire en matière civile et commerciale. La ministre
    roumaine de l’Intérieur, Carmen Dan, a déclaré, avant le début de la réunion,
    qu’elle profiterait de l’occasion pour discuter aussi de l’entrée de la
    Roumanie dans l’espace de libre circulation Schengen. Ainsi, aura-t-elle des
    entretiens bilatéraux avec ses homologues des Etats opposés à l’admission de
    Bucarest dans Schengen. En plus des ministres de l’Intérieur des 28, seront également
    présents à la réunion informelle JAI les commissaires européens aux Affaires
    intérieures, à la Sécurité intérieure et à la Justice, Dimitris Avramopoulos,
    Julian King et Vera Jourova, le coordinateur de l’UE pour la lutte contre le
    terrorisme, Gilles de Kerchove, le président d’Eurojust, Ladislav Hamran, la
    directrice exécutive d’Europol, Catherine De Bolle, et le directeur de Frontex,
    Fabrice Leggeri.












    Washington – En visite aux Etats-Unis, la vice-première ministre roumaine, Ana
    Birchall, a réaffirmé l’engagement ferme du gouvernement de Bucarest de
    continuer à développer la relation avec Washington dans tous les domaines du
    partenariat stratégique. Selon un communiqué du gouvernement roumain, lors
    de sa visite officielle aux Etats-Unis, Ana Birchall a rencontré plusieurs
    officiels américains responsables de la relation avec la Roumanie. Les
    discussions ont porté sur des sujets d’intérêt commun dans la relation
    bilatérale, ainsi que sur l’organisation de la réunion « Dialogue stratégiques
    Roumanie – Etats-Unis », dont la dernière édition a eu lieu en juin
    2018 à Bucarest. Autres points abordés : les possibilités de coopération
    avec le partenaire américain pour promouvoir les objectifs communs de l’agenda
    transatlantique, ainsi que les priorités de la présidence roumaine du Conseil
    de l’Union européenne.
























    Grippe – Le bilan des décès provoqués par la grippe s’alourdit encore et
    encore en Roumanie. Le nombre des victimes est monté à 87, a informé le Centre
    national de surveillance et de contrôle des maladies transmissibles. Les
    médecins font à nouveau appel à la population de se vacciner, car la grande
    majorité des personnes décédées n’étaient pas vaccinées contre la grippe. Près
    de 1,3 millions de Roumains se sont fait vacciner contre la grippe cette année,
    et le ministère de la Santé vient d’acheter autres 30.000 doses de vaccin pour
    les personnes des groupes à risque : malades chroniques, femmes enceintes,
    enfants et personnes âgées. L’épidémie de grippe a été officiellement déclarée le
    30 janvier en Roumanie à cause de l’intensité de transmission du virus, ainsi
    que du nombre importants de malades et de morts.




























    Etats-Unis – Dans son discours sur l’état de la nation, prononcé mardi devant les
    élus du Congrès, le président américain Donald Trump a lancé un appel à
    l’unité. Il a parlé du miracle économique que connaissent les Etats-Unis et qui
    pourrait s’arrêter à cause des luttes politiques et des « enquêtes
    partisanes ridicules ». Le président américain faisait référence aux
    enquêtes envisagées par ses adversaires démocrates, qui contrôlent à nouveau la
    Chambre des représentants et qui pourraient mettre en difficulté
    l’administration Trump. Mais le républicain évoque ainsi également l’enquête du
    procureur spécial Robert Mueller sur l’ingérence russe dans les élections
    présidentielles de 2016. Donald Trump a souligné que son agenda était national,
    et qu’il visait les intérêts de tous les Américains. Une grande partie du
    discours a été dédiée à la politique d’immigration, dont Donald Trump a fait la
    priorité de son deuxième année de mandat. Il a demandé au Congrès de défendre
    la frontière sud des Etats-Unis des immigrants illégaux qui arrivent – a-t-il
    déclaré – avec le potentiel du crime et de la délinquance.

    Météo – Les températures sont stables en Roumanie. Le ciel est temporairement nuageux dans le nord-est et plutôt couvert dans reste du pays. On attend de rares averses dans le sud de la Roumanie. Le vent est faible à modéré, plus intense dans l’est et le sud-est du territoire et sur les sommets des montagnes. Du brouillard localement et des températures maximales de 1° à 9°. Il faisait 4° à midi dans la capitale, Bucarest.

  • 05.02.2019 (mise à jour)

    05.02.2019 (mise à jour)

    Budget — A la fin de l’année en cours, le déficit budgétaire de la Roumanie pourrait avoisiner les 3% du PIB, et les recettes provenant de la TVA et des contributions sociales sont surestimées, selon les experts du Conseil fiscal de Bucarest. Ils pensent que, dans l’éventualité d’évolutions macroéconomiques moins favorables que celles que la construction budgétaire a prises en compte, ce seuil pourrait même être dépassé. L’agence de notation Fitch estime aussi que la cible de déficit budgétaire proposée par le gouvernement roumain n’est pas réaliste, et que les hypothèses sur lesquelles le projet de budget 2019 repose sont optimistes : par exemple, la croissance prise en compte est bien au-delà de celle que l’agence Fitch prévoit (3,2%). Le projet de budget 2019, actuellement en débat, prévoit une croissance économique de 5,5%, un déficit de 2,5% du PIB et un taux moyen annuel de l’inflation de 2,8%.



    JAI — Les ministres de la Justice et de l’Intérieur des Etats membres de l’UE participent, du 6 au 8 février, à Bucarest, à la réunion informelle JAI, qui a lieu dans le cadre de la présidence roumaine du Conseil de l’UE. Les discussions porteront sur le terrorisme, la migration et l’asile, l’espace Schengen, ainsi que sur des modalités de développer la coopération judiciaire en matière civile et commerciale. Y seront présents, entre autres, les commissaires européens aux Affaires intérieures, à la Sécurité intérieure et à la Justice, Dimitris Avramopoulos, Julian King et Vera Jourova, le coordinateur de l’UE pour la lutte contre le terrorisme, Gilles de Kerchove, le président d’Eurojust, Ladislav Hamran, la directrice exécutive d’Europol, Catherine De Bolle, et le directeur de Frontex, Fabrice Leggeri.



    Diplomatie — Le chef de la diplomatie roumaine, Teodor Meleşcanu, a eu des rencontres bilatérales avec ses homologues égyptien, irakien, libanais et yéménite, en marge de la réunion ministérielle UE– Ligue arabe, qui s’est tenue lundi à Bruxelles. A l’agenda de ces rencontres ont figuré des aspects liés aux relations bilatérales, un accent particulier étant mis sur l’approfondissement de la coopération politique, économique et sectorielle. Teodor Meleşcanu a réaffirmé l’engagement de Bucarest à maintenir son soutien à l’Irak. Il a également exprimé sa préoccupation à l’égard de l’escalade de la violence au Yémen et assuré que la Roumanie s’impliquerait activement dans toutes les démarches de l’UE visant au règlement politique du conflit dans la région. Teodor Meleşcanu a par ailleurs réitéré l’appui de la Romanie à l’unité, à l’intégrité et à la souveraineté du Liban ainsi qu’aux initiatives européennes et internationales censées renforcer la stabilité de l’Etat libanais.



    Parquet européen — L’ex procureure en chef du Parquet national anticorruption de Roumanie, Laura Codruta Kövesi, est la première option de la commission chargée de sélectionner les propositions pour les fonctions de procureur en chef européen. La liste continue avec des procureurs français et allemands. La procédure de sélection pour ce poste ne dépend pas du pays d’origine du candidat, étant exclusivement européenne. Le nouveau Parquet européen va coopérer étroitement avec l’Office européen de lutte antifraude (OLAF), pour identifier et enquêter sur les cas de fraude sur l’ensemble de l’UE. Le Parquet européen sera également habilité à instruire les dossiers et à mener des poursuites pénales dans les affaires qui portent atteinte au budget de l’Union, telles la corruption ou la fraude aux fonds européens. Rappelons qu’à l’été 2018 Laura Codruta Kovesi a été destituée de ses fonctions de cheffe de la Direction nationale anticorruption, suite à une décision de la Cour constitutionnelle. Auparavant, le président roumain, Klaus Iohannis, avait rejeté comme non fondée la proposition de révocation formulée par le ministre de la Justice, Tudorel Toader.



    Grippe – Le bilan des décès dus à la grippe s’est alourdi à 82, a fait savoir mardi le Centre national de surveillance et de contrôle des maladies transmissibles. Les trois dernières victimes avaient des conditions médicales préexistanteset n’étaient pas vaccinées contre la grippe. L’épidémie de grippe a été officiellement déclarée en Roumanie, à cause de l’intense circulation du virus ainsi que du nombre de malades et de morts.


  • 05.02.2019

    05.02.2019

    Budget — Poursuite, à Bucarest, des discussions sur le projet de budget 2019. Prévue pour ce mardi, l’approbation par le gouvernement de ce document a été ajournée, vu que les leaders de la coalition au pouvoir, formée par le Parti social-démocrate et l’Alliance des démocrates et des libéraux, ne sont pas parvenus à un accord, notamment sur les budgets locaux. Ces derniers ont été critiqués tant par les maires que par l’Union démocratique des Magyars de Roumanie. Le chef de cette formation politique, Kelemen Hunor, estime que, dans sa forme actuelle, le projet de budget 2019 a des problèmes sérieux, surtout en ce qui concerne l’administration locale. Il a également précisé que la décision du parti qu’il dirige à l’égard de ce projet serait prise après l’entretien avec la première ministre. Notons que le document en question est également critiqué par l’opposition.



    Parquet européen — L’ex procureure en chef de la Direction nationale anticorruption de Roumanie, Laura Codruta Kövesi, est la première option de la commission chargée de sélectionner les propositions pour les fonctions de procureur en chef européen. La liste continue avec des procureurs français et allemands. La procédure de sélection pour ce poste ne dépend pas du pays d’origine du candidat, étant exclusivement européenne. Le nouveau Parquet européen va coopérer étroitement avec l’Office européen de lutte antifraude (OLAF), pour identifier et enquêter sur les cas de fraude sur l’ensemble de l’UE. Le Parquet européen sera également habilité à instruire les dossiers et à mener des poursuites pénales dans les affaires qui portent atteinte au budget de l’Union, telles la corruption ou la fraude aux fonds européens. Rappelons qu’à l’été 2018 Laura Codruta Kovesi a été destituée de ses fonctions de cheffe de la Direction nationale anticorruption, suite à une décision de la Cour constitutionnelle. Auparavant, le président du pays, Klaus Iohannis, avait rejeté comme infondée la proposition de révocation formulée par le ministre de la Justice, Tudorel Toader.



    Grippe – Le bilan des décès dus à la grippe s’est alourdi à 82, a fait savoir mardi le Centre national de surveillance et de contrôle des maladies transmissibles. Les trois dernières victimes avaient des conditions médicales préexistantes et n’étaient pas vaccinées contre la grippe. L’épidémie de grippe a été officiellement déclarée en Roumanie, à cause de l’intense circulation du virus ainsi que du nombre de malades et de morts.



    Diplomatie — Le chef de la diplomatie roumaine, Teodor Meleşcanu, a eu des entrevues bilatérales avec ses homologues égyptien, irakien, libanais et yéménite, en marge de la réunion ministérielle UE — Ligue arabe, qui s’est tenue lundi à Bruxelles. A l’agenda de ces rencontres ont figuré des aspects liés aux relations bilatérales, un accent particulier étant mis sur l’approfondissement de la coopération politique, économique et sectorielle. Teodor Meleşcanu a réaffirmé l’engagement de Bucarest à maintenir son soutien à l’Irak. Il a également exprimé sa préoccupation à l’égard de l’escalade de la violence au Yémen et assuré que la Roumanie s’impliquerait activement dans toutes les démarches de l’UE visant au règlement politique du conflit dans la région. Teodor Meleşcanu a par ailleurs réitéré l’appui de la Romanie à l’unité, à l’intégrité et à la souveraineté du Liban ainsi qu’aux initiatives européennes et internationales censées renforcer la stabilité de l’Etat libanais.



    Tennis — Le joueur de tennis roumain Marius Copil s’est qualifié lundi pour les huitièmes de finale du tournoi ATP de Sofia, en Bulgarie, après avoir vaincu le Suisse Stan Wawrinka, sur le score de 3-6, 7-6, 6-4. Le Roumain ( 56e au classement ATP) a remporté la première victoire contre son célèbre adversaire, triple vainqueur en Grand Chelem. Marius Copil doit affronter dans les huitièmes de finale le gagnant du match qui opposera Fernando Verdasco (Espagne) à Alexandar Lazarov (Bulgarie).



    Météo — Températures en baisse sur le sud, le centre et l’est du pays. Le ciel est plutôt couvert et il pleut localement dans le sud-ouest et le nord-ouest. En haute montagne, on signale des précipitations mixtes. Les températures maximales de la journée iront de 2° à 11°. Il faisait 5° à midi dans la capitale, Bucarest.

  • 04.01.2019 (mise à jour)

    04.01.2019 (mise à jour)

    Budget — Le projet de budget 2019 sera soumis vendredi au débat de l’Exécutif, même si le ministre des Finances, Eugen Teodorovici, avait fait savoir, à la fin de la semaine dernière, que le document serait adopté mardi et envoyé au Parlement, le même jour. Par ailleurs le ministre a récemment annoncé que la priorité était donnée à la Santé, à l’Education et aux Investissements. Le chef de file des sociaux-démocrates, Liviu Dragnea, a déclaré dimanche qu’il fallait redistribuer vers la santé une partie des montants octroyés aux services secrets. A son tour, la première ministre, Viorica Dăncilă, a affirmé que les observations réelles – et non pas celles à caractère électoral – faites par les élus des grandes villes concernant l’octroi de fonds seraient prises en compte. Elle faisait référence au mécontentement des maires des des chefs-lieux et des grandes villes qui réclament l’allocation de ressources financières plus conséquentes, car les administrations locales devraient reprendre le paiement d’une grande partie des aides sociales, assurées jusqu’ici par le budget central. Le projet de budget prévoit une croissance économique de 5,5%, un taux d’inflation de 2,8% et un déficit de 2,5% du PIB. Le document est critiqué par l’oposition de droite.



    Grippe – Le bilan de l’épidémie de grippe en Roumanie s’est alourdi à 79 morts, a fait savoir le Centre national de surveillance et de contrôle des maladies transmissibles. Les médecins recommandent à la population de se faire vacciner, de respecter strictement les règles d’hygiène et d’éviter les lieux très fréquentés.



    JAI — Le Conseil Justice et affaires intérieures (JAI), qui se tiendra à Bucarest, sera pour la Roumanie l’occasion de souligner que l’adhésion à l’espace Schengen constitue un objectif national. C’est ce qu’a déclaré lundi la ministre roumaine de l’Intérieur, Carmen Dan, qui a précisé que c’était son devoir de soumettre à l’attention des ministres européens ce sujet important pour le pays. A l’agenda de la réunion de Bucarest figureront entre autres la migration, la lutte contre le terrorisme et la coopération policière, autant de priorités de la présidence roumaine du Conseil de l’UE. L’événement réunira plus de 30 ministres, les délégations de tous les Etats membres, les délégations ministérielles de Suisse, d’Islande, de Norvège et de Liechtenstein, ainsi que des représentants du Secrétariat général du Conseil de l’UE.



    Agriculture — Les fermiers et les villages de Roumanie ont pleinement bénéficié des fonds européens. C’est ce qu’a déclaré, lundi, le ministre roumain de l’Agriculture, Petre Daea, lors d’une conférence sur l’avenir des campagnes roumaines. Il a également précisé que plus de 2,5 millions de personnes avaient été aidées grâce aux investissements en milieu rural, mis en place par le biais du Fonds européen agricole de garantie et du Fonds européen agricole pour le développement rural. Petre Daea estime qu’au bout des deux premiers mois de l’année en cours, le niveau d’absorption des fonds européens pour l’agriculture sera de 1,6 milliards d’euros.



    Météo — Dans le prochain intervalle de 24 heures, les températures vont légèrement baisser sur le sud, le centre et l’est du pays. Le ciel sera plutôt couvert et il pleuvra localement dans le sud-ouest et le nord-ouest. En haute montagne, on attend des précipitations mixtes. Les températures maximales iront de 2° à 11°.

  • 04.02.2019

    04.02.2019

    Budget – Le projet de budget 2019 sera présenté mardi en réunion
    gouvernementale, pour être ensuite déposé au parlement roumain. Dimanche, à
    l’issue de la réunion du Comité exécutif national du Parti social-démocrate, le
    leader du principal parti au pouvoir, Liviu Dragnea, a demandé à la première
    ministre et au ministre des Finances d’examiner la possibilité de redistribuer
    vers la santé une partie des montants impartis aux services secrets. Les maires
    des chefs-lieux et des grandes villes, mécontents, réclament l’allocation de
    ressources financières plus conséquentes, car les administrations locales
    devraient reprendre le paiement d’une grande partie des aides sociaux, assurées
    jusqu’ici par le budget central. Le projet de budget se fonde sur une
    croissance économique de 5,5%, une inflation de 2,8% et un déficit de 2,5% du
    PIB. Le projet de budget 2019 est vivement critiqué par l’opposition de droite.


    Grippe – Le nombre de décès dus à la grippe grimpe encore : 72 personnes
    sont décédées des suites de la maladie. Alors que la Roumanie est confrontée
    avec une épidémie de grippe, les médecins continuent de recommander la
    vaccination, de garder des mesures strictes d’hygiène et d’éviter de fréquenter
    les lieux publics. La ministre de la Santé, Sorina Pintea, a précisé qu’une
    baisse de l’intensité de la transmission du virus n’est pas prévue au mois de
    février.






    Manifestations – Les officiers, les agents de police, les surveillants pénitentiaires
    et les réservistes de l’armée ont annoncé des manifestations à Bucarest, jeudi
    et vendredi. Ils réclament de meilleures conditions de travail, des salaires
    équitables pour le personnel en activité et d’arrêter la discrimination à
    l’encontre des retraités militaires. Les rassemblements auront lieu devant les
    ministères de l’Intérieur et de la Justice, ainsi que devant le Palais du
    parlement, au même moment qu’aura lieu dans la capitale la réunion informelle
    du Conseil Justice et affaires intérieures des ministres européens, dans le
    cadre de la présidence roumaine du Conseil de l’Union européenne. Selon les
    syndicalistes, les salaires dans les secteurs de la défense, de la sécurité
    publique et de la police nationale ont été gelés par ordonnances d’urgence. Les
    pensions militaires ont aussi été réduites de 30% par l’exclusion de certains
    droits dans le calcul des retraites. Les syndicalistes décrient aussi la
    réduction constante des allocations budgétaires qui visaient l’amélioration des
    conditions de travail et la garantie des dotations et de la logistique.

    Cinéma – Le film « Monstres », réalisé par Marius Olteanu, représentera
    la Roumanie à la 69e édition du Festival international de film de
    Berlin. « Monstres », le seul long-métrage roumain sélectionné à
    Berlin cette année, sera en compétition officielle avec 16 autres productions
    et aura sa première mondiale le 9 février. Le film raconte une journée de la
    vie de deux jeunes mariés que la famille, les amis et la société semblent
    aimer, mais qu’ils jugent et qu’ils rejettent en même temps à cause de leurs
    convictions et de leurs choix de vie. Lors de la Berlinale 2018, le début en long-métrage
    de la réalisatrice Adina Pintilie, « Nu mă atinge-mă / Touch Me Not »,
    avait remporté l’Ours d’Or.




    Handball
    – L’équipe roumaine de handball féminin, SCM Craiova,
    a fait match nul dimanche, en déplacement, contre l’équipe danoise, Nykobing,
    au sein du groupe D de la Coupe EHF. Parallèlement, une autre équipe roumaine,
    Magura Cisnadie, s’est inclinée devant les Danoises d’Esbjerg, lors d’un match
    disputé en Roumanie au sein du groupe A de la même compétition. Samedi, la
    championne roumaine de handball féminin, CSM Bucarest, a battu à domicile, 32 à
    26, les Slovènes de Krim Mercator Ljubljana, lors d’un match au sein du
    deuxième groupe de la Ligue des Champions.
    Suite à cette victoire, le club CSM Bucarest a grimpé en troisième
    position au sein de son groupe.




    Météo – Les températures sont en baisse dans l’ouest et le nord-est du pays,
    où elles commencent à approcher les températures normales pour cette période,
    alors qu’elles dépassent les moyennes de saison dans tout le reste du pays. Ciel
    partiellement couvert et possibles averses dans l’ouest de la Roumanie. Les températures maximales vont de 5 à 15°, 13° à Bucarest à midi.

  • 03.02.2019 (mise à jour)

    03.02.2019 (mise à jour)

    Réunion — Le projet de budget 2019 a été le principal sujet débattu par la direction sociale-démocrate, dans sa réunion dimanche à Bucarest, vu que le document sera présenté mardi à la réunion du gouvernement. A l’issue de la réunion du Comité exécutif national, Liviu Dragnea, le leader du Parti social-démocrate, principal parti au pouvoir, a déclaré avoir demandé à la première ministre et au ministre des Finances d’examiner la possibilité que les montants impartis aux services secrets par le projet de budget soient réattribués. Il a affirmé que ces fonds pourraient être destinés à la Santé, pour un programme par lequel les enfants pourraient recevoir gratuitement de la vitamine D, par exemple. Le maire du 3e secteur de Bucarest, Robert Negoiţă, a lui aussi demandé une modification, afin de voir allouer des ressources financières plus conséquentes aux grandes villes et aux villes, parce que les administrations locales devraient reprendre le paiement d’une grande partie des frais sociaux, assurés jusqu’ici par le budget central. Le projet de budget table sur une croissance économique de 5,5%, une inflation de 2,8% et un déficit de 2,5% du PIB. Les ministères de la Santé, des Transports et de l’Education se verront allouer des fonds supplémentaires. Les ministères du Milieu d’affaires, des Communications et de l’Energie toucheront des enveloppes amincies. Le projet de budget est critiqué par l’opposition de droite.



    Arrêt — Le ministère des Affaires étrangères de Bucarest salue le 10e anniversaire depuis le prononcé de l’arrêt de la Cour internationale de justice de La Haye dans l’affaire « Délimitation maritime en mer Noire (Roumanie c. Ukraine) ». Selon un communiqué diffusé ce dimanche par le ministère, dans l’arrêt rendu le 3 février 2009, la Cour a fixé le tracé de la ligne de délimitation entre le plateau continental et les zones économiques exclusives des deux Etats, accordant à la Roumanie 9700 km² d’espaces maritimes — plateau continental et zone économique exclusive — en mer Noire, sur les 12.200 km² disputés. Le fait que la Cour de La Haye ait statué sur la délimitation en mer Noire a été bénéfique pour les deux Etats, favorisant l’approche bilatérale dans un esprit constructif et contribuant à la stabilité régionale, précise le communiqué. Selon le ministère des Affaires étrangères, l’arrêt du 3 février 2009, qui a tranché un différend vieux de 42 ans, est devenu un repère important pour les délimitations maritimes ultérieures, étant constamment cité dans la jurisprudence de la Cour internationale de justice et d’autres juridictions internationales, mais aussi dans la doctrine du droit international en la matière.



    Alliance — L’Union Sauvez la Roumanie (USR, d’opposition) et le Parti Liberté, Unité et Solidarité (PLUS) ont décidé de former une alliance en vue des élections pour le Parlement européen prévues en mai. La décision a été prise samedi par les assemblées dirigeantes des deux partis. Le président de PLUS, Dacian Cioloş, ancien commissaire européen à l’Agriculture et ancien premier ministre de la Roumanie, ouvre la liste des candidats pour le scrutin du mois de mai. La rédaction de la liste est en cours, a précisé le président de l’USR, Dan Barna. L’Union démocrate magyare de Roumanie a également désigné ses candidats aux élections européennes de cette année ; l’ordre sur la liste sera fixé en mars, à la réunion du Comité permanent de l’Union.




    Grippe – En Roumanie, le bilan de l’épidémie de grippe s’est alourdi à 69. Le dernier décès survenu est celui d’une femme de 41 ans du département d’Olt, du sud de la Roumanie, non vaccinée et souffrant de conditions médicales préexistantes. La ministre de la Santé, Sorina Pintea, a précisé que la grippe se propage sur l’ensemble du pays et que la baisse de l’intensité de circulation des virus n’est pas prévue en février. Parmi les mesures immédiates annoncées, l’on compte la limitation de l’accès dans tous les hôpitaux de Roumanie, la réfection des stocks de produits antiviraux, le traitement prophylactique pour les personnes qui entrent en contact avec les malades ou encore la vaccination des personnels médicaux pas encore vaccinés.




    Prix – Les gagnants du concours radiophonique BBC Drama Awards 2019 sont annoncés ce dimanche à Londres, dans une cérémonie au Radio Theatre de la BBC. Production du Théâtre national radiophonique de Radio Roumanie, la pièce « La Confession » figure parmi les trois finalistes de la section du meilleur drame européen. Elle est réalisée par Ilinca Stihi, sur un scénario de Doina Papp daprès le roman « Les Démons » de Dostoïevski. Les prix BBC Audio Drama récompensent loriginalité et la qualité des productions audio diffusées aussi bien sur les ondes quen ligne. Ils mettent en lumière la créativité des acteurs, des écrivains, des producteurs, des ingénieurs du son qui travaillent dans ce genre esthétique à part.



    Tennis — Le duo roumain Irina Begu/Monica Niculescu a conquis ce dimanche le titre à l’épreuve de double du tournoi de tennis WTA de Hua Hin (Thaïlande). Les Roumaines ont disposé en finale de la paire russo-chinoise Ana Blinkova/Yafan Wang par 2-6, 6-1, 12-10. C’est le second trophée que Begu et Niculescu gagnent à l’épreuve de double, après celui de Hobart en 2012. Les deux joueuses ont encore disputé ensemble des matchs en finale à Wuhan, à Moscou (les deux en 2015) et à Luxembourg (en 2012).



    Tennis de table — La joueuse de tennis de table roumaine Bernadette Szöcs a été dépassée ce dimanche par l’Allemande Petrissa Solja 4-3 dans la finale ITTF-Europe Top16 Cup de Montreux, en Suisse. La Roumaine, titulaire du trophée, a perdu après avoir mené le jeu 3-0. La Roumanie a encore gagné le tournoi féminin trois fois, par Olga Nemeş (1983), Emilia Ciosu (1993) et Otilia Bădescu (1995).


  • Nachrichten 03.02.2019

    Nachrichten 03.02.2019

    Bukarest: Das Nationale Exekutivkomitee der Sozialdemokratischen Partei, der wichtigsten Koalitionspartei in Rumänien, ist am Sonntag in Bukarest zusammengetreten. Zu den behandelten Themen gehörten der Haushaltsentwurf für 2019 und die Vorbereitung der Kampagne für die Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai dieses Jahres. Finanzminister Eugen Teodorovici gab bekannt, dass der Haushaltsentwurf am Dienstag in der Regierungssitzung genehmigt wird. Das auf der Website des Finanzministeriums veröffentlichte Projekt sieht ein Wirtschaftswachstum von 5,5%, eine Inflation von 2,8% und ein Defizit des Bruttoinlandsprodukts von 2,5% vor. Zusätzliche Mittel erhalten die Ministerien für Gesundheit, Verkehr und Bildung. Die Ministerien für Wirtschaft, Kommunikation und Energie werden weniger Gelder erhalten. Die städtischen Bürgermeister sind unzufrieden, da die Kommunen einen Großteil der Sozialausgaben aus dem zentralen Haushalt übernehmen würden. Der Haushaltsentwurf wird von der rechten politischen Opposition kritisiert.



    Bukarest: Die Union Rettet Rumänien (USR), in der Opposition, und die Partei Freiheit, Einheit und Solidarität (PLUS) haben sich angesichts der Europawahlen im Mai entschieden, ein Wahlbündnis zu bilden. Die Entscheidung wurde am Samstag von den beiden Parteien getroffen. Der ehemalige EU-Landwirtschaftskommissar und Premierminister von Rumänien Dacian Ciolos eröffnet die Liste der Kandidaten für die Wahlen im Mai, sagte USR-Chef Dan Barna. Der Demokartische Verband der Ungarn in Rumänien (UDMR) hat ihre Kandidaten für die diesjährigen Europawahlen vorgeschlagen, Die Liste der Kandidaten wird im März auf der Tagung des Ständigen Ausschusses des Verbandes festgelegt.



    Bukarest: Die Zahl der Todesopfer der jüngsten Grippewelle in Rumänien liegt bei 69. Das jungste Opfer ist eine 41 jährige Frau aus dem Landkreis Olt im Süden Rumäniens. Am Mittwoch ist in Rumänien offiziell die Grippe-Epidemie ausgerufen worden. Gesundheitsministerin Sorina Pintea erklärte, dass sich die Grippe landesweit weiterverbreitet und es nicht zu erwarten sei, dass die Zahl der Erkrankungen zurückgehe. Die sofortigen Maßnahmen gegen die Verbreitung der Grippe umfassen die Beschränkung des Zugangs zu allen Krankenhäusern in Rumänien, die Aufstockung der antiviralen Medikamentenbestände, die prophylaktische Behandlung von Personen, die mit Patienten in Kontakt kommen, und die Impfung des noch nicht geimpftem medizinischen Personals. Das beste Mittel zur Vorbeugung der Grippe sei die Impfung, sagte die Gesundheitsministerin Sorina Pintea.



    Bukarest: Das rumänische Außenministerium begrüßt den 10. Jahrestag des Urteils des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag in Bezug auf die Seeabgrenzung des Schwarzen Meeres (Rumänien gegen die Ukraine)“. Laut einer Mittelung des Außenministeriums hat der Gerichtshof in seinem Urteil vom 3. Februar 2009 die Route der Grenzlinie zwischen dem Festlandsockel und den ausschließlichen Wirtschaftszonen der beiden Staaten festgelegt und Rumänien damit 9.700 km² Meeresflächen – Kontinentalschelf und ausschließliche Wirtschaftszone – von den 12.200 km² zugeteilt. Die Lösung der Abgrenzung des Schwarzen Meeres durch das Haager Tribunal war für beide Staaten von Vorteil und trug zur regionalen Stabilität bei, hieß es in der Pressemitteilung. Laut dem rumänischen Außenministerium ist das Urteil vom 3. Februar 2009, mit dem ein Streitfall von nicht weniger als 42 Jahren gelöst wurde, zu einem wichtigen Meilenstein für weitere Seeabgrenzungen geworden, der in der Rechtsprechung des Internationalen Gerichtshofs und anderer internationaler Gerichte konsequent zitiert wird.



    Bangkok: Das rumänische Paar Irina Begu- Monica Niculescu hat am Sonntag den Titel des WTA-Doppel in Hua Hin (Thailand) mit einem Gesamtpreis von 250.000 US-Dollar gewonnen. Das rumänische Team besiegte im Finale das russisch-chinesische Paar Ana Blinkova-Yafan Wang mit 2-6, 6-1, 12-10. Es ist die zweite Trophäe für Begu und Niculescu, nachdem sie 2012 bei Hobart gewonnen hatten. Die beiden Spielerinnen spielten zusammen in Finalen in Wuhan, Moskau (beide 2015) und in Luxemburg (2012).



    Wetter: Warmes Wetter in Rumänien, vor allem in der Mitte und im Südosten des Landes. Der Himmel ist zeitweise bewölkt. Der Wind weht schwach und mäßig, mit vorübergehender Verstärkung in den Bergen, insbesondere auf den Bergkämmen, aber auch im Westen des Landes. Maximaltemperaturen liegen zwischen 5 und 18 Grad Celsius. In Bukarest wurden mittags 10 Grad Celsius gemessen.

  • 03.02.2019

    03.02.2019

    Réunion — Le Comité exécutif national du Parti social-démocrate, principal parti de la coalition au pouvoir en Roumanie, se réunit aujourd’hui à Bucarest. Parmi les thèmes en débat — le projet de budget pour 2019 et les préparatifs de campagne en vue des élections européennes prévues en mai prochain. Le ministre des Finances Eugen Teodorovici a annoncé que le projet de budget serait approuvé au cours de la réunion gouvernementale de mardi. Publié sur le site du ministère des Finances, le projet table sur une croissance économique de 5,5%, une inflation de 2,8% et un déficit de 2,5% du PIB. Les ministères de la Santé, des Transports et de l’Education se verront allouer des fonds supplémentaires. Les ministères du Milieu d’affaires, des Communications et de l’Energie toucheront des enveloppes amincies. Les maires des grandes villes sont mécontents parce que les administrations locales devraient reprendre le paiement d’une partie des frais sociaux, assurés jusqu’ici par le budget central. Le projet de budget est critiqué par l’opposition de droite.



    Alliance — L’Union Sauvez la Roumanie (USR, d’opposition) et le Parti Liberté, Unité et Solidarité (PLUS) ont décidé de former une alliance électorale en vue des élections pour le Parlement européen prévues en mai. La décision a été prise hier par les assemblées dirigeantes des deux partis. Le président de PLUS, Dacian Cioloş, ancien commissaire européen à l’Agriculture et ancien premier ministre de la Roumanie, ouvre la liste des candidats pour le scrutin du mois de mai. La rédaction de la liste est en cours, a précisé le président de l’USR, Dan Barna. L’Union démocrate magyare de Roumanie a également désigné ses candidats aux élections européennes de cette année ; l’ordre sur la liste sera fixé en mars, à la réunion du Comité permanent de l’Union.



    Arrêt — Le ministère des Affaires étrangères de Bucarest salue le 10e anniversaire depuis le prononcé de l’arrêt de la Cour internationale de justice de La Haye dans l’affaire « Délimitation maritime en mer Noire (Roumanie c. Ukraine) ». Selon un communiqué diffusé aujourd’hui par le ministère, dans l’arrêt rendu le 3 février 2009, la Cour a fixé le tracé de la ligne de délimitation entre le plateau continental et les zones économiques exclusives des deux Etats, accordant à la Roumanie 9700 km² d’espaces maritimes — plateau continental et zone économique exclusive — en mer Noire, sur les 12.200 km² disputés. Le fait que la Cour de La Haye ait statué sur la délimitation en mer Noire a été bénéfique pour les deux Etats, favorisant l’approche bilatérale dans un esprit constructif et contribuant à la stabilité régionale, précise le communiqué. Selon le ministère des Affaires étrangères, l’arrêt du 3 février 2009, qui a traité un différend vieux de 42 ans, est devenu un repère important pour les délimitations maritimes ultérieures, étant constamment cité dans la jurisprudence de la Cour internationale de justice et d’autres juridictions internationales, mais aussi dans la doctrine du droit international en la matière.




    Grippe – En Roumanie, le bilan de l’épidémie de grippe s’est alourdi à 69. Le dernier décès survenu est celui d’une femme de 41 ans du département d’Olt, du sud de la Roumanie, non vaccinée et souffrant de conditions médicales préexistantes. La ministre de la Santé, Sorina Pintea, a précisé que la grippe se propage sur l’ensemble du pays et que la baisse de l’intensité de circulation des virus n’est pas prévue en février. Parmi les mesures immédiates annoncées, l’on compte la limitation de l’accès dans tous les hôpitaux de Roumanie, la réfection des stocks de produits antiviraux, le traitement prophylactique pour les personnes qui entrent en contact avec les malades ou encore la vaccination des personnels médicaux pas encore vaccinés.



    Prix – Les gagnants du concours radiophonique BBC Drama Awards 2019 seront annoncés aujourd’hui à Londres, dans une cérémonie au Radio Theatre de la BBC. Production du Théâtre national radiophonique de Radio Roumanie, la pièce « La Confession » figure parmi les trois finalistes de la section du meilleur drame européen. Elle est réalisée par Ilinca Stihi, sur un scénario de Doina Papp daprès le roman « Les Démons » de Dostoïevski. Les prix BBC Audio Drama récompensent loriginalité et la qualité des productions audio diffusées aussi bien sur les ondes quen ligne. Ils mettent en lumière la créativité des acteurs, des écrivains, des producteurs, des ingénieurs du son qui travaillent dans ce genre esthétique à part.



    Tennis — Le duo roumain Irina Begu/Monica Niculescu a conquis ce dimanche le titre à l’épreuve de double du tournoi de tennis WTA de Hua Hin (Thaïlande). Les Roumaines ont disposé en finale de la paire russo-chinoise Ana Blinkova/Yafan Wang par 2-6, 6-1, 12-10. C’est le second trophée que Begu et Niculescu gagnent à l’épreuve de double, après celui de Hobart en 2012. Les deux joueuses ont encore disputé ensemble des matchs en finale à Wuhan, à Moscou (les deux en 2015) et à Luxembourg (en 2012).



    Météo — Le temps est particulièrement chaud en Roumanie, notamment dans les régions à l’intérieur des Carpates et dans le sud-est, ainsi que sur le relief. Le ciel est temporairement nuageux, et le brouillard est signalé dans les zones à faible altitude du sud et de l’est. Le vent est faible à modéré, plus intense en montagne, surtout sur les sommets, mais aussi dans l’ouest du territoire. 10° et un peu de soleil à Bucarest.


  • 02.02.2019 (mise à jour)

    02.02.2019 (mise à jour)

    Budget– Le gouvernement examinera mardi le projet de budget 2019, a fait savoir le ministre des Finances, Eugen Teodorovici. Paru sur le site du Ministère des Finances, le budget 2019 table sur une croissance économique de 5,5%, sur un déficit supérieur à 2,55% et sur un taux annuel d’inflation de 2,8%. Le projet prévoit une majoration des fonds destinés aux investissements, à la santé et à l’éducation et une diminution des enveloppes réservées aux ministères du Milieu d’affaires, des Communications et de l’Energie. Les maires des principales villes de Roumanie se disent mécontents puisque ce sera aux administrations locales d’assumer une grande partie des dépenses sociales du budget central.

    Grippe– En Roumanie, le bilan de l’épidémie de grippe s’est alourdi à 68 décès après la mort d’une femme de 58 ans du département de Galati, dans le sud-est de la Roumanie, non vaccinée et souffrant de conditions médicales préexistantes. La ministre de la Santé, Sorina Pintea, a précisé que la circulation des virus se prolongera en février aussi et a appelé la population à se faire vacciner.

    Bourse– La bourse de Londres a ouvert vendredi son premier bureau de Roumanie. Présent à la cérémonie d’inauguration, le chef de la diplomatie britannique, Jeremy Hunt, a déclaré que le volume des échanges commerciaux bilatéraux est à la hausse, en se montant à 4 milliards d’euros. Une tendance que le responsable britannique espère voir se poursuivre après Brexit aussi. Et lui d’ajouter que quelque 5000 entreprises britanniques ont investi plus d’un milliard 500 millions d’euros dans l’économie roumaine.


    Prix– Les gagnants du concours radiophonique BBC Drama Awards 2019 seront annoncés le dimanche, 3 février, à Londres. Production du Théâtre national radiophonique, la pièce « La confession » figure parmi les trois finalistes de la section du meilleur radio- drame européen. Elle est réalisée par Ilinca Stihi, sur un scénario de Doina Papp d’après le roman « Les démons » de Dostoievski. Les prix BBC Audio Drama récompensent l’originalité et la qualité des productions audio diffusées aussi bien sur les ondes qu’en ligne.


    Handball– La championne de handball féminin de Roumanie, CSM Bucarest a battu samedi, à domicile, l’équipe Krim Mercator Ljubljana de Slovénie, au sein du deuxième groupe principal de la Ligue des Champions dont font partie également les équipes Györ de Hongrie, Vipers Kristiansand de Norvège, Ferencvaros de Hongrie et Thuringer HC d’Allemagne. Par ailleurs, la Roumaine Cristina Neagu a été désignée meilleure joueuse de handball du monde en 2018, selon le portail Planète Handball qui a pris en compte les résultats d’une enquête menée par des journalistes et des internautes du monde entier. Rappelons-le, la sportive a souffert un grave accident lors du Championnat européen de France qui l’a sacrée meilleure buteuse de tous les temps du Mondial de handball.

    Météo – En Roumanie, les températures continuent leur hausse, en se situant en dessus de la normale saisonnière, notamment à l’intérieur de l’Arc carpatique et dans le sud-est du territoire. Le ciel sera partiellement couvert et le vent soufflera légèrement sur le relief et plus fort en altitude. Les températures minimales iront de 3 à 10 degrés et celles maximales de 5 à 18 degrés.

  • La semaine du 28 janvier au 3 février 2019

    La semaine du 28 janvier au 3 février 2019

    Epidémie de grippe en Roumanie


    L’épidémie de grippe a été officiellement déclarée mercredi, en Roumanie,
    au bout de trois semaines consécutives d’évolution de la maladie. Des centaines
    de personnes ont contracté le virus qui en a tué des dizaines d’autres. La
    ministre de la Santé, Sorina Pintea, a invité la population à garder son calme,
    en affirmant que selon les médecins, les virus continueront à circuler en
    février aussi. Dans un message à la population, Mme Pintea a repris les
    recommandations des médecins « Nous demandons que les visites dans tous les établissements
    sanitaires soient limitées, surtout dans les sections à risque; nous demandons
    également au ministère de refaire d’urgence le stock d’antiviraux nécessaire au
    traitement des infections respiratoires. Le ministère exige que tous les
    patients suspects de grippe hospitalisés bénéficient d’une thérapie antivirale
    immédiate qui s’applique également aux visiteurs et aussi à tous les personnels
    sanitaires. On sollicite que les stocks d’antiseptiques soient refaits et on
    invite la population à prendre des mesures d’hygiène rigoureuse. »


    Les médecins s’accordent pour dire que la vaccination reste la meilleure
    solution contre la grippe. De ce fait, le ministère de la Santé a commandé
    30.000 doses supplémentaires de vaccin à l’intention de la population à risque.
    Sur 1 million 300 mille doses de vaccin achetées dans un premier temps, il en
    reste encore 12.000.




    La réunion annuelle du président
    roumain avec les ambassadeurs étrangers accrédités à Bucarest


    Un rôle renforcé de la Roumanie au sein de l’UE et de l’OTAN et un
    Partenariat stratégique élargi avec les Etats-Unis – voilà les priorités de la
    diplomatie roumaine, a fait savoir le chef de l’Etats, Klaus
    Iohannis, lors de la réunion annuelle avec les chefs des missions
    diplomatiques accrédités à Bucarest. Il a réaffirmé que l’adhésion à l’espace
    Schengen constituait une priorité pour la Roumanie et que cela pourrait
    contribuer de manière significative à renforcer la sécurité pour l’ensemble de
    l’espace de libre circulation. En rappelant le fait que la Roumanie assume, en
    première, sa première présidence de l’UE, le numéro 1 de Bucarest a réitéré le
    fait que cela intervient dans un contexte dynamique, avec, comme défis, le
    Brexit, la crise migratoire, la négociation du Cadre financier pluriannuel et
    les élections européennes. Klaus Iohannis a également affirmé faire de son
    mieux pour défendre les valeurs de l’Etat de droit, de la démocratie libérale
    et de la justice indépendante. Et lui d’assurer que, quelles que soient les
    évolutions sur la scène très dynamique de la politique intérieure de Roumanie,
    tous les décideurs agiront d’une façon unitaire afin que le mandat roumain à la
    tête du Conseil se déroule sous les meilleurs auspices.



    Les
    ministres européens de la Défense, réunis à Bucarest


    Les ministres européens de la Défense se sont
    réunis à Bucarest afin d’examiner les perspectives de la mise en œuvre de la
    Stratégie globale de l’UE pour la politique étrangère et de sécurité commune,
    événement organisé par la Présidence roumaine du Conseil de l’UE. Les
    participants ont évalué des initiatives telles la coopération structurée
    permanente dans le domaine de la politique de sécurité et de défense ou le
    Fonds européen de défense. Les ministres de la Défense ont examiné les efforts
    pour renforcer le partenariat stratégique entre l’Union européenne et l’OTAN.
    D’autre part, la Haute représentante de l’Union pour les affaires étrangères et
    la politique de sécurité, Federica Mogherini, a exhorté ces derniers à
    finaliser un accord, les prochaines semaines, censé permettre de poursuivre
    l’opération « SOPHIA » en Méditerranée, pour contrecarrer la traite
    d’êtres humains. Le secrétaire général de l’Alliance, Jens Stoltenberg, a été
    l’invité spécial de la réunion, et a eu une rencontre avec le président Klaus
    Iohannis. Le chef de l’Etat roumain a souligné que la défense sur le flanc est
    et dans la région de la mer Noire demeuraient une priorité et a précisé qu’une
    coopération étroite est nécessaire dans la relation OTAN-UE. Par ailleurs, il a
    annoncé que la Roumanie continuerait d’assurer toutes les responsabilités
    qu’elle a assumées vis-à-vis de l’OTAN. Jens Stoltenberg s’est félicité de la
    majoration des dépenses de Bucarest pour équiper l’armée et a estimé que ces
    contributions rendaient l’Alliance plus forte et la Roumanie plus sûre.




    La réunion informelle des chefs des
    diplomaties européennes à Bucarest


    Une réunion informelle des chefs des diplomaties européennes en format
    Gymnich a eu lieu à Bucarest, en présence du ministre roumain des AE, Teodor
    Melescanu, et présidée par Federica Mogherini, Haute représentante de l’UE pour
    la politique étrangère. A l’agenda – des sujets d’actualité internationale,
    dont le Partenariat oriental, la situation au Venezuela et en Chine. De même,
    les chefs des diplomaties européennes participent à une session commune de
    travail aux côtés des pays candidats à l’adhésion à l’UE (Albanie, Macédoine,
    Monténégro, Serbie, Turquie). A la différence des réunions du Conseil « Affaires
    étrangères », à la réunion en format Gymnich (un format créé en 1974 aux
    fins de réunir les ministres des AE dans un débat informel), les participants
    n’adoptent pas de décision.




    Projet de budget roumain 2019




    Le projet de budget tant attendu pour l’année 2019 a été publié, jeudi
    soir, sur le site du ministère roumain des Finances. Le gouvernement se fonde
    sur une prévision de croissance de 5,5% et sur un Produit intérieur brut qui
    dépasse pour la première fois les 1.000 milliards de lei (environ 212 milliards
    d’euros). Dans la construction du budget, le gouvernement de Bucarest table sur
    une inflation moyenne annuelle de 2,8% et un déficit budgétaire de 2,55% du
    PIB. Le budget 2019 prévoit des augmentations pour les investissements, la
    santé et l’éducation. La Défense reçoit, quand à elle, 2% du PIB, pour
    respecter les engagements de la Roumanie à l’OTAN. Le budget prévoit également
    une nouvelle hausse des retraites à l’automne 2019. Les réductions de fonds
    touchent les ministères pour le Milieu d’affaires, des Communications et de
    l’Energie. Toutefois, les maires des chefs-lieux des départements se montrent
    mécontents. Et ce parce que les municipalités seraient censées reprendre la
    responsabilité d’une bonne partie des dépenses sociales assurées auparavant par
    le budget central. (Trad. Ioana Stăncescu, Ligia Mihăiescu, Elena Diaconu)