Tag: Oradea

  • QSL 11/2021: Neologe Synagoge Sion in Großwardein

    QSL 11/2021: Neologe Synagoge Sion in Großwardein

    Eine beeindruckende Synagoge mit einer riesigen Orgel und einem Fassungsvermögen von über 1000 Personen, die 1878 im Zentrum der Neustadt nach der Spaltung der jüdischen Gemeinde in Gro‎ßwardein in Orthodoxe und Kongressisten oder Neologen erbaut wurde. Mit einer vom maurischen Stil inspirierten Architektur war sie bei den Menschen in Gro‎ßwardein als Zion-Tempel bekannt, der mit dem berühmten Oberrabbiner Dr. Lipót Kecskeméti in Verbindung gebracht wurde.



    Das imposante eklektische Bauwerk wurde nach Plänen der Architekten David Busch und Kálmán Rimanóczy Senior errichtet. Heute finden in der Zion-Synagoge verschiedene Darbietungen zeitgenössischer Kunst statt, hier werden häufig Konzerte, Ausstellungen, Eröffnungen oder Kino-Konzerte organisiert.

  • Funkbriefkasten 31.10.2021

    Funkbriefkasten 31.10.2021

    Ich bin Irina Adamescu und hei‎ß Sie herzlich zur heutigen, letzten Ausgabe des Funbriefkastens im Oktober willkommen. Nächsten Monat übernimmt mein Kollege Andi Gröblacher, turnusmä‎ßig, die Gestaltung der Hörerpostsendung.




    Der Wechsel des langjährigen Moderators des Funkbriefkastens, Sorin Georgescu zum tagesaktuellen Programm ist weiterhin ein Thema unter unseren Hörern. Herr Bernd Seiser in Ottenau nahm den Wechsel gelassen hin und schrieb direkt an Sorin: Ich finde es nicht schlimm, sondern nur verständlich, dass Sie die Hörerpostsendung jetzt nicht mehr jede Woche moderieren. Es ist schade, aber die anderen Stimmen von RRI sind schon fast zu Familienmitgliedern im Radio bei mir geworden. Dass Sie aber jetzt im normalen Programm zu hören sind, finde ich, eine geniale Idee! Machen Sie unbedingt alle weiter so! RRI ist und bleibt ein sehr gelungenes Hörfunkprogramm!“



    Herr Manfred Schida in Wien bedauerte in seinem letzten Brief an die Redaktion zutiefst Sorins Entscheidung den Staffelstab weiterzugeben. In Gegensatz dazu freute sich unser Hörer Carsten Fenske in Greifswald. Ich zitiere: Den neuen, aber im Grunde altbewährten und im Format belassenen Funkbriefkasten zu hören“. Auch Herr Siegbert Gerhard in Frankfurt am Main zeigte sich von der Idee angetan, an dieser Stelle verschiedenen Stimmen der Mitglieder der deutschen Redaktion von RRI zu vernehmen und fragte, wer von uns wie lange in der deutschen Redaktion ist?




    Lieber Herr Gerhard, wir alle sind nach der Revolution ins Radio gekommen. Ich kam im Januar 1991 in den Deutschen Dienst und da war Andi Gröblacher schon da. Nicht lange nach mir schlossen sich Sorin Georgescu und Dora Mihalcescu dem Team an. Alex Sterescu, Florin Lungu, Adina Olaru und Alex Grigorescu müssen um das Jahr 2000 hinzugefunden haben. Als letzte trat Ana Nedelea der Redaktion, vor ungefähr 10 Jahren, bei.




    Die Corona-Situation hierzulande ist dramatisch. Erschreckend hohe Zahlen bringen wir seit Wochen in unseren Meldungen. Auf diese bezogen schrieb Herr Carsten Fenske: Es ist bedrückend, wenn Sie täglich neue und höhere Zahlen in Ihren Nachrichten vermelden müssen. In Deutschland wird jüngst sehr ausführlich und gleicherma‎ßen täglich über Rumänien und die Überlastung des Gesundheitswesens, ganz besonders der Intensivstationen berichtet. Das gesendete Bildmaterial zeigt oft äu‎ßerst desolate Zustände und bauliche Mängel in den Gesundheitseinrichtungen.“




    Wie sie, liebe Hörerinnen und Hörer aus unseren Sendungen erfahren konnten, hat Rumänien im Oktober die meisten Corona-Toten weltweit, bezogen auf seine Bevölkerungszahl, verzeichnet. Die Krankenhäuser arbeiten schon lange an der Kapazitätsgrenze. Die Hauptursache für diese furchtbare Situation liegt vorwiegend in der niedrigen Impfquote. Mit einer Impfquote von, in diesen Tagen, knapp über 30 Prozent gehört das Land zu den Schlusslichtern in der EU. Über die Impfwilligkeit der Bevölkerung machte sich Herr Fenske Gedanken. Ich zitiere aus seiner Mail: Wenn ich alles richtig verstanden habe, lieg Rumänien bei der Impfquote, in der Europäischen Union, an letzter Stelle und somit noch hinter Bulgarien. Aber das Thema der Impfgegner ist kein rumänisches Phänomen, sondern weltumspannend. Und so finden sich in meinen näheren Bekanntenkreis auch zwei Personen, die eine Impfung strikt ablehnen.“




    Unser Hörer in Greifswald vertraute uns hierzu auch ein persönliches Erlebnis an: Auf meinem Campingplatz, wo ich mich da doch eher zurückhalte, kam es vor etwa sechs Wochen zu einem erstaunlichen Gespräch. Eine Durchreise-Camperin, um die vierzig Jahre alt, schwadronierte in der Geschirr-Abwäsche davon, dass der Impfstoff Gift wäre und sie sich nicht damit vergiften lassen wird. Ich war zufällig vor Ort. Das war mir denn doch zu viel an Dummheit. Ich erklärte ihr, dass sie nicht mein Gegner oder Feind wäre und sie das Recht hätte, sich gegen eine Impfung zu entscheiden. Ebenso sagte ich ihr, dass es mir nicht zustände Ihre Entscheidung zu verurteilen, obwohl ich geimpft bin. Nach freundlicher Zustimmung ihrerseits fragte ich sie dann, wer ihr erlaubt hätte, mich als Mörder zu bezeichnen und mir zu unterstellen, ich würde Menschen vergiften, denn ich war über sechs Wochen aktiv mit der Impfkampagne befasst. Die nächste Frage war dann, welches Interesse die Politik haben würde, die eigene Bevölkerung zu vergiften und wirtschaftliche Probleme schüren zu wollen. Danach, was sie über die Entwicklung von Impfstoffen, Versuchsserien, Erfassung valider Patientendaten, Medizin-Dokumentation und Berichterstattung wisse. Ebenso stand die Frage nach dem deutschen Qualitätsmanagement und gesetzlicher Vorgaben zur Zulassung eines Impfstoffes im Raum. Meine Fragen habe ich höflich, aber auch glasklar, deutlich formuliert und ausgesprochen. Es begann ein allgemeines Herumgedruckse und so wiederholte ich meine Fragen erneut. Die Campingfreundin wurde knallrot und verlie‎ß dann schweigend die Örtlichkeit.“ Herr Fenkse erklärte ferner, dass er Verständnis habe, wenn jemand anderer Meinung ist, doch erreichen Aussagen, dass Impfärzte, medizinisches Personal und Politik die Menschen vergiften würden, seine Toleranz-Grenze. Abschlie‎ßend merkte er noch an: Liebe Freunde, von RRI, hoffen wir also weiterhin auf Besserung und Einsicht bei der Bevölkerung. Nur so können wir alle gemeinsam die Pandemie bezwingen. Ganz egal wo. Ob Nord, Süd, Ost oder West.“




    Ich denke lieber Herr Fenske, dass über die Corona-Schutzimpfung viele Falschinformationen im Umlauf sind. Diese verwirren zahlreiche Menschen. Sie machen sich Sorgen, denn sie wissen ja nicht, wem sie Glauben schenken und wie sie sich entscheiden sollen. Deswegen halte ich die Kommunikation für besonders wichtig.


    An dieser Stelle möchte ich ihnen auch sagen, dass meine Familie und ich uns haben impfen lassen. Ich habe kürzlich sogar meine 3., die Auffrischungsimpfung, erhalten. Damit bin ich überzeugt, nicht nur das zurzeit Mögliche getan zu haben, um auf keiner Intensivstation zu landen, sondern auch andere Menschen mit grö‎ßerem Erkrankungsrisiko geschützt zu haben.




    In eine der vergangenen Funkbriefkasten-Sendungen habe ich Sie, liebe Hörerinnen und Hörer darüber informiert, dass unsere Internetseite zur Zeit, gelinde gesagt, suboptimal funktioniert. Eine Erfahrung über die nun Herr Klaus Nindel in Dresden berichtete: Liebe Redaktion, das der Empfang ihrer Sonntag-Nachmittag-Sendung über Internet seit vielen Wochen nicht mehr möglich ist (“time out” bei Einwahl über den Browser), kann ich nur bestätigen. Ihr Server ist anscheinend “überlastet”, wenn sich mehrere Hörer zur selben Zeit einwählen wollen.“



    Auch Herr Siegbert Gerhard in Frankfurt am Main schrieb uns über Schwierigkeiten beim Aufruf unserer Internetseite seit Anfang Oktober.



    Leider kann ich den Usern unserer Seite heute keine Gute Nachricht überbringen. Allen unseren Beschwerden zum Trotz ist bisher keine Besserung eingetreten. Seitdem unsere Internetseite auf einen anderen Server verlegt wurde, ist es nach wie vor eine Glückssache unsere Seite zu öffnen.




    Herr Ralf Urbanczyk in Eisleben informierte uns, dass unsere QSL-Karten bei im angekommen sind. Und Herr Helmut Matt in Herbholzheim schrieb: Die Motive der Stadt Oradea sind super schön — und äu‎ßerst professionell. Mir gefällte die Idee, so eine QSL-Serie gemeinsam mit einer Stadt oder Region des Landes herauszugeben; zumal wir als Hörer dadurch ein weiteres Stück ihres Landes kennenlernen können.“ Ich finde, es ist ein hervorragender Vorschlag, den ich gerne weiterleite.




    Mir ist aufgefallen, dass ich ihnen in der Sendung am 3. Oktober unsere QSL-Karte für den Monat Mai anstelle der Oktober-QSL-Karte vorgestellt habe. Dafür entschuldige ich mich und möchte nun den Fehler wiedergutmachen.




    Unsere Oktober-QSL-Karte bildet das Festifall“ – ein quirliges Stadtfest, das im Herbst, im Herzen der Stadt Oradea stattfindet ab.



    Die Teilnehmer an das Festifall“ können Tage voller Spa‎ß und Entspannung in geschichtsträchtigen Plätzen, Open-Air-Konzerte, beliebte Künstler, spektakuläre Bilder und Geschmäcker, die alle Gaumen erfreuen erleben. Das Festifall“ in Oradea erfreut sich einer hohen Besucherzahl, erfahre Köchinnen und Köchen, überraschen die Teilnehmer mit Aromen und Geschmäckern aus aller Welt, und märchenhafte Gestalten erobern die Stra‎ßen der Stadt. Es ist ein Festival voller Energie und Spannung, das jedes Jahr Zehntausende von Teilnehmerinnen und Teilnehmer anlockt.



    Auf dem Festifall in Oradea gibt es gute Musik, eine tolle Atmosphäre, Spannung und schöne Menschen. Es ist das schönste Fest der Stadt Oradea! – hei‎ßt es in der Beschreibung. Wenn nicht gerade Corona ist, muss ich noch hinzufügen.



    Jetzt möchte ich noch Frau Sabrina Sander-Petermann und Herrn Christoph Paustian im Namen von Herrn Bernd Seiser zu ihren Geburtstagen gratulieren. Wir wünschen Ihnen alles Gute!



    Und nun ist es an der Zeit mich von ihnen zu verabschieden. Ich möchte sie vorher jedoch hinweisen, dass wir sie am nächsten Sonntag zum Hörertag von Radio Rumänien International erwarten. Auf Wiederhören!

  • Octobre 2021

    Octobre 2021

    C’est un festival
    urbain effervescent au cœur de la ville ! On s’amuse bien et on se détend pleinement
    dans des espaces urbains chargés d’histoire, en assistant aux concerts en plein
    air donnés par des artistes consacrés et en goûtant aux plats des plus
    délicieux. Les arômes des quatre coins du monde attirent les visiteurs dans le
    centre historique d’Oradea, à la rencontre des personnages fabuleux qui en
    sillonnent les rues. Festifall, le festival de l’automne d’Oradea, est un
    événement qui déborde d’énergie et qui attire chaque année des dizaines de
    milliers de participants. Écouter de la bonne musique, dans une atmosphère
    extraordinaire, aux côtés de gens sympathiques, c’est ainsi que l’on peut
    résumer la plus belle fête de la ville d’Oradea.



    Malheureusement, en 2021 cela ne sera pas possible,
    puisque le festival a été annulé en raison de la situation épidémiologique très
    grave pas seulement dans la région mais partout dans le pays. On espère bien
    que l’année prochaine il sera possible d’organiser à nouveau le Festival de
    l’automne à Oradea, un des moments les plus attendus de l’année par tous les
    habitants de la ville et de ses alentours.

  • QSL 10/2021: Oradea FestiFall

    QSL 10/2021: Oradea FestiFall

    Mehrere Tage voller Spa‎ß und Entspannung in städtischen Räumen voller Geschichte, Open-Air-Konzerte, bekannte Künstler, spektakuläre Kulissen und Leckerbissen für alle Feinschmecker. Beim Oradea FestiFall im historischen Zentrum ist die Welt voller Aufregung, geschickte Köche verführen Sie mit Aromen und Geschmäckern aus aller Welt und fabelhafte Gestalten erobern die Stra‎ßen der Stadt. Ein Festival voller Energie und Lebhaftigkeit, das jährlich Zehntausende von Teilnehmern anzieht.



    Beim Oradea Festifall geht es um gute Musik, eine au‎ßergewöhnliche Atmosphäre, gute Stimmung und warmherzige Menschen. Es ist das schönste Fest der Stadt Oradea/Gro‎ßwardein!

  • Septembre 2021

    Septembre 2021

    C’est l’endroit idéal pour sentir l’énergie de la ville, vivre la joie des rencontres et sentir le frémissement des passants. Un véritable spectacle urbain, avec pour décor une collection de sept styles architecturaux des plus captivants : baroque, classique, éclectique, historique, Sécession, romantique et néo roumain.



    La Piaţa Unirii, connue aussi sous le nom de Piaţa Mică (la Petite Place), date du XVIIIe siècle, quand elle était le cœur du quartier dit de la Ville nouvelle. Le premier bâtiment que l’on y a fait construire fut la Maison Serföyö, en 1714, sur l’emplacement où existe de nos jours le Palais de l’Aigle noir. Avec seulement quelques pièces, la Maison Serföyö s’est transformée en une auberge, très connue à l’époque, appelée « L’Aigle ». À compter de 1753, la place a connu plusieurs transformations. Elle a accueilli des édifices impressionnants renvoyant à différents styles architecturaux et s’est vu doter de l’éclairage public et des premiers tramways reliant le centre-ville à la Gare du Nord et à la partie ouest de la ville.



    Sur l’ensemble des transformations qui ont contribué à l’image actuelle de la Place de l’Union, les plus importantes sont intervenues au moment de l’essor industriel, au moment du passage d’un siècle à l’autre. Malgré la diversité des activités qui s’y sont déroulées à travers les époques et malgré les multiples changements de nom connus : la Petite Place, la Place Saint Ladislas, la Place Ferdinand, la Place Malinovski ou la Place de la Victoire et enfin la Place de l’Union, cet endroit représente le centre culturel et historique de la ville, un lieu de promenade privilégié où chaque visiteur doit se rendre lors d’un séjour à Oradea.



    Des dizaines de milliers de touristes sont attirés par les édifices historiques qui bordent cette place : l’Hôtel de Ville d’Oradea (1901-1903), le Palais de l’Évêché gréco-catholique (1903-1905), le Palais de l’Aigle noir (1907-1908) ou encore le Palais Moskovitz Adolf et fils (1904-1905) auxquels s’ajoutent de nombreux restaurants et cafés qui animent cette place.

  • QSL 8/2021: Aquapark „Nymphaea“ in Oradea/Großwardein

    QSL 8/2021: Aquapark „Nymphaea“ in Oradea/Großwardein

    Zu jeder Jahreszeit können Sie sich im Nymphaea-Komplex mit einer entspannenden Massage und Schönheitsbehandlungen verwöhnen lassen, im Nymphaea-Aquapark haben Jung und Alt gleicherma‎ßen Spa‎ß. Es ist der ideale Ort, um in der Sauna oder im Pool zu entspannen oder die multifunktionalen Sportplätze zu nutzen.



    Ausgestattet mit Au‎ßenpools, ideal für den Sommer, aber auch Innenpools, perfekt für die kalte Jahreszeit, ist Nymphaea die perfekte Kombination aus Spa‎ß und Entspannung. Während sich die Kleinen in den Wellenbecken und auf den Wasserrutschen austoben, können die Erwachsenen in den SPA-Bereich eintauchen, mit Saunen, türkischen Bädern, Thermalbecken, Dampfkabinen, Whirlpools, Wasserbehandlungen und Massagen.

  • Jurnal Românesc – 02.08.2021

    Jurnal Românesc – 02.08.2021

    Românii
    din diaspora nu mai trebuie să prezinte copii xerox după documente atunci când
    au nevoie de servicii consulare. Un comunicat al Ministerului de Externe anunță
    că măsura este, deja, în vigoare din 20 iulie. MAE precizează că aceasta este o
    măsură menită să reducă din birocrație și să reducă, de asemenea, arhiva
    consulară în format clasic, documentele urmând să fie păstrate pe suport
    electronic. Totodată, românii din străinătate sunt încurajați să nu mergă fizic
    la ghișeu, ci să-și încarce cererile și documentele în format electronic, prin
    intermediul portalului www.econsulat.ro.




    Ministrul
    agriculturii, Adrian Oros, a declarat, la Oradea, că tinerii fermieri care
    muncesc în afara țării sunt așteptați în România pentru a prelua gospodăriile
    bunicilor sau pe ale părinților să le consolideze ca ferme. Adrian Oros a
    anunțat că programul va continua și anul acesta până la epuizarea celor 20 de
    milioane de euro alocate anul trecut, când a fost lansată sesiunea pentru
    proiecte. Anul acesta, spre deosebire de anul trecut, suma maximă pe care o
    poate obține un tânăr care se instalează ca șef de exploatație agricolă este de
    70.000 de euro. Până acum, 160 de tineri români din diaspora vor beneficia de
    acest ajutor.




    Peste
    60 de delegaţi din Republica Moldova şi Ucraina au participat, zilele trecute,
    la Forumul Cultural Transfrontalier – oportunităţi de dezvoltare şi finanţare,
    organizat la Iaşi de Consiliul Judeţean. În cadrul dezbaterilor au fost
    abordate oportunităţile şi soluţiile de colaborare transfrontalieră în domeniul
    cultural. La final, participanţii au semnat o rezoluţie. Președintele Consiliului Județean Iași, Costel
    Alexe, a declarat că scopul forumului este de a pregăti un portofoliu de
    proiecte culturale transfrontaliere pentru Programul Operaţional Comun
    România-Republica Moldova 2021-2027. Cultura este, poate în cea mai mare
    măsură, cartea noastră de vizită, esenţa a ceea ce gândim, simţim şi
    manifestăm. Am convingerea că lucrând împreună, prin instituţiile noastre de
    cultură, vom emana ce e mai frumos şi valoros despre identitatea noastră
    comună, a afirmat Costel Alexe. La rândul său, consulul general al
    României la Cernăuţi, Irina-Loredana Stănculescu, a subliniat importanţa
    culturii şi că este important să depăşim toate momentele istorice grele
    dintre ţările noastre.




    Primăria
    orașului Torino a aprobat montarea unei plăci comemorative în amintirea
    poetului Vasile Alecsandri. Realizarea și plasarea plăcii reprezintă o
    inițiativă a Consulatului General al României la Torino. Placa comemorativă
    dedicată poetului și diplomatului român va fi amplasată pe unul din stâlpii
    arcadelor din Via Po și va reprezenta un omagiu adus activității sale
    diplomatice în Piemonte pentru recunoașterea Unirii Principatelor Române la
    1859. O stradă care poartă numele marelui poet există la Torino de la 1
    februarie 1977. Vasile Alecsandri a fost ministru de externe al Principatelor
    Unite în vremea lui Alexandru Ioan Cuza, iar domnitorul i-a încredințat o
    misiune diplomatică în cadrul căreia poetul a vizitat Parisul, Torino și
    Milano, în vederea recunoașterii Unirii Principatelor de către marile puteri
    europene.




    Proiectul
    Miercurile Muzicale, organizat de Institutul Român de Cultură și
    Cercetare Umanistică de la Veneția, va prezenta pe 4 august ultimul moment
    muzical, care o va avea în prim plan pe chitarista Alina Nicoleta Mreană.
    Programul Miercurile Muzicale a reînceput pe 7 aprilie cu un
    minirecital susţinut de cunoscuta soprană Felicia Filip alături de tenorul
    Andrei Mihalcea. Înregistrările transmise în cadrul proiectului conțin atât
    concertul propriu-zis, cât și testimoniale ale artiștilor implicați care
    răspund la trei întrebări standard: Ce schimbări a produs pandemia
    COVID-19 în viaţa de muzician?ˮ, Cum se ascultă muzica clasică? și
    Dacă un tânar vrea să asculte muzică clasică, cu ce ar fi bine să
    înceapă?. Reprezentaţiile sunt transmise pe paginile de Facebook, YouTube
    și Instagram ale Institutului Român de Cultură și Cercetare Umanistică de la
    Veneția şi preluate de Radio România Internațional.




    Duminică,
    Oana Cătălina Chițu Trio a concertat în faimoasa stațiune poloneză Sopot, pe
    litoralul Mării Baltice. Concertul BUCHAREST TANGO a avut loc cu sprjinul
    Institutului Cultural Român de la Varșovia în cadrul festivalului estival Lato
    Teatralne (Vara teatrală). Arhitectura fastuoasă bazată pe modelul francez și
    viața plină de farmec din scurta fază de înflorire a capitalei românești dintre
    războaiele mondiale au adus Bucureștiului reputația de Micul Paris. Concertul
    a adus un omagiu Bucureștiului din acele vremuri.


  • Août 2021

    Août 2021

    Le plus grand #Aquapark de louest de la Roumanie ! Quelle que soit la saison, le complexe Nymphaea est lendroit où vous profitez de moments de détente grâce à des massages de relaxation, des soins de beauté et des loisirs pour les petits et les grands. Cest lendroit idéal pour se détendre dans un sauna où une piscine ou en mettant à profit les terrains de sport multifonctions.



    Doté de piscines extérieures, idéales en été, mais aussi de piscines intérieures, parfaites pour la saison froide, Nymphaea est le mélange parfait entre amusement et détente. Alors que les piscines à vagues et les toboggans font la joie des plus petits, les services de SPA rendent cette expérience plus relaxante pour les parents qui ont le choix entre saunas, hammams, piscines à eau thermale, jacuzzis, traitements aquatiques et chambres de massage.

  • Juillet 2021

    Juillet 2021

    Il s’agit de l’un des
    festivals médiévaux les plus importants de Roumanie, organisé chaque année, au
    mois de juillet, dans la forteresse d’Oradea. Le festival ressuscite des coutumes
    et des traditions de jadis, faisant revivre des chevaliers et des personnages
    du Moyen Âge. Ceux-ci emmènent les visiteurs dans un voyage dans le passé grâce
    aussi bien à l’ambiance médiévale qu’à la reconstitution des batailles
    historiques et tournois full contact, à participation internationale. A
    l’agenda du festival figurent toute sorte d’activités interactives et des
    loisirs pour tous les âges : musique et danses médiévales, ateliers de
    maîtres artisans, jeux médiévaux pour les enfants, jongleurs de feu ou
    dompteurs d’animaux sauvages. Les événements prévus au programme occupent
    quasiment tout le périmètre de la cité bastionnaire d’Oradea, y compris le
    fossé se trouvant de l’autre côté des murs d’enceinte et où les camps médiévaux
    s’étendent sur des milliers de mètres carrés, pour la plus grande joie des
    touristes. Cette année, le festival n’aura pas lieu, malheuereusement, mais sur
    son site on annoncé une nouvelle manifestations l’année prochaine, alors vous
    avez suffisamment de temps pour préparer un séjour en Roumanie pendant ce
    festival.

  • Mai 2021

    Mai 2021

    Inauguré en 2018 à
    l’intérieur de la synagogue orthodoxe Aachvas Rein, le musée est l’expression
    claire de la riche présence des Juifs à Oradea.


    Les visiteurs y
    peuvent découvrir l’histoire de la petite Éva Heyman, âgée de 13 ans qui, tout
    comme Anne Franck, a laissé derrière elle un journal écrit durant ses années
    passées dans le ghetto d’Oradea avant d’être déportée à Auschwitz, devenant
    victime de l’Holocauste.


    Des personnalités
    telles Éva Heyman ou Tereza Mózes – survivante de l’Holocauste -, ont marqué
    fortement l’ambiance créée dans le Musée d’histoire des Juifs d’Oradea. Des
    biographies, des journaux ou d’autres objets personnels y sont également
    exposés.

  • Avril 2021

    Avril 2021

    Cette maison est un des joyaux d’architecture les plus
    précieux de la ville d’Oradea, construite en style Art nouveau (Sécession).
    Suite à une ample rénovation, la Maison Darvas-La Roche accueille maintenant le
    dernier musée en date de la ville : le Musée Art nouveau. L’exposition est
    consacrée aux intérieurs Belle Époque de la ville et reconstitue l’ambiance
    bourgeoise d’Oradea. Ce bâtiment élégant, unique par sa beauté et sa modernité,
    peut se mesurer aux créations les plus originales de l’architecture européenne
    du début du XXe siècle. La Maison Darvas-La Roche a été construite
    entre 1909 et 1912 par les frères Vágó László et József. Une attraction
    particulière de cet édifice, ce sont les vitraux qui décorent les façades et les
    pièces principales, avec des éléments représentatifs pour le monde des plantes
    et des animaux. Le visage féminin qui figure dans les médaillons des vitraux
    confère à leur composition un charme à part.

  • QSL 7/2021: mittelalterliches Festival in Oradea/Großwardein

    QSL 7/2021: mittelalterliches Festival in Oradea/Großwardein

    Das Festival lässt Bräuche und Traditionen, Ritter und mittelalterliche Figuren wieder zum Leben erwecken. Besucher wie Einheimische werden alljährlich zu einer Zeitreise in die Vergangenheit eingeladen — die für das Mittelalter charakteristische Stimmung wird wiederbelebt, es werden historische Schlachten nachgestellt und Turniere mit internationaler Teilnahme organisiert.



    Interaktive Aktivitäten und Spa‎ß für jedes Alter stehen im Angebot: mittelalterliche Musik und Tänze, traditionelle Kunsthandwerker-Werkstätte, mittelalterliche Spiele für Kinder, Feuer-Jongleure und Dressurnummern mit Raubtieren. Die Veranstaltungen finden sowohl innerhalb der Stadtburg zwischen den Basteien als auch auf der grünen Schutzwall au‎ßerhalb der Burg statt. Die mittelalterlichen Camps erstrecken sich auf mehrere Tausende Quadratmeter — zur Begeisterung der Gäste.



    Das in Oradea (Gro‎ßwardein) stattfindende mittelalterliche Fest wird alljährlich von rund 50.000 Gästen besucht, die die Gelegenheit haben, authentische und einmalige mittelalterliche Erfahrungen in Rumänien zu erleben.

  • Târgul de Carte Gaudeamus Radio România, ediția Oradea 2021

    Târgul de Carte Gaudeamus Radio România, ediția Oradea 2021


    Cel mai citit târg de carte de la cel mai ascultat radio din România revine la formula de desfășurare (aproape) tradițională, adaptată însă condițiilor speciale din acest an: miercuri, 7 iulie, se deschide Târgul de Carte Gaudeamus Radio România, ediția Oradea 2021, primul eveniment de acest gen de o asemenea anvergură, organizat în ultimele 15 luni în țara noastră.



    Evenimentul, găzduit de Piața Unirii, este organizat de Radio România, prin echipa Gaudeamus și Radio România Cluj-Napoca, cu sprijinul Asociației pentru Promovarea Turismului din Oradea și Regiune și al Primăriei Oradea. Deschiderea oficială a celei de a șaptea ediții orădene a Târgului de Carte Gaudeamus Radio România va avea loc miercuri, 7 iulie, la ora 11.00.





    Târgul va fi deschis zilnic în intervalele orare 9.00 – 14.00 și 17.00 – 21.00, iar accesul publicului va fi permis în condițiile stabilite prin Ordinul comun al Ministerului Culturii și al Ministerului Sănătății (nr. 3.107/851/2021), pentru categoriile de vizitatori care, conform ordinului, prezintă un risc epidemiologic redus. Minorii sunt exceptați de la aceste norme, dar siguranța tuturor primează, astfel încât regulile de protecție individuală, precum portul măștii și dezinfectarea mâinilor la intrare se vor aplica tuturor celor aflați în incinta evenimentului.



  • Târgul de Carte Gaudeamus Radio România Ediția Oradea 2021

    Târgul de Carte Gaudeamus Radio România Ediția Oradea 2021

    Cea mai cunoscută și mai îndrăgită serie de târguri de carte din țara noastră, Gaudeamus Radio România, revine la formula clasică de derulare, adaptată însă condițiilor specifice ale acestei perioade și normelor legale în vigoare. Prima ediție cu participarea fizică a expozanților și a publicului, organizată în acest an, va avea loc în Piața Unirii din Oradea, în perioada 7 — 11 iulie, și va fi găzduită în mai multe pavilioane expoziționale deschise.


    Evenimentul este organizat de Radio România, prin echipa Gaudeamus și Radio România ClujNapoca, cu sprijinul Asociației pentru Promovarea Turismului din Oradea și Regiune.



    Târgul va fi deschis zilnic în intervalele orare 9.00 – 14.00 și 17.00 – 21.00, iar accesul publicului va fi permis conform Ordinului comun al Ministerului Culturii și al Ministerului Sănătății (nr. 3.107/851/2021, cu modificări și reactualizări ulterioare), care stabilește că participarea la evenimentele culturale de acest tip este permisă doar pentru persoanele care sunt vaccinate împotriva virusului SARS-CoV-2 pentru care au trecut 10 zile de la finalizarea schemei complete de vaccinare, persoanele care prezintă rezultatul negativ al unui test RTPCR nu mai vechi de 72 de ore sau rezultatul negativ certificat al unui test antigen rapid nu mai vechi de 24 de ore, respectiv pentru persoanele care se află în perioada cuprinsă între a 15-a zi și a 90-a zi ulterioară confirmării infectării cu SARS-CoV-2.”



    Iubitorii de carte care nu au împlinit încă vârsta de 18 ani sunt exceptați de la aceste norme, dar, pentru siguranța tuturor celor implicați, în spațiul alocat târgului este necesară respectarea regulilor de prevenție individuală, cum ar fi portul măștii de protecție — cu excepția copiiilor cu vârste sub 5 ani – și dezinfectarea mâinilor la intrare. În situația în care normele de desfășurare aplicabile evenimentelor culturale se vor modifica, înainte de debutul sau pe parcursul evenimentului, cu efecte asupra modului în care acesta va decurge, regulile de prevenție vor fi adaptate noilor condiții.



    În premieră, pentru a oferi celor interesați de ofertele editoriale ale celor aproape 40 de participanți, posibilitatea de a răsfoi”, fie și virtual, volumele prezentate la Târgul Gaudeamus Radio România, evenimentul în format fizic va fi dublat de o ediție online, găzduită de website-ul www.gaudeamus.ro.



    Deschiderea oficială a celei de a șaptea ediții orădene a Târgului de Carte Gaudeamus Radio România va avea loc miercuri, 7 iulie, la ora 11.00. Conferința de presă care precede evenimentul se va desfășura marți, 6 iulie, începând cu ora 10.00, la sediul Primăriei Oradea (etaj 1, camera 117 — 118).

  • Mars 2021

    Mars 2021

    L’histoire
    de « L’Aigle noir » est liée à une nouvelle vision de développement
    urbanistique de la ville, privilégiant la réorganisation de la Piaţa Mică
    (Piaţa Sf. Ladislau) (la Petite Place ou Place Saint Ladislas), de nos jours
    Piaţa Unirii (Place de l’Union). A l’endroit où le bâtiment se trouve à
    présent, juste au coin est de la Place principale, à l’angle de la rue
    Independenţei et de la Piaţa Unirii (à l’époque, la rue Kossuth et Piaţa Mică),
    il y avait en 1714 un bâtiment avec rez-de-chaussée. C’était l’auberge «
    l’Aigle » ou « la Brasserie de la ville ». C’est là que la plupart des
    événements publics importants d’Oradea étaient organisés jadis : bals,
    réunions, spectacles de théâtre ou événements politiques. Imaginé comme un
    véritable symbole d’une vie citadine moderne et sophistiquée, le palais
    abritait jadis un hôtel, deux salles de cinéma, plusieurs salles de bal, un
    casino, des cafés, des magasins et une banque.

    Le passage en forme d’Y est
    prévu de trois entrées qui permettent l’accès dans un intérieur couvert d’un
    toit en verre selon le modèle des Galeries Victor Emmanuel de Milan. La Galerie
    ou le Passage comme l’appellent les habitants de la ville rassemble la plus
    grande concentration de bars, cafés et bistros d’Oradea dont il est le centre
    de détente le plus important. D’une élégance remarquable, le complexe
    architectural impressionne par ses formes, ses couleurs soigneusement choisies
    et ses décorations. Les deux grands vitraux qui surplombent les entrées et qui
    représentent un aigle en vol ont été exécutés en 1909 dans l’atelier Neumann K.
    d’Oradea. Ils sont devenus un véritable symbole de la ville.